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Archiv: Sonntag, 7. August 2016

Jugendfestival in  Medjugorje

Wenn nicht der Weg das Ziel wäre, könnte man meinen, sie hätten sich verirrt-wie Kinder, die keine Mutter haben.Gut, daß Hirten da sind bei Tag und Nacht, die sie sicher zurückbegleiten, zu den Wurzeln der Heimat,damit sie sich an die Sorglosigkeit der Kinderheit zurückerinnern und möglichst lange sich wie geliebte Kinder fühlen,so daß niemand verloren gehen muß in der Anonymität nummerierten Menschenmasse und daß sie einen Lebenssinn finden mögen, der sie erkennen läßt wie unendlich dankbar man sein sollte, daß unsere Eltern zu uns ja gesagt haben und daß es Frieden gibt und daß wir einen Gott kennen dürfen, der unsere Sünden nicht abwiegt, sondern in Freude verwandelt!Aber Heimat ist kein Ort – Heimat ist ein Gefühl!

Die Sonne und du gehören dazu!


Jeder hat das Recht auf Frieden…

Die Trennung der Menschen von der Natur ist einer der Gründe für die Zunahme von Zivilisationskrankheiten

Van der Bellen auf der Alm, Hofer auf dem Kirtag – Bundespräsident – derStandard.at › Inland

http://mobil.derstandard.at/2000042111754/Van-der-Bellen-auf-der-Alm-Hofer-auf-dem-Kirtag

Präsidentenwahl aufgehoben: Anwalt wendet sich an EGMR (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte)Georg Zanger: Wahl war rechtsgültig – IKG-(Israelische Kultusgemeinde)Chef Deutsch wählt Van der Bellen

http://mobil.derstandard.at/2000042465596/Praesidentenwahl-aufgehoben-Anwalt-wendet-sich-an-EGMR

Van der Bellen-Wahl war rechtsgültig

Wien – Der Präsident der Israelitischen Kultusgemeinde Oskar Deutsch hat im „profil“ klar gemacht, dass er seine Stimme bei der Bundespräsidenten-Wahl Alexander Van der Bellen geben wird.

Mit Unverständnis betrachtet Deutsch die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs, die Wahl wiederholen zu lassen: „Wenn man einfach die Stimmen noch einmal ausgezählt hätte, hätte das genügt. Es wäre genau dasselbe Ergebnis herausgekommen.“

„Rechtswidrige Gründe“

Ähnlich sieht das offenbar der Anwalt Georg Zanger. Er hat sich, wie ATV-Journalist Martin Thür Freitagabend öffentlich machte, an den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte gewandt. Für Zanger stellt die Entscheidung des VfGH (Verfassungsgerichtshofes)
einen Eingriff in seine Grundrechte dar
, da die „rechtsgültige Wahl des (von Zanger gewählten, Anm.) Kandidaten Van der Bellen aus rechtswidrigen Gründen aufgehoben wurde“

Zanger zunächst zum VfGH

Bevor sich Anwalt Georg Zanger an den EGMR wendet, sucht er Unterstützung beim VfGH. Das erklärte er am Samstagabend gegenüber der APA.

Vorerst habe er beim Verfassungsgerichtshof beantragt, ihm das Erkenntnis über die Aufhebung der Bundespräsidentenwahl zuzustellen. Durch eine Zustellung des Erkenntnisses würden die Höchstrichter seine Parteistellung in dem Verfahren anerkennen und er hätte auf dem Weg nach Straßburg „eine Hürde genommen“, erläuterte Zanger. „Ich hätte weniger Probleme, mich als betroffene Partei darzustellen.“

Innerhalb von 14 Tagen rechnet er mit einer Antwort des Höchstgerichts. Es gebe aber noch weitere Möglichkeiten, die umstrittene Wahlaufhebung nach Straßburg zu bringen.

Eine Verurteilung des österreichischen Gerichtshofes durch die Straßburger Richter wäre gleichwohl „eine Sensation“, räumte er ein. Es gebe aber Entscheidungen des EGMR, „die billigen, dass Wahlen anfechtbar sind“, sieht Zanger eine grundsätzliche Zuständigkeit der Menschenrechts-Wächter. Zugleich betonte der Anwalt, dass es ihm nicht um eine Verhinderung der Neuaustragung der Wahl im Oktober gehe. 

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