Wilmas Bienenblog

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Archiv: Sonntag, 16. Juli 2017

Verpflichtende Bio-Landwirtschaftsweise weltweit könnte Klimawandel stoppen!

Klimawandel stoppen mit Biolandwirtschaft!

SPÖ fordert Ökologische Bio-Agrarwende mit umweltschonender Bio-Betriebsweise statt Überdüngung und überhöhten Pestizideinsatzes um die Nitratbelastung im Trinkwasser endlich zu reduzieren!Verbot von Ausbringung von illegaler Gülleschlacken aus Gemeinde-Kläranlagen!

Nach dem Sieg in Irak über den organisiert-finanzierten Terror der Waffenlobby wartet man auf internationale Hilfe für den Wiederaufbau : Den Frieden im Herzen und der Hoffnung auf Hilfe!

Europa muß im Sinne der Friedensstiftung gemeinsam mit der UNO und den Polit-Mächtigen endlich an einem humanitären Verteilungsplan arbeiten, wo sich keiner hinter National-Abschottung-Reform-Realitätsverweigerung verstecken kann!Welt-übergreifende Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde um der Armut der nationalistischen Kriegstreibern die Stirn zu bieten!Das Kapital dazu steht bereit!

Warum sind NGOs durch die Flüchtlings-Rettung im Mittelmeer unschuldig in den Mittelpunkt der Kritik geraten?

Wir sind es immer noch: Idealisten, die sich für die Umweltschutz, die Menschenrechte und den Frieden auf der Welt einsetzen.Unsere Hochblütezeiten waren damals wie heute  die 1970er und 1980er-Jahren, als wir in Nordamerika und Westeuropa – bis sogar im Kalten Krieg, wo wir erfolgreich für Frieden und Wohlstand sorgten.

In unseren Universitäten wie unseren weltoffenen Pfarren befassen wir uns heute noch mehr denn je mit Problemen,Not und Elend jenseites unserer sorgenfreien heilen  Welt.

Um nicht hilflos der Not in der Welt sowie den Verfolgten in der Welt ohnmächtig zusehen zu müssen, wirken wir heute noch in kleinen Gruppen z.B. für Amnesty International, schreiben Briefe an demokratisch gewählte Politik-Vertreter unserer Zeit usw.

Wir Umweltaktivisten flehen zu Atomkraftbetreiber,Ärzte, Entwicklungshelfer und fordern die UNO -Mitarbeiter auf die Arbeit zu machen wofür sie bezahlt werden.Wir organisieren kleine demokratische Vereine und Projekte, jenseits der mächtigen Politik, deren Hände gebunden scheinen.

Auf offener See wurden damals schon Bootsflüchtlinge aus Vietnam 1979 gerettet.Es herrscht bis heute Aufbruchstimmung und Begeisterung bis in liberal-katholische Vatikankreise(Franziskus-Solidarität) hinein.So entstanden die Nichtregierungsorganisationen besser bekannt unter der amerikanischen Bezeichnung NGOs.Wir finanzieren uns aus Spenden mit viel persönlichen Einsatz unserer Mitglieder.Damals arbeiteten wir um Gottes Lohn ehrenamtlich.Heute gibts aber immer mehr  gerechten Löhne für gute Arbeit wie in der Privatwirtschaft.Wir katholische NGOs treiben Regierungen an zu katholischer (allumfassenden) Solidarität.Wir katholische Kommunikationsberater geben den Medien Humanitäts-Themen vor,wobei wir uns immer die menschlichen und gesetzlichen Regeln nicht außer acht lassen , aber bis hart an dessen Grenzen gehen nur um Leben zu retten.

Die Rolle unserer katholischen NGOs in den Mittelmeer-Rettungsmanövern -oftmals von nationalen Kritiker schlecht-geredet- steht bis heute auf einen harten Prüfstand.Nun soll eine  Verhaltenkodex-Order, den Italien vor einer Woche  den EU-Ministern vorgelegt hat für eine Ordnung sorgen, die die Arbeit der NGOs einschränkt und möglicherweise für weitere Diskussion  sorgen wird.  Das Papier umfasst 11 Punkte.NGOs, die den Kodex nicht unterzeichnen oder gegen ihn verstoßen, kann demzufolge die Einfahrt in italienische Häfen verweigert werden.

Zu den inhumanen Forderungen gehören die Offenlegung der Finanzierung der Spenden sowie die Beendigung der Kontakte zu Schleppern.Das ist der Todesstoß der katholischen Solidarität.Gesetz gegen katholische Solidarität?Erfolgt hier per Gesetz-Order eine Kriminalisierung der katholischen Nächstenliebe?Außer in Notsituationen dürfen keine geretteten Flüchtlinge an Boote übergeben werden?

Werden unsere Idealisten zu Handlangern der organisierten Schlepperkriminalität gemacht, die oftmals gegen die Gesetze und Regeln arbeiten müssen um Menschenleben zu retten? Wo bleibt der Schutz der UNO?

