Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Archiv: Oktober 2010

Pulkauer Kürbisfest dieses Wochenende am 23.& 24.Oktober 2010

Diese Wochenende ist wieder einmal im Retzerland -diesmal in Pulkau– das traditionelle Kürbisfest.

Warum ein Lächeln und ein Waldspaziergang Sie stark machen?

„>Die chinesische Tradition bezeichnet die Lebensenergie, die das Herz zusammen mit dem Blut durch Ihren Körper pumpt, als Chi (oder Qi). In der westlichen Medizin entspricht dem ungefähr der Begriff Allgemeinbefinden: Wenn Sie krank sind, wird Ihr Chi schwächer. Ist Ihr Herz in optimalem Einklang mit den anderen Organen, fühlen Sie sich froh und stark. Chi ist Sex, Energie, Leben.

Das Herz besiegt den Körper
In Wettbewerbssituationen siegt nicht unbedingt der Stärkere oder der technisch Bessere, sondern der, dessen Herz in Einklang ist mit sich selbst. Häufig spürt der zukünftige Sieger diese Energie in sich selbst und kann mit traumwandlerischer Sicherheit in den Wettbewerb gehen. Er weiß, dass er gewinnen wird, und diese Gewissheit spüren auch seine Gegner. Solche Lockerheit ist auch die entscheidende Voraussetzung für das gute Fließen von Lebensenergie: Sobald Sie sich verkrampfen, wird der Fluss gestört. Wie aber kann man ein gutes Herz bekommen? Hier 4 von 100 Wegen.

Übung 1: Ärger wegdrücken
Ein gutes Mittel, um sich vor wichtigen Terminen fit zu machen: Stützen Sie sich mit den Händen an einer Wand ab, stellen Sie den Körper schräg, als wollten Sie einen Liegestütz im Stehen machen. Recken Sie den Hals und bewegen Sie Ihren Kopf kräftig nach links und rechts. Das macht Ihre Wirbelsäule gerade und stärkt Ihre innere geistige Kraft.

Übung 2: Baumenergie
Schon die Wikinger umarmten ihre Bäume, und bei den tibetischen Mönchen ist das auch heute noch üblich. Auf diese Weise bekommen Sie Kontakt mit der Energie eines sehr großen Lebewesens. Besonders wirksam sind Buchen, Linden und Platanen.
Stellen Sie sich entspannt mit ausgebreiteten Armen nah vor einen Baum und spüren Sie dessen Stärke und Kraft. Stellen Sie sich vor, der Baum sei ein Magnet. Nach ein paar Minuten fühlen Sie, wie der Baum Sie anzieht. Geben Sie diesem Gefühl langsam nach. Nehmen Sie sich dafür Zeit; es dauert eine Weile, bis sich Ihr Herz auf den langsamen Energiefluss einer Pflanze einstellen kann.
Deswegen fühlen sich viele Menschen bei einem Spaziergang durch den Wald so gut, deswegen lädt unter großen Bäumen oft eine Bank zum Verweilen ein, und Kinder steigen gern auf Bäume.

Übung 3: Clint Eastwood
Stellen Sie sich fest und leicht breitbeinig auf den Boden, als ob Sie 9 Meter tief in der Erde verwurzelt wären. Stehen Sie gerade und strecken Sie sich, als ob Ihr Kopf den Himmel berühre. Heben Sie beide Arme und strecken Sie Zeige- und Mittelfinger nach oben. Entspannen Sie sich, atmen Sie durch alle Poren Ihrer Haut Kraft ein und schießen Sie beim Ausatmen über die ausgestreckten Fingerspitzen alle schädliche Energie aus Ihrem Körper. Das reinigt und erfrischt.

Übung 4: Herzenslächeln
Setzen Sie sich bequem auf einen Stuhl oder auf die Erde. Lassen Sie die Hände mit den geöffneten Handflächen nach oben auf den Knien ruhen. Schließen Sie die Augen bis auf einen schmalen Spalt. Stellen Sie sich vor, dass ein geliebter Mensch Ihnen gegenübersitzt und Sie freundlich ansieht. Lächeln Sie zurück, ganz gelassen und befreit. Spüren Sie, wie dieses Lächeln nach innen zieht, wie Sie sich selbst freundlich ansehen und wie sich dieses Gefühl von Ihrem Mund im ganzen Körper ausbreitet.

Zum Weiterlesen: Li Zhi-Chang und Michael Cornelius, Mit dem Herzen lächeln. 100 Wege, um 100 Jahre alt zu werden.

Autor: Werner Tiki Küstenmacher

Bienen fliegen auf „Berufskraut“(Asternart)

Jetzt endlich blüht das Berufskraut und die Bienen fliegen darauf und bringen Pollen ein.
Auch die Wegmalve blüht und mögen die Bienen ebenso die die Herbstastern

Führung durch unseren Kräutergarten(Arbeit für das Kräuterführerzertifikat)

Wir mußten eine Führung durch

unseren eigenen Kräutergarten beschreiben,

da erfahrt ihr welche Kräutervielfalt

in unserem Garten schon vor einigen Jahren

sich angesiedelt haben…

Ich möchte Euch(SIE) heute sehr herzlich zu einem kleinen Kräuterrundgang in unserem Garten unserer Familie Kirchner einladen, wo wir heute eine Vielzahl an Nutzpflanzen und Wildkräuter neu kennen lernen werden,  die manchen von Euch(Ihnen) möglicherweise  schon  bekannt sind, und wieder  andere  wiederum neu in Erinnerung gerufen werden sollten.

Es sind Pflanzen und Kräuter die im Öko- KLIMA- Kreislauf eine sehr wichtige tragende Rolle spielen  aber  oft unbeachtet ganz unscheinbar einfach da sind und lange Zeit (oder immer noch)als UNKRAUT  bekämpft wurde, aber für die Gesundheitserhaltung für Mensch, Tier und Ökosystem als kostengünstige Alternative eine nicht zu unterschätzende, sehr wirksamen Ergänzung auch zur Schulmedizin darstellen und heute  wieder neu aufgewertet werden soll um das allgemeine gesundheitliche Wohlbefinden zu stärken und den Ökoklimakreislauf zu erhalten helfen. Was in früheren Zeiten als Selbstverständliche Mittel dem Großteil der bäuerlichen Bevölkerung durch mündliche Überlieferung von Familie zu Familie weitergegeben wurden und  bekannt war, gerät heute mehr und mehr in Vergessenheit

Damit dieses wichtige Kräuterwissen wieder neu belebt wird,sind wir heute hier.

SIE befinden sich hier in einem sogenannten Waldgarten oder Naschgarten der nach  und nach in mühevoller Kleinarbeit langsam so entstanden ist auf den ersten Blick nach einem  sogenannter „GARTEN für FAULE“ aussieht aber nur in eingeschränkten Maße  so bewerten werden darf..

Begonnen hat dies alles mit dem UNKAUTBEET unseres Sohnes Andreas, der schon als kleiner Bub  alles UNKRAUT was OMA &Mama &Papa brav im Gemüsegarten an Unkraut entfernt hatten wieder einsetzen wollte. So erlaubten wir ihm ein Unkrautbeet was SIE hier sehen, wo jetzt wilde Brombeeren, BEIFUSS, Topinambur, Zitronenmelisse, Ribisel(Johannisbeeren) und Pfefferminze wachsen, welche er gepflanzt hat und er sich heute noch mit 22 Jahren noch gerne an diese Zeit zurückerinnert.

Zur Entstehung dieses sogenannte Wald- und Naschgartens kam noch, dass mein Mann „Peter“ und ich  nach dem Spruch leben: „Wer in jungen Jahren Bäume setzt, kann sich im Alter in seinen Schatten setzen. Diese Rechnung ist heute aufgegangen. Bleibt zu hoffen, dass mein Mann nicht endlos arbeiten muss und die wohlverdiente Pension in 9Jahren noch gesund erleben kann, wo wir den Garten auch für Gäste noch einladender gestalten wollen.

Damit sie heute hier auch etwas von dem gemeinsam erarbeiteten, langjährigen Wissen mitnehmen können, wollen wir gleich mit dem Kräuterrundgang beginnen.

Zu Beginn will ich sie alle gern auf ein Glas Holunderbeersaft einladen, der aus  den Beeren des Holunders gewonnen wurde und das Immunsystem stärkt. Bei den  selbstgebackenen Brötchen mit den Kräuteraufstrichen darf jeder zugreifen und die Rezepte davon mitnehmen.

Die Kinder können  gerne die Schaukel und die Hängematten benutzen und die Katze streicheln, falls sie nicht allergisch sind und die Urhühner mit Gras und  Löwenzahn füttern.

Die Kinder(oder Erwachsene) die aufmerksam zuhören und mitgehen dürfen  am Ende des Rundgangs ein kleines Geschenk basteln welche sie entweder selber behalten können oder Ihren Freunde, Eltern oder Großeltern damit erfreuen dürfen.

Am Ende des Kräuterrundganges möchte ich gerne einen  kleinen Quiz mit Ihnen abhalten, was sie sich von den Kräutern gemerkt haben.

Die Kinder können 5-10 Blätter, Pflanzen oder Blumen sammeln, die ihnen besonders gut gefallen; dann können wir  gemeinsam besprechen, ob sie gut sind oder ob sie giftig sind. Denn es ist schon besonders zu beachten, dass viele Wildkräuter in geringen Mengen heilsam sein können aber in größeren Mengen genossen sehr giftig sein können, wie der Beifuss oder wilde Wermut zum Beispiel.

Manche Zierpflanzen oder auch Beeren und Pflanzen können schon in geringen Mengen sehr giftig sein.

Also besichtigen wir noch  kurz vorher  den  Wintergarten, den mein Mann in mühevoller Eigenleistung selber aufgebaut hat und verschiedene Pflanzen hier sich wohlfühlen.

Wintergarten:

Neben PARADEISER,WALDKNOBLAUCH ALOE, ERDMANDELN, KAFFEEBOHNENSTRAUCH, BUSCHBASILIKUM; BERGBOHNENKRAUT; Currystrauch, wachsen im Erdbeet Pfefferonipflanzen, und Paprikapflanzen, birnenförmige Paradeiser, Majoran und als Kübelpflanze ein Feigenbaum.

Dann kommen wir in den Hof, wo manche Kübelpflanzen wie nicht winterfesten Kräutern und Pflanzen im Wintergarten überwintern und nur im Sommer im Hof sich befinden. So zum Beispiel das PILZKRAUT; DER PERICON;DIE ANANASMINZE;das SUSSKRAUT „Stefia“Basilikumstrauch(rot)und ein schon im Wintergarten befindliches schon erwähntes Currykraut!

Dann kommen wir zum Olivenbaum ,welcher noch keine Oliven trägt und Portulak wo man in auch einen Salat herstellen kann. Neben den Zierpflanzen wie der CLEMATIS, dem rosaroten FLOCKS; den Studentenblumen  blühen wunderschöne ROSA TEEROSEN;EIN Pfefferplanze,mit schwarz bis roten Pfefferfrüchten,und den ganzen Hof stark wuchernde ZITRONENMELISE: und nicht zu vergessen das alle Jahre treu wiederkommende MUTTERKRAUT dass ein so guter Kopfwehtee ist.

Jetzt kommen wir in den Garten wo ein dreijähriger GINKOBAUM wächst und die schönen herzförmigen Blätter gegen Vergesslichkeit und für die verbesserte Gehirndurchblutung sehr gut geeignet ist.

Rechts sehen wir mit Ziegelsteinen abgegrenzten  Kräutergarten wo Waldschnittlauch,

im Frühjahr der BÄRLAUCH und VERGISSMEINNICHT wächst;die jetzt so samentragende Speisemelde ist fast das ganze Jahr über geeignet für Spinatzubereitung,SALBEI;WINTERTHYMIAN ,MAYORAN;DER VIOLETT BLÜHENDE DOSTund Quendl müssen sich den Platz teilen mit schattenspendenten Topinaburpflanzen,was das Austrockenen des Kräutergartens verhindern hilft und die kleine Sonnenblumenblüten der Topinapur  die Seele erfreuen.

SCHARBOCKSKRAUT (nur jung geniesbar)und Girsch (auch eher nur im Frühjahr) wächst hier auch im Kräuterbeet sowie Vogelmiere

die man gut für den Salat im Frühjahr verwenden kann.

Gut erkennbar die PETERSILIE; daneben das MÄDESÜSS mit der ANISASTACHE:

Veilchen sind Duft und Heilpflanzen.Im Frühjahr ist der Garten übersät mit Veilchen. Der Veilchentee wirkt beruhigend und die Veilchen von Kindern roh gegessen wirkt gegen Schulangst.Der Veilchentee hilft auch bei Verkühlung und Fieber und schmeckt auch im Salat.Es gibt rund ca.500 verschiedene Arten von Veilchen.Von denen vielen wild wachsenden bis zu den Zierpflanzen. Auch die beliebten Stiefmütterchen gehören zu den Veilchen.Zu Heilzwecken dürfen nur die wild-wachsenden verwendet werden.

Die Wilderdbeeren tragen das ganze Jahr mehrmals und sind heuer besonders gut und süß.

Nicht zu vergessen der Holunderstrauch, der früher als heilig gegolten hat und auch heute noch ist neu kultiviert wird, weil man von den jungen Blättern, den Blüten bis zu den Beeren alles verwenden kann zur Stärkung des Immunsystems und den Holunderblütentee sehr gegen grippale Infekte  verwenden kann, ebenso den

Holunderbeerensaft.

Die RINGELBLUME wird vielen bekannt sein. Man kann ganz einfach die Blüten für Tee und in Schmalz geröstet als Ringelblumensalbe  verwenden; auch im Salat oder aufs Eis ist die Ringelblume als essbare Blüte sehr beliebt.

Zur Taubnessel, wo es die weiße und die Violetblühende gibt! Sie ist blutreinigend, krampflösend und besonders auch für Frauenleiden und Husten als Teegeeignet.

Das Schöllkraut ist als Warzenkraut bekannt und hat den Ruf bei gutartigen Warzen oder Geschwüren heilsam zu sein, sogar bei bösartigen Hautkrebs soll es schon geholfen haben. Schöllkraut wird hauptsächlich  nur äußerlich verwendet, Doch die berühmte

Kräuterfrau “Maria Treben“ hatte Schöllkraut als Lieblingskräuterl, weil sie mit Schöllkrauttee von einer schweren Krankheit geheilt wurde.

Schöllkrauttee ist aber mit Vorsicht zu verwenden, besonders bei Kinder weil es leicht giftig ist in größeren Mengen genossen.

Besonders freuen wir uns über den Sommerflieder.

Dieser Strauch blüht fast den ganzen Sommer über und ist eine gute Schmetterlings- und Bienenweide. Neben der Zierpflanze:“Feuerlilie“ sehen wir den Gewürzfenchel,den bitteren Wermut für den bitteren gesunden Maitrunk jedes Frühjahr(in größeren Mengen ist Wermut ebenfalls giftig)

Käsepappel der beliebte Hustentee für Kinder, ebenfalls die Malve, der Spitzwegerich und der Breitwegerich.  Kren, eine sehr gesunde scharfe Wurzel ,verbessert die Gehirndurchblutung und verbessert die Merkfähigkeit.

Mit Erdbeerspinat im Garten hat man das ganze Jahr über Freude an der schönen Pflanze und das ganze Jahr über Spinat und Salat.

Mein Lieblingskraut ist das Herzgespann, dass den ganzen Garten sehr reichlich wächst. Als Tee ist es für die Nerven gut, gegen Hysterie und nervösen Ängsten.

