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Archiv: Donnerstag, 24. Januar 2013

Weide – das Aspirin der Natur


Die "moderne" Chemie stellt einen Abkömmling des Wirkstoffes Salizin -Azetylsalizylsäure,
die unter den Namen >>Aspirin<

Heute in der Kronenzeitung: US-Studie: Zu viel Schmerzmittel "künstliches Aspirin" soll Erblindungsrisken erhöhen.Menschen, die Schmerzpillen auf Langzeit einnehmen, steigt das Risiko zu erblinden.Das belegt eine neue Studie, die jetzt in der US - Zeitschrift "Journal of the American Medical Association" veröffentlicht wurde.Forscher der Universität von Wisconsin hatten den Gesundheitszustand von2389 über 50- Jährigen 15 Jahre lang festgehalten.257 der Testpersonen nahmen regelmäßig "künstliches Aspirin" ein.von diesen entwickelten etwa 25 Prozent altersbedingte Makula-Degeneration(AMD).Diese sogenante Netzhaut-Verkalkung kann in manchen Fällen mit den Jahren langsam zu Blindheit führen.

ABER nicht so bei der natürlichen Weidenrinde!Erst durch die vielen bekannten und wahrscheinlich noch unbekannten Bestandteile in der Pflanze kommt es zu einer positiven Wirkung.
Deshalb verwendet man in der Naturmedizin -trotz der Medikamente- in der Volksheilkunde immer noch lieber die NATÜRLICHE Weidenrinde als gut wirksames Mittel.

Weidenrindentee setzt man bei Fieber und Kopfschmerzen ein.Wer Fieber nicht mit Wadenwickel und Lindenblütentee in den Griff bekommt greift zu einem stärker wirksamen Mittel, dem Weidenrindentee.
Der weidenrindentee schmeckt sehr bitter und wird von den meisten meisten Patienten schon aus diesen Grunde nicht überdosiert.
Während der Schwangerschaft soll der Tee nicht getrunken werden.
Weidenrinde lindert auch Gelenk -und Rückenschmerzen

Tee:
Die getrockneten, klein geschnittenen Rindenstücke der Weiden(Salix alba) werden mit kaltem Wasser angesetzt und bei kleiner Hitze langsam zum Kochen gebracht.
Man gibt etwa 1 Teelöffel Rinde auf 1/4 Liter Wasser.Dann wird der Tee sofort vom Herd genommen, noch einige Minuten lang ziehen gelasssen, abgeseiht und dann noch recht heiß (vom Kranken)getrunken.Mehr als 2-3 Tassen Tee sollten davon pro Tag nicht getrunken werden.

Heilpflanze

Die Rinde der Weide enthält das schmerzlindernde und fiebersenkende Salicin. Im 12. Jahrhundert empfahl Hildegard von Bingen Weidenrindentee gegen Fieber, Gicht und Gelenk-Rheumatismus. Im 17. Jahrhundert wurde die Rinde zur Medikamentenherstellung gegen Gicht und Rheuma verwendet.

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