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Archiv: Montag, 30. Mai 2016

Etappensieg: Erneut keine Mehrheit für Wiederzulassung von Glyphosat oekonews.at – Erste Tageszeitung für ERNEUERBARE ENERGIE und Nachhaltigkeit – Zeitung Medium Portal Fachblatt Zeitschrift tagesaktuell Erneuerbare Energien rss xml

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20.5.2016
GLOBAL 2000 fordert: EU-Kommission muss krebserregendes Pestizid jetzt verbieten.

Wien – Entgegen aller ursprünglichen Erwartungen erreichte der Vorschlag der EU-Kommission, die Zulassung des von der IARC der WHO als „wahrscheinlich beim Menschen krebserregend“ eingestufte Pestizid zu verlängern, keine qualifizierte Mehrheit im Ausschuss der EU-Mitgliedsstaaten. „Dass die Wiederzulassung von Glyphosat auch im zweiten Anlauf keine Mehrheit unter den EU-Mitgliedsstaaten fand, ist ein Erfolg für den Umwelt- und Verbraucherschutz und ein deutliches Signal an die EU-Kommission“, erklärt Helmut Burtscher, Umweltchemiker bei GLOBAL 2000. „Wir erwarten nun, dass die EU nach dem Vorsorgeprinzip handelt und den Stoff vom europäischen Markt nimmt.“

Je länger der Prozess der Wiederzulassung andauerte, desto mehr verdichteten sich die Hinweise, dass im Laufe des Verfahrens gravierende Fehlentscheidungen begangen und Informationen über die krebserzeugende Wirkung von Glyphosat von den Zulassungsbehörden wiederholt heruntergespielt oder aussortiert wurden.

Die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 hat aus diesem Grund gemeinsam mit acht weiteren europäischen Organisationen Anzeige gegen die zuständigen Prüfbehörden und gegen Monsanto erstattet.

„Die berechtigten Zweifel am Zulassungsverfahren und die zunehmenden Belege für eine krebserregende Wirkung haben unter den Mitgliedsstaaten offenbar zu einem Sinneswandel geführt“, erläutert Burtscher. „Das Ergebnis dieser Abstimmung läutet nun hoffentlich das endgültige Aus für den Unkrautvernichter ein. Ein Stoff, der in der landwirtschaftlichen Anwendung erwiesenermaßen und beim Menschen und Tieren höchstwahrscheinlich Krebs erzeugt, hat nichts in unserer Nahrungskette und unseren Körpern verloren. Wir erwarten nun, dass die EU nach dem Vorsorgeprinzip handelt und das krebserregende Pestizid vom europäischen Markt nimmt“, so Burtscher.

Idee gegen das Öko-Bio-Bauernsterben: Staatliche Anstellung von Öko-Bio-Bauern mit fixen, regelmäßigen Gehalt!Keine Förderungen mehr für umweltschädliche Landwirtschaft!Alle Landwirtschaft weltweit auf die Öko-Bio-Schiene!Keine Grundwasserbelastung und keine Gesundheitsbelastung mehr und kein Bienensterben mehr!

http://orf.at/m/stories/2341869/

Öko-Bio-Bauern sollten ohne Not und ohne Sorgen
mit Freude die ökologische Biolandwirtschaft betreiben.

Darum meine  zündende Idee,
die den Ökobauernstand retten wird:

Öko-Bio-Bauern sollten staatlich angestellt werden mit fixen, regelmäßigen Gehalt.
Dafür gibt’s Öko- und Bioquallität. Das  Betteln um verbürokratisierte
Förderungen  sollte ein Ende haben.
Wer keine Existenzängste hat, betreibt mit Freude eine Öko-Bio Landwirtschaft,die kostengünstige Quallitätsnahrungsmittel Öko und Bio produziert.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/milchgipfel-landwirtschaftsminister-christian-schmidt-verspricht-bauern-schnelle-hilfe-a-1094789.html

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