Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Samstag, 27. Juni 2015

Bio-Mittelwände einlöten für den neuen Weiselszellen-Ableger

image

Für österreichisches Breitwaben-Maß,wo viel mehr Honigernte zu erwarten ist und die Schwarmgefahr viel niedriger ist als beim Zandermaß werden die Bienen das Biomittelwände-Zander-Maß gut ausbauen.
Vorteil: Bessere Überwinterung in den von den Bienen selbst ausgebauten Mittelwänden.
Biomittelwände sind besonders wichtig,weil in den rückstandsfreien Biowachswaben die Bienen den Honig einlagern und hier die Honigqualität entsteht.

Linden-Honigtau-Wald-Kräuterhonig geerntet

image

image

Der Linden-Honig heuer ist eine
interessannte Mischung aus
Linde und Föhren-Fichten-Honigtau-Wald(Blatt)honig.Der gelbe Blütenstaub heuer,der überall in den Gärten zu sehen war stammte von der
Waldblüte insbesondere der Fichten&Föhrenblüte,die heuer überaus reichhaltig geblüht haben und der
Mai&Juni-Honig-Schleuderung eine besonders gute Geschmacksnote gegeben haben.

image

image

image

image

image

image

image

Echter Gartensalbei

image

image
Marillen bisher noch ohne Unwetterschaden!

image

image

image

Muskatellasalbei

image

image

image

image

image

image
Sommerflieder zieht Schmetterlinge an.

image

Wirkungsweise von Herzgespann beruhigend und nervenstärkend wie Baldrian!

image

image

image

image
Frauenmantel

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

image

Das helle Entdeckungswachs wird gut verwertet und ist medizinisch sehr heilsam.Damit stelle ich Kräutersalben her!

image

image

image

image

image

Das (violette)Eisenkraut(Verbena officinalis)sollte in keinem Biokräutergarten fehlen.Es ist einjährig und blüht von Ende Juni bis September.Es wächst an nährstoffreichen Standorten wie an Mauern und Wegrändern.
Die zarten jungen Blätter werden jetzt von April bis Juli zur Teezubereitung benutzt.
Ab Juli nehmen die Blätter an Bitterkeit zu,aber auch an Heilkraft! darum verwendet man ab Juli auch die Blüten des Eisenkrautes.Früher sowie heute ist das Eisenkraut eine wichtige Heilpflanze gegen Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems(Immunmodulation).Auch die Verdauungsorgane und der Stoffwechsel werden gestärkt.Zudem ist Eisenkraut harntreibend und wird wegen seiner Blutreinigenden Wirkung gerne bei Rheuma verwendet.Der Eisenkrauttee kann auch Migräne lindern und hat eine sehr gute nervenstärkende Wirkung.Auch der Monatszyklus wird reguliert und hilft bei Wechselbeschwerden.
Tee: 2TL des frischen oder getrockneten Krautes (für eine Tasse)mit kochendem Wasser über gießen und 5 Minuten ziehen lassen.Äußerlich verwendet man Eisenkrauttee bei der Wundbehandlung und zur Behandlung von Ekzemen und Geschwüren und ist Gallenfluss-anregend.
Eisenkraut

image

Derzeit sind die Bienen am wilden Wein.
Der Honig davon ist gut für die Venen.

Löwenzahnhonig

http://nearbees.de/loewenzahnhonig

image

Der Löwenzahn hat viele Namen. Im Volksmund wird er auch Pusteblume, Maistöcke, Milchscheck, Ochsenpflanze, Backenzahn, Eierpetsch, Teufelspflanze, Wiesengold, Bettschisser, Hundeblume, Bedsoicher oder Kuhblume genannt.

Am häufigsten anzutreffen ist der echte Löwenzahn (Taraxacum officinale) und der gemeine Löwenzahn (Leontodon). Beide Gattungen gehören zur Familie der Korbblütler. Löwenzahn ist seit Jahrhunderten eine bekannte Kräuter- und Heilpflanze. So ist es nicht verwunderlich, wenn die Menschen sich auch heutzutage seiner heilenden Wirkstoffe bedienen. Löwenzahnhonig ist eine Möglichkeit von der gesundheitsfördernden Wirkung des Löwenzahns zu profitieren.

