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http://www.frag-mutti.de/nervenkekse-nach-hildegard-von-bingen-a2865/

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Bienensterben: EU-Länder verbieten umstrittene Pestizide – Wirtschaft – Süddeutsche.de,dieses Verbot darf nicht ausgehebelt werden!

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/bienensterben-eu-laender-verbietet-umstrittene-pestizide-1.1661190

Bienen: Agrar-Industrie klagt gegen EU-Verbot ihrer Pestizide – It’s time to ban bee-killing pesticides – netzfrauen- netzfrauen

http://netzfrauen.org/2014/11/25/bienen-agrar-industrie-klagt-gegen-eu-verbot-ihrer-pestizide-time-ban-bee-killing-pesticides/

25. November 20141 Kommentar

Bienen: Agrar-Industrie klagt gegen EU-Verbot ihrer Pestizide – It’s time to ban bee-killing pesticides

In Europa klagen die Agrarchemie-Konzerne BASF, Bayer und Syngenta gegen die EU-Kommission, um das vorläufige EU-Verbot der drei neonicotinoide Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiametoxam zu Fall zu bringen.

Hochgiftige Pestizide und genmanipulierte Lebensmittel sind eine große Gefahr für Bienen, Mensch und Natur.

Das Bienensterben ist in aller Munde – so auch in Kanada, wo die David Suzuki Foundation die Menschen jetzt zum handeln aufruft. Den Artikel, den wir unter It’s time to ban bee-killing pesticides von der David Suzuki Foundation gefunden haben, wollen wir Ihnen nicht vorenthalten.

Es ist Zeit, den Bienenmord zu beenden! Es ist Zeit für ein Verbot der Pestizide! Jetzt!

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Es wird in letzter Zeit viel über Pestizide gesprochen die Bienen umbringen. Das Bienensterben hat eine bedrohliche Geschwindigkeit und Menge angenommen – und es sind die Neonicotinoide, die in diesem Zusammenhang immer genannt werden. Bienen sind aber nicht deren einzige Opfer. „Neonic“-Pestizide können auch das menschliche Hirn, das Nervensystem und die Hormonproduktion belasten.

Im Juni veröffentlichte eine internationale Gruppe unabhängiger Wissenschaftler die Ergebnisse einer Analyse von 800 im Peer-Review-Verfahren untersuchten Studien – ein massives Unterfangen, das vier Jahre in Anspruch nahm.

Ihr Resümee: „… es gibt eindeutige Belege für eine Gefährdung, die ausreicht, um gesetzliche Maßnahmen anzustoßen.“ Die durchgeführte Auswertung hebt die hohen Risiken hervor, nicht nur für Bienen, sondern für weitere Nützlinge wie z.B. Schmetterlinge, Regenwürmer und Vögel.

Andere Studien haben ergeben, dass Neonics die landwirtschaftlichen Erträge nicht unbedingt steigern. Warum werden sie immer noch bei uns verwendet? Letztes Jahr gab es in Europa ein Moratorium über die Verwendung von drei Neonics bei Getreide, das Bienen anzieht. [Wie oben berichtet, klagen die Agrarchemie-Konzerne BASF, Bayer und Syngenta gegen die EU-Kommission] [Siehe: Nach Syngenta klagt nun auch BASF gegen EU-Pestizid-Einschränkungen – und nehmen Bienensterben weiterhin in Kauf]

In Kanada sind diese Pestizide aber weiterhin weit verbreitet. Kanadische Aufsichtsbehörden haben bestätigt, dass die Ausbringung von Neonics auf Getreide wesentlich zum Bienensterben in Ontario und Quebec geführt haben, aber sie erlauben den Einsatz der Pestizide immer noch.

Im Fall von Clothianidin, einem Neonic, mit dem Getreidesamen behandelt werden und das häufig bei toten Bienen festgestellt wurde, haben die Aufsichtsbehörden die erneute Genehmigung unterschrieben, während in Europa zeitgleich der Verbrauch untersagt wurde. Das stinkt zum Himmel!

Es ist Zeit zu handeln! Bundes- und Provinzpregierungen sind gemeinsam für die Nutzung von Pestiziden in Kanada zuständig und damit in der Verantwortung. Machen Sie mit und fordern Sie die Aufsichtsbehörden auf, die wissenschaftlichen Ergebnisse zu berücksichtigen und Neonics zu verbieten. Bereits ca. 70.000 sind dem Aufruf von David Suzuki gefolgt.

It’s time to ban bee-killing pesticides

There’s been a lot of buzz lately about bee-killing pesticides. Bees have been dying off at alarming rates, and neonicotinoid pesticides are implicated in this decline. Bees aren’t the only victims. “Neonic” pesticides may harm the human brain, nervous system and hormonal system.

In June, an international group of independent scientists released theresults of a comprehensive analysis of 800 peer-reviewed studies on neonics — a massive, four-year undertaking. Their conclusion: “…there is clear evidence of harm sufficient to trigger regulatory action.” The assessment highlights serious risks, not only to bees, but to many other beneficial species, including butterflies, earthworms and birds.

Meanwhile, research indicates that neonics do not necessarily increase agricultural yields. So why are we still using them? Last year, Europe announced a moratorium on the use of three neonics on bee-attracting crops.

In Canada, however, these pesticides are still in widespread use. Canadian regulators have confirmed that neonics used on corn seed is a contributing factor to bee die-offs in Ontario and Quebec, but they continue to allow the use of these pesticides.

In the case of clothianidin — a neonic used to treat corn seeds and frequently detected in samples of dead bees — Canadian regulators even signed off on its re-approval last year just as their European counterparts were implementing a ban. That stings!

Take action! French version for Quebechere.

Federal and provincial governments share responsibility for pesticide regulation in Canada. Join us in calling on our regulators to side with the science and ban neonics.

Agrar-Industrie klagt gegen das EU-Verbot ihrer Pestizide

Nach dem erfolgreichen Kampf des Bündnisses gegen die Gentechnik-Giganten vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) mischt sich das Bündnis nun in den Rechtstreit zum Verbot der Nervengifte Neonicotinoide ein. Die Agrarchemie-Konzerne BASF,Bayer und Syngenta klagen gegen die EU Kommission, um das vorläufige EU-Verbot der drei neonicotinoiden Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin und Thiametoxam zu Fall zu bringen. Das Bündnis zum Schutz der Bienen mischt sich als „Streithelfer” ein, um zu verhindern, dass der Konflikt auf Kosten der Bienen und der Umwelt außergerichtlich unter der Hand „gelöst“ wird… Weiter lesen

Immer wieder haben wir über das Sterben der Bienen berichtet. Dieses Jahr sind bereits Millionen von Bienen verendet. Werden wir bald Verhältnisse wie in China haben und müssen mit der Pinzette das Bestäuben übernehmen?

Netzfrau Andrea Escher

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AgrarBienen/BeesSchlagwort: BASFBAYER,BienensterbenDavid SuzukiEu-VerbotKanadaNeonicotinoide,PestizideSyngenta

Bayer klagt gegen Pestizid-Verbot nach Bienensterben

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/chemiekonzern-bayer-klagt-gegen-pestizid-verbot-nach-bienensterben-1.1756210

Huflattich, das vergessene Heilkraut

http://www.pflanzen-lexikon.com/Images/Tussilago_farfara.jpg

Bestes Hustenmittel Huflattich

Huflattich, Tussilago farfara,
Auch genannt: Brustlattich, Fohlenfuß, Pferdefuß,
Ackerlatsche, Roßhuf.
Sie ist der erste Frühlingsblüher.
Gesammelt wird: Blüten, Blätter, Wurzel
Gesammelt wann: Blüten – März bis April
Blätter – Mai August
Inhaltsstoffe: Hoher Anteil von Zink und Salpeter,
Schleimstoffe, Gerbstoffe, Vitam. C, Bitterstoffe, Inulin,Tannin, Saponin, Inulin, Sterine, äthr. Öle
Blüten: Gerbstoff, Bitterstoffe, Schleimstoffe,
äthr. Öle
Anwendung bei: Atemwegserkrankungen, Bronchialkatarrh,
Husten, Asthma, sämtliche Erkältungen, Stoffwechselstörung wie Rheuma, Gicht, Gelenkentzündung, Ischias, Magen- u. Darmkatarrh, Leberleiden, Haut- u. Nervenleiden, Geschwüre, eiternde Wunden, Appetitlosigkeit, Schlaflosigkeit, offene Beine, offenen Geschwüre, Frühjahrskur, Venenentzündung, Ohrenschmerzen, Kehlkopfentzündung.

Es sind die ersten Blüten die im Frühjahr die Sonne und die Bienen und Insekten locken. Die jungen Blätter des Huflattich ab Mai kommend, schmecken im Frühjahr als aromatisches Gemüse besonders gut und sie enthalten viel Vitamin C.
An dieser Stelle sei eine kuriose Geschichte erzählt. Im Januar 1951 berichtete in Frankreich eine Zeitschrift für Pflanzenheilkunde folgendes. Zwei starke Raucher die ebenfalls unter Asthma litten nahmen zum Rauchen statt Tabakblätter Huflattichblätter. Siehe da, die gleiche Zeitschrift berichtet im April wie überrascht die beiden Raucher waren, daß trotz rauchen die Asthmaanfälle weniger wurden und auch nicht mehr so heftig waren.
Huflattich ist eine alte Heilpflanze, die stets bei Erkältungen mit Bronchialkatarrh oder Husten mit Entzündung der oberen Luftwege eingesetzt wurde. Blüten und Blätter sollten als Tee gesammelt werden, da die Blätter sogar noch mehr Wirkstoffe enthalten, als die Blüten wollen wir für unseren Tee alle verfügbaren Inhaltsstoffe dieser Pflanze haben. Die Schleimstoffe wirken hustenreizmildernd und die Gerbstoffe entzündungshemmend.
Die Schleimstoffe im Huflattich wirken allgemein beruhigend, reiz- und entzündungshemmend und können bei Bronchitis, Kehlkopf- und Rachenkatarrh, 
Bronchialasthma und Brustfellentzündung eingesetzt werden. Ja sogar bei beginnender TBC, bei langwierigem Husten und Kehlkopfentzündung die nicht heilen wollen.
Schon im Altertum wurde nachweislich der Huflattich als Heilpflanze benutzt. Die frischen Blätter gewaschen, zerquetscht und als Breiumschlag auf die Brust gelegt bei schweren Lungenerkrankungen, Gewebeverletzung bei skrofulösen/lymphatischen Geschwüren und chronischer, nicht heilen wollender Bronchitis haben schon ganz verblüffende Wirkungen erbracht. Oder die Wurzel in Milch gekocht bei hartnäckigem Lungenleiden als Tee getrunken.

Huflattichdämpfe von Blüten und Blättern bringen bei den Erstickungsanfällen des Asthma bronchiale spürbare Linderung, mehrmals am Tag heiße Dämpfe einatmen.

Sirup aus Huflattichblättern bereitet hat sich bestens bewährt bei Lungenleiden, Bronchialkatarrh, Husten.
Bei Asthmaleiden, Brochialschäden und Raucherschäden leisten im Frühjahr 2 – 3 Teelöffel frisch gepreßter Saft ausgezeichnete Dienste, oder direkt auf Wunden aufgetragen bringt rasche Heilung.

Bei Venenentzündung kann man aus frischen, zerstampften Blättern und frischer Sahne eine salbenartige Masse die man auf die entzündeten Stellen legt. Man bindet ab und läßt es längere Zeit liegen.
Frisch gepreßter Saft ins Ohr geträufelt hilft bei Ohrenschmerzen.

Tee: 2 TL auf 1 Tasse, 15 Minuten ziehen lassen, täglich maximal drei Tassen trinken und insgesamt nicht länger als 6 Wochen. Äußerlich den Tee auch bei Hautausschlägen.
Als Sirup: 1 – 2 Eßlöffel täglich.

Frische Blätter äußerlich auf eiternde Wunden oder Geschwüre legen, vorher etwas anklopfen, damit der Saft austritt. Oder innerlich 2 – 3 Tassen tgl.

Schleimlösender Hustentee:
Huflattichblüten, Huflattichblätter, Königskerzenblüten, Lungenkraut und Spitzwege-richblätter alles zu gleichen Teilen. Von dieser Mischung 1 TL auf eine Tasse heißes Wasser. Täglich drei Tassen trinken, evtl. mit Honig süßen.

Starker Fußschweiß kann man mit 40 – 50 g Blätter auf einem Liter heißes Wasser und kurz aufkochen. Darin die Füße baden, es stoppt die starke Schweißbildung.
Getrocknete Blätter in Wein kochen und als Umschlag auf Furunkel, Wunden oder Geschwüre legen.

Sirup:
In der Sonne gepflückte Blüten und später die Blätter, befeuchten und schichtweise mit Honig oder Bio-Rohrzucker in ein Glas legen und fest einstampfen und abdecken. Das Ganze nun drei Wochen an einen sonnigen Platz stellen. Abseihen und die mit Zucker durchtränkten Blüten und Blätter ein wenig ausspülen und zur anderen Flüssigkeit dazu geben. Nun das ganze im Topf auf allerkleinster Flamme das Wasser verdunsten lassen bis es etwas dicklich ist. Wenn es nach dem Abkühlen noch zu flüssig ist, kann der Vorgang fortgesetzt werden. Der Sirup darf nicht zu flüssig und auch nicht zähflüssig sein, sonst kristallisiert er.

Sirup: Oder Wurzel, Blüten und Blätter zu gleichen Teilen mit Wasser aufsetzen und ca. 5 Min. köcheln. Abseihen und die Kräuter auspressen. Dass so gewonnene Wasser mit der gleichen Menge braunen Rohrzucker langsam einköcheln bis es dicklich ist. Zwischendurch immer wieder abkühlen lassen um die Konsistenz zu prüfen bis es sirupartig zähflüssig ist. Heiß in Gläser füllen und fest verschließen.

Beispiel: 1 Tasse Blüten mit Blättern, in einer Tasse Wasser kochen, und eine Tasse Honig oder brauner Bio-Zucker.

 


Huflattich

(Tussilago farfara)

ohne Gott?

Pflichtbewußtsein ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht grausam.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

Laotse

(6. oder 4. – 3. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft faßbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet ‚der Alte‘ und sein Sippenname war ‚Li Erl‘

 

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