Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Donnerstag, 12. Juli 2012

…nachdenklich aufkommende Frage auf „Post von Jeanne“mit der Überschrift „Liebe Wähler“ in der aktuellen Kronenzeitung heute:


‎…politisch aufkommende Frage auf „Post von Jeanne“mit der Überschrift „Liebe Wähler“ in der aktuellen Kronenzeitung:

Wenn sich die angeblich christliche aber verdächtig korrupte Wirtschaftspartei ÖVP mit der nationalen gewalttolerierenden atomfreundlichen rechten Industrie-FPÖ "paaren will...wenn das rot-grüne Horrozenario stimmt, dass er malt dass rot-grün(vielleicht unter Druck von jemanden -wem?) vor hat Täter- statt Opferschutz,grenzenlose Zuwanderung,Abschaffung der Ehe,Legalisierung von Rauschgift,Abtreibung auf Krankenschein,oder Legalisierung der Sterbehilfe bis 2013 welche Wahl habe ich da noch als Bürger der immer noch an die Ehrlichkeit glaubt?
Schaut irgendwie nach anschwärzen "schlechtreden" und "Erpressung" aus...?!


Stachelbeermarmelade und „Blutweiderich für den Ententeich“

Blutweiderich im Bienengarten

Stachellose Stachelbeere

Gestern wurde eine Stachelbeermarmelade mit Honig eingekocht.
Die Stachelbeeren haben uns Vögel angesät; die Stachelbeersorte ist sehr interessant weil sie keinen Dornen haben und reif so schmecken wie schwarze Ribisel.
Dennoch ist die Stachelbeermarmelade rot(fast rosa)und schmeckt etwa säuerlich aber sehr erfrischend und ist wegen dem säuerlichen Geschmack sehr Vitamin C-reich.
Dann hab ich in der Gärtnerei einen Blutweiderich entdeckt, den ich schon lange gesucht habe, weil ausgraben lässt sich der Blutweiderich schwer weil er sehr tiefgehende Wurzeln hat.Darüber habe ich mich sehr gefreut und den Blutweiderich nahe dem Ententeich am Rand im sumpfigen Gebiet angesetzt.
Der Blutweiderich blüht „rosa“ und ist eine Bienenweide besonders für Wildbienen aber auch für Honigbienen.
Manche Pflanzen, wenn sie blühen müssen erst von Wildbienen und Hummeln besucht werden damit Honigbienen einen Zugang bekommen zum Nektar der Pflanze weil der Rüssel der Honigbienen nicht so lang ist wie die der Hummeln und Wildbienen, die die Blüten sozurechtbeißen, dass der Zugang zum Nektar frei ist.
Das ist besonders beim Herzgespann so zu beobachten, welche meine Honigbienen ganz besonders lieben und der Honig davon herzstärkend ist.

Rosenessig bei Insektenstichen(für alle – stehen die Heilkräuter zur Verfügung!Mit Aufmerksamkeit und Klugheit gepaart, bringen sie auch den ersehnten Nutzen.)

In einem Wasserkocher 1/2 Liter Apfelessig(bio) aufkochen(gute Nebenwirkung: „Der Wasserkochen wird gleich entkalkt“) und in ein Gurkenglas über 20 g frische Rosenblütenblätter von roten Rosen übergießen und beides zusammen 8 Tage lang in der Sonne stehen lassen.Danach den fertigen Rosenessig abseihen und in kleine Fläschchen füllen.Bei Bedarf mit etwas Wasser verdünnt die Insektenstiche damit einreiben.
Ps. Ich habe auch einige Lavendelblüten dazugegeben.
…frei nach Quelle:Hing´schaut und g´sund g´lebt
Die Nachlese mit Kräuterpfarrer Benedikt

Abwehr von Insektenstichen: Saft einer Petersilie,Quendeltee oder Lavendel-Ölauszug

Hilfmaßnahmen bei Insektenstichen: Zwiebelscheiben auflegen hat keimtötende Wirkung und verhindert Schwellung und Schmerz;weiters kann man den Stich mit Arnikatinktur betupfen und mit einer Ringelblumencreme einreiben und zu guter Letzt: Blätter von Salbei, Lavendel, Wermut und Spitzwegerich zerreiben und auflegen tut ebenfalls gut.

Nachträglich alles Gute zum Namenstag allen die „Benedikt“heißen.
Gestern wurde der Namenstag von Benedikt gefeiert.
Bei jeder katholischen Taufe wird dem Getauften ein heiliger Namenspatron zur Seite gestellt.Darum feiern wir katholische Christen besonders gerne und feierlich Namenstage.Weil damit das Leben der Heiligen im Lichte des gegenwärtigen Lebens in heiliger Erinnerung gehalten wird und somit das Leben und die Würde von Heiligen immer gegenwärtig gehalten wird und unser Leben segnend begleitet und keine Leben umsonst gelebt wurde und keine Opfer vergessen sind und Gottes Wirken im Leben gegenwärtig bleibt.

Benedikt von Nursia
Benedikt von Nursia
Fresko im Kloster von Subiaco, Umbrien, Italien, 15. Jahrhundert

Benedikt von Nursia (italienisch San Benedetto di Norcia; * um 480 in Nursia bei Perugia; † 21. März 547 auf dem Monte Cassino bei Cassino) war ein Einsiedler und Abt. Er lebte in der Zeit des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter. Auf ihn geht das nach ihm benannte benediktinische Mönchtum zurück, dessen Regel, die Regula Benedicti, von ihm verfasst wurde. Er gründete Montecassino, das erste Benediktinerkloster. In der katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt.

Benedikt war bei der einheimischen Bevölkerung sehr beliebt. Er stand den Menschen in Notzeiten bei. Auch von Heilungen, sogar von Totenerweckungen berichten die Legenden. Benedikt gilt als Begründer der organisierten klösterlichen Pflege.

In Monte Cassino starb Benedikt schließlich am Gründonnerstag des Jahres 547, dem 21. März, während er am Altar der Klosterkirche betete – der Überlieferung nach stehend, auf seine Mönche gestützt. Seine Mitbrüder berichteten laut Gregor dem Großen, sie sahen, wie Engel ihn auf teppichbelegter, lichterfüllter Straße in den Himmel trugen.

Der Name Benedikt stammt aus dem Lateinischen und bedeutet der „Gesegnete“.
Benedikt wurde in Nursia (italienisch Norcia) um 480 als Sohn eines reichen Landbesitzers geboren. Seine Zwillingsschwester war die später ebenfalls als Heilige verehrte Scholastika.
Laut der Vita besuchte Scholastika ihren Bruder jährlich; sie trafen sich in einem Gutshaus seines Klosters und verbrachten den Tag miteinander im Gebet und geistlichen Gespräch.
Gregor kommentiert mit den Worten: „Jene vermochte mehr, weil sie mehr liebte.“

Drei Tage darauf starb Scholastika; Benedikt sah ihre Seele in Gestalt einer Taube zum Himmel aufsteigen. Er ließ ihren Leichnam in sein Kloster holen und in dem für ihn selbst vorgesehenen Grab beisetzen.

Heilkräuter

Benediktinerkraut

Benediktinerkraut
Cnicus benedictus

Kurze Übersicht:
Appetitlosigkeit, dyspeptische Beschwerden, steigert Gallenproduktion, Magensaftproduktion

Symptome ausführlich:Appetitlosigkeit
Erkältungen
Verdauungsbeschwerden
Wundheilung

Beschreibung:distelartiges Kraut bis zu 50 cm hoch
fünfkantiger, streifiger, im unteren Teil borstiger, behaarter Stengel.
Blätter sind werden bis zu 30 cm lang, im unteren Teil länglich, klebrig und zottig behaart
mit auslaufenden, stachligen, zahnförmigen Blattspitzen.
Blütezeit: Juni bis Juli
Sammelgut: Getrocknete Blätter und Sproßspitzen mit Blüten
Sammelzeit: Juni bis Juli

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.6
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates