Wilmas Bienenblog

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Archiv: Samstag, 7. August 2010

Retzerland Bio-Kürbiswildkräutervielfaltshonig geerntet:

Gerade noch vor dem Regen haben wir 20 voll verdeckelte Bio-Kürbis-Wildkräutervielfaltshonigwaben ins Trockene gebracht.
Die Übersiedlung in 2 Zargen Dölzlbeuten war erfolgreich.
Die Bienen waren nach dem starken Regen am Vormittag-
nachmittags, als der Regen nachließ beim Honigernten sehr sehr friedlich.
Das VereinsVolk hat sich gewandelt. Vom einst eher aggressiven Volk ist ein sehr friedliches Volk geworden,
die Brut ist überraschenderweise weniger,und ziemlich löchrig aber gleichmässig über die ganze Zarge verteilt; (keine WZ-Weiselzellen) jedoch der Honigeintrag und die Honigernte ist hervorragend.
Der vom Verein geschenkte Ableger samt Reinzucht-KÖ ist erste Wahl.
20 volle Kürbiswildkräuter-Honigzargen, das werden sicher 30-40 Kg Bio- Kürbis-Wildkräutervielfaltshonig zum ernten.
Lediglich Peter hat einen einzigen Stich abbekommen und ich keinen einzigen.
Schön langsam kehrt Routine ein und es kommt uns vor als ob wir das ganze Leben schon geimkert hätten.
Die Bienen werden sich auf die Dölzlbeuten in Ruhe einfliegen und dann kann auch schon bald mit der Tobee-Entmilbung begonnen werden.
Auf jede Zarge werden ein bis zwei Tücher gelegt und der MilbenAbfall beobachtet.
ES(Essigsäure) ist ein natürliches, sehr Bienen -schonendes Mittel zur Milbenbehandlung ohne d. Kö zu gefährden. Ich glaube schon dass Tobee( ES )in der biologischen Betriebsweise anerkannt werden sollte.
Besonders zu beobachten wäre jedoch schon noch ob die Rückstandsfreiheit im Wachs gewährleistet bleibt , wie bei AS(Ameisensäure)
Wir werden lediglich das Vereinsvolk mit ES behandeln und die übrigen 5 Völker weiterhin mit AS um dann Vergleichswerte zu haben;
Einmal werden wir noch allgemein Sonnenblume,Kürbis, Wildkräuterhonig ernten und dann schon einfüttern(aufbewahrten Entdeckelungshonig, Biozucker und nicht geernteten Resthonig) und für den Winter vorbereiten.
Wir werden je nach Volksstärke ein oder zwei-zargig überwintern und genau beachten dass die Bienen zu den Futterwaben Wachsbrücken haben und die Futterwaben keinesfalls mehr am Rand einordnen sondern eher mittig gleich neben den BW.
Vielleicht werden wir auch Ableger vereinigen; das kommt auf die Volksstärke darauf an.Aber mit 6 Bienenvölker sind wir sehr zufrieden und die Honigmenge reicht aus um den Kundenkreis zufrieden zu stellen und mit den Bienen Freude zu haben.
Nun können endlich die geborgten Vereinbeuten zurückgegeben werden, damit ist hoffentlich wieder der Vereinsfriede wieder hergestellt.
Wenn wir dann noch so bald es uns finanziell möglich ist eine neue Edelstrahl-Honigschleuder anzuschaffen,
wird es keinen Grund mehr geben für Kritik an unser Hobbyimkerei von Vereinsseite her.
Als nächstes werden wir bald Propolis ansetzen.
Zum ersten Mal probierten wir die 4 Zargen-Betriebsweise. Lediglich in einem einzigen Volk konnten die Bienen den Stock nicht genügend kühlen, sodass einige Mittelwände von der Hitze geschmolzen sind. Davon haben wir gelernt, dass zwar „Raum geben“ sehr wichtig heuer war um schwärmen zu vermeiden jedoch bevor nicht alle Zargen vollkommen ausgebaut sind, dürfen Ableger unter keinen Umständen erweitert werden weil die Volksstärke noch nicht dementsprechend groß ist um 4 Zargen hoch genügend kühlenzu können.
Farbe des Kürbiswildkräutervielfaltshonigs
Kürbisgelb-orange-rötlich-bis Bernrstein-farbig-

Qualität des vollverdeckelten Kürbiswildkräutersonnenblumenhonigs-Gelee-artig-

Geruch,Geschmack: Kürbisfruchtig-bis Kräuterwürzig!

Da wir im Hof am Vormittag heute im Freien bei sonnigen Wetter geschleudert haben und wir in der Nähe ein kleines Wespennest haben kamen sehr viele Wespen und natürlich auch eine Menge Bienen um mitzunaschen.Jetzt sind es so viele dass wir keine Zeit mehr fanden den Entdeckelungshonig wegzuräumen.

Nun haben wir eine ziemliche Räuberei, dabei finden wir dies nicht wirklich negativ weil sich die Bienen nun für den Winter Entdeckelungshonig einlagern und wir darum weniger einfüttern müssen.Die geschleuderten Leerwaben, die nun „ausgeschleckt“ werden haben nun eine nützlich Verwertung, obgelich man als vorbildlicher Imker solche Räuberei schon vermeiden sollte und nach dem Schleudern alles fein säuberlich wegräumen sollten, so wie wir es vom VerreinsIM gelernt hatten;was wir bisher immer getan haben, nun ist es eben passiert, bleibt nur zu hoffen dass bis zum Abend sich die Räuberei beruhigt und wir in Ruhe wieder alles fein säuberlich Bienen und Wepen-dicht machen können.

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