Wilmas Bienenblog

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Archiv: Januar 2014

Sportmedizin Nährstoffunterstützung bei Sehnenerkrankungen

Fehlbelastung und Verschleiß (Tendopathie)

Sehnenerkrankungen machen 30-50% aller Sportverletzungen und 48% aller Berufserkrankungen aus. Sehnen bestehen aus kollagenen Bindegewebsfasern und übertragen die Kraft auf das bewegliche Sklettsystem. Sind diese geschädigt oder überlastet, kann weniger Kraft übertragen werden und die Bewegungsfähigkeit ist eingeschränkt.

Eine Sehnenentzündung kann durch falsches Training, fehlende Kraft oder Ausdauer, Alter, lange Sportpausen, Mangelernährung, Medikamente oder falsche Ausrüstung ausgelöst werden. Klinische Behandlungsmethoden sind häufig weniger zufrieden stellend. Oft können selbst nach wochenlanger Behandlungszeit nur kleine Besserungen festgestellt werden.

Durch stetige Überlastungen wird die Heilungszeit weiterhin verlängert, denn Sehnen regenerieren sich nur sehr langsam, da sie aus bradytrophem Gewebe bestehen und daher nur über einen sehr langsamen Stoffwechsel verfügen.

Bradytrophes Gewebe bedarf einer leichten, angepassten Aktivität. Durch die Durchblutung des Gewebes steigt die Sauerstoff- und Nährstoffaufnahme an, was den Heilungsprozess begünstigt.

Nach neusten Erkenntnissen können auch Mikronährstoffe den Heilungsprozess begünstigen.

Essentielle Fettsäuren: Die Fettsäuren EPA und DHA können mit Antioxidanzien, Vitaminen A, B6, C, E, Zink und Selen schmerzlindernd wirken. EPA wirkt antithrombotisch, entzündungshemmend, gefäßerweiternd und es reduziert den Kollagenabbau.

Enzyme: Die wichtigsten Enzyme für eine schnelle Sehnenheilung sind Bromelain und Papain.

Bromelain stammt aus der Ananaspflanze und hat folgende Wirkungen:

entzündungshemmend
ödemreduzierend und – vorbeugend
kann die Heilung von Hämatomen beschleunigen
unterstützt die Auflösung kleiner Blutgerinnsel
besserer Abtransport von Stoffwechselprodukten

Papain wird aus dem Melonenbaum gewonnen und hat ähnliche Eigenschaften wie Bromelain. Es unterstützt die Regeneration des Gewebes, wirkt durchblutungsfördernd und entzündungshemmend.

Antioxidanzien: Durch freie Radikale kann der Sehnenstoffwechsel beeinträchtigt werden, indem die Vermehrung neuer Zellen und die Zellaktivität gestört werden. Dies kann zu einem Abbau der Gerüsteiweiße beitragen. Wirkende Antioxidanzien gegen freie Radikale sind Vitamin C, E und sekundäre Pflanzenstoffe (Flavonoide aus Äpfeln und Zitrusfrüchten).

Das Flavonoid Quercetin fördert die Regeneration des Gewebes, da der oxidative Stress der Zelle vermindert wird. So kann schneller Kollagen aufgebaut werden, was die Heilung der Sehne fördert.

Vitamin C ist am Bindegewebsaufbau beteiligt und verhindert die Oxidation des Vitamin E`s.

Vitamin E ist ein Sauerstoffradikalfänger und wirkt regulierend auf Entzündungsprozesse ein.

Gewebsunterstützende Substanzen:

Glucosamine: Glucosaminsulfat ist ein Aminozucker und wird innerhalb des Glucosestoffwechsels im Körper hergestellt. Es hat antikatabole und entzündungshemmende Eigenschaften. Zwischen dem 4 und 8. Tag der Heilung steigt der Gehalt an Glykosaminglycanen an – die Fasern lagern sich zusammen. Sobald immer ein hoher Gehalt an Glucosaminen vorhanden ist, kann Fibrin schneller abgebaut und kollagenes Material aufgebaut werden. So wird die Heilung beschleunigt.

Durch Studien konnte gezeigt werden, dass mit einer Subblementation von Glucosamin die Heilungszeiten verkürzt werden konnten (Bedeutung von Nährstoffen bei Tendopathien, Information für Fachkreise, Othomol pharmazeutische Vertriebs GmbH, 2010).

Chondroitin: Chondroitinsulfat ist besonders im Bindegewebe des Körpers vorhanden, wie Knorpel, Blutgefäße, Sehnen und Bändern und trägt zum Widerstand gegen Kompressionen bei. In stark belasteten Sehnen ist der Chondroitinsulfatgehalt höher als in nicht belasteten Sehnen. Chondroitin hat strukturbildende Funktionen im Gewebe und interagiert mit anderen Proteinen in der Matrix. Weiterhin hat es wasserbindende Eigenschaften und wirkt dem Kollagenabbau sowie dem Aufbau von Fibrin entgegen. Ein Abbau von Chondroitinsulfat aus dem Knorpel ist die häufigste Ursache für eine Arthrose.

Hyaluronsäure: Ist ein wichtiger Bestandteil des Bindegewebes und Hauptbestandteil der Gelenkflüssigkeit. Es ist sehr stark wasserbindend (1g kann bis zu 6 Liter binden) und unterstützt die mechanische Funktion (Gleitfähigkeit) der Sehne. Es wirkt der Bildung von Fibroblasten und Kollagen Typ 3 entgegen. Kollagen Typ 3 behindert eine Sehnenheilung und kann Verwachsungen, Verklebungen und Narbenbildung der Sehnen fördern. Die Bildung von Kollagen Typ 1 wird nicht verringert.

Mineralstoffe und Vitamine und deren Wirkung bei Sehnenerkrankungen

Mineralstoff/ Vitamin Wirkung
Selen Schutz gegen freie Radikale
Zink Schutz vor oxidativem Sauerstoff
Magnesium Aufbau von Kollagen
Mangan Vernetzung von Kollagenfasern Verhinderung des KollagenabbausSchutz vor oxidativem Sauerstoff
Kupfer Unterstützung des Zellstoffwechsel von Bindegewebe und Knochen Schutz vor freien Radikalen
Vitamin A hemmt Kollagenabbau
Vitamin D Unterstützung des Zellstoffwechsel von Bindegewebe und Knochen
Vitamin B Unterstützt den SehnenstoffwechselVernetzung von Kollagenfasern

Nahrungsergänzungen helfen bei der schnellen Heilung von Sehnenerkrankungen!

Viele Sportler haben mit Nahrungsergänzungen gegen Gelenkbeschwerden sehr gute Erfahrungen gemacht. Ein Auszug aus den Erfahrungen von Body Attack:

„Ich habe weniger Knie- und Fußschmerzen nach einer Langzeitbelastung“
„Die Entzündungen und Schwellungen an Händen, Ellenbogen und Schultern dauern nicht mehr solange an“
„Ich habe deutlich weniger Beschwerden in Ellenbogen, Schulter und Rücken“
„Bin belastungsfähiger und auch die Schmerzfrequenz hat sich gemindert“
„Eine geringere Druck- und Schmerzempfindlichkeit der Füße, Unterschenkel und Rumpf“.

Bei Ergänzungspräparaten gegen Gelenkbeschwerden sollte auf einen hohen, ausgeglichenen Gehalt von Glucosamine und Chondroitin geachtet werden. Diese versorgen die Knorpelzellen mit ausreichend Nährstoffen, stärken es und verbessern dadurch ihre Funktion. Die Entzündungsprozesse und die Schmerzempfindlichkeit können gelindert werden. So wird der Heilungsprozess verkürzt und das Gelenk ist schnell wieder einsatzfähig.

Zusätzlich ist eine Aufnahme der essentiellen Fettsäuren EPA und DHA (z.B. durch Fischölkapseln), Antioxidanzien, Vitaminen und Mineralstoffen aus Obst und Gemüse oder als Multivitaminpräparat förderlich.

Ursache für Sterben der Bienen gelöst!Massenhafter Pestizideinsatz schuld!Bio ist besser für Bienen!Denn Pestizide raffen die Insekten zu Millionen dahin

Die Ursache des Wintersterbens sind neben Pestizide,seit dem EU-Beitritt von der EU-neu zugelassenen amerikanischen chemischen Weingartenspritzmittel im konventionellen Weinbau,Kontaminationstropfen, die die Bienen beim Wassertrinken auf die gebeizten und mit Pestiziden kontaminierten Felder aufnehmen, Wetter, wegen der vergangenen milde Herbstjahre in den Vorjahren kam es zu einer sehr späten „Winterkugelbildung“.Damit wird das gebeizte Saatgut der Brachefelder ein sehr großes Problem für die Bienen.Die längst mit Futter-Honig-Entdeckelungshonig oder Biozucker eingefütterten Bienen freuen sich über das reiche Blühangebot im schönen Spätherbst und wissen nicht dass sie sich mit dem gebeizten Brache-Futter den Tod holen. Wäre alles BIO könnten die Bienen von den ihnen sehr beliebten pollenreichen Brachefeldern der in den letzten Jahren sehr schöne Herbstzeit eingebrachter Pollen trotz Beizmittelverbot noch immer tötlichen Beizmittel NICHT kontaminiert sein.Meistens sterben die Bienen wenn sie den Brachepollen im Winterfutter öffnen, so im Dezember-Jänner.Lösungsansatz – die Pollenrahmen sorgfältig zu entfernen tut weh einem Imkerherz weil Pollen eine sehr wichtige Nahrungsquelle zur Gesunderhaltung der Bienen ist.Entfernt man die Pollen nimmt man den Bienen eine wichtige Immun-stärkungs-Nahrungsquelle.Die Bienen sterben eigentlich an Immunschwäche und Alzheimer(Orientierungslosigkeit).Es sind eigentliche dieselben Ursachen wie bei Menschen, die sich einseitig und schlecht und nicht biologisch ernähren und durch chemischen Medikamenteneinsatz und zuwenig „reines Trinkwasser“den Körper mit Giften anreichern.

Die einzige Lösung wäre der sofortige Umstieg der Landwirtschaft weltweit auf BIO, denn es ist auch ein Menschenrecht sowie Tierrecht auf gesunde nicht krankmachende BIO-Lebensmittel und unbelastetes Trinkwasser.

Interessante Tatsache ist,dass vor dem EU-Beitritt mit den strengen österreichischen Umweltregeln es kein Bienensterben gab weil die empfohlene Menge an chemischen Pflanzenschutzmittel mengenmäßig halbiert sogar gedrittelt war.Durch die erhöhten Profit-Einforderungen der Pestizid-Firmen wurden die empfohlenen Mengen an chemischen Pflanzenschutzeinsatz im enormen Maße UNNÖTIG erhöht.Somit wird immer mehr Pestizideinsatz empfohlen, die Nützlinge,werden immer resistenter,die Pflanzen und die Bienen immer mehr geschwächt im Immunsystem und alle WELT schreit nach GENTECHNIK;sogar in der Imkerschaft will man mit Gentechnik die Varoabekämpfung machen, weil man die Ursache des Bienensterbens noch immer den Varoen die Schuld gibt.Gentechnik im Bienenstock wäre der Tod der Fruchtbarkeit (Brut)der Bienen und auch der Boden würde mit Gentechnik auf Dauer unfruchtbar gemacht und jegliches Leben vernichtet und würde einen toten Boden hinterlassen.

Das ist weder im Sinne des Schöpfers noch im Sinne der Menschheit die auf LEBEN und ÜBERLEBEN ausgerichtet ist.

Das geschwächte Immunsystem der Bienen bewirkt auch dass die Varroen(Bienenschädlinge), die mit Ameisensäure usw. von uns Imkern gut bewältigbar ist,auch im eingeschränkten Maße gefährlich wird, weil durch den chemischen Pflanzenschutzeinsatz die Brutentwicklung der Bienen gestört ist, und darum die Anzahl der Bienen dezimiert ist.Im Biolandbau wären alle Probleme gelöst.So zeigen meine Erfahrungen; seit wir uns in der Familie biologisch ernähren, ist unser Immunstärke gestiegen und die Infektanfälligkeit gesunken.Die Erholung von Krankheitsattacken geht schneller von statten.Eine bessere Lebensqualität und mehr Lebensfreude stellt sich ein.Vielleicht haben Bienen auch eine Seele?Vielleicht sind Bienen(wie Menschen)nicht nur -orientierungslos sondern auch depressiv und geben den Überlebenskampf auf weil die Chemielobby nur Geschäftemacherei und Geldvermehrung auf der unrealen lebensfeindlichen BÖRSE im Kopf hat?

frei nach Kronenzeitung aktuell
Wenn es noch eines ÖKO-Beweises für den millionenfachen Bienentod bedurft hätte.US-Wissenschaftler haben ihn erbracht:Unsere Honigsammlerinnen werden durch ein Teufelsgebräu aus Pestiziden dahingerafft.
einen Mix von 35(!)verschiedenen Pestiziden(unter ihnen auch das Monsanto-Supergift Round up)hatten die Wissenschaftler im Bienengift entdeckt.Brisant: Das nicht unbedingt Agrokonzern-feindliche US-Landwirtschaftsministerium hatte die Untersuchungen in Auftrag gegeben.“Das war dringend notwendig.Denn allein in Nordamerika wurden 10 Millionen Völker im Wert von zwei Millionen Dollar ausgelöscht“,sagt der österreichisch-heimische Berufsimker Singer.Der Grün-Mandatar Pirkelhuber fordert ähnliche Untersuchungen für Österreich:
„Auch bei uns sind im pestizidreichen konventionellen Anbau der chemische Pflanzenschutz chemischen überhöhten Düngereinsatz und Beizmittel usw.. Hauptauslöser fürs Bienensterben.Denn das Gift schwächt die Bienen und macht sie so anfälliger für todbringende Parasiten.“

Einzige Lösung: Weltweiter Umstieg auf BIOLANDBAU!Biologisch angebaute Lebensmittel auf einen gesunden lebendigen Boden sind gesünder und nährstoffreicher und stärken das Immunsystem von Pflanzen,Tieren und Menschen!
Denn die Erde ist heilig!

Eine aktuelle Studie amerikanischer Wissenschaftler zum Beispiel kommt zu dem berunruhigenden Ergebnis, dass ein chemischer Cocktail aus Insektiziden und Fungiziden Bienenvölker immens schwächt. Diese Insekten- und Pilzschutzmittel werden von einzelnen Arbeiterinnen über Pollen in den Bienenstock getragen. Bisher galten insbesondere Fungizide, die in der Landwirtschaft gegen Pilzbefall eingesetzt werden, als unbedenklich. Sie hemmen jedoch die Abwehrkräfte gegenüber anderen Pestiziden – das macht den Chemiecocktail so gefährlich.

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Pestizid- Verbot beschlossen.Der Einsatz der umstrittenen Neonicotinoide soll in Österreich,EU und weltweit verboten werden und auf Biolandwirtschaft geschlossen umgestellt werden.

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Menschenfreundlichkeit,Honigbiene und Artenschutz


frei nach

Jede Art zählt!
In Europa gibt es einen dramatischen Mangel an Honigbienen.Aus einer aktuellen britischen Studie geht hervor, dass es sogar um rund 7 Milliarden zu wenig sind,um unsere Pflanzen ausreichend zu bestäuben.
Dazu kommt dass es immer mehr konventionelles Landwirtschaftsanbausaatgut(Hybrid -Rapssorten usw.) gibt welche von Bienen gar nicht mehr bestäubt werden können.Für die Landwirtschaft und die bestäubenden Insekten und letztlich für die Menschen könnte das verheerende Folgen haben.
Ob es nun um Bienen,die Überfischung der Meere oder die Umweltverschmutzung geht – es wird Zeit zum Umdenken von der konventionellen europäischen Volkswirtschaft hin zur genfreien biologischer naturnaher Landwirtschaft und das WELTWEIT..
Derzeit verschwinden jeden Tag bis zu 70 Arten durch eine fehlgeleitete Chemie-Landwirtschaft und Pharmazie.
Aber schon die Hälfte aller Medikamente stammt „hoffentlich“ aus gentechnikfreiem biologisch angebautem Pflanzenmaterial.Viele Erfindungen orientieren sich schon an dem erforschtem Wissen aus der Natur.Schon seit 20 Jahren warnen Experten schon, dass der Verlust der Arten auch massive wirtschaftliche Schäden mit sich bringt.
Artenschutz und Humanität und Lebensschutz widersprechen sich nicht und sollten kein ausgegrenztes Randthema bleiben!

Bio-Erdäpfel

Bio-Erdäpfeln zählen zu den beliebtesten Grundnahrungsmittel.Jeder 3 Europäer verzehrt pro Jahr 70 Kg ungefähr.
Sie haben viele wertvolle Inhaltsstoffe und nur wenige Kalorien.
Wie man aus Erdäpfeln erprobte Hausmittel gegen kleine Beschwerden herstellen kann.
Die Artenvielfalt der Erdäpfel ist enorm.Der Sortenkatalog der EU verzeichnet 450 Erdäpfelsorten.

Die Hauptinhaltsstoffe von Bio-Kartoffeln sind:
°Kohlenhydrate(Stärke)
°Eiweiß(Aminosäuren)
-Mineralstoffe(u.a.Magnesium, Kalium,Kalzium)
-Balaststoffe
-Vitamine (C und B Komplex)

Zu 77 % bestehen die gesunden Knollen jedoch aus Wasser, der Fettanteil ist mit 1 % sehr gering. 100 g Kartoffeln enthalten lediglich 70 Kilokalorien. Daher werden sie auch erst dann zu Dickmachern, wenn sie in Fett gebraten, frittiert oder mit schweren Soßen verzehrt werden. Moderne Ernährungsexperten empfehlen allerdings, am Abend keine Kohlenhydrate zu essen, wenn Sie nicht zunehmen möchten.

Um zu vermeiden, dass ihre gesunden Inhaltsstoffe verloren gehen, sollten Sie Kartoffeln erst kurz vor der Zubereitung schälen. Damit sie beim Kochen nicht auslaugen und wertvolle Mineralien verlieren, dürfen die Knollen nur zu 2/3 mit Wasser bedeckt sein. Am meisten profitieren Sie von den Vitalstoffen der Kartoffel, wenn Sie sie als Pellkartoffeln zubereiten. Kleine Sorten mit feiner Schale – so genannte Drillinge – essen Sie am besten ungepellt. Wenn Sie Ihre Pellkartoffeln lieber ohne Schale mögen, erleichtert Ihnen ein kurzes Abschrecken unter kaltem Wasser nach dem Abgießen das Pellen.

