Wilmas Bienenblog

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Gebot der Stunde: Biolandwirtschaft weltweit könnte Klima retten!Unser Bioessen kommt aus dem Bioboden


Neues Radischenbeet mit eigener  Biokompost-Erde!



Öko-Apell für verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit:Schau dir „Eröffnungsrede von „System Change, not Climate Change!“ beim Austrian World Summit 2018″ auf YouTube an

Mit Glyphosat und Gen Saat – Wie Bayer mit Monsanto die Landwirtschaft vergiftend manipulieren will statt verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit ?- 3sat | programm.ARD.de

https://programm.ard.de/TV/Themenschwerpunkte/Politik/Aktuelle-Reportagen/Startseite/?sendung=28007627893845

EU hat entschieden Glyphosat auf weitere 5 Jahre zu genehmigen…

EU-Austritt in Sicht!Österreich sollte sich besser mit Öko-willigen Ländern zusammenschließen um die ökologische Bio-Ackerscholle zu retten ohne GEN -Atom-EU!

Darum Biolandwirtschaft weltweit!Damit die Heilkräuter die gesunde Wirkung nicht verlieren


Maisgriffel was ist das?

Maisgriffel (oder Maisbart, Maishaare, Maisnarben) sind die „Fäden”, die sich unter den grünen Deckblättern der frischen Maiskolben befinden. Daraus kann man einen Tee zaubern, der harntreibend, reinigend und blutdrucksenkend ist.

Maisgriffel-Tee

Wissenswertes

Wirkungen
Maisgriffel wirken entwässernd, blutreinigend und entschlackend.

Anwendungsgebiete
Maisgriffel-Tee wird traditionell verwendet bei Blasengries, Gicht, Rheuma, Übergewicht und Blasenentzündung.

Zubereitung und Anwendung
Sie brauchen:

0,5 g Maisgriffel
kaltes Wasser
Übergießen Sie die Maisgriffel mit dem Wasser. Kochen Sie das Ganze kurz auf, lassen Sie den Sud einige Minuten ziehen und seihen Sie den Satz ab. Man trinkt mehrmals täglich eine Tasse.

Hausmittel bei Harnblasenentzündung und Beckenbodentraining

Darum wollen wir zum Nichtraucherschutz ,,verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit“: Damit wir mit Wildkräutern aus Gottes Kräuterapotheke ,,NATUR“gesund bleiben:

Hustencocktail mit Zwiebel

Von einer kleingehackten Zwiebel nimmt man die Menge 1 Esslöffels voll und übergießt sie mit 1/4 Liter heißer Milch. Dann 15 Minuten ziehen lassen, bevor man die Milch abseiht. Zum Schluss noch 1 Esslöffel qualitätsvollen Honig einrühren und den Kindern, die unter Husten und Erkältung leiden, zum Trinken geben. Am besten 2mal täglich, in der Früh und am Abend.

Es schneit, es schneit –
wie nicht gescheit,
Die Zäune haben Mützen auf,
der Turm trägt einen weißen Knauf, weils schneit…!

Es schneit,es schneit wie nicht gescheit…
hey Kinder holt den Schlitten raus,
weil’s schneit.

Und zwickt der Frost in Nas‘ und Kinn,
streu den Vögeln Bio-Futter hin.

Der Bürger-Ruf nach Glyphosatverbot und Biolandwirtschaft weltweit wird lauter

..6.12.2017

Glyphosat

#Argentiniens kranke KInder

So lautet der Beitrag im gestrigen Weltjournal in ORF 2 um 22:30 Uhr. Für alle Zweifler unbedingt zu empfehlen.

In Argentinien wird das Pestizid großflächig eingesetzt. GenVeränderungen im Erbgut   bereits nachweisbar 

Bedauerlicherweise wurde die Zulassung des vermutlich krebserregenden Unkrautvernichtungsmittels Glyphosat von der EU um weitere 5 Jahre mit knapper Mehrheit verlängert, trotz des Widerstands zahlreicher EU-Staaten, darunter auch Österreich.

In Deutschland wie in ganz Europa rumort es, weil der zuständige Unions-Minister ohne Rücksprache mit dem Koalitionspartner SPD der Verlängerung zugestimmt hat. In Österreich erwog zuerst Kärnten ein Verbot. 

Mittlerweile strebt die SPÖ ein österreichweites Verbot an und hat einen entsprechenden Gesetzestext der ÖVP übermittelt. Lobenswert.

Hinweis: In zahlreichen Lebensmitteln des täglichen Bedarfs in Österreich ist Glyphosat bereits nachweisbar. Warum müssen wir ein Pestizid essen?

Einige NGOs rund um Global 2000 klagen nun die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA), die statt selbst zu bewerten den Zulassungsantrag des Pestizidherstellers Monsanto abgeschrieben hat.
5.10.2017

Glyphosat

Parlament erzwingt Nein

Der EU-Unterausschuss des Parlaments hat am Dienstag, 3.Oktober 2017, den Landwirtschaftsminister an ein Nein auf EU-Ebene gebunden.

Auf Initiative der Grünen wurde ein diesbezüglicher Beschluss mit den Stimmen der SPÖ und der FPÖ gefasst. ÖVP und NEOS stimmten dagegen.

Umweltminister Andrä Rupprechter, der ohnedies für ein „Nein“ war, wurde dadurch gebunden, aber wichtig ist, dass die Bindung auch für einen Nachfolger gilt.

Die WHO hat das Pestizid als „wahrscheinlich krebserregend“ eingestuft. Das musste als Grundlage für eine Verhinderung der weiteren Zulassung des Mittels (läuft am 31.12.2017 ab) reichen.
29.9.2017

Glyphosat

EU-Parlament verbannt Monsanto-Vertreter

Wegen der Weigerung, zu einer Anhörung im Parlament zu erscheinen, wurden Lobbyisten des US-Konzerns Monsanto die Zugangsausweise entzogen.

„Wer demokratische Spielregeln ignoriert, verliert auch seine Rechte als Lobbyist im Europäischen Parlament“ sagt der Fraktionschef der Grünen im EU-Parlament, der belgische Politiker Philippe Lamberts. Hoffentlich zieht endlich Vernunft ein.

Auch im Wahlkampf wird das Thema jetzt virulent. Die SPÖ wird im EU-Unterausschuss des Nationalrats am 3. Oktober versuchen, eine Mehrheit zu finden, um Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) dazu zu verpflichten, auf EU-Ebene gegen die Wiederzulassung zu stimmen.

Die Meldung zum Thema in orf.at.
28.9.2017

Glyphosat

SPÖ-Bauern für Glyphosat-Verbot

SPÖ-Bauern: Beim Bier hört sich der Spaß auf, Herr Landwirtschaftsminister!

Für Matthias Friedrich, Bundesgeschäftsführer der SPÖ-Bauern, ist ein Verbot von Glyphosat alternativlos. Die SPÖ hat eine klare Position und spricht sich in ihrem Plan A für ein Totalverbot von Glyphosat in der Landwirtschaft und im privaten Bereich aus.

Näheres dazu nachzulesen in einer Presseaussendung der SPÖ.

Leider stehen die Chefs der Neuen Volkspartei und der NEOS dieser Materie uninteressiert gegenüber. Es wäre angebracht, wenn sich diese beiden Parteien auch im Wahlkampf entsprechend artikulieren würden und den Sorgen der Bürgerinnen und Bürger Gehör schenken würden. 
12.8.2017

Glyphosat

Bildband des Grauens

Der Fotograf Pablo Ernesto Piovano dokumentiert die Folgen von 20 Jahren wahllosen Einsatzes von Agrarchemikalien in einem schockierenden Bildband.

Er lebt in Argentinien und hat in seinem Bildband „The Human Cost of Agrotoxins“ („Auf Kosten der Menschen“), erschienen mit Texten in englischer und spanischer Sprache im Kehrer Verlag Heidelberg, die grausigen Resultate einer hemmungslosen Geldgier dargestellt.

http://www.buergerwille.at/index.php?thematext=Glyphosat

Für Biolandwirtschaft weltweit!

Wir brauchen dringend ein Glyphosat-Verbot und gleichzeitig verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit!

Rückblick 2016

Bitte keine Neuzulassung vom gefährlichen Glyphosat(Roundup).Zur Stunde(2016 )wurde in Brüssel über die Verlängerung der Gift-Zulassung diskutiert!Die Krebsrate ist in den Gebieten mit Wein-und Pestizidlandwirtschaft enorm  gestiegen.Das darf nicht länger ignoriert werden.Die Landwirtschaft muß geschlossen ökologisiert werden, um für gesunde Bio-Nahrgngsmittel  zu sorgen und um das Klima nicht zu vergiften.

Auch die Retzer Gemeinde hat sich nach anfänglicher Weigerung auf Glyphosatverzicht auf den Ökoweg geeinigt und will künftig die Grünraumpflege auf ökologisch umstellen ohne Glyphosat

Bienen und Schmetterlinge in Gefahr von ,,blau-schwarzen Pestizid-Förderungen einer verfehlten schwarz-blauen Landwirtschaftspolitik! Katholische Lösung: Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit! Das Recht auf gesunde Lebensmittel, die nicht krank machen!

Konventionelle Pestizid-Agrarindustrie lässt Bienenvölker weiter sterben?Katholische Forderung: Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit!

https://provieh.de/node/11021

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