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Archiv: Samstag, 1. Februar 2014

Erster Erfolg für Saatgut-Protest: EU- beugt sich der Mehrheit FÜR seltene heimische(genfreie)Bio-Obst-Bio-Gemüse-und Bio-Gedreidesorten

Hunderttausende protestierten gegen das von Brüssel Saatgut-Diktatoren auferlegte Ökodiktat!
Jetzt empfahl der Umweltausschuß des EU-Palaments die Zurückweisung der höchst fragwürdigen Saatgutverordnung, die den alten Bio-Sorten den Gar-aus machen würden.

Ein Etappensieg, denn nun wurde wichtige Zeit gewonnen, um noch mehr Protestunterschriften zu sammeln, mit denen man in Brüssel Druck machen kann endlich die Bio-Sorten zu schützen, freut sich besonders auch die Aktivistin Heidemarie Porstner(Global 2000) und Inga Niznik.Heidemarie Porstner, Agrarsprecherin bei GLOBAL 2000 erläutert: „Das Votum des Umweltausschusses ist nur eine unverbindliche Empfehlung an den Agrarausschuss. Dennoch ist das ein kleiner Etappensieg.Wie von der Kronenzeitung berichtet, ist Spar-Geschäftsführer Dr.Gerhard Drexl die ökologische Speerspitze gegen den Todesstoß für “ seltene, heimische biologische Obst-Gemüse-und Gedreidesorten“.
Diese Sorge mit uns teilt auch Niederösterreichs Konsumentenschutz-Sprecherin Karin Renner(Spö)
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/>Bregenz
(OTS/VLK) –
Landesrat Erich Schwärzler hat am Donnerstag,
2. Mai 2013, in einem persönlichen Gespräch mit
Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich und EU-Abgeordneter
Elisabeth Köstinger die Sorgen der Vorarlberger Bevölkerung und die
klare Position des Landes Vorarlberg im Einklang mit der Sorge ganz Österreichs, Europa und der ganzen Welt gegen die EU-Saatgutverordnung
zur Sprache gebracht Sowohl Berlakovich als auch Köstinger sagten
dabei zu, sich dafür einzusetzen, dass die natürliche genetische
Vielfalt von Saatgut und die Praxis des lokalen Handels alter und
seltener Sorten weiterhin erhalten bleibt.
Vorarlberg sei klar gegen eine geplante Gleichschaltung des
Saatgutverkehrs in den EU-Mitgliedstaaten mit massiver Behinderung
der Verbreitung von regionalen, traditionellen Landsorten,
bekräftigte Landesrat Schwärzler: „Durch ein kooperatives Netzwerk
zwischen Land, Bund und den Volksvertretern der EU in Brüssel muss es
gelingen, die Artenvielfalt als Grundlage unserer regionaltypischen
Natur und Umwelt zu erhalten.“
OTS-Originaltext Presseaussendung unter ausschließlicher inhaltlicher Verantwortung des Aussenders.
OTS0040 2013-05-04 14:00 041400 Mai 13
NVL0002 0164

Der Ball liegt jetzt beim EU-Agrarausschuss.Dieser will am 11. Februar entscheiden, wie es mit der Bio-Schutzverordnung weitergeht.
Auch Österreichs Bio-Schweinebauern plagen jetzt Sorgen.Denn erstmals hat die afrikanische Schweinepest Europa erreicht.
Vorerst wurde der für Menschen ungefährliche Virus in litauischen und deutschen Wildschweinen nachgewiesen.

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