Wenn Sie sich mit Kartoffeln bevorraten, ist die richtige Lagerung wichtig, damit so viele Vitalstoffe wie möglich erhalten bleiben. Die Erdknollen mögen es dunkel, denn Licht zerstört das enthaltene Vitamin C, verändert den Geschmack und führt zur Bildung von Solanin. Der beste Lagerungsort ist daher der Keller oder eine Speisekammer. Bewahren Sie Ihre Kartoffeln nicht im Kühlschrank auf. Selbst im Gemüsefach verwandelt sich die Stärke in Zucker und es entwickelt sich dadurch ein süßer Geschmack. Das Aufbewahrungs-Behältnis sollte luftdurchlässig sein, entfernen Sie daher unbedingt eventuelle Plastikfolie. Die sich bildende Feuchtigkeit würde sonst zu Schimmelbildung und Fäulnis führen.
Bei welchen Beschwerden Kartoffeln helfen können und welche Hausmittel man aus den Knollen herstellen kann:

Kartoffeln gegen Alltagsbeschwerden

Mit 400 mg pro 100 g ist die Kartoffel sehr kaliumreich. Daher wirkt sie sanft entwässernd und entschlackend. Darüber hinaus ist sie in der Lage, Giftstoffe zu binden. Kartoffelpüree gehört daher zu den altbewährten Rezepten bei Magen- und Darmverstimmungen. Aus Kartoffeln können Sie ganz einfach wirkungsvolle Anwendungen gegen die unterschiedlichsten gesundheitlichen Probleme des Alltags herstellen. Bei diesen Beschwerden hilft Ihnen die Kartoffel:

– Magenschleimhaut-Entzündung

– akute und chronische Darmentzündungen

– Sodbrennen

– Ekzeme

– Insektenstiche

– Halsentzündungen

Und so können Sie die Kartoffel bei den unterschiedlichsten Beschwerden anwenden:

Kartoffel-Wickel bei Halsschmerzen: Kochen Sie vier mittelgroße, ungeschälte Kartoffeln sehr weich und gießen Sie das Wasser ab. Zerdrücken Sie die Pellkartoffeln mit einer Gabel und schlagen Sie die Masse in ein Küchenhandtuch ein. Wickeln Sie das mit den sehr warmen Kartoffeln gefüllte Handtuch um den Hals und fixieren Sie es mit einem Schal. Lassen Sie den Wickel eine Stunde lang einwirken.

Kartoffelsaft gegen Sodbrennen: Aus rohen Kartoffeln frisch gepresster Saft lindert rasch durch Magensäure verursachte brennende Schmerzen, wie eine aktuelle Studie belegen konnte. Trinken Sie davon morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Zubettgehen jeweils ein Glas.

Kartoffelwasser gegen Husten: Ein Glas heißes Kartoffelwasser mit einem Teelöffel Honig stoppt zuverlässig den Hustenreiz und löst Verschleimungen.

Kartoffelmehl bei juckenden Hautausschlägen: Juckende oder nässende Ekzeme heilen schneller ab, wenn Sie sie mit Kartoffelmehl behandeln. Sie erhalten es in jedem Supermarkt und können es wie einen Puder verwenden. Stäuben Sie das Mehl mit einem Wattepad einfach auf die betroffenen Stellen auf.

Kartoffelauflage nach Insektenstichen: Legen Sie nach einem Mücken- oder Wespenstich eine frisch abgeschnittene Scheibe einer rohen Kartoffel auf die Einstichstelle. Dadurch verhindern Sie, dass eine starke Schwellung entsteht.

Bio-
Kartoffel
(Solanum tuberosum)

Volksnamen: Erdäpfel,Speisekartoffel,Erdbirn,Grundbirn,Krumbirn
Pflanzenart -Höhe:Nachtschattengewächse(Solanaceae),einjährig,40 cm.
Boden, Standort: guter Lehmboden, volle Sonne
Vermehrung: durch Kolle, Ende April
Blütezeit: Juli
Sammelzeit:August bis Oktober
Verwendete Teile: Knolle
Inhaltsstoffe: Eiweiß, Mineralstoffe, alle Vitamine,Stärke, Solanin,Cholin,Acetylcholin

Anwendungen
Bio-Kartoffelknollen enthalten bis zu 80%Wasser, im Rest befinden sich alle Vitamine und Mineralstoffe bei nur 80 Kalorin/100 mg.Solanin,das Gift, das Kartoffelkraut,-blüten und -früchte so giftig macht, findet sich in vernachlässigbarer Menge dort,wo die Kartoffeln grün sind, man sagt, dort wären sie vom Vollmond beschienen.Die Knollen sind leicht verdauliche Heilnahrung bei Kreislauferkrankungen und Wasseransammlungen im Körper.Sie sind gesund.

Ein gekochter Kartoffelbrei kann eine Erste-Hilfe-Maßnahme sein, wenn jemand eine Fischgräte verschluckt hat.Im Handel befinden sich eine Reihe von roher Kartoffelsäften, die gegen Übersäuerung des Magens helfen sollen.
auch die Volksmedizin kennt den Kartoffelsaft., vor allem bei ständigen Sodbrennen, bei chronischer Übersäuerung oder Gastritis,bei Leberstörungen,Gallensteinen und Verstopfung.Man presst eine mittelgroße rohe Kartoffel(geschält) aus und trinkt den Saft auf nüchternen Magen.Eine Kartoffelsuppe mit Leinsamen und Kümmel bringt denselben Effekt.

In der Volksheilkunde wird die Kartoffel äußerlich angewendet.
Gerieben oder geschnitten sind rohe Kartoffeln gute Auflagen bei Kopfschmerzen.

Kräuterpfarrer Künzle empfiehlt eine Auflage vor allem bei Hirnhautentzündung, sie soll über den Kopf gelegt und über die Fußsohlen gebunden werden.Bei hohem Fieber werden die Kartoffeln schnell schwarz, dann muß man sie erneuern.
Gequetschte, rohe, angewärmte biologisch gewachsene Erdäpfeln öffnen Geschwüre und können dann gut heilen.

Konservieren/Aufbewahren:

Die Lagerung der frischen Knollen soll immer trocken, kühl und dunkel erfolgen.Nässe und Frost vertragen sie nicht.
Lagerung auf einen Lattenrost, nie in Plastiksack oder Beutel.
Grüne Stellen erhalten Kartoffeln durch Lichteinstrahlung.Auskeimende Kartoffeln enthalten in den Keimen und Augen Solanin; dies großzügig ausschneiden.Immer nur soviele Kartoffeln kochen, wie man bei der nächsten Mahlzeit verbraucht.
Gekochte Kartoffeln sollen nicht aufgehoben werden;also keine Vorräte anlegen.

Allgemeines
Nachdem die Spanier die Kartoffel vor 500 Jahren in Mitteleuropa eingeführt hatten, dauerte es ncoh einmal 200 Jahre, bis sie von der Bevölkerung angenommen wurde.Niemand wollte damals eine Frucht, die unter dem Boden wuchs, essen.Dies war eindeutig „des Teufels“.Und doch hat es gerade die Kartoffel geschafft, unsere Welt in das industrialisierte Zeitlater hineinzuführen und dabei auf die Wurzeln nicht zu vergessen.
der Bio-Bauer konnte mit ihr nicht nur den eigenen Bedarf decken, sondern Bio-Nahrung für viele erzeugen.
Die bio-Edäpfel ist, genauso wie bio-Gräser,bio-Tee,bio-Kaffee oder manche bio-Gewürze, eine mächtige Pflanzen-gemütspflanze mit unbändigen Expansionsgelüsten.Sie passt zum modernen Menschen und ist heute die fünf wichtigste Pflanze der Welt.
Leider auch jene wo in Amerika bis Europa auch genmanipuliert wird;nicht so im kleinem Österreich, das immer noch Genfreiheit und Biolandbau im landwirtschaftlichen Anbau verteidigt und forciert und um weltweite Anerkennung hofft, damit biologischer Landbau endliche einmal weltweite Selbstverständlichkeit wird um wirklich gesunde Lebensmittel zu erzeugen und Boden und Grundwasser entlastet.

Roher bio-Kartoffelsaft lindert Hautentzündugen.Z.B.ist der mit gleichen Teilen bio-Olivenöl vermischte Saft ein gutes Mittel bei allen Verbrennungen, auch Sonnenbrand und rissige Haut.Getrocknetes Kartoffelkraut ist in Fußbädern eventuell bei Krämpfen in den Beinen einzusetzen.

Konstantin Wecker: „Inwendig Warm“ (1993)

Inwendig warm Songtext:
Renn ned scho wieder vorbei,
drah di um!
Das Leben is zwar hart,
aber manchmal kriagn mas scho rum.
Die Welt mauerns zua,
und scho wachsen die Wänd zwischen uns.
Kriag ned a no a stoanas Herz,
und erfüll uns an Wunsch!

Laß di foin in irgendan Arm,
und mach d´Arm auf, wenn irgendwer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
denn da draußn, da is oft so koid.

Die Engel tragn Schwarz,
und der Herrgott resigniert?
boid is uns as Türl zum Himmel
verbarrikadiert?
Die Bleamen, die Viecherl,
die rucka scho ganz eng zamm,
nur mir wolln a jeder für sich
sei Seligkeit haben.

Laß di foin in irgendan Arm,
und mach d´Arm auf, wenn irgendwer foid.
So halt ma uns inwendig warm,
denn da draußn, da is oft so koid.

Geheimsache Freihandel – EU und USA planen den größten Wirtschaftsraum der Welt zu Lasten der Gesundheitswerte und Ethik-Werte der Bürger?

http://www.pirklhuber.at/

Die EU und die USA wollen die größte Freihandelszone der Welt schaffen ohne ökologisch-Biologische Werte-Bewahrung?
Das könnte auch den genfreien Bio-Markt im europäischen Österreich gefährden und immer weiter auf Nischen zurückdrängen und einengen.
Wer konventionell nicht heimisch-biologische Lebensmittel kauft muß mit Chlor-Hühner und Genmais rechnen und den Konzernen noch mehr Macht einräumen?Es darf nicht soweit kommen wie sie geplant haben, daß EU-Staaten klagen können, wenn sie ihre Gewinne bedroht sehen.-Denn Gewinne auf Umweltzerstörung aufbauen -so- ein Wirtschaftssystem ist extrem sanierungsbedürftig.
Die Globalisierungskritiker von Attac wollen einen Stopp des Freihandelsabkommens.Das Handelsabkommen darf den genfreien BIO-Markt nicht gefähren durch Pharma-Fleisch, Chlor-Antibiotiker-Hühner, und konventioneller Gentechnik usw.Der grüne Landwirtschaftsprecher Wolfgang Pirkelhuber fordert im Namen des Volkes,das ein Recht hat auf gesunde, biologische Lebensmittel, dass zu mindestens der Agrarmarkt aus den Verhandlungen ausgeklammert wird, damit die naturnahe Landwirtschaft, die gesunde Lebensmittelpolitik und unsere in Richtung zukunftsorientierte flächendeckende Biologische Qualitätsproduktionen nicht gefährdet werden.

KIRCHE als erfolgreiches, lebensförderndes, soziales und dennnoch gewinnorientiertes Welt-Unternehmen noch immer hoch aktuell!

Wiener Erzbischof: Ja zur überraschenden Ernennung, um Papst Franziskus bei Kurienreform zu unterstützen.

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn ist von Papst Franziskus in die Kardinalskommission zur Aufsicht über die Vatikanbank IOR berufen worden. Wie der Vatikan am Mittwoch, 15. Jänner 2014, mitteilte, sind weitere neue Mitglieder der Kommission der Erzbischof von Toronto, Thomas Christopher Collins, der Erzpriester der römischen Kirche Santa Maria Maggiore, Kardinal Santos Abril y Castello und der neue Staatssekretär und designierte Kardinal Pietro Parolin.

Unser Kardinal wird als „Aufpasser“ entsandt!

Schönborn zur Vatikanbank!
Rom.Auszeichnung für Kardinal Christoph Schönborn: Papst Franziskus hat ihn in die neue „Kardinalskommission“ berufen, die quasi der Aufsichtsrat der skandalumwitterten Vatikanbank IOR ist.Die bisherigen Mitglieder wurden alle entlassen.Schönborn habe der überraschenden ERnennung zugestimmt, weil es darum gehe, „Papst Franziskus in seinen Bemühungen zur Erneuerung der Kirche zu unterstützen“.Die Bank verwaltet Einlagen von rund 6,3 Mrd.Euro.

TRIGOS 2014: Verantwortungsvoll wirtschaftende Betriebe gesucht

Einreichfrist für die u.a. von Caritas mitgetragenen Preise beginnt am 8. Jänner. Schwerpunkt sind diesmal internationale Partnerschaften.


Die gemeinsam von Vertretern aus Wirtschaft und Zivilgesellschaft vergebene TRIGOS-Preise für verantwortungsvolles Wirtschaften (CSR) werden auch 2014 wieder vergeben. Die Einreichfrist für die Auszeichnung in den Kategorien „Ganzheitliches CSR-Engagement“, „Beste Partnerschaft“ und „Social Entrepreneurship“ beginnt am 8. Jänner und endet mit dem 5. März 2014.

Internationale Partnerschaften

Der Schwerpunkt liegt 2014 besonders auf internationalen Partnerschaften. Die Preise zählen zu den renommiertesten Auszeichnungen für CSR in Österreich und werden unter anderem von der Caritas, der Diakonie, dem Umweltdachverband und der Wirtschaftskammer Österreich getragen.

In den letzten zehn Jahren haben sich laut Aussendung 1.400 Unternehmen für die Preise beworben, von denen rund 200 national sowie regional ausgezeichnet wurden. Zusätzlich zum nationalen TRIGOS werden auch heuer wieder Unternehmen auf regionaler Ebene in Oberösterreich, Tirol und Kärnten prämiert. Verliehen werden die Preise im Rahmen einer bundesweiten Gala am 4. Juni in Wien.

Soziales und ökologisches Engagement

Die TRIGOS wurde im Jahr 2003 gemeinsam von Vertretern der Wirtschaft und Zivilgesellschaft ins Leben gerufen. Die Preise bewerten das ganzheitliche Engagement der Unternehmen im sozialen sowie ökologischen Bereich. Besonderen Wert lege die Jury darauf, dass Unternehmen, nicht nur einzelne Maßnahmen setzen, sondern ihre gesellschaftliche Verantwortung als Unternehmensphilosophie wahrnehmen und strategisch in alle Bereiche ihres Handelns einbinden. Ziel sei es, die besten und wirksamsten CSR-Aktivitäten österreichischer Unternehmen zu prämieren und die Erfolgsmodelle einer größeren Öffentlichkeit vorzustellen.

AutorIn: KAP

In den letzten zehn Jahren haben sich laut Aussendung 1.400 Unternehmen für die Preise beworben, von denen rund 200 national sowie regional ausgezeichnet wurden.

Mehr:

Ausführliche Informationen zum Einreich-Modus finden sich unter www.trigos.at.

Antikatholisches Unwort des Tages: „Selbstbestimmtes Sterben“ ORF Im Zentrum Im europäischen Österreich ist aktive Sterbehilfe und Beihilfe zum Freitod und Tötung auf Verlangen VERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!

Fünf Dinge, die Sterbende am meisten bedauern:

Unchristliches Unwort des Tages:
„Selbstbestimmtes Sterben“
ORF Im Zentrum
Im europäischen Österreich ist aktive Sterbehilfe und Beihilfe zum Freitod und Tötung auf Verlangen VERBOTEN!!!!!!!!!!!!!!!
Bei uns im Christentum: Nicht der Arzt entscheidet über Leben und Tod sondern *GOTT allein!
ÖVP Gesundheitssprecher sagt richtig: „Es ist nicht ärztliche Aufgabe LEBEN zu verkürzen!“
Sozialer Druck in der Gesellschaft und Medien dürfen nicht lebensverbitternd sein, sondern muß Lebensfreude-fördernd,lebensbeJAend und lebenssinn-gestaltend sein!
Fast alle Berufsgruppen leben davon lebensverlängernde und Lebensfreude-fördernde und lebensbeJAende Maßnahmen zu setzen.
Ich sag:“Das Leben lebt vom und für das Leben und geht nicht am Tod zu Ende!“-
Mehr nachzulesen bei :
http://www.erzdioezese-wien.at/site/home/nachrichten/article/33201.html
Wozu die Taufe?

Gedanken von Kardinal Christoph Schönborn zum Evangelium am Sonntag, 12. Jänner 2014
„In diesem Sinn ist die Taufe ein Weg durchs ganze Leben, bis schließlich, wie der Schmetterling aus der Raupe, wir zum ewigen Leben geboren werden“.
Die Philosophie der katholischen-christlichen Lehre „um das ewige Leben“und der daraus folgenden „Kultur des Lebens“ beginnt schon hier auf Erden diese durch eine „Kultur des Lebens“ ein ganzes Leben Schritt für Schritt, Gedanke um Gedanke „einzuüben“ damit wir es auch im „Ewigen Leben“ nach dem Irdischen Dasein anerkennen und annehmen können.

Donau-Uni als Hochschulzentrum

Krems.Geht es nach Friedrich Faulhammer, dem Rektor der Donau-Universität Krems, soll die Wachau-Metropole künftig zum Zentrum einer Niederösterreichischen Hochschulkonferenz werden.
15-Millionen-Projekt
Ein Schul-Campus solle auf dem Areal des Messegeländes in Hollabrunn entstehen.15 Millionen Euro sind für dieses Projekt geplant.Die Pläne werden am 28.Jänner um 19 Uhr im Stadtsaal in Hollabrunn präsentiert.

Anpassung an traditionelle strenge österreichische Bio-Richtlinien!…wieder strengere Regeln für ALLE Lebensmittel in Europa.


Agrarminister Dacian Ciolos(Foto links)will laut „Spiegel“ europäischen Landwirtschaftsbetrieben künftig nach dem Vorbild strenger österreichischer Tradition in Biobetrieben eine parallel geführte konventionelle Bewirtschaftung verbieten.
Pestizidgrenzwerte sollen in allen Lebensmittel gesenkt werden!

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