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Archiv: Mittwoch, 13. Oktober 2010

Warum ein Lächeln und ein Waldspaziergang Sie stark machen?

„>Die chinesische Tradition bezeichnet die Lebensenergie, die das Herz zusammen mit dem Blut durch Ihren Körper pumpt, als Chi (oder Qi). In der westlichen Medizin entspricht dem ungefähr der Begriff Allgemeinbefinden: Wenn Sie krank sind, wird Ihr Chi schwächer. Ist Ihr Herz in optimalem Einklang mit den anderen Organen, fühlen Sie sich froh und stark. Chi ist Sex, Energie, Leben.

Das Herz besiegt den Körper
In Wettbewerbssituationen siegt nicht unbedingt der Stärkere oder der technisch Bessere, sondern der, dessen Herz in Einklang ist mit sich selbst. Häufig spürt der zukünftige Sieger diese Energie in sich selbst und kann mit traumwandlerischer Sicherheit in den Wettbewerb gehen. Er weiß, dass er gewinnen wird, und diese Gewissheit spüren auch seine Gegner. Solche Lockerheit ist auch die entscheidende Voraussetzung für das gute Fließen von Lebensenergie: Sobald Sie sich verkrampfen, wird der Fluss gestört. Wie aber kann man ein gutes Herz bekommen? Hier 4 von 100 Wegen.

Übung 1: Ärger wegdrücken
Ein gutes Mittel, um sich vor wichtigen Terminen fit zu machen: Stützen Sie sich mit den Händen an einer Wand ab, stellen Sie den Körper schräg, als wollten Sie einen Liegestütz im Stehen machen. Recken Sie den Hals und bewegen Sie Ihren Kopf kräftig nach links und rechts. Das macht Ihre Wirbelsäule gerade und stärkt Ihre innere geistige Kraft.

Übung 2: Baumenergie
Schon die Wikinger umarmten ihre Bäume, und bei den tibetischen Mönchen ist das auch heute noch üblich. Auf diese Weise bekommen Sie Kontakt mit der Energie eines sehr großen Lebewesens. Besonders wirksam sind Buchen, Linden und Platanen.
Stellen Sie sich entspannt mit ausgebreiteten Armen nah vor einen Baum und spüren Sie dessen Stärke und Kraft. Stellen Sie sich vor, der Baum sei ein Magnet. Nach ein paar Minuten fühlen Sie, wie der Baum Sie anzieht. Geben Sie diesem Gefühl langsam nach. Nehmen Sie sich dafür Zeit; es dauert eine Weile, bis sich Ihr Herz auf den langsamen Energiefluss einer Pflanze einstellen kann.
Deswegen fühlen sich viele Menschen bei einem Spaziergang durch den Wald so gut, deswegen lädt unter großen Bäumen oft eine Bank zum Verweilen ein, und Kinder steigen gern auf Bäume.

Übung 3: Clint Eastwood
Stellen Sie sich fest und leicht breitbeinig auf den Boden, als ob Sie 9 Meter tief in der Erde verwurzelt wären. Stehen Sie gerade und strecken Sie sich, als ob Ihr Kopf den Himmel berühre. Heben Sie beide Arme und strecken Sie Zeige- und Mittelfinger nach oben. Entspannen Sie sich, atmen Sie durch alle Poren Ihrer Haut Kraft ein und schießen Sie beim Ausatmen über die ausgestreckten Fingerspitzen alle schädliche Energie aus Ihrem Körper. Das reinigt und erfrischt.

Übung 4: Herzenslächeln
Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder auf die Erde. Lassen Sie die Hände mit den geöffneten Handflächen nach oben auf den Knien ruhen. Schließen Sie die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stellen Sie sich vor, dass ein geliebter Mensch Ihnen gegenübersitzt und Sie freundlich ansieht. Lächeln Sie zurück, ganz gelassen und befreit. Spüren Sie, wie dieses Lächeln nach innen zieht, wie Sie sich selbst freundlich ansehen und wie sich dieses Gefühl von Ihrem Mund im ganzen Körper ausbreitet.

Zum Weiterlesen: Li Zhi-Chang und Michael Cornelius, Mit dem Herzen lächeln. 100 Wege, um 100 Jahre alt zu werden.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

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