Wilmas Bienenblog

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Archiv: September 2012

http://www.krone.at/Spiele/Spiel_des_Tages-Kalender-8/Jahr__2012/Monat__9/Tag__4/

Schwarm heute zugeflogen!


Angelockt von der Honigfütterung bettelten sich Schwarmbienen heute in den Birkenwaldableger ein; es ging ohne Streit; mein Honig hat vielleicht eine besondere Anziehung?!
Schwarmbienen erkennt man an ihrer Friedlichkeit;wenn nur Zuflug zu beobachten ist handelt es sich um einen Schwarm der ein Winterquatier sucht.Wenn es Räuberei wäre gäbe es Pollenreste am Flugbrett und es würden viel mehr Bienen nicht nur kommen sondern auch kontinuierlich wieder wegfliegen.Viele Imker haben schon eingewintert und auf einen oder 2 Räume reduziert aber nicht mit den heißen Temperaturen gerechnet;da ist es so manche jungen Königin geschlupft oder einer alten Königin  ist zu eng geworden und ist geschwärmt;
Lernerfahrung:
°Auch im Herbst noch auf Schwarmzellen achten!
°Es kann auch ein Varroaschwarm(mit alte Königin) sein; Varroabefall beobachten;behandeln;
Wenn die Varraosituation zu unerträglich wird für die Bienen werden sie unruhig und nervös und schwärmen leichter.
Trotzdem wissen Imker immer wieder zu erzählen, dass oft Schwarmbienen überraschend varroafrei sind!
Wenn Ableger eher Bienen-schwach sind kann es schon sein dass sich so mancher Schwarm eine Bleibe für den Winter erobert, und sich einbettelt, das geht meist ohne viel Streit vor sich weil die Stärkere den Schwächeren Ableger überumpelt; für schwache Ableger ist es ein besseres Überleben wenn sich die Bienenanzahl erhöht; ich brauch nun das Ablegervolk weder vereinigen noch aufzulösen, weil nun genug Bienen vorhanden sind um eine warme Winterkugel zu gewährleisten.

Der heiße Herbst hats in sich!
Bei Räuberei sofort das Flugloch verengen…Standortwechsel(mindestens 3 Km); Dunkelhaft!

Bienenvölker gefüttert…

Neue Windparks für das Land Niederösterreich

28 neuen Windräder werden in Scharndorf, Prellenkirchen, Petronell-Carnuntum und Bad Deutsch-Altenburg errichtet. 170 weitere Anlagen sollen außerdem bis 2015 gebaut werden. Bis dahin möchte Niederösterreich seinen gesamten Strombedarf mit erneuerbarer Energie decken.
Niederösterreich ist schon jetzt das Bundesland mit den meisten Windrädern. 360 solcher Anlagen gibt es derzeit. Der Ausbau der Windkraft findet in der Bevölkerung laut einer Umfrage der Karmasin Motivforschung im der Auftrag der IG Windkraft große Zustimmung.

Dabei sprachen sich im August 86 Prozent der Niederösterreicher für den Bau von neuen Windrädern aus. Es gibt aber auch Widerstand:
Publiziert am 09.11.2011

Gänserndorf will Nummer 1 bei der Windstrom-Erzeugung werden

100 Windräder stehen im Bezirk Gänserndorf.

Volle Windkraft voraus heißt es derzeit in Niederösterreich:Sowohl in Dürnkrut als auch in Gänserndorf wurden neue Windparks eröffnet.Diese sind der beiden Betreiberfirmen WEB und Simonsfeld AG ausgestattet und liefern Ökostrom für 15.000 Haushalte.Allein im Bezirk Gänserndorf gibt es damit mehr als 100 Windräder.Diese erzeugen doppelt soviel Windstrom, als die 36.000 Haushalte im Bezirk verbrauchen.

Erste Solartankstelle der Stadtgemeinde Hardegg im Retzerland


Am 5. Mai 2012 wurde beim Gemeindeamt in Pleissing die erste Solarstromtankstelle eröffnet. Wer elektromobil unterwegs ist, der kann hier kostenlos umweltfreundlich auftanken.
In Waschbach- 100 Schritte von der Solartankstelle in Pleißing ist das Gasthaus Pichler wo man gemütlich einkehren kann während man das E-Fahrrad gratis SONNENSTROM auftanken lässt.(Pleißing und Waschbach sind zwei Orte die zusammengewachsen sind)

Viele Heilkräuter wie Hederich und Girsch wachsen nicht auf überdüngten Böden!

Beschreibung

Hederich wird bis zu 50 cm hoch. Seine Blätter sind jenen des Rettich ähnlich, die unteren mehr leierförmig, die oberen lanzettlich. Wächst in ganz Europa auf dem Acker als lästiges Unkraut. blüht mehr weiss als gelblich. Man sammelt den Samen im September.
Verwendung

Dieses lästige Unkraut sagen wir lieber Beikraut dürfte eines der sichersten Heilmittel gegen schwerste Heiserkeit sein.

Hederichsaft

Hederichsamen zu Pulver gestossen, mit Honig zu einem dünnflüssigen Saft bereitet und löffelweise genommen, reinigt die Brust vom Schleim und Eiter.
Hederichwein

Hederichsamen in Weisswein gesotten und getrunken treibt das Gift aus dem Leib, insbesondere das tödlich wirkende Gift der Pilze wenn solche gegessen wurden.. Dieser Kräuterwein treibt auch den Harn und beseitigt schwerste Heiserkeit.
Hederichsamenpulver

Matthiolo schreibt in seinem grossen Kräuterbuch, in dem über 1000 Heilkräuter mit genauer Beschreibung Erwähnung finden: „Eine gute und rechte Arznei gegen Gonnorhöe (Tripper): nimm Hederichsamen anderthalb Quentchen, stoss ihn zu Pulver und streu dies Pulver in ein weichgekochtes Ei, iss dies, solches tue 3 Tage nacheinander, jeden Morgen, es hilft ohne Zweifel, ich habe dies selbst oftmals probiert und stets als wirksam gefunden.

Nach Gelbsucht:

Die Früchte des Hederichs reifen in nacheinander eingeschnürten Gliederschoten heran. Die reifen Samen kann man sammeln und pulverisieren. 5 g davon werden in ein Glas Rotwein(bio) gegeben. Von diesem Ansatz nimmt man den Tag über verteilt jeweils einen Schluck. Dieser Trunk hat auch vorbeugende Wirkung.

Girsch

Störanfälliges Atomkraftwerk in Frankreich wird endlich abgeschaltet …

Kronenzeitung heute:

Paris:
Frankreich ältestes Atomkraftwerk, das im Elsass direkt am Rhein stehende Fessenheim
soll „so bald wie möglich“abgeschaltet werden.Das erklärte Umweltminister Delphine Batho aufgrund des jüngsten Störfalles im Pannen-anfälligen Atomkraftwerk vorige Woche.Im April hätte es dort sogar gebrannt.Geplant war, dass Fessenheim bis 2017 noch laufen soll.

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article2391698/Zwischenfall-in-Atomkraftwerk-Fessenheim-Zwei-Verletzte.html

Europa hat Zukunft …

Werner Faymann und seine Finanzberater(Andreas Schieder und Notenbankgouvaneur Ewald Nowotny) zum Thema Euro: Ein Scheitern der gemeinsamen Währung oder gar ein Zurück zum Schilling wirtschaftlichen Niedergang und hohe Arbeitslosigkeit bescheren.

Heute Montag, 10.9. 21.5 in ORF 2 Sommergespräche mit Armin Wolf im Gespräch mit Werner Faymann (SPÖ-Bundesparteivorsitzender)

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