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Archiv: Montag, 6. Januar 2014

Nüsse beugen Arteriosklerose vor

Einer der größten Risikofaktoren für eine Arterienverkalkung ist der so genannte oxidative Zellstress, der durch freie Radikale entsteht. Diese aggressiven Sauerstoff-Verbindungen reagieren mit dem LDL-Cholesterin, wodurch so genannte Schaumzellen entstehen, die sich an den Gefäßwänden einlagern (Plaques) und zu Entzündungsreaktionen führen. Hier sorgen die in Nüssen reichlich enthaltenen Radikalfänger wie Vitamin E und Selen für Abhilfe. Außerdem senken Nüsse das „gesundheitsschädliche“ LDL-Cholesterin.

Eine Studie der Universität Loma Linda in Kalifornien/USA zeigte im Jahr 2010, dass Nüsse den Spiegel des gefährlichen LDL-Cholesterins wirkungsvoll senken können. Die Forscher hatten die Daten von über 600 Menschen ausgewertet, die täglich etwa 67 g Nüsse gegessen hatten. Nach der achtwöchigen Studie hatte sich der LDL-Cholesterinspiegel der Probanden um rund 7,4 % verringert*. Die Nusssorte spielte dabei keine Rolle. Entscheidend für den cholesterinsenkenden Effekt seien nach Angaben der Studienleiter die in allen Nüssen enthaltenen pflanzlichen Eiweiße und ungesättigten Fettsäuren. Dennoch hat jede Nusssorte ihre ganz speziellen gesundheitlichen Vorteile:

Haselnüsse sind besonders reich an zellschützendem Vitamin E. Zusätzlich verfügen sie über Gerbstoffe, die hilfreich bei Darmträgheit sind.

Walnüsse sind eine der besten Quellen für das Schlafhormon Melatonin. Ein paar Walnüsse am Abend erleichtern dadurch das Einschlafen. Außerdem senken sie wirkungsvoll den Cholesterinspiegel.

Macadamianüsse Bestehen zu fast 85 % aus ungesättigten Fettsäuren und enthalten kein Cholesterin. Sie senken dadurch den Cholesterinspiegel und schützen damit wirkungsvoll vor Arteriosklerose.

Cashewnüsse verfügen über besonders viele B-Vitamine, die das Gehirn und das Nervensystem stärken. Gleichzeitig haben ihre Phenolsäuren eine krebsvorbeugende Wirkung.

Paranüsse sind die beste pflanzliche Selen-Quelle.

Dadurch werden die Körperzellen vor den Angriffen schädlicher Sauerstoffradikale geschützt.

Trend Upcycling: Alte Flaschen im neuen Jahr nutzen –

Recyceln ist toll, upcyceln ist besser: Wir zeigen Ihnen tolle Tipps, mit denen Sie Plastikflaschen aus dem letzten Jahr auch im neuen Jahr sinnvoll nutzen können.
Kleine Dose ganz groß: P(ast)illendöschen
Ein Pfefferminz oder Kaugummi für schnelle Frische zwischendurch ist eine feine Sache. Einmal Verpackung geöffnet, purzelt der Inhalt jedoch leicht in die Handtasche. Mit diesem einfachen Tipp verpacken Sie Drops, Pastillen oder kleine Kaugummis sicher und wiederverschließbar in einem selbstgemachten Pillendöschen:

Schneiden Sie einfach von zwei leeren Plastikflaschen den Schraubverschluss ab, und zwar jeweils direkt unterhalb des ringförmigen Randes, auf dem der Schraubdeckel sonst aufliegt. Nun die Unterseiten dieser Ränder zusammenkleben. Wenn Sie an beiden Seiten die Deckel aufschrauben, haben Sie eine fertige Pillenbox, die Sie beliebig befüllen, auf- und wieder zuschrauben können.
Flasche wird zum Pflanzensitter
Sie fahren für ein paar Tage weg und wollen trotzdem, dass Ihre Pflanzen gut versorgt sind? Freunde und Nachbarn brauchen Sie dank diesem Trick nicht dafür behelligen:

Füllen Sie eine Plastikflasche mit Wasser und schrauben den Deckel auf. Dann pieksen Sie (z. B. mit einer dicken Sicherheitsnadel) mehrere Löcher in den Deckel und stecken die Flasche mit Schwung kopfüber in die Erde des Blumentopfes. Ihre Pflanze zieht sich nun das Wasser nach Bedarf selbst – das verursacht die Osmose, durch die die Pflanze das benötigte Wasser durch Wurzeln und Stängel bis in Blätter und Blüten transportiert. So lassen sich je nach Pflanze prima ein paar Tage überbrücken.

Extra-Tipp: Wenn Sie vor Ihrem Kurzurlaub einen Testlauf machen, können Sie feststellen, wie viel Wasser Ihre Pflanze benötigt.
Wiegende Flaschenvasen
Auch wenn Ihre Schnittblumen immer gut mit Wasser versorgt bleiben sollen, sind Ihre leeren Plastikflaschen die richtige Wahl. Je nach Geschmack können Sie entweder Flaschenhals oder Flaschenboden abschneiden – so kann die Flasche wahlweise aufgestellt oder aufgehängt werden. In jedem Fall entfernen Sie am besten als erstes das Etikett – wenn nötig, die Flasche dafür kurz in warmem Wasser einweichen. Dann können Sie die Flaschen nach Lust und Laune verzieren: Unschöne Schnittkanten und eventuelle Kleberreste vom Etikett verschwinden am einfachsten, wenn Sie sie mit buntem Dekoband in verschiedener Breite umwickeln und nach Belieben mit Dekosteinen etc. bekleben. Um die verzierte Flaschenvase aufzuhängen, machen Sie einfach unter dem Schnittrand gegenüberliegend zwei Löcher, durch die Sie dann passendes buntes Dekoband ziehen. Nun können Sie die Vase zum Beispiel dekorativ im Fenster aufhängen oder auch im Frühling oder Sommer im Garten an einem Baum.
Knitterfreies Transportmittel für Poster
Wenn Sie größere Dokumente oder Poster bis DIN-A3 faltenfrei und ungeknautscht transportieren möchten, folgen Sie diesem einfachen Tipp: Sie benötigen zwei 1,5 L Plastikflaschen. Von der ersten Flasche vom Flaschenboden aus gesehen das erste Drittel abschneiden, von der zweiten Flasche mehr – etwa zwei Drittel. Den Teil mit dem Flaschenhals benötigen Sie nicht.

Nun einen Reißverschluss öffnen, der von der Länge her um die kreisrunde Schnittkante passt. Jeweils eine Hälfte des Reißverschlusses an die Schnittkante der Flaschen-Abschnitte kleben. Auf diese Weise können Sie die beiden Flaschen-Abschnitte einfach über den Reißverschluss miteinander verbinden. Für einen Tragegurt benötigen Sie breites Dekoband und schneiden etwa 1,5 m ab. Die Enden des Dekobandes jeweils mit rund 5 cm Abstand vom Flaschenboden-Ende herumwickeln und festkleben.

Wenn Sie das zu transportierende Dokument oder Poster nun einrollen, hineinlegen und den Reißverschluss schließen, ist die Transportrolle fertig und ein knitterfreies Auspacken garantiert.

Extra-Tipp: Wenn Sie die Plastikflaschen zurechtschneiden, können scharfe Kanten entstehen. Falls Sie also mit Ihren Kindern basteln, sollten Sie das Zuschneiden lieber selbst übernehmen.

Mehr Upcycling-Tipps finden Sie hier

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