Die Hilfsorganisationen werden per unbarmherziger Order verpflichtet,die Geretteten selbst in den nächsten sicheren Hafen zu bringen und nicht weiter wie bisher an Schiffe der italienischen Küstenwache oder von internationalen Einsätzen abzugeben.Zudem müssen die Ermittlungen alle Informationen an die italienische Polizei übergeben werden. Der Kodex ist ein erster Entwurf, den die 28 EU- Innenminister nun umsetzen müssen.Italien darf aber nicht wie unverständlich geplant, gegen NGOs zu  hart vorgehen, die doch bislang Leben gerettet haben.

Unseren katholischen NGOs aber halten an uralten Visionen fest,die auch politische Parteien katholisch-treu immer noch erfolgreich verfolgen: Für Frieden und Wohlstand und Sicherheit einzustehen, und diese katholischen Werte auch zu verteidigen.(während manche Reformatoren Schein-Christen schon aufgegeben haben, daran zu glauben daß alles gut bleibt, und nicht den Bösen dienen muß).

Aus unseren engagierten Idealisten sind Profiteure geworden, die von unserer NGO-Arbeit gut leben und auch verdient ein gutes Image genießen.
Die Sehnsucht, die Welt zu verbessern und mit Mitmenschlichkeit zu erfüllen ist immer noch da.
NGOs sind immer noch – damals wie heute in idealistische Menschenrechts- und Umweltvereinen.
Wir – die Katholische Kirche- sind eine der größten Vereine davon, die Mitmenschlichkeit weltoffen erfolgreich leben.Unser Spendenimperium unterstützt benachteiligte in Not und Armut geratene Kulturen weltweit.Unsere Mitarbeiter(+innen) finden sich in den Reihen der Ehrenamtlichen als auch in Headhunting-Argenturen sowie Elite-Universitäten der talent scouting.Es geht immer noch auch um die Rettung der Meere und die Befreiung politischer Gefangener. -Wir engagieren uns an der  gesetzlichen Limit-Grenze und gewinnen Prozesse gegen uns, weil wir nur Gutes im Sinn haben.

Heute sind unsere NGOs-Dokumente Thema ministerieller Beratungen.Das ist nach wie vor vollkommen zu befürworten, da mehr Wissen bei wichtigen Entscheidungen hilfreich ist.Wenn man uns NGOs zuwenig Transparenz vorwirft, dann nur darum, weil man uns neidig ist, weil es GOTT SEI DANK immer noch viele reiche Gutmenschen gibt, die den Traum vom sorgenfreien Leben für alle auf der Welt nicht aufgegeben haben und immer noch –manchmal leider heimlich(ohne große Glocke) unterstützen müssen, um die Arbeit intern nicht zu gefährden.

ES geht sowohl um Notleidende als auch um Eigenwerbung!

Die UNO-Weltkonferenz für Menschenrechte 1993 in Wien war ein Erfolg.Heute dürfen  wir NGO-Vertreter gleichberechtigt in so mancher Staatskonferenz mitentscheiden und wurden so zu Freunden der Diplomatie.Aus der einstigen Ablehnung wurde eine Kooperation, vor allem in der Entwicklungszusammenarbeit und humanitäten Hilfe.

Doch Krisenhefer geraten immer mehr  in die mediale Krise.Aber  Notleidende stehen  immer noch  trotz massiver Medien-Reform-Kritik im Zentrum.Auch wenn das Rote Kreuz international gezwungen wird von einer ,,Krise der humanitären Hilfe“ zu sprechen,sind Hilfswerke unermüdlich im Einsatz den Ruf der katholischen Nächstenliebe zu retten. Ein unwahrscheinlich zynischer Vorwurf  beschreibt die Erfahrung mit dem Durchfüttern der Täter des Genozids in Ruanda 1994, die dann gezwungen wurden den Völkermord im Kongo auszulösen(Auch Schuld auf sich Geladene wollen essen und von unsere katholischen  Gnade leben).Genau mit diesem- seit jahrzehnten(20 Jahre)  bekannten Dilämmer muß das Rote Kreuz leben und sich damit auseinandersetzen, daß auch Täter wie Opfer(oftmals sich diese nicht auseinander zu halten, wer Täter oder Opfer ist.Viele Opfer werden zu Tätern gezwungen) Erste Hilfe brauchen, weil die Todesstrafe in Europa erfolgreich und begründet abgeschafft ist.

Hilfsorganisationen müssen  jenseits von Schuld und Unschuld im Sinne der katholischen Mitmenschlichkeit handeln.Es ist ein himmlicher Erfolg unserer Jesus-Lehre, daß mächtige Milliardäre Religionsgemeinschaften wir uns finanzieren, um vor Ort zu helfen.

GROSSZÜGIG SEIN LOHNT SICH

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