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Archiv: Montag, 24. Juli 2017

Schmalblättriger Sonnenhut (Echinaca augustifolia)

Sonnenhut-Tee

Prinzipiell verwendet man vom Sonnenhut das frisch gepflückte Kraut mitsamt den Blüten. Nachdem alles kleingeschnitten wurde, nimmt man 2 Teelöffel voll, um diese mit 1/4 Liter kochendem Wasser zu übergießen. 15 Minuten ziehen lassen und dann abseihen. Davon kann man bei inneren Entzündungen wie etwa im Unterleib 2 bis 3 Tassen pro Tag trinken, um den Körper beim Heilungsprozess zu unterstützen und zu begleiten. Nach spätestens 3 Wochen sollte man aber bei dieser Anwendung eine Pause von 8 Tagen einlegen.

Da leider immer mehr Menschen die so wertvollen Wildkräuter vor der eigenen Haustüre immer weniger schätzen, kann die Homöopathie (zusammen mit der teuren Apothekenmedizin)immer größere Verkaufsgewinne erzielen.

Unser katholischer  Kräuterpfarrer ist der einzige im ganzen Netz der von der Pflanze Echinace einen ganz einfachen Kräutertee zur Stärkung des Immunsystems empfiehlt und lehrt.Dafür sei einmal ein herzliches Danke angebracht.

Die Homöopathie mögen so manchem schon eine esoterische Brücke zur Heilung geworden sein, obwohl der Mensch doch über reale göttliche Selbstheilungskräfte von Gott verfügt.Es besteht die Gefahr, daß die Homöopathie sich alles katholische Pflanzenwissen unserer katholischen Klöster einverleibt und nur noch von Homöopathie spricht , wenn es um Pflanzenheilkunde geht.Sogar der Kräutertee, der letztlich die eigentliche Volksmedizin war, die jedem zur Verfügung stand -ob arm oder reich, -wird von der Esotherik derart vereinnahmt, daß das alte Kräutermedizinwissen unserer Gott-beseelten Klöster missbräuchlich esoterisch so zweckentfremdet wird,daß das Pflanzenwissen in schlimmen Verruf kommt und gefährlich verlacht ins Reich der mittelalterlichen Hexenjagd abgewertet wird.Es ist gegen die göttliche Ehre eine Pflanze völlig auszulaugen, und ihr dann nicht einmal die Ehre einer Daseinsbereichtigung zu lassen.Es ist als ob du von Gott alles nimmst und dann dabei sagst, es gibt ihn nicht.

Homöopathie,  die Liebe zur teilhaften Potenz des Nichts wird hochgepriesen wie im Märchen ,, Des Kaisers neue Kleider“obwohl es doch die Fülle der katholischen Pflanzenheilkraft gibt, und diese göttlich gelehrt werden soll,

-und nicht die Potenz der Potenz des Nichts.

Das wäre nämlich beängstigend teuflisch.

Darum meine ich zu wissen, daß die Lehre von der Homöopathie nicht im Sinne unseres katholischen Gottes ist.Wenn wir uns die Natur ansehen, wie überaus großzügig der Erfinder des Lebens (Schöpfer)mit den Gaben der Natur sich zeigt.Die Homöopathie aber arbeitet mit kleinsten unscheinbaren nicht nachweisbaren Potenzen der Pflanze und verkauft hauptsächlich die Energie des Alkohols,wo lediglich oft nicht einmal eine Spur von Pflanzen nachweisbar sind.(Neid des Teufels)

Da in der Homöopathie oft Giftpflanzen verwendet werden, kann bei sensiblen Menschen es zu Schwindel und bis sogar zum Ausfall eines Gleichwichtorganes kommen.

Bei längerer Anwendung kann es zu seelischen Charakter-Veränderungen wie Aggression und Abwehr allen guten Rates kommen.Der Mensch wird ,,giftig“ gegen seine Umwelt und findet sein Gegenüber als bedrohlich, das er anfeinden muß. Der Seele wehrt sich gegen die Energie der Giftpflamzen, und wird sturköpfig Gottes Rat gegenüber,da Homöopathie sehr hinterlistig wirkt.Bei längerer Anwendung von Homöopathie kommt es zum gefährlichen Ablehnen von Gutem, was der Körper braucht!-Das richtige Handeln im richtigen Maß zu richtigen Zeit wird gestört.Der Mensch wird nicht Geist-Vernunft-sondern Trieb-gesteuert.Es entwickelt sich ein bösartiger Egoismus, der vor Opfer nicht zurückschreckt.Es entsteht eine Abneigung allem Guten gegenüber, das von Gott kommen will.Die gesunde Gegenwehr und Abneigung  gegen Böses ,das dem Körper schadet, kann sich ungesund umkehren.Das kann bis zu Rheuma gehen, wo sich das Immunsystem pervertiert ungesund und gegen die Natur angeblich -gegen sich selber richtet, aber in Wahrheit sollte man das genauer beobachten, was man dem Körper zuführt, -und dagegen er sich wirklich wehrt;-oftmals gegen Medikamente oder andere Stoffe,wie Sucht-Giftalkohole der Homöopathie, die dem Körper so nicht einvernehmlich  zuträglich sind.

 Aber auch seelisch: Der Mensch bekommt eine trotzige Haltung und wird stolz und überheblich,und geht stur seines Weges, ohne Rücksicht auf Verluste.-ohne Rücksicht auf seine leibliches Gefühl und wird zum egoistischen Lustmenschen (narzisstisch), vernachlässigt Pflicht und Vernunft nur um kurz Spaß zu haben.-und verführt auch andere dazu auf den leichtsinnigen Ego-Trip.-ohne Rücksicht auf Verluste.

Das geht bis zu Spott und Hohn gegen Gutmenschen, die am treuen katholischen Vernunftweg  festhalten.

Leider wird die Seele bei vielen  Forschungen schmerzlich außer acht gelassen, und die negativen Auswirkungen auf die Selbstverantwortlichkeit des Charakterwillen zurückgeworfen.-Fast wie bei Drogensüchtigen, die keinen guten Rat mehr annehmen wollen, weil der Stolz sich mit dem Willen so verbindet, daß kein Raum mehr bleibt für Gott!

Leszek Kolakowsky, (Fan von Johannes Paul II.)ein Literat, Kirchenkritiker und maxistischer polnischer Philosoph, der von Stalin in den Westen verbannt wurde wörtlich in einer Vorlesung in Harvard: ,, Der Teufel in der Geschichte“(The Devil in History):

@Es geht nicht darum, wie man sich gegen das Böse immunisieren kann, sondern darum, wie man es erkennen und wie man sich vom Teufel abgrenzen kann.

@Wenn eine Kultur den Sinn für das Heilige verliert, verliert sie jeglichen Sinn.

Worte unseren Katholischen Papstes zum Abschluß zum Thema:

,,Es gibt objektive Wahrheit“

Wenn die (katholische)Kultur verfällt und man keine objektive Wahrheit oder keine allgemein gültigen (katholischen) Prinzipien mehr anerkennt, werden die Gesetze (Gottes)nur als willkürlicher Zwang und als Hindernisse angesehen, die es zu umgehen gilt

(Enzyklika LAUDATO SI, aus den Texten: 119,120,122, 123)

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