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Archiv: Dienstag, 14. Januar 2014

Konstantin Wecker: „Inwendig Warm“ (1993)

Inwendig warm Songtext:
Renn ned scho wieder vorbei,
drah di um!
Das Leben is zwar hart,
aber manchmal kriagn mas scho rum.
Die Welt mauerns zua,
und scho wachsen die Wänd zwischen uns.
Kriag ned a no a stoanas Herz,
und erfüll uns an Wunsch!

Laß di foin in irgendan Arm,
und mach d´Arm auf, wenn irgendwer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
denn da draußn, da is oft so koid.

Die Engel tragn Schwarz,
und der Herrgott resigniert?
boid is uns as Türl zum Himmel
verbarrikadiert?
Die Bleamen, die Viecherl,
die rucka scho ganz eng zamm,
nur mir wolln a jeder für sich
sei Seligkeit haben.

Laß di foin in irgendan Arm,
und mach d´Arm auf, wenn irgendwer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
denn da draußn, da is oft so koid.

Geheimsache Freihandel – EU und USA planen den größten Wirtschaftsraum der Welt zu Lasten der Gesundheitswerte und Ethik-Werte der Bürger?

http://www.pirklhuber.at/

Die EU und die USA wollen die größte Freihandelszone der Welt schaffen ohne ökologisch-Biologische Werte-Bewahrung?
Das könnte auch den genfreien Bio-Markt im europäischen Österreich gefährden und immer weiter auf Nischen zurückdrängen und einengen.
Wer konventionell nicht heimisch-biologische Lebensmittel kauft muß mit Chlor-Hühner und Genmais rechnen und den Konzernen noch mehr Macht einräumen?Es darf nicht soweit kommen wie sie geplant haben, daß EU-Staaten klagen können, wenn sie ihre Gewinne bedroht sehen.-Denn Gewinne auf Umweltzerstörung aufbauen -so- ein Wirtschaftssystem ist extrem sanierungsbedürftig.
Die Globalisierungskritiker von Attac wollen einen Stopp des Freihandelsabkommens.Das Handelsabkommen darf den genfreien BIO-Markt nicht gefähren durch Pharma-Fleisch, Chlor-Antibiotiker-Hühner, und konventioneller Gentechnik usw.Der grüne Landwirtschaftsprecher Wolfgang Pirkelhuber fordert im Namen des Volkes,das ein Recht hat auf gesunde, biologische Lebensmittel, dass zu mindestens der Agrarmarkt aus den Verhandlungen ausgeklammert wird, damit die naturnahe Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittelpolitik und unsere in Richtung zukunftsorientierte flächendeckende Biologische Qualitätsproduktionen nicht gefährdet werden.

KIRCHE als erfolgreiches, lebensförderndes, soziales und dennnoch gewinnorientiertes Welt-Unternehmen noch immer hoch aktuell!

Wiener Erzbischof: Ja zur überraschenden Ernennung, um Papst Franziskus bei Kurienreform zu unterstützen.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ist von Papst Franziskus in die Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank IOR berufen worden. Wie der Vatikan am Mittwoch, 15. Jänner 2014, mitteilte, sind weitere neue Mitglieder der Kommission der Erzbischof von Toronto, Thomas Christopher Collins, der Erzpriester der römischen Kirche Santa Maria Maggiore, Kardinal Santos Abril y Castello und der neue Staatssekretär und designierte Kardinal Pietro Parolin.

Unser Kardinal wird als „Aufpasser“ entsandt!

Schönborn zur Vatikanbank!
Rom.Auszeichnung für Kardinal Christoph Schönborn: Papst Franziskus hat ihn in die neue „Kardinalskommission“ berufen, die quasi der Aufsichtsrat der skandalumwitterten Vatikanbank IOR ist.Die bisherigen Mitglieder wurden alle entlassen.Schönborn habe der überraschenden ERnennung zugestimmt, weil es darum gehe, „Papst Franziskus in seinen Bemühungen zur Erneuerung der Kirche zu unterstützen“.Die Bank verwaltet Einlagen von rund 6,3 Mrd.Euro.

TRIGOS 2014: Verantwortungsvoll wirtschaftende Betriebe gesucht

Einreichfrist für die u.a. von Caritas mitgetragenen Preise beginnt am 8. Jänner. Schwerpunkt sind diesmal internationale Partnerschaften.


Die gemeinsam von Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft vergebene TRIGOS-Preise für verantwortungsvolles Wirtschaften (CSR) werden auch 2014 wieder vergeben. Die Einreichfrist für die Auszeichnung in den Kategorien „Ganzheitliches CSR-Engagement“, „Beste Partnerschaft“ und „Social Entrepreneurship“ beginnt am 8. Jänner und endet mit dem 5. März 2014.

Internationale Partnerschaften

Der Schwerpunkt liegt 2014 besonders auf internationalen Partnerschaften. Die Preise zählen zu den renommiertesten Auszeichnungen für CSR in Österreich und werden unter anderem von der Caritas, der Diakonie, dem Umweltdachverband und der Wirtschaftskammer Österreich getragen.

In den letzten zehn Jahren haben sich laut Aussendung 1.400 Unternehmen für die Preise beworben, von denen rund 200 national sowie regional ausgezeichnet wurden. Zusätzlich zum nationalen TRIGOS werden auch heuer wieder Unternehmen auf regionaler Ebene in Oberösterreich, Tirol und Kärnten prämiert. Verliehen werden die Preise im Rahmen einer bundesweiten Gala am 4. Juni in Wien.

Soziales und ökologisches Engagement

Die TRIGOS wurde im Jahr 2003 gemeinsam von Vertretern der Wirtschaft und Zivilgesellschaft ins Leben gerufen. Die Preise bewerten das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Besonderen Wert lege die Jury darauf, dass Unternehmen, nicht nur einzelne Maßnahmen setzen, sondern ihre gesellschaftliche Verantwortung als Unternehmensphilosophie wahrnehmen und strategisch in alle Bereiche ihres Handelns einbinden. Ziel sei es, die besten und wirksamsten CSR-Aktivitäten österreichischer Unternehmen zu prämieren und die Erfolgsmodelle einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

AutorIn: KAP

In den letzten zehn Jahren haben sich laut Aussendung 1.400 Unternehmen für die Preise beworben, von denen rund 200 national sowie regional ausgezeichnet wurden.

Mehr:

Ausführliche Informationen zum Einreich-Modus finden sich unter www.trigos.at.

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