Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Donnerstag, 19. September 2013

Ernte

Es ist Zeit zu danken.
Eingebracht ist die Ernte,
die Mühe hat Frucht gebracht.
Hindernisse haben uns reifen lassen.
Es ist Zeit zu danken,
bevor wir uns
zu Tode fragen!

…für 1 Kg Honig müssen die Bienen 20.000.000 Blüten anfliegen … und bis zu 250.000 km (das sind 150.000 Flugkilometer) zurücklegen (fast 3 mal um die Erde)…

Reinhard Fendrich – Manchmal denk i no an di

Es gibt eine Zeit

Es gibt eine Zeit
Fragen zu stellen
und sich den Fragen zu stellen.
es gibt eine Zeit
von den Fragen loszulassen
und sich fraglos Gott anzuvertrauen.
es gibt eine Zeit
der wortreichen Gespräche
und eine Zeit
der wortlosen Liebe.

Bewahre mich vor Hass!

O Gott,bewahre mich vor Hass!
Kann ich als Christ die Weite der Seele
meines Feindes erkennen?
Fürchte ich,
dass ich nicht richtig urteile,
wenn ich an ihn denke?
Halte ich an den bösen Taten fest,
die mir wehgetan haben?
Ist seine Persönlichkeit nicht mehr als seine Taten?
Inwieweit wurden seine Taten von chemischen Medikamenten beeinflusst?
War er noch Herr seiner Sinne?
O Gott, bin ich in Gefahr unsymbathische Menschen aufzugeben,
sie falsch zu sehen?
Ihnen nichts Gutes zu wünschen?
O Gott, bin ich in Gefahr,
als Verletzter die Dinge nicht richtig zu sehen.
O Gott erbarme dich meiner,
denn du hast uns die Heiligen gesandt
damit wir die Feindesliebe lernen.
Ist es möglich, daß ein Mensch nicht nur Gott und die Heiligen als Übermenschen
sondern als Mensch den Feind liebt?
Feindesliebe haben uns heilige Menschen gezeigt:
Stephanus, Franziskus und viele andere.
Passiert nicht darum viel Grausames weil wir das nicht mehr tun?

O Gott, inwieweit bin ich in Gefahr in den Hass abzugleiten?
O Gott, laß mich sehen,
daß alles einen Sinn hat,
auch wenn ein Mensch sich anders verhält,
als ich es erwarte.

Zwei Pole ertragen.

Zwei Türme einer barocken Kirche
versinnbildlichen unser Leben.
Zwei Pole unseres Daseins
beten und arbeiten,
sich einsetzen und ruhen,
sich und die anderen annehmen.
sich selbst verwirklichen
und auf Gott horchen,
sterben und auferstehen.

Zwei Türme einer Barocken Kirche
deuten unser Werden und Reifen:
Gnade und Übung,
Kampf und Friede,
Tod und Leben,
Nichts und Fülle,
Leid und Freude,
Zeit und Ewigkeit.
Sich vor Einseitigkeit bewahren!
Zwei Türme einer barocken Kirche:
die Polarität des Lebens aushalten!

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates