Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Suchergebnisse:

Zwiegespräch zwischen zwei Frauen (Sketch)

Unsere Freude beginnt dort,
wo wir andere zum Lächeln bringen.
aus Indien

Humor ist, wenn man trotzdem lacht.
von Otto Julius Bierbaum

Glaube nicht, dass jeder, der lacht, sich auch freut…
Wahre Freude ist eine ernste Sache.
von Seneca

Möge der erste Strahl der Sonne heute das Auge des traurigsten Menschen treffen, den du kennst.
Möge das erste Wort aus deinem Munde heute das Auge des traurigsten Menschen zum Lachen bringen, der dir begegnet.
Irischer Segenswunsch

Beim ersten Licht der Sonne heute – sei gesegnet!
Wenn der lange Tag gegangen ist – sei gesegnet!
In deinem Lächeln und in deinen Tränen – sei gesegnet!
An jedem Tag deines Lebens – sei gesegnet!
Irischer Segenswunsch

Was der Sonnenschein für die Blumen ist,
das sind lachende Gesichter für die Menschen.
von Joseph Addison

Mögen aus jedem Samen, den du säst,
wunderschöne Blumen werden,
auf dass sich die Farben der Blüten
in deinen Augen spiegeln
und sie dir ein Lächeln aufs Gesicht zaubern.
unbekannt

Katholische Witze zum Lächeln: hier

Zwiegespräch zwischen zwei Frauen (Sketch)

…am besten man verkleidet sich ein wenig mit Kopftuch, Einkaufskorb oder Besen etc. – und für den lustigen Effekt sollte der Akzent dementsprechend verändert werden

H.: Guten Tag Frau Posposchil, wie geht es Ihnen ?

P.: Ach guten Tag Frau Hawlischek. Es wirde ja ganz gut gehen, wenn nicht wären die firchterlichen Schmerzen in die Ohren. Mach ich mit Kopf so (Kopf nach links nicken) – tut linkes Ohr weg – mach ich mit Kopf so (Kopf nach rechts nicken) – tut mir rechtes Ohr weh: Hab ich schon alles Mägliche versicht, aber nichts hat geholfen.

H.: Kann ich verstehen Frau Posposchil. – missen Sie gehen sofort zu Ohruloge mit den Ohren.

P.: Joi , der könnte helfen ? Hab ich aber auch steifes Genick. Steifes Genick ist was Firchterliches. Lieg ich auf linke Seite – geht nicht. Lieg ich auf rechte Seite – geht auch nicht. Lieg ich auf Hinterkopf weiss ich nicht wohin mit Schmerzen. (auch hier wieder die passenden Bewegungen dazu machen )

H.: Ist nicht scheen Frau Posposchil. dass Sie so unlustig im Leben. Missen Sie gehen mit steifes Genick zu Genickologe.

P.: So eine Arzt gibt es ? – Wie heisst er ?

H.: Genickologe ! Ist Spezialist für Genick.

P.: Ach Frau Hawilschek. sind Sie so klug. Wissen Sie vielleicht auch Arzt füier Gedärm. Hab so ein Ziehen in meine Gedärm, weiss gar nicht wohin damit.

H.: Ja weiß ich aber wohin damit liebe Frau Posposchil. Missen Sie gehen mit Kneifen und Ziehen im Gedärm zu Därmatologe, ist doch klar ?

P.: Hab ich aber ich aber noch ein heikles Problem mit meine Pischi. Faru Hawlischek. Bin ich auf Kränzchen von Kaffee kann ich nicht halten meine Pischi – immer geht los bei Tisch.

H.: Joi, joi Frau Posposchil. missen Sie gehen mit Pischi zu Pischiologen !

P.: Frau Hawilschek. Sie kennen sich aber gut aus mit Krankheiten. Kann der Pischiologe vielleicht auch helfen gegen meine Hömorrhoiden ? Ist nicht scheen Homorrhoiden, ist ganz scheißlich. Sitz ich auf rechte Arschbacke – geht nicht – sitz ich auf linke Arschbacke – geht auch nicht. Sitz ich auf ganzes Hinterteil weiß ich nicht wohin mit Schmerzen. hb ich genug Geld – aber ich bin so unlustig am Leben mit meine Schmerzen.

H.: Jesses Maria und Josef Frau Posposchil. Wozu wir haben so gute Spezialisten auf die Welt ? Wenn Sie genug Geld ist am Besten Sie fahren nach Agypten mit Bus oder Flieger.

P.: Warum so weit – bis nach Ägypten -Frau Hawilschek sagne Sie?

H.: Ja ja, hab ich geheert, haben die dort die besten Arscheologen.

P. : hab ich ein Glieck gehabt Sie zu treffen. Frau Hawilschek. Wird ich gleich Termin machen mit:
Ohruloge – Genickologe – Därmatologe – Pischiologe und Arscheologe!!!!!!!!

…von Alexandra Ferber.

EU-Vorsitz Österreich: Salbei hilft erinnern!

Eine europäische Studie bestätigt altes katholisches planzenkundiges Mönchswissen, daß schon im 16.Jahrhundert aufgeschrieben wurde.

Salbei verbessert die Gedächtnisleistung.

Diese Studien der europäischen Wissenschaftler könnte wertvolle Hinweise liefern um neue Wirkstoffe für den Kampf gegen Alzheimer-Dememz zu entwickeln.

Ganz einfach mit Salbei

BIO-das Gebot der Stunde!Mysteriöse Zahnkrankheit!Kindern zerbröseln die Zähne ausgelöst durch Umweltgifte in der Nahrung!


Im Jahr 2o12/13 wurden bei ca.42.652 nö.Volksschulkindern der Zustand der Zähne überprüft.Für dieses und das kommende Jahr stelle das Land, die NÖ Gebietskrankenkasse und die nö.Zahnärtzekammer 1,7 Millionen Euro für die Zahngesundheit der Kinder zur Verfügung.
Das müsste eigentlich so aussehen:
1.Ernährungsberatung

@Biokost,

@Honig statt Zucker
2.weniger naschen,Zahnplege,Floursalz,
2.Umstellung der Landwirtschaft geschlossen auf Bio-Landwirtschaft

Immer mehr Kinder in Europa leiden an einer mysteriösen Zahnkrankheit, bei der die Backenzähne regelrecht zerbröseln.Aber auch ältere Zahnersatzträger leiden immer mehr an Bläschen, Entzündungen im Mund und Parodontitis ausgelöst durch Ernährungsmängeln,nicht bio-Fertigkost (Medikamente) und Umweltgifte und Entkalkung des Trinkwasser zur Schonung der Geräte!Auch der erhöhte Zuckerkonsum ersetzt oftmals gesunde bio-Ernährung weil niemand mehr im Haushalt da ist, der gesunde Biokost zubereitet.

Katholische politische Forderung: Allgemeine Umstellung der Landwirtschaft weltweit geschlossen auf BIO;Hausfrau und Mutter als Beruf anerkennen und mit begleitenden Kursangeboten fördern.Großeltern nicht abschieben sondern in die Großfamilie integrieren, weil Großeltern eine wichtige Rolle spielen in der sozialen Entwicklung des Kindes so wie Indianerstammesälteste früher eine zentrale Rolle im Indianerstamm innehatten.

Für weltweite Umstellung auf “Biologische Landwirtschaft”…bevor es zu spät ist!

Viele konventionelle Landwirtschaftsprodukte wachsen in ausgelaugten mit Kunstdünger angereicherten „toten“Böden.Die Landwirtschaftsprodukte die darauf wachsen enthalten nicht mehr die in natürlichen Kompost-Böden vorkommenden natürlichen Mineralien.Die Landwirtschaftsprodukte sehen zwar sehr schön aus sind aber mineralstoffarm weil nicht BIO!
So besteht laut dem Wiener Zahnarztes Zinn-Zinnenburg ein Zusammenhang zwischen der Chemikalie „Bisphenol A“ – (zu finden unter anderem auch in Plastikflaschen usw.)und der rätselhaften neuen Zahnkrankheit „Molar-Incisor-Hypomineralisation„(MIH)
Er erklärt: „In Studien mit Ratten wurde nachgewiesen, dass „Bisphenol A“ die Mineralisation insbesondere von Zähnen stört.“
Folge: Brüchiger Zahnschmelz und Hypersensibilität.
Forscher raten das Trinken aus Plastikflaschen und vor allem „Umweltgifte in der Ernährung“ zu meiden durch umstellen auf BIO-KOST!
Hausmittel bei Zahnfleisch,Zahnfleischentzündungen,Zahnfleischreizung
Myrrhe (semitisch murr = „bitter“)


Myrrhe-Tinktur
Myrrhe wirkt entzündungshemmend und verhindert das Wachstum von Bakterien.
Auch bei Zahnersatzträgern bei entzündlichen Druckstellen:

Myrrhe-Tinktur gibt es in Apotheken fertig.
oder selber herstellen:

1 Teil Myrrhe und 5 Teile 90%igen Etanol.Die Myrrhe in eine Flasche geben und das Ethanol darübergießen.Die Flasche verschließen und an einen warmen Ort 4 Wochen lang stehen lassen.Dann abseihen.Dann kann man die Myrrhe-Tinktur unverdünnt auf betroffene Mundschleimhaut-Stellen auftupfen oder mit warmen Wasser eine Gurgellösung herstellen.

Salbeitee(auch bei Beschwerden wie Halsschmerzen,Hitzewallungen,Kehlkopfkatarr,Menstruationsbeschwerden,Schweißfüsse,Wechselbeschwerden,starkes Schwitzen)
Überbrühen sie frische Salbeiblätter und -triebe mit heißem, nicht kochenden Wasser.Pro Tasse benötigt man ca 5 Blätter oder Triebe.Bei getrockenten Salbei 1 Teelöffel pro Tasse.10 Minuten ziehen lassen und den Tee in kleinen Schlucken trinken und Gurgeln und beim Zähneputzen mit Salbeitee spühlen.
Salbei wirkt desinfizierend,appeditanregend,krampflösend,entwässernd,blutdrucksenkend und hemmt die Schweißsekretion.Eine Daueranwendung INNERLICH kann schädlich sein, äußerlich angewandt ist Salbeitee auch bei Daueranwendung nicht schädlich.

Für die Salbei-Gurgellösung bereitet man einen besonders starken Tee zu,
3 Teelöfel getrocknete Salbeiblätter mit 200 ml Wasser aufsetzen,aufkochen und 15 Minuten ziehen lassen.Den Sud abseihen und mit der lauwarmen Lösung gurgeln.Man kann der Gurgellösung auch 1 Teelöffel Honig und einen Teelöffel bio-Essig zusetzen.Gegen Zahnfleischbluten kann man den Sud als Gurgellösung anwenden oder man betupft die betroffenen Stellen mit Salbeisud.

Myrrhentinktur als Mundspülung:

Alle zwei Stunden soll man bei Mundbläschen-Leiden den Mund spülen. Dazu gibt man in ein Glas mit lauwarmem Wasser einige Tropfen einer Myrrhentinktur, die in Apotheken bestellt bzw. gekauft werden kann. Diese Anwendung hilft übrigens auch Zahnprothesenträgern, wenn sich ihr Gaumen an Druckstellen entzündet hat.

Eichenrinde-Gurgellösung bei Entzündungen im Mund-und Racheraum:
Anwendung:
Zwei Eßlöffel Eichenrinde mit drei Tassen Wasser aufkochen.Den Sud vom Herd nehmen.Den Sud 5 Minuten ziehen lassen und absieben.Mehrmals täglich mit Eichenrindenabsud gurgeln oder- verdünnt- bei Fußschweiß ein Fußbad ansetzen und abends ein warmes Fußbad nehmen.
Eichenrinde wirkt entzündungshemmend,zusammenziehend und desinfizierend.

Heidelbeer-Mundspülung
…bei Entzündungen im Mund-und Rachenraum!

Anwendung:
Man kocht 2-3 Esslöffel getrocknete Heidelbeeren und 500 ml Wasser auf und lässt den Sud 30 Minuten kochen.Danach den Sud absieben und abkühlen lassen.Man kann jetzt den Mund-und Rachenraum mehrmals täglich mit Heidelbeerabsud gurgeln dabei und einige Zeit im Mund belassen.

Eibisch

Odermenning-Gurgellösung
bei Entzündungen im Mund-und Rachenraum
Anwendung:
15 g Odermenning-Kraut mit kochendem Wasser übergießen und 10 Minuten ziehen lassen`.Dann absieben und erklaten lassen.Den Absud zum gurgeln und spülen verwenden und dabei die Kräuterlösung etwas im Mund behalten

Jede 5. Zahnpasta enthält gefährliche chemische Stoffe!

GLOBAL 2000-Kosmetikcheck bringt alamierendes Ergebnis. Jede fünfte Zahnpasta enthält hormonell wirksame Chemikalien. Kinderzahnpasten sind am stärksten betroffen.

Besonders gefährlich sind diese hormonelle Stoffe vor allem für Föten im Mutterleib, Kleinkinder und Pubertierende. Sie stehen im Verdacht das Risiko für Brustkrebs zu erhöhen, bei Männern die Fruchtbarkeit zu verringern, Fettleibigkeit zu fördern und zu verfrühter Pubertät beizutragen.
Jetzt bei GLOBAL 2000 unterschreiben!
Hier ein Rezept für ein Zahnpulver
Dieses Zahnpulver können Sie aus natürlichen und mineralischen Bestandteilen selbst mischen. Nehmen Sie dazu 4 Teile Ingwerpulver (z.B. aus dem BIO-Markt), 0,5 Teile gemahlene Eichenrinde (in Apotheken erhältlich, die Rinde können Sie in der Kaffeemühle mahlen), 0,5 Teile pulverisierte Minzblätter (in der Apotheke erhältlich, Sie können die Blätter in einer Kaffeemühle mahlen) und 0,5 Teile Natron.
Mischen Sie alle Zutaten gut durch. Es soll sich ein feines Pulver ergeben. Füllen Sie es anschließend in ein Gefäß. Drücken Sie die angefeuchtete Zahnbürste in das Pulver und putzen Sie wie gewohnt Ihre Zähne.
Es werden sich keine feuchten Klümpchen oder ähnliches im Pulver bilden. Alles bleibt frisch und sieht auch nach vielen Anwendungen noch genau so angenehm sauber und trocken aus.

Spitzwegerich-Mundspülung

…bei Entzündungen im Mund-und Rachenraum

Anwendung:
Einen Kaltauszug herstellen aus 2 Teelöffel Spitzwegerich und 200 ml kaltes Wasser(nicht von Entkalkungsgeräten).
Der Kaltauszug muß 2 Stunden ziehen und in dieser Zeit häufig umgerührt werden.Den Mund-und den Rachenraum täglich 3-4 Mal gründlich mit dem Kaltauszug spülen und dabei den Auszug länger im Mund behalten.

Zahnsalz selber machen

Für das Zahnsalz selber machen benötigen Sie zunächst eine von Ihnen gewünschte Menge Salz. Nehmen Sie hier vorwiegend grobkörniges Salz und verzichten Sie auf das klassische Speisesalz. Insbesondere Meersalze bieten sich hierfür an. Geben Sie zu diesem Salz je nach Belieben zerkleinerte Kräuter und gegebenenfalls Gewürze hinzu. Hierbei können Sie Ihrem Geschmack und kreativen Ader freien Lauf lassen. Frische Pfefferminze, Salbei und Myrrhe sind die Klassiker für die Veredelung von Zahnsalz. Nun können Sie die vermischten Zutaten mit einem Stößel etwas zerkleinern und das Zahnsalz in ein gewünschtes Gefäß abfüllen oder direkt anwenden.

..weitere Tipps für die biologische Gesunderhaltung der Zähne
Vorsicht auch beim Gebrauch der Zahnseide!

 

Kaffeekränzelkeks-Schnitte(bio)***

***Zutaten:
Boden:20 dag Honig(oder Staubzucker bio),4 Dotter(bio), Vanilleschote,,1/8 Liter Öl(bio)1/8 L Wasser,10 dag gemahlene Nüsse,,10 dag Bio-Mehl(Dinkel)1 Pkg Weinsteinbackpulver(bio)4 Eiklar(Schnee)bio,
Creme: 2 Schlagobers mit Agaragar oder Mascarponekäse(bio) (statt 2 Pkg Qimiq Vanille)1 Becher Vanillejoghurt(bio)10 dag Honig(oder Biostaubzucker)1/4 Liter Schlagobers bio.Belag:Kaffeekränzelkekse(Haferkekse bio bei Hofer)Marmelade

Zubereitung:
Schnee schlagen;zur Seite stellen.
Dotter, Honig, Vanille schaumig rühren, sehr langsam Öl und Wasser dazugeben.Mehl, Nüsse mit Backpulver und Vanillemark vermischen und einrühren.Zuletzt den Eischnee unterheben.
Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech streichen und bei 180°C backen.Qimiq oder ersatzweise geschlagenes mit AgarAgar eingerührtes Schlagobers oder ersatzweise 2 Pkg. Mascarbonekäse(bio) glatt rühren.Vanillejoghurt und Honig unterrühren und das geschlagene Schlagobers unterheben.Creme auf den ausgekühlten bio-Kuchen streichen und diesen kurz kalt stellen.Mit den Bio-Haferkeksen vom Hofer oder selbst gebackene Kekse belegen,in die Mitte der Kekse etwas Marmelade geben, Nochmals kühl stellen.
*****

…ein paar christliche Witze dazu:

Der Firmenchef sagt zum Bewerber: „Wenn Sie bei uns anfangen wollen, müssen Sie zwei Dinge wissen:
Erstens: Wir legen großen Wert auf Sauberkeit. Haben Sie sich ihre Füße auf der Fußmatte vor der Tür abgetreten?“
„Aber natürlich!“, antwortet der Bewerber!
„Zweitens: Wir legen hier sehr viel Wert auf Ehrlichkeit! Wir haben gar keine Fußmatte!“

Ein Missionar wandert durch die Steppe Afrikas zu einem noch unbekehrten Stamm. Auf einmal stehen vor ihm zwei Löwen. Der Missionar schließt die Augen und betet: „Herr, mein Gott, mach aus diesen Löwen fromme Christen!“. Als er die Augen öffnet, sitzen die Löwen da mit zusammengefalteten Pranken und beten: „Komm Herr Jesus, sei du unser Gast, und segne, was du uns bescheret hast.“

Zwei Jungen prügeln sich auf der Straße. Ein älterer Herr kommt dazu und sagt: „Jungs, hört doch auf damit. Wisst ihr denn nicht, dass man seine Feinde lieben soll?“ – Beide Jungs hören auf und starren den älteren Mann an. Dann sagt der eine trotzig: „Wir sind aber keine Feinde – wir sind Brüder!“

Auf dem Weg zur Kirche fragt der Lehrer die Kinder der Sonntagsschule: „Und warum muss es in der Kirche immer still sein?“ Da antwortet ein schlaues Mädchen und sagt „Weil dort immer Leute sind, die schlafen…?“

Auf einem Bahnhof steht ein wohlbeleibter Bischof in violett gesäumter Soutane und sieht plötzlich vor sich einen General in schneidiger Uniform. Er erkennt in ihm einen ehemaligen Klassenkameraden, den er schon damals in der Schule nicht leiden konnte.
Darum geht er auf ihn zu und fragt: „Entschuldigen Sie, Herr Schaffner, wann geht der nächste Zug nach Köln?“
Der General mustert ihn von oben bis unten und antwortet dann: „Um 16:52 Uhr , gnädige Frau, aber in ihrem Zustand würde ich lieber nicht mehr reisen.“

„Was für ein wunderschönes Gotteshaus!“ begeistert sich ein Fremder vor der Kirche eines bekannten Urlaubsortes.
„Ja“, sagt ein Einheimischer, der davor in der Sonne sitzt. „Das will ich meinen. Wir schonen es aber auch sehr …“

Ein Schotte möchte die Sterbeanzeige für seine verstorbene Frau in der Zeitung veröffentlichen lassen. Als er gefragt wird, was in der Anzeige stehen soll, sagt er: „Sarah ist tot“. Der Anzeigenverkäufer meint, dies sei nach 45 Jahren Ehe vielleicht ein wenig kurz. Er macht darauf aufmerksam, dass drei Wörter in der Anzeige genausoviel kosten, wie sieben Wörter. Der Schotte überlegt einen Moment und diktiert dann: „Sarah ist tot – garagengepflegter Opel zu verkaufen“.

„Ein Mann treibt mitten im Ozean und ist kurz vor dem Ertrinken. Kommt ein Schiff und bietet ihm Hilfe an. „Nein“, sagt der Mann, „ich warte darauf, daß Gott mich rettet.“ Ein paar Minuten später ein Hubschrauber über ihm. Der Pilot ruft ihm zu: „Halten Sie sich an dem Seil fest.“ „Nein“, ruft der Mann zurück, „ich warte darauf, daß Gott mich rettet.“ Kurz darauf taucht ein U-Boot auf, und die Luke öffnet sich. „Schwimmen Sie hierhin, dann können wir Sie hereinziehen“, schreit der Kommandant. „Nein“, brüllt unser Mann zurück, „ich warte darauf, daß Gott mich rettet.“ Schließlich, als keine Hilfe mehr in Sicht ist, schaut der Mann zum Himmel und fragt: „Lieber Gott, warum rettest du mich nicht?“ Und eine Stimme aus den Wolken antwortet: „Ich habe dir ein Schiff, einen Hubschrauber und ein U-Boot gesandt. Der Rest liegt an dir.“

Eine Frau steht vor dem Richter – sie hatte im Supermarkt eine Dose Pfirsiche gestohlen. Der Richter will wissen, wieviele Pfirsiche in der Dose waren. „Naja, so acht bis zehn“, antwortet die Frau. „Dann verurteile ich Sie zu acht Tagen Haft!“ erklärt der Richter. Daraufhin meldet sich der Ehemann der Angeklagten und sagt:
„Herr Richter, meine Frau hat auch noch eine Dose Erbsen geklaut …“

Ein Amerikaner macht eine Stadtrundfahrt in Paris und lässt sich die Sehenswürdigkeiten zeigen. Am Triumphbogen erklärt der französische Taxifahrer, dass es ein Bauwerk von Weltruhm sei, 20.000 Tonnen schwer. Der Amerikaner fragt nur, wie lange man für den Bau gebraucht hat. Als er erfährt, dass es 15 Jahre waren, lacht er und sagt: „In Amerika braucht man dafür 15 Tage.“
Der Franzose ist leicht säuerlich. Am Louvre das gleiche Spiel, der Franzose nennt eine Bauzeit von 20 Jahren, der Amerikaner behauptet in Amerika geht das in 20 Tagen. Endlich kommen sie zum Eiffelturm. Der Amerikaner fragt: „Oh boy, what is that?“
Der Franzose antwortet: „Keine Ahnung, stand gestern noch nicht da!“

Was ist der Unterschied zwischen Hunden und Katzen?
Der Hund sagt sich:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe …
… – du musst Gott sein!
Die Katze sagt sich:
Du kümmerst dich um mich, du gibst mir zu essen, du bist immer für mich da, du sorgst dich um mich, du suchst meine Nähe …
… – ich muss Gott sein!

„Herr Pfarrer, stört es Sie eigentlich, wenn ich während der Predigt auf meine Armbanduhr sehe?“
„Nein, das stört mich nicht. Was mich allerdings stört, ist, wenn Sie dann fassungslos die Augen aufreißen, die Armbanduhr abnehmen, an Ihr Ohr halten, schütteln, wieder an Ihr Ohr halten, um zu überprüfen, ob sie noch funktioniert.“

Lichterfest „Chanukka“ erinnert an jüdischen Befreiungskampf

Der Papst ist in Amerika und fährt mit seinem Chauffeur auf der Autobahn. „Mein Sohn“, sagt er zum Chauffeur, „ich bin der Papst und man lässt mich nichts mehr machen. Einmal in meinem Leben möchte ich noch selbst Auto fahren. Wechseln wir den Platz!“ Gesagt, getan, der Papst fährt – aber leider zu schnell, ein Polizeiauto fährt vor und stoppt ihn.
Der Polizist sieht den Verkehrssünder, wird blass und ruft seinen Chef an: „Was soll ich tun?“ „Strafen natürlich“, lautet die barsche Antwort. „Aber nein, das geht nicht, es ist eine hohe Persönlichkeit…!“ Der Chef stutzt: „Wer soll es denn sein? Strafen – es wird schon nicht der Gouverneur sein…“ Der Polizist: „Der Gouverneur? Viel höher!“ Darauf wieder der Chef: „Lächerlich, das wäre ja der Präsident der Vereinigten Staaten…“ „Nein“, unterbricht ihn der Beamte, „viel höher!“
„Machen Sie keine dummen Witze und sagen Sie mir endlich: Wer ist es?“
Darauf der Polizist: „Ich weiß es auch nicht genau, aber der Papst ist sein Chaffeur!“

In der Katholischen Mariahilfkirche wird ein neues Taufbecken eingeweiht. Im Rahmen eines feierlichen Gottesdienstes freut sich die gesamte Gemeinde. Ein älterere Herr betet im Gottesdienst voller Inbrunst:

„Herr, wir danken dir für das neue Taufbecken. Das alte konnte das Wasser ja nicht mehr halten …“

Ein Ehepaar hatte zwei Söhne – 8 und 10 Jahre alt. Die beiden stellten eine Menge Unsinn an, sodass immer, wenn im Dorf etwas passiert war, die beiden Jungs unter Verdacht standen.
Die Mutter wusste sich schließlich keinen Rat mehr und bat den örtlichen Pfarrer ein Gespräch mit ihren beiden Söhnen zu führen. Der Pfarrer war bereit, wollte beide aber getrennt sprechen. Zuerst nahm er sich den Jüngeren vor.
„Weißt du, wo Gott ist?“ fragte er den Jungen. Der starrte ihn an, sagte aber keinen Ton. Der Pfarrer wiederholte die Frage – immer noch keine Antwort. Allmählich wurde der Pfarrer ärgerlich. Er stellte die Frage noch einmal lauter – und ein letztes Mal sehr laut. Da sprang der Junge auf, rannte wie von Furien gehetzt aus dem Raum bis nach Hause.
Zu Hause angekommen sprintete er hoch ins Zimmer seines Bruders. „Jetzt sind wir echt in Schwierigkeiten“, erklärte er ihm. „Gott wird vermisst, und sie denken, wir waren es!“

Zwei Mädchen streiten sich darüber, welcher Pfarrer der bessere ist.
„Unser Pfarrer“, sagt die eine, „kann über jeden Gedanken mindestens eine Stunde am Stück reden!“
„Ach, das ist doch noch gar noch gar nichts“, trumpft die andere auf. „Unser Pfarrer kann sogar eine Stunde reden, ohne einen einzigen Gedanken zu sagen!“

Während des Gottesdienstes betritt der Prediger die Bühne und sagt zu seiner Gemeinde: „Heute sage ich nur, was mir der Heilige Geist direkt eingibt“.
Nach zwei Minuten Stille fragt ein Zuhörer: „Und, was sagt er Dir“?
„Dass ich mich hätte vorbereiten sollen“, gibt der Prediger zu.

Ein kleiner Junge kommt kurz vor Weihnachten in die Kirche. Er geht zur Krippe und nimmt eine Figur weg. Der Pfarrerköchin sieht es, denkt sich aber: „Nagut, lass ich den Jungen mal machen.“ Als der Junge verschwunden ist, geht die Pfarrersköchin zur Krippe und sieht, dass die Josef-Figur weg ist.
Am nächsten Tag kommt der Junge wieder in die Kirche und geht zur Krippe. Er nimmt wieder eine Figur weg. Die Pfarrersköchin denkt sich: „Okay, morgen sprech ich ihn mal an.“ Als er wieder zur Krippe geht, bemerkt sie, dass die Maria-Figur weg ist.
Am nächsten Tag kommt der Junge wieder. Als der Pfarrersköchin ihn gerade ansprechen will, legt der Junge etwas an die Krippe, also wartet die Pfarrersköchin.
Als der Junge weg ist, geht die Pfarrersköchin zur Krippe und findet dort einen Brief. Sie macht ihn auf und liest: „Liebes Christkind, wenn ich dieses Jahr wieder nicht mein Mountainbike bekomme, siehst du deine Eltern nie wieder!“

Billy Graham erzählt vom Anfang seines Dienstes, dass er in eine kleine Stadt zum Predigen kam. Da er noch ein paar Briefe versenden wollte, fragte er einen kleinen Jungen, wo in der Stadt die Post zu finden sei. Nachdem der Junge ihm den Weg beschrieben hatte, bedankte sich Billy Graham und lud ihn ein. „Wenn du heute Abend in die Kirche kommst, dann kannst du hören, wie ich den Weg erkläre, wie man in den Himmel kommt.“
„Ich glaube nicht, dass ich kommen werde“, antwortete der Junge. „Sie wissen ja nicht mal den Weg zur Post!“

Eine engagierte predigende Pfarrersköchin geht mit dem Mikrophon in der Hand vor der Gemeinde auf und ab. Als er zu weit nach rechts kommt, spannt sich die Schnur des Mikrophons. Also wendet er sich nach links. Auch dort geht er zu weit und die Schnur spannt sich bedrohlich. Als sie zur Mitte zurück kehrt, flüstert ein kleines Mädchen seiner Mutter zu:
„Meinst du, die tut uns was, wenn die Leine reißt?“

Lustig und trotzdem katholisch

Zum Schmunzeln

Eine junge Frau charakterisierte den Verlobten ihrer Freundin mit den Worten:
„Er ist so lustig und trotzdem katholisch“!

Nietzsche hat die falschen Christen gesehen wenn er sagt: „Erlöster müssten sie aussehen“. Der wahre Christ weiß von seiner Erlösung durch Jesus Christus und er kann daher unbeschwert und fröhlich sein.
Fröhlichkeit steckt an und ist ein gutes Mittel gegen Mutlosigkeit, Schwermut und Depression!
Wenn der Tag grau zu werden scheint, dann lesen Sie ein paar Anekdoten und gute Witze, damit Sie wieder froh werden.

Im Folgenden finden Sie wahre Begebenheiten und gute Witze bunt gemischt.
Schauen Sie immer wieder herein, diese Seite wird ständig erweitert, die neuen Geschichten stehen am Anfang.

Schicken Sie uns bitte Anekdoten und gute Witze über e-mail!

J  J  J  J  J  J  J  J  J

  • DEUTLICH
    Frage: Warum trinkt der Russe Wodka, der Schotte Whisky, der Franzose Wein und der Deutsche Bier?
    „Damit sich die einzelnen Völker an der Fahne erkennen!“
  • AUGE UM AUGE
    Häschen kommt zum Elektriker: „Haddu Glühbirne?“
    Der Elektriker bejaht.
    „Muddu zum Doktor gehen, haddu Fieber!“
  • KOMISCH
    „Die Schmerzen in Ihrem linken Bein sind altersbedingt“, sagt der Arzt zum Patienten.
    „Das kann nicht sein! Mein rechtes Bein ist genauso alt und tut nicht weh!“
  • GERECHTIGKEIT
    Der Oberrabbiner von Jerusalem ist auf Dienstreise in England. An einem Morgen wacht er sehr früh auf. Es ist Jom Kippur, der höchste jüdische Feiertag, an dem außer Beten und Fasten alles verboten ist. Er tritt auf den Balkon seines Hotels und blickt direkt auf den Golfplatz. Er denkt sich: „So früh am Morgen wird mich keiner entdecken!“ Er holt also seine Golfausrüstung und geht zum Abschlag des ersten Lochs.
    Oben im Himmel sagt Petrus zu Gott: „Siehst Du, was der Oberrabbiner von Jerusalem am Jom-Kippur macht? Willst Du ihn dafür nicht bestrafen?“ Gott nickt.
    Der Oberrabbiner schlägt ab und trifft das Loch mit dem ersten Schlag: ein „Hole-in-one“, das aller grösste und aller seltenste Ereignis für einen Golfer.
    Petrus: „Das verstehe ich nicht. Du wolltest ihn doch bestrafen?!“
    Gott: „Das habe ich doch! Wem kann er das jetzt erzählen?“
  • POSITIV DENKEN
    Religionslehrer: Seid immer gelassen und froh, der liebe Gott hält immer die Hand über euch.
    Maxi: Aber beim Seiltänzer muss er sie schon drunter halten.
  • TROCKEN
    Frau zum Mann: Auf keinem Foto schau ich mir ähnlich.
    Mann zur Frau: Sei doch froh!
  • MAKABER
    Frage an Radio Eriwan: „Was soll man machen, wenn ein Atomkrieg ausbricht?“
    Antwort von Radio Eriwan: „Ein weißes Leintuch über den Kopf ziehen und langsam zum Friedhof kriechen.“
    Frage an Radio Eriwan: „Warum langsam?“
    Antwort von Radio Eriwan: „Damit keine Panik ausbricht!“
  • MYSTERIÖS
    Der hl. Petrus sitzt am Stuhl Petri. Da klopft es an der Himmelstüre. Petrus steht auf und geht zur Türe. Er fragt: „Wer ist draußen?“ Antwort: „ich bin der Hu…“. Petrus öffnet die Türe und sieht niemanden. Er setzt sich wieder nieder. Dasselbe wiederholt sich einige Male.
    Da nimmt sich Petrus ein Herz und geht zu Jesus: „Chef, da ist was komisches passiert. Immer wieder klopft es an der Himmelstüre. Ich frage, wer ist draußen und höre immer – ich bin der Hu… Ich mach die Türe auf und sehe niemanden.“
    Da beruhigt Jesus den Petrus und sagt: „Mach dir keine Sorgen, das ist der Hu…berbauer, der wird gerade reanimiert!“
  • BESTÄTIGUNG
    Treffen sich zwei ältere Herren. Sagt der eine: „Es ist schon tragisch mit dem Alter. Oft stehe ich auf, weill ich etwas erledigen will. Kaum stehe ich, weiß ich nicht mehr, was ich wollte.“ Sagt der andere: „Bei mir ist das noch nicht soweit und klopft dabei auf den Tisch – aber – fährt er fort – wer hat da jetzt geklopft?“
  • ESPRIT
    Der Pfarrer im Gespräch mit einem Atheisten: „Sie glauben wohl an NICHTS“.
    Der Atheist: „Ich glaube nur, was ich verstehe“.
    Kontert der Pfarrer: „Das kommt wohl auf Dasselbe raus!“
  • EIN MANAGER
    Die Schüler schreiben eine Schularbeit mit dem Thema: „So stelle ich mir die Arbeit eines Managers vor.“ Alle schreiben fleißig. Lukas sitzt lässig da. „Warum schreibst du nichts?“, frägt der Lehrer. Lukas darauf: „Meine Sekretärin ist noch nicht da!“
  • WIE DU MIR SO ICH DIR
    Ein Junggeselle ist oft zu Hochzeiten in der Verwandtschaft eingeladen. Nach der Hochzeit wird ihm immer wieder gesagt: „Und das nächste Mal bist du dran!“ Jedes Mal ärgert er sich über diese Sprüche und denkt nach, was er dagegen tun könnte. Nach dem nächsten Begräbnis in der Verwandtschaft sagt er zu jedem seiner Gesprächspartner: „Gelt, und das nächste Mal bist du dran!“
  • KIRCHLICHE SCHEIDUNG
    Ein katholisches Ehepaar lebt schon länger im Streit. Eines Tages hört der Mann, dass es angeblich auch eine kirchliche Scheidung gibt. Er geht zum Pfarrer und fragt nach. „Ja“, könnt ihr schon kommen, aber zieht euch entsprechend feierlich an. Beide gehen zum Pfarrer in die Kanzlei und nehmen nebeneinander Platz. Da fragt der Pfarrer den Mann: „Bist du nach reiflicher Überlegung hierher gekommen um die von deiner Frau scheiden zu lassen“. Antwortet der Mann: „Ja“. Der Pfarrer nimmt einen Gummiknüppel und schlägt dem Mann eine über den Kopf. Nun fragt der die Frau dasselbe. Auch sie will sich scheiden lassen und auch sie bekommt einen Hieb. Dann stellt er dem Mann dieselbe Frage ein zweites mal. Wieder antwortet der Mann „Ja“ und erhält einen Hieb auf den Kopf. Nach dem fünften Schlag fragt die Frau den Pfarrer: „Und wie lange müssen wir uns jetzt von ihnen schlagen lassen?“. Antwortet der Pfarrer: „Bis der Tod euch scheidet.“
  • RICHTIGSTELLUNG
    Zwei Frauen stehen vor dem Friedhofstor und sprechen über die letzten Dinge. Eine Frau weist auf den Bogen über dem Friedhofstor, auf dem geschrieben steht: „DIESEN WEG MÜSSEN ALLE GEHEN!“ Sagt die andere: „Nein, der Spruch stimmt nicht, ÜBER DIESEN WEG WERDEN ALLE EINMAL GETRAGEN.“
  • NOMEN EST OMEN
    Wo macht ein Ministrant Ferien?
    Am Mini Strand!
  • KOMPLIMENT
    Hubert: „Obwohl du schon in die Jahre kommst, hast du immer noch einen „göttlichen“ Körperbau! …
    … wie eine Buddha-Statue!“
  • LOGISCH
    Frank: „Was macht eine Biene mit Kopftuch?“
    Mehmed: „Türkischen Honig!“
  • RAFFINIERT
    Geht eine Frau zum Einkaufen und zieht unterwegs ihr Taschentuch heraus, dabei fällt eine eingewickelte Zahnprothese auf den Boden.
    Ruft ein Herr hinter ihr: „Hallo, gnädige Frau, sie haben ihr Gebiss verloren.“ Verschmitzt antwortet diese: „Dankeschön, aber das ist nicht meines, es gehört meinem Mann. Ich hab’s zur Sicherheit mitgenommen, damit er nicht heimlich den teuren Schinken vernascht, den ich für unsere Gäste gekauft habe.“
  • ÜBERZEUGEND
    Sagt der Lehrer zu den Schülern: „Wer zu faul ist, muss die Hausaufgaben nicht machen. Also wer zu faul ist, der soll vortreten!“ Alle treten nach vorne – nur der kleine Hansi nicht. Fragt der Lehrer :“Warum trittst du nicht auch vor, Hansi?“ Sagt der Hansi: „bin zu faul!“
  • UNVERSTÄNDLICH
    „Seit zwanzig Jahren schenke ich dir nun zu Weihnachten karierte Krawatten. Und plötzlich gefallen sie dir nicht mehr!“
  • GEFÄHRLICH
    Der Pfarrer beim Weihnachtsgottesdienst: „Unser Organist kann heute nicht spielen. Ich stimme daher jetzt das Lied Nummer 71 an, danach fällt die ganze Kirche ein!“
  • SCHLAU
    „Ach, Omi, die Trommel von dir war wirklich mein schönstes Weihnachtsgeschenk.“ –
    „Tatsächlich?“, freut sich Omi. – „Ja, Mami gibt mir jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!“
  • ERKLÄRUNG
    „Harry sagt zu seiner Frau: `Hör mal, das ist interessant, Schatz. Ich habe gerade gelesen, dass einer Studie zufolge Männer durchschnittlich 15.000 Wörter am Tag benutzen – Frauen dagegen fast 30.000. Das dürfte ja wohl endgültig beweisen, dass Frauen mehr reden als Männer.´ `Überhaupt nicht´, sagt seine Frau. `Das beweist nur, dass wir immer alles zweimal sagen müssen, damit ihr es kapiert!´ „
  • VERSTÄNDLICH
    Arzt zum Patienten: „Warum rennen Sie aus dem OP-Saal hinaus?“
    Patient: „Die Schwester hat gesagt: Regen Sie sich nicht so auf, das ist nur eine einfache Blinddarmoperation. Sie werden es schon schaffen!“
    Arzt: „Und was ist daran so schlimm?“
    Patient: „Sie hat es nicht zu mir gesagt, sondern zum Chirurgen…“
  • VIERTES ELEMENT
    „Nenne mir die vier Elemente“, verlangt der Lehrer von Annemarie. Das Mädchen zählt auf: „Erde, Wasser, Feuer und Bier.“
    „Bier? Wieso denn Bier?“, will der Lehrer wissen.
    „Immer wenn mein Vater ein Bier trinkt, sagt meine Mami: Jetzt ist er wieder in seinem Element.“
  • ALBERN
    „Johanna, wenn Sie heute abend den Kalbskopf servieren, dann stecken Sie eine Zitrone ins Maul und Petersilie hinter die Ohren“, sagt die Gnädigste.
    Johanna: „Glauben Sie nicht, daß ich dann albern aussehe?…“
  • TRAURIG
    Ein Mann sitzt an der Bar und weint.
    Der Kellner fragt ihn: „Haben Sie Kummer?“
    „Meine Frau hat mir gesagt, sie würde einen Monat kein Wort mehr mit mir reden.“
    „Wie schrecklich.“
    „Ja, heute ist der Monat um…“
  • AFFENTANTE
    Helga zur Lehrerin: „Der Sonntag war wunderbar. Wir gingen in den Zoo zum Affenkäfig und besuchten unsere Tante.“
  • KINDERVERSTÄNDNIS
    Mama, der Lehrer hat gesagt, dass man in Frankreich die Verbrecher früher mit der Gelatine hingerichtet hat.
  • KINDERLOGIK
    Lehrerin: „Wo lebt der Papst?“ Martin: „Der Papst lebt im Vakuum.“
  • KEIN YOGI
    Meine Tante hat so starke Gelenkschmerzen, dass sie die Arme kaum über den Kopf heben kann. Mit den Beinen geht es ihr ebenso.
  • DER HEKTIKER
    Der gestresste Ehemann am Abend zu seiner Frau und den drei Kindern: „Ich habe gerade zwei Minuten Zeit. Sagt mir alles, was was heute los war!“
  • DEUTLICH
    Kirchenbesucher nach der langen Predigt zum Pfarrer:
    „Sie schaffen es, dass man die Stille zu schätzen weiß.“
  • SPÄTE HEIRAT
    Gusti 79, und Walter 82 sind schon viele Jahre im Seniorenheim zu Hause. Nun entscheiden sie sich, zu heiraten. Wie sie so ganz begeistert die Hochzeitsvorbereitungen diskutieren, kommen sie an einer Apotheke vorbei. Walter schlägt vor, doch kurz hineinzuschauen . Er fragt den Apotheker: „Sind Sie der Chef hier?“ Der Apotheker antwortet: „Ja, das bin ich und womit kann ich helfen?“ Walter: „Wir wollen heiraten, haben Sie Herzmittel?“ Der Apotheker: „Selbstverständlich“! Walter: „Auch Medizin für den Kreislauf?“ Apotheker: „Eine sehr große Auswahl!“ Walter: „Mittel gegen Rheuma und Gicht?“ Apotheker: „Da sind wir Spezialisten!“ Walter: „Was gegen Gedächtnisschwund und Parkinson?“ Apotheker: „Ja, sehr wirksame Mittel!“ Walter: „Und wie steht es mit Vitaminen und Schlaftabletten?“ Apotheker: „Führen wir natürlich auch!“ Walter: „Und haben Sie auch Inkontinenzwindeln?“ Apotheker: „Ja in allen Größen!“ Walter: „Auch Rollstühle und Gehhilfen?“ Apotheker: „Alle Modelle und Preislagen!“

    Walter zu Gusti:
    „Was meinst du Liebste, ist das nicht der perfekte Laden für unsere Hochzeitsliste?

  • AUCH RICHTIG
    Im Religions-Test lautet eine Frage: Welcher Papst hat früher regiert: Gregor der Große oder Johannes XXIII.? Lisa’s kurze Antwort lautet: „Die haben beide früher regiert!“
  • LASTENTRÄGER
    Die Lehrerin fragt die Schüler: „Wer von euch kann mir mit einem Beispiel erklären, was Verantwortung ist?“ Da meldet sich der kleine Josef und sagt: „An meiner Hose sind alle Knöpfe ab – bis auf einen. Der trägt jetzt die ganze Verantwortung“
  • STEIGERUNG
    Drei Männer sitzen beisammen und prahlen: Der Erste sagt: „Mein Bruder ist Pfarrer – zu dem sagen alle ‚Hochwürden!'“ Der zweite steigert sich: „Mein Onkel ist Bischof, der wird mit ‚Eminenz‘ angeredet!“ Sagt der Dritte stolz: „Das ist gar nichts! Ich hab eine Schwiegermutter, die wiegt 150 Kilo. Bei ihrem Anblick bleiben die Leute auf der Strasse stehen und rufen: „Allmächtiger Gott!“
  • TÄUSCHUNG
    Zwei Ehemänner unterhalten sich über ihre Frauen. Fragt der eine: „Führt Deine Frau eigentlich Selbstgespräche?“ Da Antwortet der andere: „Ja, ständig, aber sie weiß nichts davon, denn sie denkt, ich höre ihr zu!“
  • UMWIDMUNG
    „Woher hast du denn das Geld für das Eis?“ fragt die Mutter den Maxi.
    „Das hast du mir doch für die Kirche mitgegeben“, antwortet Maxi treuherzig.
    „Aber dort hat der Eintritt nichts gekostet.“
  • FOLGERICHTIG
    Das kleine Fritzchen wird von der Mutter zum Pfarrer geschickt. Sie ermahnt den Kleinen noch: Sage auch schön „Gelobt sei Jesus Christus“ wenn der Pfarrer die Türe öffnet.
    Wieder daheim angekommen, fragt die Mutter, na, hast du auch schön „Gelobt sei Jesus Christus gesagt? Die Antwort des kleinen Mannes war: Es war nur die Köchin da, und da sagte ich „Gegrüßet seist du Maria“.
  • KNALLEFFEKT
    Kommt der Sepp zum Pfarrer in den Beichtstuhl und fängt an: „Ich war vor 10 Jahren das letzte Mal beichten“. Dann bekennt er seine anderen Sünden. Der Pfarrer kommt zur Buße und sagt: „Das kostet 35 Euro!“ Verdattert sagt Ser Sepp: „ich dachte, das Beichten ist gratis?“. Kontert der Pfarrer: „Ja, warum bis dann net eher kema?“
  • PLAUSIBEL
    Patient: „Herr Doktor, ist die Operation wirklich nötig? Ich habe meine Frau und drei Kinder zu ernähren!“
    Doktor: „Ich auch mein Lieber, ich auch!“
  • PEINLICH
    „Herr Doktor, Herr Doktor, ich hab jeden Morgen um 7 Uhr Stuhlgang!“ – „Ja, das ist doch sehr gut!“ – „Aber ich steh erst um halb 8 auf!“
  • AUSDAUER
    Als Karol Wojtyla von Erzbischof Baziak erfuhr, dass er Weihbischof werden würde, bat er, seinen Urlaub mit dem Bott noch fortsetzen zu dürfen. Der Erzbischof: „Das ist jetzt wohl nicht mehr angemessen!“ Traurig ging Karol fort, betete, ging abermals zum Erzbischof und stellte dieselbe Frage noch einmal. Diesmal sagte der Erzbischof: „Ja, ja, gehen sie nur. Ich bitte sie aber, zur Weihe zurückzukommen“.
  • DER ERSTE
    „Da gratuliere ich aber,“ sagt die Verkäuferin. „Sie sind der erste Kunde, der sich über einen nicht aufgegangenen Fallschirm beschwert!“
  • SOSO
    Ein Knirps raucht auf offener Straße.
    „Wenn das dein Lehrer wüßte!“ tadelt ihn ein Passant.
    Der Knirps:“ Keine Sorge, ich gehe ja noch gar nicht zur Schule.“
  • PEINLICH
    Etwas verlegen fragt der Metzger den kleinen Jungen, der ihn seit einer Weile anguckt: „Warum starrst du mich denn so an?“ Antwortet der Kleine: „Meine Mutti will wissen, ob Sie einen Kalbskopf oder Schweinsohren haben.“
  • LOGISCH
    Max und Paulchen trauen sich nicht nach Hause, weil es schon viel zu spät ist. Sagt Max: „Wenn wir jetzt kommen, gibt’s Ärger.“ – „Gut“, sagt Paulchen,“ dann warten wir, bis es dunkel ist, dann freuen sie sich, daß sie uns überhaupt wiederhaben!“
  • SPARMEISTER
    Kommt ein Schotte aufs Standesamt und will seinem Namen umändern lassen.
    Der Beamte fragt ihn: „Warum?“
    Darauf der Schotte: „Ich habe da gestern einen Karton Visitenkarten auf der Straße gefunden.“
  • KLARER FALL
    Ein Chirurg, ein Architekt und ein PC-Netzwerkverwalter streiten, wessen Berufsstand der älteste sei. Der Chirurg: „Gott entnahm Adam eine Rippe und schuf Eva. Die erste Tat war eine Operation!“ Der Architekt: „Vor Adam und Eva herrschte das Chaos. Gott baute die Welt. Die erste Tat war folglich eine architektonische Leistung.“ Der PC-Netzwerkverwalter trumpft auf: „Und von wem stammt das Chaos? Von wem wohl?“
  • WARNUNG
    Manche Computer kosten ein Vermögen, andere nur den Verstand.
  • UNMÖGLICH
    Da liegt am Morgen vor einer Firma ein neugeborenes Kind. Alle sind bestürzt, wem wird es gehören.
    Da kommt der Chef und sagt: „Das Kind ist sicher nicht von uns!“
    Erstens wird bei uns nie etwas in neun Monaten fertig.
    Zweitens hat hat bei uns nichts Hand und Fuss.
    Und drittens geschieht bei uns nichts aus Liebe.
  • WUNDER
    Zwei Theologen gehen in die Kirche um zu beten!
  • HAUSVERSTAND
    Ein Tourist fragt den Fremdenführer: „Wurden in dieser Stadt nicht auch große Persönlichkeiten geboren?“ Mischt sich aus dem Kreis eine Hebamme ein und sagt bestimmt: „Nein, geboren wurden ganz sicher immer nur kleine Kinder!“
  • ETIKETTE
    Ein Emporkömmling ist in Wien zu einem Diner eingeladen. Da liest er an der Wand: „No smoking!“
    Er errötet, legt seinen Smoking ab, und setzt sich in Hemdsärmeln an den Tisch!
  • MOLOCH-EDV
    Manche Computer kosten ein Vermögen – die meisten aber nur den Verstand!
  • DIE WAHRHEIT
    „Papa, wieviel Geld gibst du mir, wenn ich dir sage, was der Postler jeden Tag zur Mammi sagt?“
    „Du kriegst zehn Euro. Erzähle!“
    „Er sagt jeden Tag das gleiche: Guten Morgen, Frau Müller, da wäre Ihre Post…“
  • INTERPRETATION
    Der Pfarrer hält eine zündende Predigt und schließt mit den Worten: „Wenn ihr nicht aufhört zu sündigen, kommt ihr alle in die Hölle!“
    Erwidert ein Kirchenbesucher: „Bei mit kommt die Umkehr sicher schon zu spät!“
    Darauf der Pfarrer: „Nein, nein, es ist nie zu spät!“
    Murmelt der Zwischenrufer zufrieden: „Gut, dann kann ich noch ein bißchen weitermachen!“
  • BEWEIS
    Eine Hildegardfreundin kommt zum Arzt und frägt: „Sind Fische gesund, Herr Doktor?“ „Sicher, gnädige Frau, denn bei mir war noch keiner in Behandlung!“
  • TIEFSCHLAG
    Ein Ehepaar betrachtet Bilder der letzten Reise. Sie jammert: „Es ist furchtbar, auf keinem Bild sehe ich mir ähnlich.“
    Der Göttergatte antwortet trocken: „Sei doch froh!“
  • EINLEUCHTEND
    „Vom Chirurgen Dr. Husch lasse ich mich sicher nicht operieren“, sagt Peter. „Warum denn nicht?“, frägt Heinz. „Ja weißt du“, erklärt Peter, „Dr. Husch kassiert sein Honorar immer im Voraus!“
  • PHONETIK
    Der Lehrer bittet die Kinder, einen Satz mit Norwegen zu bilden. Meldet sich Josef zu Wort: „Ich weiß einen Satz, Herr Lehrer. Gestern hat meine Mama zu meiner Tante gesagt: ‚Du hast deinen Mann doch nor wegen des Geldes geheiratet.'“
  • DIE AHNUNGSLOSEN
    Peter kann eines Tages seinen Schutzengel sehen und mit ihm sprechen.
    Als der Engel die Schreie einer Gebärenden hört, erschrickt er. Peter beruhigt ihn und sagt: „Das ist die Strafe für die Sünde Evas“. Kurz darauf sieht der Schutzengel einen Mann, der bei der Arbeit schwitzt und stöhnt. „Was ist das?“, fragt der Engel. Peter antwortet: „Das ist die Folge der Erbsünde für den Mann“. Peter und der Engel kommen nun in eine Stadt und besichtigen ein reformiertes Priesterseminar. Alle Seminaristen – Frauen und Männer – sind fröhlich und plaudern miteinander. „Nanu, meint der Engel, was ist denn da los?“ „Die“, sagt Peter, „die haben noch nie was von der Erbsünde gehört!“
  • SONNTAGSPREDIGT
    Ein evangelischer Pfarrer bereitet seine Sonntagspredigt vor. Er schreibt, korrigiert, schreibt , schreibt um, streicht und kürzt. Seine kleine Tochter steht dabei und fragt:“ Was machst du da ?“
    “ Ich bereite meine Predigt für den Sonntag vor.“
    Die Kleine hakt nach. „Sagt dir eigentlich der liebe Gott, was du predigen sollst?“
    “ Ja natürlich.“
    “ Aber warum streichst du dann soviel?“
  • DER KLÜGSTE
    „Mein Karl ist so gescheit, daß er mit neun Monaten schon laufen konnte“, sagt Mama X.
    „Aber mein Heinz ist noch viel gescheiter“, meint Frau Y, „der ließ sich noch mit drei Jahren tragen!“
  • DEFINITIONEN
    Neurotiker: Ist jemand, der Luftschlösser baut.
    Psychotiker: Ist jemand, der darin wohnt.
    Psychotherapeut: Ist der jener, der die Miete kassiert…
  • AUSKUNFT
    Urlauber zum Bauern: „Wie heißt denn dieser Berg hier?“
    Bauer: „Woaß net!“
    Urlauber: „Danke!“
  • JÄGEREI
    Treffen sich zwei Jäger …
    … beide tot!
  • COMPUTERLOGIK
    Behauptung 1: Jedes Programm lässt sich um mindestens eine Anweisung kürzen.
    Behauptung 2: Jedes Programm hat mindestens einen Fehler.
    Schluss durch Induktion: Jedes Programm ist reduzierbar auf eine Anweisung, die nicht funktioniert…
  • WIRKSAM
    „Sagen Sie einmal, was hat der Hausarzt getan, dass Ihre Frau so schnell von ihrer Nervosität geheilt wurde?“ „Ganz einfach“, antwortet Herr Maier, „er hat ihr gesagt, ihre Nervosität sei eine Alterserscheinung!“
  • WEIHNACHTSBESCHERUNG
    „Weil du so brav warst“, sagt der Vater zum kleinen Jörg, „darfst du dieses Jahr den Weihnachtsbaum anzünden!“ „Hurra!“ ruft Jörg und und läuft ins Wohnzimmer. Nach kurzer Zeit kommt er zurück und fragt:
    „Die Kerzen auch?“
  • ERFÜLLUNG
    Ein Ehepaar – er und sie sind 60 – gehen am Rand eines Waldes spazieren. Da kommt eine Elfe zum Mann und flüstert ihm ins Ohr, dass er sich etwas wünschen könne. Der 60-jährige überlegt nicht lange und sagt: „Ja, dass meine Frau 25 Jahre jünger wäre als ich.“ „Wie du willst, sagt die Elfe“ und der Mann ist plötzlich 85!
  • GEMÜTSRUHE
    Um acht Uhr hätten Sie hier sein sollen, knurrt der Chef.
    Der Verkäufer, der um eine Stunde zu spät kam: „Wieso, war was Besonderes los?“
  • MAKABER
    Kommen zwei Kinder in die Apotheke:
    „Unser Vati ist gerade in einen Bienenkorb gefallen.“
    „Da braucht ihr sicher eine Salbe…“, meint der Apotheker.
    „Nein“, schreien die Kinder: „einen Farbfilm!“
  • ARGLOS
    Bei einem Zoobesuch sagt die Mutter besorgt zu ihrer kleinen Tochter:
    „Marina, geh sofort von dem Löwenkäfig weg!“
    Meint die Kleine treuherzig:
    „Wieso, Mutti, ich tue ihm doch gar nichts.“
  • REAKTION UND AKTION
    Der Pfarrer frägt im Religionsunterricht: „Erwin, was musst du tun, damit dir Gott deine Sünden vergebe kann?“ Wie aus der Pistole geschossen antwortet Erwin: „sündigen!“
  • BEDENKLICH
    Mutti, was sind Idioten? Sind das gefährliche Raubtiere? Nein mein Kind, das sind Menschen wie du und ich.
  • BUCHSTÄBLICH
    Der kleine Friedrich beleckt das Kleid der Tante, die gerade zu Besuch gekommen ist. „Du hast recht, Mutti, das Kleid der Tante ist wirklich geschmacklos!“
  • MOTIVATION
    Ich war in Mariazell und wollte beichten. Alle Beichtstühle waren besetzt. Lange Warteschlangen davor. Da sehe ich einen Priester durch die Kirche gehen. Ich frage ihn: „Kann ich bei ihnen beichten?“ Der Priester sieht mich kurz an, geht mit mir zum nächsten Beichtstuhl und sagt: „Mir bleibt auch gar nichts erspart.“
  • WEISHEIT
    Es gibt drei Möglichkeiten, etwas zu erledigen. Man macht es selbst, man bezahlt jemanden dafür, oder man verbietet es seinen Kindern.
  • RECHTSKUNDIG
    Ein Vierzehnjähriger fährt mit dem Auto in der Stadt. Ein Polizist hält ihn an und fragt: „Kann ich mal Ihren Führerschein sehen?“
    „Wieso, sagt der Junge, ich denke, den kriegt man erst mit achtzehn?“
  • STEIGERUNG
    Frage: Kann irgend etwas schlimmer sein, als ein böser Bube?
    Antwort: Ja, es gibt etwas Schlimmeres: zwei böse Buben!
  • SEINE ART
    Zwei Theologen, ein konservativer und ein progessiver streiten miteinander über die Wahrheit. „Lassen wir doch den Streit“, sagt der Konservative. „Schließlich arbeiten wir doch beide für denselben Gott, Sie auf Ihre Art und ich auf Seine Art.“
  • UNNATÜRLICH
    Der fünfjährige Robert frägt seine Mutter: „Mama – wie bin ich eigentlich auf die Welt gekommen? Die Mutter antwortet: „Der Storch hat dich gebracht.“ Robert fragt weiter: „Und wie bist du auf die Welt gekommen?“ Die Mama: „Mich hat auch der Storch gebracht“. „Und Oma?“ fragt Robert. „Auch sie hat der Storch gebracht“. Robert ist eine Weile still und erwidert mit Kopfschütteln: „Sowas, da gab es bei uns in den letzten drei Generation keine einzige natürliche Geburt!
  • ERBGUT
    Die kleine Giraffe kommt nach der ersten Klasse mit dem Jahreszeugnis nach Hause und ist am Boden zerstört. „Warum weinst Du denn so?“ fragt die Mutter. „Ich habe in Turnen einen Vierer, weil ich nie einen Purzelbaum machen konnte.“ Da schaut die Giraffenmama den Papa bedeutungsvoll an. Der Giraffenpapa kramt in seinem Schreibtisch herum und holt ein Dokument heraus. Es ist sein Zeugnis von der ersten Klasse. Und er zeigt es dem Giraffenkind. Auch Papa hatte einen Vierer in Turnen. Auch er konnte den Purzelbaum nicht! Da nahmen die Eltern ihr Giraffenkind zu sich und sagten: „Aber unser schöner langer Hals ist doch wichtiger als ein Einser in Turnen!“
  • BEITRAG ZUR „QUOTENREGELUNG“
    Frägt die Religionslehrerin den kleinen Daniel: „Warum können keine Frauen zu Priestern geweiht werden?“ Der kleine Daniel antwortet prompt und bestimmt: „Weil es sonst in der Kirche gar keine Männer mehr gibt!“
  • BAUERNSCHLAUHEIT
    Der am 16. Juni heilig gesprochene P.Pio war kein mißmutiger Heiliger. Er liebte Scherze und erzählte gerne folgenden Witz:
    Ein Bauer sitzt im selben Abteil zusammen mit einem Priester. Als der Zug besonders schnell fährt, macht der Bauer ein etwas furchtsames Gesicht. Das nützt der Pfarre aus und sagt: „Ja, mein Lieber, ist schon recht, dass sie sich fürchten, denn jetzt geht es direkt in die Hölle“. Die Angst des Bauern aber verwandelt sich zum Erstaunen des Pfarrers in Freude und er erwiedert: „Wie gut, dass ich eine Rückfahrkarte habe!“
  • PÄDAGOGIK
    Du Papa wie hoch ist denn der Stephansturm? Der Papa überlegt, Franzi des kann ich Dir nicht sagen. Du Papa wie lang ist denn die Donau? Der Papa überlegt, Franzi des kann ich Dir nicht sagen. Du Papa wie viele Einwohner hat denn Österreich? Der Papa überlegt, Du Franzi des kann ich Dir nicht sagen. Du Papa geh ich Dir mit meiner Fragerei auf die Nerven? Na, na Franzi frag nur weiter, Du mußt ja a was lernen.
  • FAST RICHTIG
    Der Bischof kommt in den Pfarrhof um die Erstkommunionkinder zu visitieren. Er stellt den Kindern einige Fragen. Schließlich kommt Eva an die Reihe: „Eva, was weißt du über die Ehe?“ Eva antwortet wie aus der Pistole geschossen: „Das ist der Ort, an dem man für alle begangenen nicht todbringenden Sünden büßen muss.“ Aber Eva, rügt der Pfarrer, das ist doch das Fegefeuer! „Ist schon gut“, meint der Bischof und flüstert dem Pfarrer zu: „Was wissen den wir Zölibatären von der Ehe?“
  • DIE GUTE SEITE VON LEID
    Eines Tages fragte man Benedikt XIV., was er von dem Musikstück halte, das er soeben gehört hatte. „Was ich davon halte?“ fragte der Papst. „Nun wohl, ich denke, dass auch die Taubheit manchmal eine Gabe Gottes ist.“
  • WORTWAHL
    Ein Jesuit und ein Kapuziner diskutieren über die Vereinbarkeit von Rauchen und beten. Da sie sich nicht einigen können schreiben sie an die Glaubenskongregation nach Rom.
    Nach Erhalt der Antworten treffen sich beide wieder. Der Kapuziner sagt: „Die Glaubenskongregation hat auf meine Frage, ob man beim Beten rauchen darf, entschieden mit NEIN geantwortet!“
    Interessant, erwidert der Jesuit: „Auf meine Frage, ob man beim Rauchen beten darf, erhielt ich als Antwort ein klares JA!“
  • DUMMKÖPFE
    Zwei Lehrer unterhalten sich bei einem Ausflug mit ihren Klassen über die Schüler. Jeder von ihnen meint, den dümmsten Schüler zu haben. Da ruft der erste Lehrer den Maxi und sagt: „Maxi, da hast du 100 Euro, kauf mir dafür einen neuen BMW“. Maxi nimmt das Geld und geht. Der zweite Lehrer ruft Moritz und sagt: „Du weißt ja, wo ich wohne. Lauf schnell zu mir, und schau ob ich zu Hause bin.“ „Ja“, sagt Moritz und entschwindet. Auf der Straße treffen Max und Moritz einander. Sagt Max: „Also, mein Lehrer ist schön belämmert. Da soll ich ihm heute für 100 Euro einen BMW kaufen. Das geht doch nicht, heute ist ja Sonntag.“ Meint Moritz: „Auch der meine ist schön dumm. Ich soll bei ihm zu Hause nachschauen, ob er da ist. Dabei hätte er sich ja selbst mit seinem Handy anrufen können.“
  • KOSTENGÜNSTIG
    Ein Schotte und ein Brite haben das letzte Haar verloren. Das muss Konsequenzen haben, beschließen sie.
    Am nächsten Tag treffen sich die beiden. Der Brite kommt stolz erhobenen Hauptes, denn er hat sich ein Tupet gekauft. Er mustert den glatzköpfigen Schotten und fragt, was er getan habe. Dieser antwortet: „Ich habe meinen Kamm verkauft!“
  • BERICHTIGUNG
    Der Religionslehrer schließt seine Stunde über die Vorsehung Gottes mit dem Satz ab: „Und so hält der liebe Gott immer seine Hand über uns!“
    Da ergänzt Maxi: „Beim Seiltänzer muss er sie aber darunter halten!“
  • KINDER-THEOLOGIE
    Der Pfarrer frägt am Karfreitag die kleine dreijährige Elke: „Weißt du, was heute für ein Tag ist?“. „Ja“, sagt Elke, „heute ist Jesus für uns gestorben.“ Der Pfarrer ist von der Antwort entzückt und frägt weiter: „Und was ist in drei Tagen?“ Darauf Elke wie aus der Pistole: „Da kommt der Osterhase!“
  • IRRTUM
    Eine nicht sehr attraktive Dame geht in das Aussprachezimmer um zu beichten. Unter ihrem Sündenregister führt sie an: „Ich schaue mich oft im Spiegel an, weil ich mich so schön finde.“ Nach einem Blick auf die Dame kommt die Antwort: „Aber das ist doch keine Sünde, das ist ein Irrtum!“
  • ALTKLUG
    Der kleine Maxi spielt mit dem Opa und frägt: „Opa, wo ist denn der Papa?“
    Der Opa antwortet: „Der Papa muss arbeiten!“
    Darauf der Maxi: „Die Pension ist aber schöner!“
  • INTELLIGENZ
    Drei Männer standen vor einem großen Fluss, den sie überqueren wollten.
    Der erste Mann kniete nieder und betete: „Herr, bitte gib mir die Kraft, um diesen Fluss überqueren zu können!“ Gott gab ihm lange Arme und starke Beine. So konnte er den Fluss schwimmend überqueren.
    Der zweite Mann betete ebenfalls zu Gott und sagte: „Herr, gib mir die Kraft und auch das nötige Werkzeug, um den Fluss überqueren zu können!“ Gott gab ihm einen Bottich und es gelang ihm mit Mühen den Fluss zu überqueren.
    Der dritte Mann kniete nieder und sprach zu Gott: „Lieber Gott, bitte gib mir die Kraft, die Mittel und auch die Intelligenz diesen Strom zu überqueren!“ Und Gott verwandelte den Mann in eine Frau. Diese warf einen Blick auf die Landkarte, ging etwas flussaufwärts und überquerte den Strom über die Brücke.
  • EINE WAHRE GESCHICHTE
    Der sechsjährige Maxi, der gerne Rasen mähen möchte, kommt zu den Nachbarn in den Garten. Er schaut die Nachbarin an und sagt: „Zu dir sage ich Tante“. Dann mustert er den Ehemann der Nachbarin und sagt: „Zu dir sage ich OPA“. Nach kurzem Blick auf den Rasenmäher sagt er zur Nachbarin: „Tante, wenn der Opa stirbt, brauchst nicht traurig sein, den Rasen mähe ich!“
  • VORSICHT – VORSICHT
    Maxi hat eine Woche lang den Mist ausgeleert. Weil er so brav war, sagt die Oma: „Maxi, Du warst wirklich fleißig diese Woche. Du bekommst dafür von mir ein Buch; was für eines willst Du?“ Wie aus der Pistole geschossen antwortet Maxi: „Dein Sparbuch, Oma!“
  • SELBSTGESPRÄCH
    Ein junger Vater sitzt auf einer Parkbank und schaukelt einen Kinderwagen. Das Kind schreit laut und ausdauernd.
    „Ruhig, Karl, ganz ruhig“, murmelt der Vater.
    „Ja was hat denn der kleine Karl?“, fragt eine Frau, die vorbeikommt.
    „Wieso kleiner Karl? Karl, das bin ich! Der Kleine heißt Helmut.“
  • WÖRTLICH
    Aber Hansi, was machst Du denn da mit dem Kopfwaschmittel, das du dir in die Haare schmierst? Du hast doch noch ganz trockene Haare?
    Darauf Hansi:
    Mama, auf der Tube steht ja: Für trockenes Haar!
  • HIMMLISCHE HILFE
    Der Pater war müde und konnte kaum mehr im Klostergarten gehen; er musste aber noch die Vesper beten. Da blätterte ein Windstoss das Buch bis zum Ende des Vespertextes um. Darauf der Pater voll Freude: „Danke Herr, das hätte ich selber nicht gewagt!
  • RANGORDNUNG
    Papst Johannes XIII. besuchte einmal das Krankenhaus zum „Heiligen Geist“. Schnell kam die Oberin zum Heiligen Vater und stellte sich vor: „Ich bin die Oberin vom Heiligen Geist.“
    „Und ich“, gab der Heilige Vater zur Antwort, „bin nur der Stellvertreter von Jesus Christus!“
  • WIE MAN ES SIEHT
    Der bekannte Exerzitienmeister P. Buob meinte: „In meiner Jugend hab‘ ich mich manchmal nach einer Erscheinung gesehnt. Jetzt aber hab‘ ich genug davon – es sind Alterserscheinungen!“
  • KINDERLOGIK
    Die kleine Maria sieht in der Kirche die digitale Liednummernanzeige.
    Sie fragt ihre Mama: „Gibt es in der Kirche auch ein Fieberthermometer?“
  • EINE AUSNAHME
    Nach dem Sonntagsevangelium verkündet der Pfarrer mit fester Stimme:
    „Liebe Kirchengemeinde, heute muss leider die Predigt entfallen, denn ich habe euch etwas Wichtiges zu sagen!“
  • VATIKANISCHE DIPLOMATIE
    Auf die Frage: „Wie viele arbeiten im Vatikan?“ soll Papst Johannes XIII. lächelnd geantwortet haben: „Etwa die Hälfte“.
  • TRAURIGE PARABEL
    Drei Pfarrer treffen einander bei einem Diözesantag.
    Klagt der Erste: „Ich kann tun, was ich will, ich bringe die Tauben nicht aus meiner Kirche hinaus!“
    „Mir geht es genauso“, sagt der zweite Pfarrer. „Nicht einmal Giftköder oder erfahrene Vogelkundler konnten mir helfen! Ich weiß nicht mehr ein noch aus!“
    „Dieses Problem hatte ich auch“, sagt der dritte Pfarrer. „Einer jähen Eingebung folgend habe ich aber die Tauben gefirmt – und weg waren sie!“
  • WIE DU MIR …
    Ein katholischer Priester und ein jüdischer Rabbi essen gemeinsam zu Mittag.
    Der katholische Pfarrer isst ein Stück Schweinefleisch und fragt den Rabbi:
    „Wann endlich werden auch Sie Schweinefleisch essen?“
    Der Rabbi antwortet ohne Zögern:
    „An Ihrem Hochzeitstag, Hochwürden…“
  • PARALLELEN
    Eine katholische Kirche und eine Synagoge stehen auf einem Stadtplatz gegenüber. Der Pfarrer ist sehr bedacht, sein Gotteshaus schön zu gestalten. Der Rabbi ist ebenso ehrgeizig und macht alles dem Priester nach. Die katholische Kirche wird außen renoviert, auch die Synagoge wird renoviert. Die katholische Kirche bekommt ein neues Kirchendach. Selbstverständlich lässt auch der Rabbi ein neues Dach decken. Eines Tages wäscht der Priester mit einem Gartenschlauch sein Auto. Da kommt der Rabbi mit einer Eisensäge und schneidet den Auspuff seines Autos ab. Da ruft der Priester entsetzt: „Sag mal, Rabbi, was machst du da?“ Dieser antwortet spontan: „Du taufen, ich beschneiden!“
  • VOM SEGNEN
    Der Pfarrer wird von einem Journalisten gefragt: „Segnen Sie eigentlich auch Schwule und Lesben?“.
    Selbstverständlich erwidert der Pfarrer. Wenn diese in die Messe kommen und bis zum Schluss bleiben, dann erhalten selbstverständlich auch sie den Segen.
  • VOM TISCHGEBET
    Der Kaplan spricht in der Schule vom Gebet. Bevor er zur Erklärung des Tischgebetes kommt, fragt er den kleinen Maxi: „Na, Maxi, betet ihr zu Hause auch vor dem Essen?“. Maxi antwortet entrüstet: „Nein! So schlecht kocht meine Mami nicht!“
  • WAHRE FREUDE
    Zwei Priester wollen die stigmatisierte Sühneseele Marthe Robin besuchen. Ein Priester ist sehr skeptisch und sagt zu seinem Freund: „Wenn wir bei Marthe nicht lachen, dann glaube ich nicht an die Übernatürlichkeit der Stigmata.“
    Sie kommen in das dunkle Zimmer von Marthe und beginnen ein Gespräch. Nach einiger Zeit sagt der skeptische Priester: „Wenn ich einmal sterbe, dann gehe ich zum Himmel und halte die Tür weit auf, damit alle hinein können“. Da lacht Marthe und sagt: „Nein, wenn sterbe, dann gehe ich zur Hölle und schließe die Tür von außen, damit dort niemand hinein kann!“ Der skeptische Priester war von der schlagfertigen Antwort so verblüfft, dass er herzhaft zu lachen begann und sein Misstrauen Marthe gegenüber war wie weggeblasen.
  • LOGISCH
    Die kleine Michaela geht mit der Mama in die Kirche. Die Mama bleibt vor dem Tabernakel stehen, hält die Kleine fest an sich gedrückt und betet inständig zum Lieben Gott. Michaela blickt wie gebannt auf das rot leuchtende ewige Licht und unterbricht die Andacht der Mutter mit den Worten: „Gelt Mama, wenn’s grün wird, können wir wieder gehen!“

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.7
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates