Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 13. Juli 2017

Jugendliche Nikita Naomi Gell aus Tamsweg (Salzburg/Lungau)nach Chat seit letzten Samstag (Mitternacht) verschwunden…Familie in Sorge: Bitte melde Dich!

Letzte Spur: Sonntag, Disco in Salzburg

Sämtliche Suchaktionen rund um die 5000 Personen-Gemeinde Tamweg verlief bislang ohne Erfolg.

Ihre Eltern haben die Polizei eingeschaltet.

Hinweise an die Polizei:

Tel.(0591335160 100)

oder an

ihre Mutter: 0664/4541638

Die Schülerin (16) hat brünette Haare, wiegt 100 Kilo, war mit einer kurzen weinroten Hose samt gleichfärbiger Jacke unterwegs und trug blaue Sportschuhe.

Willkommenskultur Österreich gerettet!Türkei-Minister könne jederzeit zu bilateralen Terminen kommen!


Im Wirtschaftsministerium wartet man bereits auf eine Termin-Anfrage!

21.30 Uhr Ö24 TV-Diskussion Polit-Debatte über den Islam und die Zukunft der religiösen Bildung in den Schulen

Schwester Katharina(Christin) befürchtet die Unterwanderung von terroristisch geprägten Islam-Einwanderung, die über das Mehrheitsrecht politische Macht einfordert, und Katholisch-christl. Friedens-Werte möglicherweise zu untergraben plant.Allgemeine Menschenrechte müssen aber achtsam verteidigt werden.Auch Menschen ohne Religion halten sich freiwillig an Werte einer Friedenskultur.Jeder Mensch ist zur Moral und Charakterbildung fähig und muß hier lernfähig bleiben.
Widerstandspflicht bei Bedrohung ist ein Menschenrecht.Verfassung und Menschenrechte müssen eingehalten werden.

Islam-Religion darf aber auch nicht zum Sündenbock gemacht werden.Keine politische Hetze.Kurz-VP & FPÖ und Neos dürfen nicht mit agressiver politische Anti-Religions-Provokation eine Medien-Religionswertehetzkampagne anfeuern.
Kein Recht auf Hass-Botschaften gegen Menschen, denen Religion wichtig ist.
Islam-Vertreter:
Aufgabe der Politik ist Probleme zu lösen.Nicht mit Generalisieren Unfrieden schüren.Terrorismus darf nicht auf den Islam verallgemeinert werden.
Forderung: Deutsche Übersetzung des Koran gefordert.
Menschenrechte und Verfassung ist für Muslime wichtig.
Sr.Katharina: Friedlicher Weg soll in unseren Bildungssysteme gelehrt werden.

Kein Rom-Müll mehr nach Niederösterreich (Dürnrohr/Tulln)

Kern&Doskozil für Millitärschutz der EU-Grenzen mit einem gemeinsamen EU-Asylsystem und Verfahrenszentren in Afrika

Kern in Italien (Triest)legt 7-Punkte-Plan vor:

Die ,,Veränderliche Krabbenspinne“ ist ungiftig und war Spinne des Jahres 2006

Segelfalter gesichtet!Bevorzugte Nektarquelle: Lavendelblüten


Segelfalter

Die weiblichen Falter legen die Eier an den Futterpflanzen der Raupen ab. Die Raupen ernähren sich von: 

Blättern fruchttragender Bäume wie Weißdorn (Crataegus spec.), Schlehdorn (Prunus spinosa) oder Felsenkirsche (Prunus mahaleb). Im Mittelmeerraum fressen sie auch an Aprikose(Prunus armeniaca), Pfirsich (Prunus persica), Mandelbaum (Prunus dulcis).

 Sie können bei Bedrohung, wie alle Raupen der Ritterfalter, eine Nackengabel (Osmaterium) ausstülpen, um Fressfeinde zu vertreiben. Zumeist fressen die Raupen vom Blattrand zur Mittelrippe, die oft zurückgelassen wird, und bei kleinblättrigen Sträuchern von einem Zweig aus.[2] Die Raupen des Segelfalters verpuppen sich in einer Gürtelpuppe an einem Zweig. Die letzte Generation eines Jahres überwintert als Puppe.

Der Falter kann unter Ausnutzung der Thermikfür mehrere Minuten ohne Flügelschlag durch die Luft segeln, daher auch sein Name. Er zeigt, wie der Schwalbenschwanz, ein ausgeprägtes Gipfelbalz-Verhalten (hilltopping). Er nimmt bevorzugt Nektar von Lavendel (Lavandula) auf[3], in Mitteleuropa auch von Gewöhnlicher Nachtviole (Hesperis)

Eine neue Studie von Schmetterlingsforscher Peter Huemer zeigt, dass mehr als die Hälfte der Tagfalter wie die Honigbienen erheblich gefährdet sind.

Fünf Arten sind in Österreich bereits ausgestorben.

Der Bericht, der am Dienstag vorgestellt wurde, zeigt aber auch, dass Österreich mit mehr als 4.000 registrierten Arten noch immer eine große Biodiversität hat. Doch macht vor allem den Tagfaltern die die industrielle Landwirtschaft mit dem Abmähen von  Lebensräume zu schaffen.

Pestizide und Bodenversiegelung

Verantwortlich dafür ist der Flächenverbrauch, pro Tag werden 19 Hektar verbaut, die Intensivierung der Landwirtschaft durch Düngung und Pestizide, die auch weit weg von jenen Stellen auftreten, wo sie ausgebracht wurden.

Luftverschmutzung

Eine weitere Gefahrenquelle ist die Lichtverschmutzung: Laut einer Untersuchung sterben jedes Jahr an einem beleuchteten Kriegerdenkmal in Süditalien rund fünf Millionen Falter, bedauerte Huemer.

Blühende Wiesen schützen

Zudem wird geraten Magerwiesen zu belassen, die nicht mehr gemäht werden – und so wird für Schmetterlinge und Honigbienen weiterer Lebensraum gewommen.

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