Bei Schilddrüsenüberfunktion, ist Herzgespanntee krampflösend und blutdrucksenkend. Die schön blühende Kapuzinerkresse rund um den Apfelbaum ist gut für Aufstriche. Die Königskerze, wo wir sehr viele davon im Garten haben, macht den Garten zur Augenweide und Bienen und Insekten freuen sich an den vielen gelben Blüten. Der Tee aus den Blüten ist ein guter Grippe und Hustentee, es kann aus den Blüten auch Königskerzenöl gewonnen werden in einem guten Olivenöl angesetzt und einige Wochen in der Sonne stehen gelassen und abgeseiht ergibt ein sehr hochwertiges Königskerzenöl fast gleichwertig dem Johanniskrautöl das aus den Blüten und Blättern des Johanniskrautes gewonnen wird und zum Unterschied zum Königskerzenöl ganz dunkelrot gefärbt ist. Die Schwarzwurzeln kommen alle Jahre wieder und blühen sehr schon gelb. In der Mitte des Kräutergarten kultivieren wir etwas Gemüse nach Perma Kultur- Ausrichtung; wer darüber genaueres wissen will, kann sich im Internet schlau machen ,da findet man genauere Informationen. Wie ewiger  Kohl, Paradeiser,und Gurken und Zuchini und Dille ,roter und weißer Mangold ,Kraut,Rotkohl ,Roter&wseißer Zwiebel Knoblauch,Karotten,Fisolen,Grüne Paprika,Rettisch, Erbsen,Mohnblumen und Rhabarbar friedlich nebeneinander sich vertragen sehen sie hier.

Die Liegewiese wo wir einen Tische mit Sonnenschirm und Sonnenliegen stehen haben,besteht aus ROTKLEE;WEISSKLEE;Spitz-und Breitwegerich,Löwenzahn,chinesischer Gewürzstrauch,Wegwarte,Kornblumen, Beifuß,

echter Kamille und strahloser Kamille(die keineswegs wertlos ist sondern nur in der wirkung etwas schwächer)aber gut geeignet für Bäder.

Preiselbeersträucher und Gemüsegarten muß wegen der extremen Trockenheit unseres Klimas regelmäßig gegossen werden. Als früher der Retzer See noch nicht wegen Bewirtschaftung trocken gelegt war, hat es vielmehr geregnet.Man könnte den Retzer See leicht wieder aktivieren, man müsste nur einige Schleußen des Baches öffnen und schon würde sich ein Vogelparadies eröffnen und das Klima sehr verbessern.

Jetzt zu den Obstbäumen! Wir haben bevorzugt alte Obstbaumsorten eingesetzt, weil sie im  trockene Wüstenklima unsere Retzer-Land Region besser überleben.

3 junge  Marillenbäume, die erst in den nächsten Jahren Marillen tragen werden, Zwei Herzkirchbäume, Zwetschkenbäume, junge und alte  Birnbäume,Pfirsichbäume, Kukuruz .Das SEIFENKRAUT ist nicht nur eine Zierde des Gartens, es könnte auch mit einigem guten Willen auch wirklich verwendet werden zu Vermarktungszwecken,so wie vieles im Garten was wild wuchert.

Die Zitronenastache ist ein besonders Juwel und erfreut das Herz immer wieder.Die Blüten sind gut verwendbar in Eis und Salaten und auch getrocknet zu den diversen Teemischungen.

Sie sehen die ZUCKERWURZ und die wertvolle Weinraute welche aber nur in kleinen Mengen verwendbar ist, sie ist verdauungsfördernd und schweißtreibend. Sie werden bei Menstruationsbeschwerden und rheumatischen Schmerzen eingesetzt.

Wilde Malve und Stachelbeere vermehren sich selber. Der Lavendel wird wie die Blätter der Pfingstrose im Kleiderkasten als Mottenschutz verwendet. Die Brombeeren und Himbeeren sind wichtige Vitaminspender und können auch im Dörrer getrocknet oder eingefroren werden oder als Marmelade eingekocht werden. Die Weingartenkiwi ist wie der große Kiwi eine besondere Rarität in der Region bei uns im Weinviertel.

Bei den großen Kiwi bei uns wachsen männliche und weibliche Pflanze nebeneinander. Kiwi-Früchte tragen nur die weiblichen Pflanzen  Aber es gibt auch schon Sorten die sich selber befruchten und männlich und weiblich eine einzigen Pflanze darstellen.

Der  THYMIAN muss halbwegs frei gehalten werden, weil er Platz braucht. Gut zum würzen und für Husten geeignet. Die Eberraute verwende ich gerne als Dillersatz.

Für die Gänseblümchen muss das Gras rundherum eher kurz gehalten werden, weil sie sehr viel Sonne brauchen und den Schatten nicht so sehr lieben . Die Goldmelisse ist heilsamer als die Zitronenmelisse und blüht rot-violett. Genauso ist die ganz normale Melisse auch gehaltvoller und schlaffördernder, auch wenn sie nicht so gut riecht wie die Zitronenmelisse. Am Hühnerzaun ranken sich die FEUERBOHNEN und der Liebstöckel so wie die birnenförmigen gelben Paradeisern fühlen sich unterm Weingartenpfirsichbaum sehr wohl. Hinterm Glashaus wächst YSOP;Anisysop und Baldrian, neben dem Flieder .Im Glashaus züchten wir im Frühjahr Gemüsepflanzen vor. Die gemeine Klettenwurz halten wir etwas in Grenzen aber ist auch sehr wertvoll was die Klettenwurzeln betrifft für Klettenwurzöl oder Gemüse.

Der Efeu und das blau blühende Immergrün bedecken den Boden und der Boden trocknet weniger aus. Orangenpfefferminze , Katzenminze teilen sich Girsch, Jasmin und Pfaffenhüttchen den Platz neben dem Rosa Teerosen die meinem Mann geweiht sind. Der Ginko und der junge Nussbaum vertragen sich nebeneinader derzeit ganz gut, genauso die Edelkastaqnie(Maroni) neben den Mirabellenstrauch.Die Ananasminze ist zum Naschen sehr beliebt. Der Haselstrauch hat lange gebraucht bis er sich durchgesetzt hat, wegen der extremen Trockenheit. Die Körnelkirsche muss sich erst durchkämpfen und sich ans trockene Klima gewöhnen. Mit Glück und mehr Regen wird sie überleben, ansonsten muss sie viel gegossen werden, damit sie nicht eingeht. Zucchini und Cocktailtomaten gehören zum Gemüsegarten und würden eigentlich mehr Sonne sich wünschen ,was im Waldgarten weniger der Fall ist. Als im freien Feld. Der Zeller tut sich auch eher schwer im Permakulturgarten,weil er Platz braucht. Aber Birke , Tannen  und Fichten sind schon groß genug um im Frühjahr aus den Blättern und den Wipfeln den berühmten Birkenblättertee(Birkensaft) zu sammeln  und den Wipferlsirup hergestellt werden kann. Der Weißdornstrauch und der Sanddornstrauch sind  noch klein, aber wir sind froh dass wir sie bei uns haben. Der Sanddorn mit den Vitamin C reichen Früchten ist auch besonders wertvoll. Die Lärche, die jeden Winter die Nadeln verliert als einziger Nadelbaum ,dessen Wipfeln sind im Frühjahr sehr vitaminreich. Der HIRTENTÄSCHEL für Hirtentäscheltee, die Brennnesseln für Brennnesseltee,

der Kürbis die Weintrauben sind meinem Mann besonders lieb.

Es findet sich aber auch hier gleich die giftige wilde Möhre, die aber schöne Dolden bildet und wer sie kennt, gut unterscheiden kann zur Karotte. Ebenfalls giftig ist der gut aussehende ,gelb blühende Hahnenfuß, Die Eseldistel sieht zwar ganz nett aus muss aber in Grenzen gehalten werden, damit sie sich nicht über  den ganzen Garten verbreitet.

Disteltee ist gut für die Leber, auch Distelöl kann gewonnen werden. Die Weide, die Linde und der Pflaumenbaum so wie der Zwetschkenbaum sind schon alt und die Linde liefert guten Lindenblütentee (Grippetee)im Frühjahr. Noch ein Wort zu den Hagebutten. Man kann die Hagebutten zu Tee verarbeiten oder zu feinem Hagebuttenmehl mahlen ,wo man sich viel Geld spart weil das Hagebuttenmehl sehr teuer ist aber sehr vitaminreich und gut für die Vitamin -C Zufuhr im Winter und zur Grippevorbeugung.

Pelargonien, Weihrauch und Nelken sind Liebhaberpflanzen die wir gerne hier haben und uns freuen.

Jetzt zum Johanniskraut! Mein Mann hat diese Pflanze bei uns heimisch gemacht. Wir gewinnen daraus Johanniskrautöl und Tee für die Wintermonate für eine heitere Stimmung. Die Knoblauchraute ist ein Kraut das wir sehr lieben. Es kommt auch alle Jahre wieder ohne das wir was tun müssen Die Blätter können für Salate, Suppen und im Spinat verwendet werden und hat einen angenehmen Knoblauchgeschmack.

Im Frühjahr ist der Garten übersät mit Veilchen. Der Veilchentee wirkt beruhigend und die Veilchen von Kindern roh gegessen wirkt gegen Schulangst.

Die Pfingstrosen sind ein besonderer Schmuck in unserem Garten, sie sind winterhart und besondere Sorten sind sogar  heilkräftig sowohl die Blüten als auch die Wurzeln. Wer Genaueres wissen will muss sich im Internet schlau machen.

Die Schlüsselblume ist eine besondere Pflanze, dessen Tee zu Gemütsaufhellung verwendet wird. Der Boretsch ist das berühmte Gurkenkraut und die schönen blauen Blüten sind herzstärkend. Der Sauerklee verfeinert die Bodenstruktur und ist in geringen Mengen Salaten sehr geschmackvoll. Sauerklee enthält Oxalsäure. Kinder und  Leute mit Nierenproblemen sollten diese Pflanze weniger genießen. In größeren Mengen ist diese Pflanze für Kinder geschwächte Menschen giftig.

Das Lungenkraut oder (Brüderchen und Schwesterchen)genannt ist eine gute Hustenteepflanze. Die Schwertlilie ist nicht nur eine Zierpflanze. Die Wurzeln werden getrocknet und lindern Migräne und Regelschmerzen!

Zu meiner Lieblingspflanze die Gundelrebe! Sie wird als Tee zubereitet und hilft bei Blasenentzündung und löst Schwermetalle  und Giftstoffe im Körper!

Der Knollenzist ist sehr selten und teuer in der Gastronomie. Wir haben sie da nur in kleinen Mengen. Wir verwenden die Wurzeln roh zum Naschen oder in Salaten.

Ribisel(schwarz und rot)=Johannisbeeren sind gesund als Obst und wird auch zur Saftzubereitung genommen.

Zum Abschluß sind noch zu erwähnen die Heilzwiebel bei Verbrennungen,

Eibisch als Tee zum Gurgeln bei Halsschmerzen, die Vogelmire für Salate und Aufstriche, Zitronenbäumchen, Rosmarien bei niederen Blutdruck und Kreislaufproblemen, das Ackerstiefmütterchen für einen Herz-stärkenden Tee,

Den Waldgarten umschließen Föhren und Fichten die für ein angenehmes Klima im Garten sorgen bei der extremen Hitze im Sommer!

Als besonders erwähnenswertes vermarktbares Kräuterprodukt aus dem Weinviertel:

Das JOHANNISKRAUT welches hier in der trockenen kargen aber sehr sonnigen Vegetation TROTZDEM in großen Mengen hier blüht und zu Johanniskrautöl oder Johanniskrauttee  verarbeitet werden kann.

Ebenso wächst hier gut die TOPINAMBURpflanze, wo die Knollen im Internet sehr teuer gehandelt werden und sehr anspruchslos ist was den Boden betrifft aber gegen Diabetes wegen dem hohen Mineralstoffgehalt eine sehr wertvolle Pflanze ist.

Es kann Topinambur-Schnaps gebrannt werden was den Stoffwechsel anregt.

Roh gegessen besonders gut  in Salaten, gekocht in Suppen und als Bindung für Soßen, In Gulasch usw.

Es gibt zwei verschiedene Arten von Topinambur: Die weiße und die rote Topinambur.

In der Wirkung dürften sie gleich sein wobei die rote Topinabur mir persönlich lieber ist, sie schmeckt etwas herber, während die weiße milder schmeckt.

Die Mineralstoffe und Vitamine sind vorwiegend in der Schale. Darum sollten diese Knollen gründlich mit einer Gemüsebürste gereinigt werden bevor sie mit der Schale verwendet werden.

Besonders gern wächst bei uns die SPEISEMELDE! Sie ist auch sehr anspruchslos und ist eine kulturell sehr schöne Pflanze. Aus den Blättern kann ganzen Sommer lang Spinat oder Salat zubereitet werden. Sie trägt viele Samen und vermehrt sich sehr.

Die Weingartenkiwi sei noch zu erwähnen. Sie ist zwar kein Kräuterprodukt. Sie ist aber eine Rarität bei uns im Weinviertel und ist sehr beliebt und lässt sich gut vermarkten.

Ein besonderes Kraut was gut vermarktbar wäre ist der Bärlauch, der in den Donauauen im feuchten Gebiet gut wächst. Man kann Bärlauchsalz produzieren, und vieles mehr; Bärlauch lässt sich gut einfrieren und ist gut für die Gehirndurchblutung und gegen Alzheimer.

Jetzt, am Ende der Kräuterführung wollen wir den Kräuterquizz abhalten und eine Befragung starten was sie sich besonders gemerkt haben und was Ihnen besonders gefallen hat. Gegen freiwillige Spenden von 5-10 Euro erhalten sie beim

Nachhausegehen einen Lindenblütentee sowie Topinaburknollen und Speisemeldesamen ,sowie das Rezept für den Kräuteraufstrich.

Ich möchte mich bedanke für die Geduld und das Interesse. Mein  Sohn Andreas wird mit den Kindern noch das Lesezeichen mit den getrockneten Kräutern und Blüten basteln und in Folie schweißen.

Wer noch Lust hat kann beim Geruchstest und Geschmacksquiz mitspielen und Preise gewinnen.

Zum Abschluss möchte ich noch sagen, dass die Kinder(auch wir Erwachsene) im Computerzeitalter immer mehr die Sinne verlieren was Geschmack und Geruch betrifft, weil wir immer seltener mit der Natur konfrontiert werden. Das führt dazu dass immer mehr Stadtkinder, auch schon Landkinder den Geruch von Apfel und Birne nicht mehr genau erkennen. Damit unsere Sinne immer wieder aktiviert werden sollten wir so oft als es uns die Zeit erlaubt in die Natur hinausgehen und  riechen, schmecken, fühlen immer wieder neu lernen und erleben.

Das viele Menschen von  Allergien betroffen sind ,ist auch auf die Ursache zurückzuführen, dass wie uns der Natur immer mehr entfremden oder giftige Pflanzenschutzmittel der (Wein)Bauern allergische Reaktionen auslösen die auch das Bienensterben verursachen. Um diese Gefahr etwas einzuschränken sollten wir möglichst viele Produkte aus dem kontrolliert -biologischen Landbau kaufen , da im Biolandbau Gentechnik ausgeschlossen ist und die Pflanzenschutzmittel auf natürlicher Basis sind. Ich möchte mich jetzt verabschieden und bin gerne für Einzelgespräche bereit. Bitte hinterlassen sie Name und Adresse für interessierte an einem monatlichen Kräuterstammtisch.

…geschrieben 2008 für den Kräuterführerkurs!
Heute sind wir Imker und es sind noch einige bienenfreundliche Pflanzen dazugekommen.
Andreas ist mittlerweile 24 und macht ein Semester Erasmus-Studium in der französischen Schweiz Lausanne um Erfahrungen zu teilen und zu sammeln und zu jobben und französich zu lernen . Der Kräutertee vom Kräutergarten daheim war die vielen Jahre hindurch immer sehr beliebt bei ihm wie bei seinen Freunden.
Zur Mozartkatze ist Kater Charly dazugekommen und natürlich unsere 8 Laufenten nicht zu vergessen.
welche natürlich auch wie die Hühner ebenfalls nur Biofutter bekommen.Biotrockenkatzenfutter gab es bislang nicht, jedoch hab ich eine Quelle bei Fressnapf entdeckt die Biotrockenfutter für Katzen haben.
Schade dass dies nur aus Deutschland kommt und nicht auch in Österreich erzeugt werden kann, wo wir in Österreich doch sehr viel auf Bio Wert legen,warum auch nicht auch bei der Tiernahrung?Vor allem darum damit die Gentechnik nicht beim Tierfutter einschleichen kann und alles biologische unterwandert und die Pflanzenvielfalt nach und nach zerstört.Echte Wildkräuter wachsen nicht in einem künstlich gedüngten Garten.Die Kräutervielfalt bleibt nur erhalten wenn konsequent biologisch angebaut wird und Gentechnik strikt vermieden wird.
Noch ist es für Österreich noch nicht zu spät, noch ist Österreich wenn man von den Futtermitteln für konventionelle Tierhaltung absieht völlig Genfrei ,bei Biolandwirdschaft und BioTierhaltung ist Gentechnik völlig ausgeklammert weil bei der biologischen Tierhaltung ausschließlich nur Biofutter verwendet werden darf.
Jetzt wird überlegt eine Kennzeichnung anzubringen bei konventionellen Bauern die aber genfreie Futtermitteln verwenden wollen, die müssten aber absolut biologisch sein, denn konventionelle Landwirtschaft wird sehr schwer genfrei sein können wenn nicht auch die Futtermittel biologisch sind,denn auch bei den Pflanzenschutzmittel welche konventionelle Bauern nehmen zum Unterschied zu den Biobauern muß auf Genfreiheit besonders geachtet werden, warum nicht gleich alle die öffentliche Förderungen haben wollen nur biologisch Betriebe fördern denn ohne biologische Betriebsweisen wird es auch keine Genfreiheit langfristig geben, und die Kräutervielfalt könnte in Gefahr geraten auszusterben.

„Natur im Garten“-Plakette

Schon lange Jahre bemühen wir uns einen Naturgarten(Naschgarten) zu fördern und zu erhalten mit alten Obstbaumsorten, Beerensträucher und viel Platz dass Igeln, Laufenten und Hühner und co sich wohlfühlen bei uns. Nun haben wir uns heute …angemeldet für die „Natur im Garten“ Plakette. Weil wir Imker sind liegt uns die Bewahrung eines Naturgartens natürlich sehr am Herzen.Alle unsere Haus-Tiere, von Katzen bis zu den Hühnern -auch die Bienen werden biologisch(gentechnikfrei) gefüttert Mit der Palkette sehen Honigkunden auch dass wir uns bemühen wollen eine natürliche Gartenkultur zu fördern, und mit der netten Plakette kommt man wieder vielmehr ins Gespräch miteinander wie man mit Kompost-erde ohne Kunstdünger oder chemische Pflanzenschutzmittel oder sonst welche chem. Nützlingsvertilgungsmittel die Kräutervielfalt und Artenvielfalt erhalten kann und einen Waldgarten mit wenig Arbeitsaufwand zum Permakulturgarten entfalten kann wo sich Menschen und Tiere
Freude erleben können.
Zum ersten mal ist es in unserer Retzerland-Region nicht zu trocken; das unbehandelte Obst bleibt zum Ausreifen auf den Bäumen und fällt nicht wie in den früheren Jahren wegen der Trockenheit frühzeitig ab.

Unsere Solaranlage mit Photovoltaik und thermischischer Nutzung mit Wintergarten und Perma-Kulturgarten

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Beginn dieses Konzeptes 1993.
Nur mit Selbstbauweise der Soaranlage 20 m2 konnte sich
dieses Projekt so schnell (nach ca5 Jahren schon) rechnen.
Zusammen mit der kleinen Windanlage und den Garten in Richtung  Permakulturweise wurde ein gemeinsamer Traum verwirklicht mit Vorbildwirkung,welcher mit dem Schillling noch durchaus leistbar war und mit dem heutigen Euro in der Weise leider so nicht mehr finanzierbar wäre.
Auch bekamen  wir 30% vom Bund finanziert und
5000 Schilling=350 Euro von der Gemeinde Retz,die es leider jetzt auch nicht mehr gibt weil wegen der Krise alle derartigen Förderungen traurigerweise gestrichen wurden.
Später, wollen wir nach dem Imkerraumzubau 2011  mit dem Bausparvertrag  unter der Vorraussetzung
dass die Photovoltaikzellen sehr viel kostengünster werden auf dem Dach des Imkerraumes zusätzlich zum Inselbetrieb mit leider noch nicht Optimal guten Batterien weitere Photovoltaikzellen anbringen und damit nicht
bloss ein E-Auto(Atomstromauto) sondern ein echtes Solarauto damit auftanken und die Überschußenergie  ins Netz einspeisen um einen aktiven Beitrag zu leisten zu realen zukunftorientierten ernsthaften Atomausstieg hin zu einem solaren Zeitalter ohne Atomkraftwerke damit Kinder einer hoffnungvollen Zukunft entgegenblicken können und nie mehr angst haben müssen wie ich als ich 1986 schwanger war und – die- eine ganze  Woche vertuschte  Tschernobylkathastrophe-  alle schockte und die
Kinder im Sandkasten eine Woche ungeschützt
der atomaren Verseuchung ausgesetzt waren ohne Warnung vom Zivilschutzverband. Ein Glück dass es es in unserer Retzer-Region zu der Zeit nicht geregnet hat und darum de Cäsiumwerte weniger hoch waren als in Regionen wo es geregnet hat nach der Kathastrophe. Damit sowas nicht wieder passierte gründeten
wir in Retz einen Verein gegen atomare Umweltgefahren und mit den gespendeten Geldern wurde eine Radioaktivitäts-Messstelle errichtet welche uns unabhängig vom Zivilschutzverband genaue Daten liefert von den  aktuellen atomaren Strahlungswerten. Dass wir nun in  Retz auch sicherheitshalber eine teure Uranfilteranlage einbauen mußten um die Uranwerte zu minimieren.Obwohl wir bei der Nösiwag dabei sind ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel,da wir wie das Waldviertel wie Weinviertel am Manhartsberg  mit hohe Granitgestein im Boden einfach natürliche Uranwerte im Trinkwasser haben .Natürlich in Mineralen auftretendes Uran besteht zu etwa 99,3 % aus dem Isotop 238U und zu 0,7 % aus 235U.Granitgestein weist oft eine natürliche Radioaktivität auf, da sie Spuren von Uran, Rubidium und anderen radioaktiven Elementen enthalten können. Ein weiterer möglicher Träger der Radioaktivität sind die in den Feldspäten und Glimmern vorkommenden radioaktiven Isotope verschiedenster Elemente, vor allem Kalium. Die Stärke der Radioaktivität kann selbst innerhalb eines geologischen Aufschlusses sehr stark schwanken… und wenn diese die  Eu_Grenzwerten (knapp)übersteigen, dann muß die Nösiwag diese teuren Uranfilter finanzieren und nicht
die Retzer Bevölkerung mit teureren Wasserrechnungen und noch höheren Kanalabgaben belastet werden um die Krise zu bezahlen,denn die Nitratwerte z.B.sind nach dem EU-Beitritt vom 50mg/Liter auf 100mg/Liter gestiegen um de Bauern nicht sagen zu müssen“düngt weniger mit Kunstdünger“ warum dann so seltsam bei den Uranwerten da doch im Waldviertel mit minaralreichen  Felsenquellwassser gute Geschäfte gemacht werden?Die halben im Handel erhältlichen Mineralwässer die mit Uran-Anteilen  werben dürften nicht mehr verkauft werden.
Es ist unredlich dass die Bevölkerung zahlen muss und gleichzeitig hinters Licht geführt wird nicht nur mit der Krise sondern auch mit ungerechten Bestimmungen welche die Nösiwag finanzieren müsste.
Um zum Abschluß zu kommen:
Auch 8 Laufenten und 2 Katzen und Zwerghühner freuen sich an dem Permawaldgarten.
Mit 2 Laufenten begannen wir, sie brüteten im Garten was nicht selbstverständlich ist,weil Laufenten nur in geschützter Umgebung brüten.Es ist immer wieder eine Freude zu sehen wie die Enten(Katzen,Geflügel) sich sorglos am Leben freuen und darauf vertrauen dürfen dass das zum Leben benötigte Futter selbstverständlich zur Verfügung steht,-anlässlich des bevorstehenden Tierschutztages am 4.Oktober(morgen)sag ich das dass solche Tiere undankbar wären, kann ich wirklich nicht behaupten, jeden Tag begrüßen sie mich und bedanken sich und geben dem Garten einen Hauch von himmlischer Unbeschwertheit ein welcher nur mit Kinderlachen übertroffen werden könnte.
PsDie Bienen lieben den Perma-Garten und schätzen die natürliche Wildkräutergarten.-Atmosphäre und haben so gut wie keinen Milbenbefall.
Jetzt blüht das kanadische Berufskraut welche die Bienen sehr lieben bleibt nur zu hoffen dass mein Mann wenn er in Pension geht einmal seine gerechte Pensionszahlung bekommt, dafür dass er trotz Berufsstress immer da war.
Als Fernsehtechniker neben dem Berufsstress ein einergieautarkes Haus zu renovieren wo wir heute von den Energieersparnissen wirklich profitieren können ist wirklich außerordentlich lobenswert.Dass es wie ihn sicher viele gibt die sich neben dem Beruf auch für eine bessere Welt einsetzen und nicht aufgeben zu hoffen will ich in die Wolken des Himmels sowie in die Tiefen der Erde schreiben damit es einer hört der vielleicht GUT sich erweist und die Macht hat meinen Mann nicht um die gerechtfertigte Pension bringen wird, die ihm bei Gott zusteht.

…unser Windrad:


Leistung je nach Windstärke: max. bis 400 MW
( 8 Meter hoch)

Ein Gedicht heute in der Krone:

Windräder
Die Geschmäcker sind verschieden,
die einen meckern, die anderen lieben.
die Windräder in weiter Flur
bewegen unsre Frohnatur.
Sie nerven sehr die Atomlobby und Martin Wolf
vielleicht verwirren s´die beim Golf(?)
die Astheten sehn mit einem Blick,
das die Parade mit Geschick
behübscht die Ebene, die Au,
die Hügeln alle ganz genau,
und liefert Strom und allerhand
erneuerbar in unserm Land,
es ist nicht nett, sie dumm zu tadeln,
die umweltfreundlichen „Windesradeln“

frei nach Dr. Reinhold Soxberger Sollenau

…gib nicht auf!

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