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Archiv: Mittwoch, 20. Juni 2012

Kommeline (Commelina communis) oder Tagblume blüht derzeit in unserem Bio-Garten im Retzerland

Der Name Tagblume bezieht sich darauf, dass die einzelnen Blüten nur einen Tag halten. Es öffnen sich aber täglich durch den ganzen Sommer bis zum Herbst viele neue.
Besonderheiten

Die Gemeine Tagblume (Commelina communis), auch Commeline bzw. Kommeline genannt, eine einjährige Sommerblume (oder kurzlebig ausdauernd), ist eine relativ unbekannte Blume.

Auffällig sind kleine (1,5-2cm breite), aber leuchtend blaue Blüten, die von einem merkwürdig zusammengefaltetem grünen Hochblatt umgeben sind.

> Neophyt: Sie stammt aus O-Asien (S-China, Japan, Indien) und kommt auch verwildert aus Gärten in der freien Natur bevorzugt an halbschattigen, feuchten Standorten in Europa, vor allem in Norditalien und in der Schweiz (Tessin), aber gelegentlich auch in Deutschland und Österreich(bei uns im Garten) vor. In den USA steht sie in einigen Ländern teilweise auf der Liste für Invasive Arten (Schwarze Liste für gefährliche Pflanzen).

> Kennzeichen zur Identifizierung: Bei den für Tagblumen typischen, schalenförmigen, dreizähligen Blüten über einem zusammengeklappten grünen Hochblatt sind bei Commelina communis nur die beiden oberen Blütenblätter blau, das dritte unten ist unaufällig, kleiner und weißlich, sodass es scheint, als hätte sie nur 2 Blütenblätter.


Blüht: Jul – Okt
Grösse: 30 – 70 cm
Standort: Hecken,Weinberge,Schuttplätze
Fundort: Tessin, Centovalli

Wir beschneiden „nichts“ im Garten der Lebensfreude …

Weinstock im Garten trägt wie 2010 auch heuer(2012) wieder reichlich Blüten und Früchte sind wieder zu erwarten
Ein Wunder oder Gott-gegeben!
Während im beschnittenen benachbarten Weingarten nach Abfrieren der Weintrauben-Blüten wegen dem frühen Zurückschneiden im Jänner keine neuen Blüten nachwachsen, stehen unsere biologischen unbeschnittenen Weinstöcke nach leichten Frostschaden erneut in voller Blüte und Früchte sind wieder zu erwarten.Anscheinend erholen sich unbeschnittene Weinstöcke besser nach Frostschaden und blühen erneut währdend im beschnittenen Weingarten es nach dem Frostschaden sich keine neuen Blüten bilden …?! Eigentlich logisch!

Wir bebauen uns

Wir bebauen uns
ein Fleckchen Erde
pflanzen deinen Witz
meinen Humor
unser Lachen
unsere Tränen
unseren Frohsinn
unsere Traurigkeit
und einen kleinen Baum.
Säen deine Stille
mein Schweigen
unseren Idealismus
unsere Ideen
unsere Verrücktheiten
unsere Liebe
und einfache Blumen.
Lassen unsere Hoffnungen keimen
beschneiden nichts
in unserem Garten
der Lebensfreude.

(Margot Bickel)

Solange wir fragen

nach dem Jetzt und Später

nach der gerechten Verteilung

der Arbeit und des Lohns

nach der Ächtung der Kriege

nach der Vertreibung des Hungers

solange wir fragen

auf Fragen beharren

verunsichern wir die Mächtigen

beim Ausverkauf der Zukunft

stören wir die Fallensteller

beim Vermarkten unserer Träume

(Hugo Ernst Käufer)

Adler und Taube

Zu dem Adler sprach die Taube:
„Wo das Denken aufhört, da beginnt der Glaube.“
„Recht“, sprach jener, „mit dem Unterschied jedoch:
wo du glaubst, da denk ich noch.“

(Ludwig Robert alias Markus Levin)

Jetzt

Jetzt geht es richtig los – ich spüre es!
Ich lasse das Wunder nicht mehr aus den Augen –
wohin es auch geht, es geht meinen Weg.
Wir haben lange genug gewartet!
Jetzt werf ich die Zeit aus dem Fenster,
jetzt mach ich mich auf, und lass mich zu.
Jetzt trau ich mich so verrückt zu werden,
wie ich bin.

(Hans Kruppa)

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