Wilmas Bienenblog

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Archiv: Freitag, 29. Oktober 2010

Sehr Schönes Imker-Vereinstreffen mit OG Ziersdorf und Erinnerung an den Beginn:

Am 23.10. hatten wir ein Imkervereinstreffen der OG Ziersdorf mit„>Verena Hagelgruys„> Obfrau Verena samt Familie und Freunden. Wir erhielten wichtige Infos zum Beispiel den Termin zur Hygieneschulung die man bei der Geräteförderung pflichtgetreu aufweisen muß, welche alle 3 Jahre aufgefrischt werden sollte. (Hygieneschulung am 19.11 um 17 Uhr in Zellerndorf GH Graf) ausserdem erhielten wir auch Unterlagen zur Kleingeräteförderung und andere sehr gute imkerliche fachliche Ratschläge einer sehr verantwortungsvollen Imkermeisterin die lange schon die Honigproduktion nach biologischen Richtlinien ausrichtet und die stets soweit es ihre Zeit erlaubt immer einen fachspezifischen Rat aufweisen kann.Thema war auch der Wassergehalt des Honig der 18-22 % nicht übersteigen soll und am besten mit einem Refraktometer gemessen werden sollte, weil die Spritzprobe so wie heuer nicht immer verlässlich ist; heuer waren die ersten Schleuderungen im Mai und Juni, Juli zwar verdeckelt aber hatte einen trotz der Verdeckelung einen sehr hohen Wassergehalt, wo einige Tage warten mit dem Schleudern sehr gut war eben wegen dem Wassergehalt.
Wie gesagt habe ich(wir) 2009 am Beginn meines Imkerwerdegangs dankenswerterweise ein Gratisvolk vom Verein erhalten und wurde ein Jahr lang Imker-meisterlich vorbildlich begleitet und bestens eingeschult.Wöchentlich kamen die FAm.Fleischh. sogar oft öfter in der Woche meist abends angereist oft noch gestresst von der Arbeit und es erfolgte eine praktische Anweisung und Durchsicht der Völker. Da wurden wir unterwiesen in Brut-Ableger-erstellen,sowie lernten wir von der Varroabehandlung, bis WZ ausbrechen, Gelee Royal-gewinnung,Propolisgitter,Räuberei und Schwarmverhinderung bis zur Wintereinfütterung alles über Bienen und dessen Gewohnheiten. Immer wieder wurden wir mit strenger Miene vom IM. JOSEf auf Herz und Nieren geprüft ob wir uns als Hobbyimker überhaupt eignen und würdig wäre ein Volk geschenkt zu bekommen und mein Mann hat diesen Test zu 100% bestanden, wo ich etwas im Gegensatz dazu zerfahren war als Imkeranfängerin und auch ungeduldig und zu nervös bei den Bienen und doch sehr unsicher war. Ich wurde sehr viel mehr kritischer hinterfragt als mein Mann und ungeschminkt muß ich zugeben, dass mein Mann der geborene Imker ist der auch die Ruhe vorweg hat, und mit den Bienen wunderbar umgehen kann.
Mit geschickter einfühlsamer aber strenger Mine lernten wir alle praktischen Bienenarbeiten.
Nichts entging des Imkermeisters Aufmerksamkeit.Alles wurde registriert. Seine Anweisungen waren korrekt,freundlich und bestimmt und einfach.Besonders in Erinnerung geblieben ist mir unser erste Schleuderung mit einer alten Handschleuder welches zu den Bienen am 2. Heimplatz im Wald transportiert wurde und es uns fast den Schleudertag verregnet hätte hätte der Himmel nicht Erbarmen mit uns gehabt, aber ohne Schutz wurden 3 starken Völker der erste Honig geschleudert. Das hab ich als echt bewunderswerten Einsatz empfunden;auch seine Frau arbeitete ohne Schutz und lernte uns das Entdeckeln mit den Entdeckelungsgabeln. Da mit der Handschleuder noch sehr viel Honig in den Waben blieb, wurde den Bienen nicht aller Honigvorrat weggeschleudert und sie hatten in der anschließenden Schlechtwetterphase noch genug Reserven.Jedenfalls war es ein unvergessliches Erlebnis auch für die IM und seine Frau, weil sie als Erwerbsimker schon lange nicht mit einer einfachen Handschleuder Honig geschleudert haben. Mein Mann und seine Frau verstanden sich blendend und konnten sehr gut miteinander zusammenarbeiten sodass ich mich oft wie das 5. Rad am Wagen vor-kam und trotzdem viel zusammen lachten.Wir lernten auch das Führen von Stockkarten,wo IM JoseF ausserordentich pedantisch war,was die Genauigkeit der geführten Stockkarten betrifft.Damals hielten wir es für übertrieben, heute aber wissen wir wie genau die Schriftführung erfolgen muß besonders in der Bioimkerei.
so entwickelte sich seit 2009 eine sehr gute Freundschaft die bis heute gehalten hat und wofür wir nach wie vor sehr sehr dankbar sind.
Jetzt will ich weitere Kurse besuchen über die Kerzenherstellung bis zur biologischen Bienenhaltung Propoliserzeugung und schließlich der Metherstellung usw…
Es gibt beim Imkern 1000 Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln und niemals fühlt man sich alleingelassen, weil Imker in Wahrheit immer zusammenhalten wie Pech und Schwefel.

Honigverkauf bei den Adventtage in Retz: „Drunter und Drüber“ am 4.5.und 8 Dezember

Gerade noch den letzte Anmeldefrist ´darennt!!!!!!!!!!!!!
beim „Advent drunter& drüber“

80 Euro Standgebühr.Schriftlich angemeldet bin ich schon.Vielleicht hab ich Glück und es ist noch ein Platz frei im Rathauskeller(das erfahre ich am Dienstag) ansonsten steh ich am Hauptplatz Retz am 4.5.und 8 Dezember von 13 -18.30Uhr mit meinen Honig.
Es ist doch zu schade dass mein niederösterreichischer Obenalber QualitätsHonig stief(brüder)schwesterlich unbeachte im Regal auf bessere Zeiten wartet müsste.
MEIN HONIG muß unbedingt unter die Leute;weil er eine einzigartige Wirkung hat was gerade in heutigen Stresszeiten einem Burnout vorbeugen kann heimischen Regions-Honig zu naschen.Warum das so wichtig ist von der Region einen Hong zu essen? Es fördert die natürliche Kommunikationsbereitschaft und wirkt verbindlich in jeder Hinsicht damit Leib und Seele das ATMEN und Staunen und Zuhören und Innehalten nicht verlernen. In der Adventszeit zum Lebkuchenbacken und für große und kleine Leute einen heimischen frischen völlig naturbelassenen Honig anbieten zu dürfen das ehrt mich schon und das freut mich ausserordentlich; gleichzeitig hab ich das Bienensterben gestoppt und den (Wein)Bauern in der Umgebung zur Ehre verholfen dass sie umweltfreundlich wirtschaften sodass Bienen wie Imker, wie Honigkunden und Winzer friedlich miteinander auskommen und aufeinander angewiesen sind nachhaltig weitgehendst biologisch orientiert zu arbeiten, sonst wären wir nicht mehr am Leben.Meine Bienen haben alle biologisches rückstandsfreie Wachsmittelwände drinnen und stehen in einem ins sich geschlossenen geschützten natürlichen Umgebung mit Wildkräutern umgeben ; das dürfte sich auf die Gesundheit der Bienen besonders gut ausgewirkt haben unser Naturgarten und gute Imkerhände sind ausschlaggebend – und natürlich ist die freundschaftliche Beziehung zu den Bienen von nicht zu gering zu erachtenden Bedeutung und das genaue Beobachten der Bienen auf die besonderen Bedürfnissen in der richtigen Zeit das Richtige zu tun ist von enormer Bedeutung.
Besonders wichtig finde ich das innere Gespür zu achten: Was brauchen die Bienen, wie geht es ihnen,wann ist der richtige Zeitpunkt für einen imkerlichen Eingriff, wann das richtige Wettter, wann sind sie gut oder schlecht gelaunt;da ist sehr viel Einfühlungsvermögen von Nöten. Wer dieses Gespür im Alltag für den richtigen Moment zur richtigen Zeit das Richtige zu tun wiedergewinnen will in unserer stressigen Zeit heute sollte schleunigst beginnen Honig zu essen,das regt intuitive Einfühlungskraft und stärkt die mentale Belastbarkeit.
Wer Honig von der Region isst, wird garantiert gesegnet mit Durchhaltevermögen in Zeiten wo sich sogar die Kirche mit geistigen Beistand sich schwer zu tut scheint wollen wir Imker da aushelfen.Lernen wir von den Bienen und dessen Produkte das Leben in seiner ganzen Fülle zu schätzen, zu ehren und zu lieben und zu achten und zu verteidigen und die Kraft in uns selber anzukurbeln, das noch so kleine Einträge für das Gemeinwohl „LEBEN“ letztendlich nicht vergebens sind und das Leben auf Ewigkeit hin ausgerichtet ist auch wenn es augenscheinlich nicht danach aussieht.Wir Imker verkaufen eigentlich das ewige Leben weil Honig eigentlich ewig hält und es bewiesen ist dass Leute die Honig essen wirklich älter werden und geistig aktiver bleiben und gesünder sind im allgemeinen mit etwas gutem Willen.
Neid ist etwas was viel verderben kann und es scheint kein Kraut dagegen gewachsen zu sein um diese Charaktereigenschaft umzuwandeln. Ich behaupte einmal dass das HONIG kann. Er ordnet den Geist und wandelt den Charakter sodass man wieder angenehm für die Umgebung wird,das gilt auch für konsumieren biologische Nahrung. Die in sich geordneten Moleküle erzeugen beim Konsumieren eine positive Umwandlung des Geistes. Es wurde bewiesen dass Menschen in der Gefangenschaft die Biokost(Honig eingeschlossen) erhielten weniger aggressionsbereit waren und besser Umgangsformen aufgewiesen haben als Menschen die konventionelle nicht biologische Kost erhielten.
Darum freu´ ich mich besonders dass ich mit meinen auf biologischer Basis orientierten Honig anbieten kann und auch etwas dazu beitragen darf für ein besseres Umgangsverhalten miteinander weil doch allgemein besonders bei Schulkinder die Aggressionsbereitschaft im Ansteigen scheint will ich mit meinen Honig ein Zeichen setzen dass wir nicht machtlos sind gegenüber Mächten die uns fertigzumachen scheinen und nur noch auf unsere Resignation warten und den Alltag mit unmenschlichen NORMEN zupflastern wollen die unser Leben derart einschränken das kein Raum mehr bleibt fürs Leben. Da dürfen wir Imker mit unsren Bienen die Fahne hoch halten und sagen das Leben darf Raum haben, und wenn das Leben keinen Raum haben darf dann sollten wir von den Bienen lernen und das Leben in seiner ganzen Fülle wieder in Anspruch nehmen ob es jetzt den Mächtigen passt oder nicht.

Heilerde

Der besondere Tipp – die Heilerde

Heilerde, auch unter Lava-Erde bekannt, ist ein tensidfreier Ersatz für Duschbad und Haarshampoos.
Gepflegtes Haar mit Heilerde

© archiv „die umweltberatung“

Die Heilerde ist eine reine Tonerde aus Nordafrika. Die natürliche Aufnahmefähigkeit der Tonmineralien ist für die gründliche Entfernung von Fett- und Schmutzpartikeln verantwortlich. Der hohe Kieselsäureanteil trägt optimal zur Regeneration von strapaziertem Haar und empfindlicher Haut bei. Die milde reizfreie Heilerde reinigt Haut und Haar besonders schonend und auf natürliche Weise sehr gründlich. Rasch nachfettendes Haar bleibt länger frisch und sauber, trockenes, sprödes Haar wird geschmeidig, die Schuppenbildung geht zurück.

Unter den Namen „Lava-Erde“ ist die Heilerde in Reformhäusern bzw. in Naturkostläden erhältlich. Das Wort Lava bezieht sich auf das lateinische lavare (waschen), und hat nichts mit dem Lavagestein zu tun.

Anwendung:

* Für Gesicht und Körper – Die Heilerde mit warmen Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren, diesen auf Gesicht und Körper auftragen, 2 – 3 Minuten einwirken lassen und reichlich mit Wasser abwaschen.
* Heilerde eignet sich auch ideal für Umschläge (Verstauchungen, Verrenkungen) Gesichtsmasken (Akne), Allergien, Sonnenbrand und rheumatischen Beschwerden.
* Zum Haare waschen – Je nach Haarlänge die Heilerde mit warmen Wasser zu einem dickflüssigen Brei verrühren, 2 – 3 Minuten quellen lassen und den Brei auf die angefeuchteten Haare geben. Gründlich bis in den Haarboden einmassieren danach mit reichlich Wasser die Heilerde aus dem Haar ausspülen. Bei fettigem Haar und zu Schuppen neigender Kopfhaut Brei 5 – 7 Minuten einwirken lassen, bei Normalisierung wieder auf 1 – 2 Minuten reduzieren Bei trockenem, empfindlichem oder strapaziertem Haar 3 – 5 Minuten einwirken lassen. Bei extrem trockenem Haar kann der Heilerde 1-2 Tl. Klettenwurzelöl beigemengt werden (Vorbeugend bei Spliss und Sprödigkeit).
* Für AllergikerInnen: Heilerde ist reizfrei und hautverträglich, weil sie fei von irritierenden ätherischen Ölen und synthetischen Duft-, Farb-, und Konservierungsstoffen, und frei von synthetischen waschaktiven Tensiden und sonstigen chemisch-synthetischen Zusätzen ist.

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