Löwenzahn- Honigsorte ist für viele Honigliebhaber ein süßer Leckerbissen, wodurch Löwenzahnhonig oftmals einen hohen Preis erzielt. Das einzigartige Aroma kann von kräftig, scharf bis mild variieren. Je nachdem, ob sich andere Trachtpflanzenanteile im Honig befinden, die den Honig von Löwenzahn etwas dezenter machen. Echter Löwenzahnblütenhonig hat stets eine sehr helle und goldgelbe Farbe, ähnlich der des Rapshonigs. Wie dieser kristallisiert auch der Löwenzahnhonig sehr schnell. Um das zu verhindern, bedient sich der Imker einer einfachen Methode. Er rührt den Honig nach dem Schleudern, wodurch sich feinkristalline Traubenzuckerkristalle bilden und der Honig eine cremige Konsistenz bekommt. Löwenzahnhonig ist wegen seiner cremigen Struktur und seines einmaligen Aromas besonders bei Kindern sehr beliebt und sein Geruch erinnert an in der Hand zerriebene Löwenzahnblätter. Alles in allem bietet echter Bienenhonig aus Löwenzahnblüten ein einmaliges Geschmackserlebnis für Jung und Alt und ist von vielen Frühstückstischen nicht mehr wegzudenken – ein echter Gaumenschmaus.

Löwenzahnhonig und seine gesunden Wirkungen

Honig war bereits bei den Menschen des Altertums für seine heilende Wirkung bekannt. Chinesen, Ägypter oder Assyrer schätzten das süße Gold gleichermaßen, genauso wie die Götter der griechischen Mythologie. So soll beispielsweise der nordische Gott Odin seine Kraft aus dem Honigmet bezogen haben. Und in einer Höhle nahe des spanischen Arana fand man eine steinzeitliche Höhlenmalerei, die eine Frau darstellt, die auf einen Baum klettert und sich an einem Bienenstock bedient – 10.000 bis 15.000 Jahre alt. Ähnliche Aufzeichnungen wurden auch in Indien oder Südafrika gefunden. Der Mythos „Honig“ zog die Menschen seit jeher in ihren Bann, denn niemand konnte sich erklären, woher die Bienen und ihr süßer Lebenssaft kommen. Schon die Ärzte der Antike wussten um die heilende Wirkung von Honig und setzten ihn zur Behandlung verschiedenster Krankheiten und Wunden ein. Löwenzahn gilt bereits seit langer Zeit als Heilpflanze und auch die gesunde Wirkung von Löwenzahnhonig ist heutzutage allgemein anerkannt, wenn auch nicht wissenschaftlich bewiesen. Echter Löwenzahnhonig hat gesunde Inhaltsstoffe wie Natrium, Eisen, Calcium, Magnesium und einen hohen Anteil an lebenswichtigem Traubenzucker. Dieser lässt den Honig hart werden und sorgt dafür, dass Löwenzahnhonig schnell kristallisiert. Weiter wird dem Honig eine stoffwechselanregende Wirkung zugeschrieben. Es heißt, echter Löwenzahnblütenhonig stimuliert Nieren- und Leberaktivitäten, gleicht den niedrigen und wechselhaften Blutzuckerspiegel aus, regt die Drüsenaktivität an, wirkt verdauungsfördernd oder hilft bei rheumatischen Beschwerden. Dennoch dient Löwenzahnblütenhonig – und Honig generell – lediglich als Unterstützer im Heilungsprozess, bei Erkältungen oder kleinen äußeren Wunden. Bei schwerwiegenden Beschwerden sollte stets ein Arzt kontaktiert werden. Selbst wenn Götter unsterblich sind und Honig lange Zeit als mystisch galt, ist Honig aus Löwenzahn kein Zaubermittel sondern ein gesunder und leckerer Zusatz unseres täglichen Speiseplans.

Spruch:Für die Unsterblichkeit einiger im (Bienen)Volk müssen viele (Biene)sterben?

Honigernte
°Ist es stehlen, wenn es schon gestohlen ist?

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates