Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 8. April 2013

Löwenzahn…langsam aber sicher zeigt sich der Frühling

Die Frühjahrskur mit Löwenzahn festigt das Zahnfleisch,lässt Wunden schneller heilen.Man merkt es am erholten Zustand der Haut und am Haarwachstum,das einen Schub bekommt.Eine Saftkur ist für alle Menschen,die ein Knochenleiden haben ausgesprochen positiv.Saft:2 handvoll junge Löwenzahnblätter mit 2-3 Karotten(oder Karottensaft)mixen.4 Wochen täglich trinken.Bei empfindlichen Magen besser nach dem Essen.Als Gallenmittel ist der Löwenzahn bei Entzündugen der Gallenwege heilsam und regt die Nieren an.Den Tee oder Saft 1/2 Stunde vor dem Essen trinken.Eine Reinigungskur für den Körper ist auch die Teemischung aus frischen Brennessel-und Löwenzahnblättern.2 Teelöffel Blättermischung mit 1/4 Liter siedenden Wasser übergießen.10 Minuten ziehen lassen,3-mal täglich trinken.

Löwenzahn, die Wurzel des Guten!
Pusteblume, Butterblume, Kuhblume, Maiblume, Saublume, Bettseicherle… gehören zu den vielen Namen, die der Löwenzahn als meistgesammeltes Wildkraut trägt! Die gesundheitsfördernden Eigenschaften seiner Wurzel sind zahlreich, und es ist an Ihnen, diese Heilkraft selbst zu entdecken und zu Ihrem eigenen körperlichen Wohl zu nutzen!

Die Frühjahrskur mit Löwenzahn festigt das Zahnfleisch,lässt Wunden schneller heilen.Man merkt es am erholten Zustand der Haut und am Haarwachstum,das einen Schub bekommt.Eine Saftkur ist für alle Menschen,die ein Knochenleiden haben ausgesprochen positiv.Saft:2 handvoll junge Löwenzahnblätter mit 2-3 Karotten(oder Karottensaft)mixen.4 Wochen täglich trinken.Bei empfindlichen Magen besser nach dem Essen.Als Gallenmittel ist der Löwenzahn bei Entzündugen der Gallenwege heilsam und regt die Nieren an.Den Tee oder Saft 1/2 Stunde vor dem Essen trinken.Eine Reinigungskur für den Körper ist auch die Teemischung aus frischen Brennessel-und Löwenzahnblättern.2 Teelöffel Blättermischung mit 1/4 Liter siedenden Wasser übergießen.10 Minuten ziehen lassen,3-mal täglich trinken

FÜR WEN IST DER LÖWENZAHN?

• Für all jene, denen selbst leichte Mahlzeiten schwer im Magen liegen
• Für alle Personen, die unter einem Unwohlsein im Bauch leiden
• Für jeden Menschen, der unter starker Gasbildung, einer empfindlichen Verdauung und hartnäckigen Verstopfungen leidet
• Für Alkoholkonsumenten, die ihre Leber vor der schädlichen Wirkung von Alkohol schützen wollen
wilma, 8.04.2013, 09:54 | Abgelegt unter: Allgemein | RSS 2.0 | TB | Kommentare geschlossen

Winzig, aber gefährlich: Die Zecken

„Sie überleben sogar bis 3 Wochen unter Wasser und lauern auf Wiesen, Spielplätzen und Gärten, beim Joggen und Haustieren.Die Spinnentiere atmen kaum und brauchen Blut zum Überleben.Zecken können bis 21 Tage im oder unter Wasser überleben, überstehen auch eine 40°Wäsche unbeschadet und atmen im Ruhezustand nur ein bis zwei Mal pro Stunde für einigen Minuten.Sogar in den Bergen auf ca.1500 Meter Seehöhe kam es bereits zu Infektionen.Und auch unsere Nachbarländer(von Österreich) Tschechien, Deutschland und die Schweiz sind stark von Zeckengefahr betroffen. Generell ist das FSME-Virus über den gesamten europäisch-asiatischen Kontinent verbreitet. “

Zecken schwimmen in die Haut

Normalerweise haben die kleinen Blutsauger zwischen April und Juni Hochsaison, denn sie lieben Temperaturen zwischen 10 und 25 Grad.
Zecken bahnen sich ihren Weg meistens von unten z. B. durch die Hosenbeine nach oben in Richtung Kniekehle oder Leiste. Hier saugen sie sich am liebsten fest, da die Haut an diesen Stellen weich und dünn ist.Wenn Sie von Ihrem Ausflug in die Natur zurückkommen, sollten Sie Ihren Körper unbedingt nach den Krabbeltieren absuchen. Oft sind die Zecken dann noch auf der Suche nach einer geeigneten Bissstelle(Stichstelle) und können problemlos entfernt werden. Und auch wenn das Tier schon zugebissen hat, bietet die sofortige Entfernung noch Schutz vor den Borrelien, denn die Übertragung dieser Bakterien erfolgt erst 12 bis 24 Stunden später.
B.R.

Die bekannteste heimische Zecke-der gemeine Holzbock ist ein Parasit und gehört zu den Spinnentieren aus der Gruppe der Milben.Die Zecken nutzen Tier und Mensch als Wirt und ernähren sich von deren Blut und Lymphflüssigkeit.Das Blut saugen sie bevorzugt in warmen und versteckten Körperregionen, wie Kniekehle,Nacken,Haaransatz und Achseln.
Die Zecken führen ihren mit Widerhacken bestückten Stechapparat in die Haut der Wirte ein – daher beißen die Zecken NICHT sondern „stechen“.
Nach der Blutmahlzeit lässt sich die Zecke einfach von ihrem Wirt fallen und wiegt nun 200-mal mehr als vorher.Während und am Ende des Saugvorgangs kann es zu Krankheitserreger-Übertragung kommen.In ihrer Speicheldrüse den FSME-Errreger bzw. ihrem Darm Borrelien.
Tipp: Am leichtesten lässt sich die Zecke mit Honig entfernen, da sie mit Honig freiwillig loslässt.So vermeidet man das gefährliche FSME-Erreger im Speichel oder Borrelien im Zeckendarm frei werden.

Alternative: Man kann aber die Zecke vor dem Entfernen aus der Haut auch mit Vereisungsspray betäuben.Dann lässt sich die Zecke auch leichter entfernen.

mein Rat:
Nicht beide Methoden auf einmal verwenden, sondern wählen.Entweder die bewährte und schnelle und kostengünstige „Honigmethode“ oder die Vereisungsspray-Methode verwenden.Denn bei der Honigmethode darf die Zecke nicht betäubt sein damit sie freiwillig loslässt.

Zecken-Experte Dr. Georg Duscher(Uni Wien)
Zecken im Jahreskreis:
Die unauffälligen Tiere fallen nicht -wie viele fälschlicherweise glauben-von den Bäumen, sondern werden von Grashalmen oder Sträuchern abgestreift.Das kann selbst dann passieren wenn erste Grashalme aus der Schneeecke ragen.
Unterschiedliche Zeckenarten sind zu unterschiedlichen Zeitpunkten im Jahr vermehrt aktiv.
Den Anfang macht bereits im Frühling die Auwaldzecke.
Als nächstes taucht der Holzbock auf.Temperaturen ab 7°C reichen aus, damit er aktiv wird.
Am liebsten aber hat diese Art aber warme 20°C.Im Sommer sind beide Arten Zeckenarten anzutreffen.Der Großteil dieser Arten schränkt ihre Aktivitäten im Hochsommer aber ein.
Auf somnnenbeschienenen Wiesen findet man vermehrt,Haemaphysalis´-eine Zeckenart, die Rehwild bevorzugt, aber auch Hunde befällt.Beim Menschen sind noch keine Daten bekannt.
Wird es nun im Herbst kühler, kommt der Holzbock mit seiner zweiten Intensivphase.Etwa einen Monat später, wenn es noch kälter wird, tritt die Auwaldzecke wieder vemehrt auf.
laut Virusempidemologischer Information der Med.Uni Wien wurde der letzte FSME-Fall erst im Dezember 2012 registriert.

Wie kommen die Erreger in die Zecken:
Die meisten europäischen Zeckenarten durchlaufen vier Entwicklungsstadien.Ei,Larve,Nymphe und erwachsenes Männchen und Weibchen(Sogenannte Adulte).
Schon als Larven müssen die Zecken eine Blutmahlzeit zu sich nehmen.Bevorzugt werden Kleinnager, welche zugleich ein Reservoir für FSME-Erreger und Borrelien bilden.Mit der Blutmahlzeit nimmt die Zeckenlarve dieser Erreger auf und überträgt sie auf das nächste Entwicklungsstadium – die Nympfe.
Um erneut Blut zu trinken, befällt sie nach einiger Zeit wieder einen „Wirt“ – verschiedenste Säugetiere, auch Menschen.Hier können dann die als Larve aufgenommenen Erreger übertragen werden.
Nach der Blutmahlzeit der Nymphe findet die Häutung zu erwachsenen Männchen oder Weibchen statt.
Dieser befallen meist Wildtiere wie Rehe, paaren sich, Das Weibchen legt Eier und stirbt ab.Aus den Eiern schlüpfen wieder Larven und der Kreis schließt sich.

Allerdings sind nicht alle Zecken infiziert und von den inzwischen 17 in Europa(auch Österreich) heimischen Arten sind nicht alle einen Bedrohung für die Menschen.
Mit 95 % ist der Holzbock am häufigsten.Aber auch die Auwaldzecken mögen Menschenblut.

Zeckenentfernung:
Achtung: Die FSME-Impfung schützt NICHT vor der bakteriellen Erkrankung Borreliose.
Ich persönlich hab eine gute Art entdeckt um mit Zecken fertig zu werden und sie so am leichtesten zu entfernen.Je schneller man sie entfernt, desto weniger gibt es eine Infektion: hier
Für mich genügt eine einfach Pinzette.
Die Zecken so rasch als möglich entfernen, da Borrelien erst umgewandelt werden müssen, um übertragen werden zu können.Das dauert laut Studie ca.12 Studnen.Je früher Borreliose erkannt wird, umso besser ist die Heilungschance.
Bei Verdacht unverzüglich einen Arzt aufsuchen.

Risiko Borreliose
Die Bakterien gelangen erst nach einigen Stunden beim Saugen ins Blut des „Wirtes“ -die Zecke also sogleich entfernen.

Krankheitsbild:
Der Stich einer Borrelien übertragenen Zecke kann zunächst (nach ca.einer Woche)eine lockale Infektion der Haut bewirken.Man erkennt sie an einer Schmerzlosen Rötung, die sich langsam in der Haut ausbreitet und gleichzeitig in der Mitte verblasst.Der rote Fleck(auch Wanderröte genannt)tritt nicht nach jeden Stich auf und aknn auch ohne Behandlung verschwinden.die Infektion selber schreitet jedoch voran.Weitere Symptome sind das Anschwellen der Lymphknoten(in der Nähe des Stichs)grippeartige Symtome und einen schwellung der großen Gelenke.
auch an der Haut, dem Nervensystem, den Muskeln und eventuell den Augen und dem Herzen können sich Symtome zeigen.

!…seit heute 10.5.2013 ist bekannt, dass eine effektive Impfung gegen Borreliose möglich sein wird.In ca.3 Jahren wird es diese Impfung öffentlich auch für Menschen geben.Eine vorbeugende Schutzimpfung gegen die Lyme-Borreliose ist derzeit nicht für den Menschen, jedoch für den Hund erhältlich.Jeder 5.Zecke in Europa ist Boreliose-verseucht.

Zeckenkrankheit FSME
Die FSME-Viren(Frühsommer-Meningo-Enzephalitis-Viren)werden sehr rasch nach dem Einstich übertragen,wenn nicht sofort z.B.mit Propolistropfen desinfiziert wird.

Krankheitsbild:
Bei 30-40% der Infizierten kommt es tatsächlich zur Erkrankung, die in zwei Phasen verläuft:
Zunächst zeigen sich grippeähnliche Symptome mit hohem Fieber:Nach dem Abklingen kommt es bei fast einem Drittel der Infizierten zur Phase zwei.Hier ist die wichtigste Verlaufart die „Zeckenmeningitis“ – eine Entzündung des Hirns und er Gehirnhäute.Betroffen kann aber auch der Herzmuskel oder die Leber sein.Die „Zeckenmeningitis“ist eine schwerwiegende Erkrankung.
1-2% der Patienten sterben, 3-11 Prozent haben bleibende Schäden wie Lähmungen.
Viele Patienten haben ausserdem eine lange Rekonvaleszenenz mit häufigen Kopfschmerzen oder Migräneanfällen.
Je älter der Patient, desto schwerer kann die Erkrankung verlaufen.

Behandlung der FSME.wie bei den meisten Viruserkrankungen existiert dezeit noch keine spezifische Behandlung.Man kann nur die Symptome lindern.
Der einzige Schutz gegen FSME ist derzeit die Impfung, die aber nicht bei Borreliose hilft.
Nach vollständiger Grundimmunisierung -verspricht die Schulmedizin- ist bei 99 Prozent der Geimpften mit vollständigen FSME-Schutz zu rechnen.Impfkomplikationen sind bei FSME-Impfungen selten.

In der Apotheke aber werden verschiedenen Werkzeuge angeboten, um Zecken zu entfernen.
Prizipiell sind ziehen und drehen erlaubt, dabei ist es nicht wichtig mit oder gegen den Uhrzeigersinn gedreht wird.
Diese Drohbewegung verursacht laut Studien an Hunden und Katzen- einen kontrollierten Bruch der vorderen Mundwerkzeugspitze.
Dieser Körperteil der Zecken trägt allerdings keine Erreger in sich.Durch diesen Bruch wird der Widerstand verringert und damit das Entfernen erleichtert.
Vorsicht ist beim Zerreißen der Zecken geboten.
Da es durch vermehrtes Drücken der Zecken zu einer höheren Übertragung der Erreger(FSME oder Borrelien) durch heraustretenden Speichel kommen kann verhindert man dahingehend dass man vor und nach dem Entfernen der Zecken mit Propolistropfen desinfiziert.

Wo sind wir gefährdet?
Zecken kennen keine Grenzen.In der Natur können sie weder gemieden noch ausgerottet werden.
Und auch unsere Nachbarländer(von Österreich) Tschechien, Deutschland und die Schweiz sind stark von Zeckengefahr betroffen. Generell ist das FSME-Virus über den gesamten europäisch-asiatischen Kontinent verbreitet.
Infektionsorte:
Infektionsherde sind häufig „Nester“mit hoher Anzahl an Zecken, die Erreger in sich tragen.
2012 stammt der Großteil der Errreger aus Tirol;Oberösterreich und Steiermark.
Kein Bundeland ist aber FSME-frei.
Daher sollte man den Körper nach jedem Aufenthalt im Freien gründlich nach Zecken absuchen.( und Duschen).
eine Maßnahme die zwar nicht hunderprozentig vor FSME schützt, aber eine gute Chance bietet, eine Ansteckung mit Borrelien zu verhindern.Denn bereits jede 3.Zecke könnte Borreliose übertragen.

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