Wilmas Bienenblog

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Archiv: Montag, 17. September 2012

Ein Lob der Langsamkeit …

Langsam zieht der Herbst ins Land…
…langsam wächst ein Kind heran!
Langsam wird das Kind zum Mann!
Langsam werden Früchte reif…
langsam und nicht sofort gleich…
Langsam lernen wir das Leben…
…langsam werden wir es geben!
Langsam lässt das Kämpfen nach…
Langsam wird der Wille schwach…
Nur langsam wird Vertrauen wieder aufgebaut,
wo sich Enttäuschung Hass und Zorn aufstaut!
Langsam stellt der Erfolg sich ein…
wenn wir bleiben nicht allein!
Nur „langsam“ können wir vergeben,
sogar dem schlimmsten Feinde eben;
Langsam werden Worte wahr…
Langsam werden die „GUTEN“ rar…
Langsam gärt der Wein im Fass…
langsam fließt Blut beim Aderlaß!
Langsam rinnt der Honig ins Glas!
Langsam wird die Freude groß…
langsam nährt sich das Kind im Schoß!
Langsam wird von den Bienen Honig eingetragen…
Langsam wollen wir uns fragen…
Langsam wollen wir es wissen…
Langsam sagt uns das Gewissen…
wie´s dem Nachbarn geht dort drübern
schön langsam wollen wir es üben…
nicht zu betrügen sondern „treu“ zu lieben.
Langsam wollen wir uns wieder spüren…
Uns wieder kindlich freundschaftlich berühren…!
Darum – des Lebens schönste Zeit
…erblüht nur in der Langsamkeit!
„Langsam“ werden sie grausam uns und unsere Erde berauben…,
wenn wir
-schutzlos-
-nutzlos-
gehetzt,verletzt-
ohne Achtung
geizig, gierig-
zuwenig (langsam) an uns selber glauben…!

von mir!

Rosenblüten-Tinktur:

100 g frische rote Rosen-Blütenblätter werden mit 1/2 Liter hochprozentigem Alkohol in einem gläsernen Gefäß übergossen. Danach 14 Tage gut verschlossen in die Sonne stellen und ziehen lassen. Dann abseihen und den Rückstand mit 3/4 Liter gekochtem Wasser auswaschen, filtrieren und der ersten Flüssigkeit hinzufügen. Zuletzt in kleine braune Fläschchen füllen und kühl im Dunkeln lagern. Dieses Hautwasser ist sowohl für Männer als auch für Frauen geeignet. Am besten am Morgen die Haut nach dem Waschen und Rasieren damit einreiben.


Näher, mein Gott, zu dir

1) Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!
Drückt mich auch Kummer hier, drohet man mir,
soll doch trotz Kreuz und Pein dies meine Losung sein:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

2) Bricht mir, wie Jakob dort, Nacht auch herein,
find ich zum Ruheort nur einen Stein;
ist selbst im Traume hier mein Sehnen für und für:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

3) Geht auch die schmale Bahn aufwärts gar steil,
führt sie doch himmelan zu meinem Heil.
Engel, so licht und schön, winken aus selgen Höhn:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir.

4) Ist dann die Nacht vorbei, leuchtet die Sonn,
weih ich mich dir aufs neu vor deinem Thron;
baue mein Bethel dir und jauchz mit Freuden hier:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

5) Ist mir auch ganz verhüllt dein Weg allhier,
wird nur mein Wunsch erfüllt: Näher zu dir!
Schließt dann mein Pilgerlauf, schwing ich mich freudig auf:
Näher, mein Gott, zu dir, näher zu dir!

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