Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 15. Januar 2016

Internetpolitik: Wir dürfen das Netz nicht zu Tode regulieren – NZZ Kommentare

http://www.nzz.ch/meinung/kommentare/das-netz-nicht-zu-tode-regulieren-1.18671990

Zusammengefasst:
Für die Bekämpfung von kriminellen und terroristischen Aktivitäten auf dem Internet sowie für die Gewährleistung minimaler Datenschutzrichtlinien braucht es internationale Vereinbarungen. Darüber hinaus sei davor gewarnt, das Netz mit nationalen Regulierungen in die Schranken weisen zu wollen. Ein übermässiger Ausbau sowohl von Regulierungen wie auch von Überwachungsmassnahmen untergräbt das Vertrauen in den (Daten-)Standorte und legt  zukunftsträchtigen Wirtschaftszweige unnötig Steine in den Weg.

Honig und Diabetes

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Honig besitzt einen niedrigeren Glykämischen Index als Zucker.Darum ist Honig für Diabetiker gesünder als Zucker.

Honig und Zucker sind beide Kohlehydrate.Aber mit erheblichen Unterschieden.
Zucker löst starke Schwankungen im Blutzuckerspiegel aus und überfordert die Bauchspeicheldrüse,so daß sie aufhört Isulin zu produzieren.

Für Diabetiker sind Blutzuckerschwankungen schwer auszugleichen,da die Bauchspeicheldrüse streikt,weil sie nachhaltig mit Zucker überfordert wurde.
Mit Honig passiert das nicht,weil Honig nicht mit Zuckerkanonen auf Spatzen schießt.
Honig ist ein Naturprodukt mit dem der Körper leichter umgehen kann als mit Zucker.Der Körper muß mit Honig weniger Insulin produzieren als mit Zucker.

Um Zucker abzubauen muß die Bauchspeicheldrüse sehr viel Insulin produzieren.Aber irgendwann beginnt sie zu streiken.Bei Zuckerkranken gibt es irgendeinmal ein Burn out der Bauchspeicheldrüse wegen Überforderung.
Bei Honig passiert das nicht.Im Gegenteil.Honig versorgt den Körper mit gesunden Energie-Stoffen und könnte sogar dauerhaft regelmäßig angewendeteine eine tote Bauchspeicheldrüse wieder aktivieren.
Diabetikern empfiehlt man üblicherweise Süßstoff.Aspartam Zuckerersatzstoff ist sogar in Verdacht Alzheimer auszulösen.
Mittlerweile gibt es sogar pflanzliche Süßstoffe wie Stevia die nicht einmal so ungesund sind wenn sie Bio sind.

Honig gibt hingegen dem Körper auch zusätzlich Energie und Nährstoffe wirkt für alle Sinne anregend.Besonders für das Denkvermögen!

In der medizinischen Universität von Teheran wurde untersucht,wie Honig bei Patienten mit Typ II Diabetes den Körper beeinflußt.
In einem Zeitraum von 8 Wochen gab man verschiedenen Leuten (in Pflegeheimen)auch mit Alterszucker Honig und Zucker.
Man fand heraus,daß Leute, die Honig bekamen gesündere Blutwerte hatten,aktiver,denkfreudiger,
-fröhlicher waren und weniger müde.
Weitere Studien haben herausgefunden,daß man mit Honig älter wird,indem Nieren und Bauchspeicheldrüse angeregt werden und daß Honig beim Entgiften des Körpers hilft und Herz und Kreislauf kräftigt und sogar die Potenz erhöht und die Libido anregt.
Honig,das Viagra der Natur.

Darum brauchen Diabetiker auf Honig nicht verzichten.

Natürlich spielt die Pollenvielfalt-Qualität des Honigs eine Rolle.
Je Pollen-ärmer ein Honig ist desto weniger Wirkkraft hat er.

Darum wird Landhonig vom Imker immer noch mehr Pollenreichtum haben als Stadthonig vom Supermarkt,wo die Bienen wegen Pollenarmut im Sommer mit Zucker gefüttert werden.Dieser Supermarkthonig ist nicht gesünder als Zucker und hat außer Süßkraft keine Heilwirkung.

Somit bitte nur Honig beim Imker vor Ort kaufen und nicht im Supermarkt !

Landhonig bei Allergien!
Pollenreicher Landhonig wirkt wie eine Immuntherapie.Er wirkt Allergien entgegen indem das Immunsystem wie eine Impfung mit Honig angeregt wird.
Der Körper produziert mit Qualitätshonig mehr Antikörper und wir sind besser geschützt gegen äußerliche Alergien-auslösende Einflüsse.
Leuten,mit Allergien haben ein geschwächtes Immunsystem.Aber ein Immunsystem muß trainiert werden,indem genau der Polllen ,,eingeimpft“ wird,der Allergien auslöst,bis der Körper draufkommt,daß Naturpollen im Honig im Gut-tut und darum nicht mehr mit Allergien reagiert.
Allergien sind darum bei Kindern so verbreitet,weil Kinder oft mit gesunder Natur nicht mehr konfrontiert werden.

Doch auch Pflanzen haben eine Sprache,wo sie oftmals mit ,,aggressiven Pollen“ auf die Pestizidbelastung ,,antworten“.

Doch Bienen verarbeiten auch aggressiven Pollen so daß aggressiver Pollen seine Aggressivität verliert.Sie wandeln den Pollen so mit eigenen Fermenten um,daß der Honig kaum mit Allergenen belastet ist.
Lange genug angewendet lernt der Körper wieder das
Gut nicht böse ist.Zuerst wird sich die Allergie verstärken,gleichzeitig damit aber das Immunsystem massiv angeregt.
Auch wenn die Alllergie verstärkt auftritt,nicht aufhören mit der Medizin ,,Pollenhonig“.
Das gestärkt annimierte Immunsystem wird nur die Allergien dauerhaft zum Abklingen bringen,wenn nicht aufgehört wird mit GUTEN Honig zu provozieren!

Das ist das Wunder,das uns noch an Gott glauben lernen hilft und seine Friedenskultur wieder aufbauen hilft!

Heute wurde der verdiente Sozialminister Hundsdorfer Präsidentschaftskandidat der SPÖ

http://wilma.fragtsich.eu/?p=22983
Hundsdorfer würde auch eine FPÖ-Regierung angeloben?
Nicht aber Alexander Van der Bellen:
Van der Bellen wachsam gegenüber FPÖ
Van der Bellen wörtlich:

… die stärkste Fraktion habe nicht automatisch einen Anspruch auf den Bundeskanzler  – “nicht juristisch, nicht moralisch, gar nicht”.

Seeadler: Der König der Lüfte 

image

Der Seeadler ist durch Pestizidlandwirtschaft stark dezimiert worden.
Nur europaweite,weltweite verpflichtete  Biolandwirtschaft kann das Aussterben des Seeadler stoppen.

Weltweite Kampagne „Lasst das Uran in der Erde!“26.04. – Tschernobyl-Tag: 30 Jahre GAU

http://www.solarify.eu/2015/04/26/535-26-04-tschernobyl-tag-29-jahre-gau/

Hans-Josef Fell: Weltweite Kampagne „Lasst das Uran in der Erde!“ gestartet

Seit mehr als 70 Jahren ist der Uranbergbau für den Tod von Menschen weltweit verantwortlich.

Während die Gefahren der Atomkraft durch die Reaktorkatastrophen in Tschernobyl und Fukushima in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt sind, ist der schleichende Tod, den der Uranbergbau mit sich zieht, kaum jemandem bewusst.

Vom 14. bis 16.04.2015 fand im kanadischen Québec das World Uranium Symposium statt, um der Weltöffentlichkeit die gravierenden Verletzungen von Menschenrechten und die weiträumige Zerstörung der Natur bei der Urangewinnung vor Augen zu führen. Die Konferenz wurde vom Indianervolk Cree initiiert die gegen den Uranabbau auf ihrem Land kämpft.

Das Symposium startete die internationale Kampagne zur weltweiten Ächtung des Uranabbaus „Leave Uranium in the Ground! – Global Ban on Uranium Mining“ (Lasst das Uran in der Erde! – Weltweites Verbot von Uranabbau). Die Kampagne wird unter dem Dach der in München ansässigen Nuclear-Free Future Award Foundation koordiniert.

Die Kampagne verfolgt das Ziel den Uranabbau vor die Vereinten Nationen zu bringen, damit die Staatengemeinschaft das Thema gemeinsam diskutieren und verbieten kann, wie das beispielsweise im Fall von Uranmunition oder Streubomben bereits geschehen ist.

Die Abschlusserklärung der Konferenz fordert ein weltweites Verbot von Uranexploration, Bergbau, Fräsen und Verarbeitung, sowie der Wiederaufarbeitung von Atommüll und der verantwortungslosen Entsorgung radioaktiver Abfälle. Sie kann hier gezeichnet werden.

Aktion auch am 30.Tschernobyltag

250 Kinder aus Weißrussland erholen sich vom AKW-Unfall 1986

Am 26. April 1986 jährt sich die Reaktorkathastrophe von Tschernobyl zum 30.Mal.

Die Folgen des Atomunfalles sind nicht allein in der Ukraine und in Weißrußland noch immer spürbar.
Nicht wenige sind nach wie vor erhöhter Strahlung ausgesetzt.

Seit 23 Jahren werden in Krems(NÖ) Erholungsaufenthalte für weißrussische Kinder organisiert.Jedes Jahr kommen 150 bis 250 Kinder im Alter zwischen 10 und 14 Jahren nach Krems und verbringen 3 Erholungswochen bei NÖ Gastfamilien.Die dreiwöchigen Turnusse finden von Juni bis August 2016 statt
Infos: 0676/9604275 oder
www.belarus-kinder.net

Uran im Trinkwasser

Nicht allein Niederösterreich bekommt die Uranbelastung im Trinkwasser nicht in den Griff

Noch-SPÖ-Verkehrsminister Alois Stöger freut sich über neue Schlichtungsstelle bei Problemen mit öffentlichen Verkehr : 300.000 € Entschädigungsgelder füř Reisende bezahlt

Mehr als 2000 Beschwerden sind in einem halben Jahr bei der Argentur für Passagiere und Fahrgastrechte eingetroffen.
Bei dem kostenlosen Service des Verkehrsministeriums bei Problemen mit Bahn-, Bus-,Schiff-,und Flugverkehr mußten bereits 300.000 Euro Entschädigungen ausbezahlt werden.
Wenn für Reisende nicht alles glatt läuft,kann das sehr ärgerlich sein.
Mit der neuen Beschwerdestelle hat Noch-Verkehrsminister Stöger eine Anlaufstelle geschaffen, wo rasch und unkompliziert geholfen wird.Das Service ist kostenlos und provisionsfrei.Auch bei Erfolg ist keine Provision zu zahlen.
Die Leiterin der Agentur, Maria-Theresia Röhsler berichtet,daß es im Flugverkehr bislang 1722 Beschwerden gab.
Dazu von der Bahn: 324 Probleme und Streitschlichtungen.
Ärger mit Schiffsverkehr gab es kaum.
Infos online:
www.Passagier.at
Stöger nimmt den frei werdenden
Platz von Sozialminister Hundsdorfer ein,der ab heute offiziell nun als Bundespräsidentschaftskandidat für die Spö ins Rennen geht.

5 Minuten vor 12

5 MINUTEN VOR 12 SONGTEXT

Und ich sah einen Wald,
wo man jetzt einen Flugplatz baut,
ich sah Regen wie Gift,
wo er hinfiel, da starb das Laub
Und ich sah einen Zaun, wo es früher nur Freiheit gab,
ich sah grauen Beton,
wo vor kurzem die Wiese lag.
Und ich sah einen Strand, der ganz schwarz war von Öl und Teer,
und ich sah eine Stadt, in der zählte der Mensch nicht mehr.
Doch ich sah auch ein Tal, daß voll blühender Bäume war,
einen einsamen See, wie ein Spiegel so hell und klar,
und ich sah auf die Uhr, 5 Minuten vor 12.

Und ich sah eine Frau, die erfrohr fast vor Einsamkeit,
und ich sah auch ein Kind, für das hatten sie niemals Zeit,
und ich sah einen Mann, der für Hoffnung und Frieden warb,
und ich sah, wie er dann dafür durch eine Kugel starb,
doch ich sah auch den Freund, der in schwerer Zeit zu mir stand,
ich sah einen, der gab einem Hilflosen seine Hand,
und ich sah auf die Uhr 5 Minuten vor 12.

Ich sah Haß in den Augen, blind wütenden Glauben,
sah die Liebe erfrieren, sah die Sieger verlieren,
sah Bomben und Mienen, sah Schieber verdienen,
sah Klugschwätzer reden, und Fanatiker töten.
Doch ich sah auch die Angst, die so viele zur Einsicht bringt,
jemand sagte zu mir,
daß die Zukunft grad jetzt beginnt,
und ich sah auf die Uhr, 5 Minuten vor 12.

Nananananananana.

Ich sah auch die Angst, die so viele zur Einsicht bringt,
jemand meinte zu mir, daß die Zukunft grad jetzt beginnt,
und ich sah auf die Uhr, 5 Minuten vor 12.

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