Wilmas Bienenblog

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Bienengift und Drohnenlarven(Apinarnil)bei MS( Multiple sklerose ect. mit Bienengift und Drohnenlarven heilbar?)

http://wilma.fragtsich.eu/index.php?s=Bienengift+bei+MS
…auch für Gelenke…
Auch Apinarnil(Drohnenlaven) ist ein noch viel zu unbekanntes Heilmittel bei verschiedenen Immunsystem-abhängigen Beschwerden wie Allergien ect.

Bienengift bei Gelenksschmerzen und gegen reumatische Beschwerden;sogar gegen MS soll Bienengift es helfen …

Auch das Gift der Bienen ist Medizin


Bienengift bei Gelenksschmerzen

Bienengift spielte in der Volksheilkunde schon immer eine große Rolle auch wenn in den letzten Jahren immer mehr Leute dagegen allergisch reagieren.Früher hatte man noch keine Bienengiftsalben wie heut, und so behalft man sich etwas radikaler, wie es heute kaum jemand machen würde -außer uns Imkern.Man lässt sich einfach von einigen Bienen dorthin stechen, wo es weh tut.Meist sind das die schmerzhaften Gelenke.Dazu setzt man einfach einigen Bienen auf das schmerzhafte Gelenk und lässt sich ganz gezielt stechen.Je nach Größe des Gelenks und je nach Gewöhnungsfaktor des „Patienten“ sind dies ein bis zwei Stiche an den Fingergelenken und auch schon einmal zwischen sechs und zehn Einstichen an einem Schultergelenk, einem Hüftgelenk oder einem Knie.Die Stachel der Bienen ragen gewöhnlich etwas aus der Haut heraus und sollte möglichst mit einer Pinzette sofort nach dem Einstich entfernt werden, damit die Reizung und Schwellung milder vor sich geht.

Bienengift gegen rheumatische Beschwerden
Die Einstichstellen schwellen natürlich trotzdem an,werden rot und sehen gereizt aus, aber die Gelenksschmerzen lassen nach, und wenn die Schwellung und Rötung durch die Bienenstiche nach einigen Tagen weg ist, ist auch das betroffene Gelenk nicht mehr oder zumindest nicht mehr ganz so schmerzhaft und – wenn es vorher zu einer Bewegungseinschränkung gekommen war – auch sehr viel beweglicher.

Bei uns Imkern kommt es fast nie zu rheumatischen Erkrankung.
Auch Krebstumorerkrankungen und Bluthochdruck sind bei Imkern fast nie vorkommende Erkrankungen.Imker stehen in der Statistik der Krebspatienten mit an unterste Stelle im Vergleich zur übrigen Bevölkerung.Wir Imker führen dies auf das Bienengift, das eine enorme Steigerung der körpereigenen Abwehr bewirkt,zurück und auch auf die Zusatzernährung durch Honig, Pollen,Propolis und Gelée royale.

Retzerland-Kräuterhonig bei Asthma, Bronchitis, Husten…

Viele Heilkräuter wachsen besonders gut bei uns im Retzerland.

Von den  Blüten von Beinwell,Kastanie,Ringelblume, Winterlinde,Thymian,Mädesüß bekommt man einen besonders wirksamen Husten-Honig der auch bei Asthma hilft.

Asthma kommt sehr häufig vor in Niederösterreich , wegen der Feinstaubbelastung vom Tschechien-Verkehr und den Neonikotinoiden in den Weingartenspritzmittel.3 Bienengifte sind schon verboten.Europa strebt ein Totalverbot für Neonikotinoide-Landwirtschaftsgifte an.

Als verantwortliche Imker machen wir uns stark für Biolandwirtschaft weltweit.

Darum stellen wir unsere Bienen- Völker im Umkreis von Wald und Biolandwirtschaft auf,die vermehrt auch schon im Retzerland an Beliebtheit und Verbreitung gewinnt, damit der Wildkräuter- Honig unbelastet bleibt.

Neonicotinoide schaden auch Wildbienen

Schwarze Liste der gefährlichsten Pestizide
1.8.2016
Greenpeace legt neue Bewertung von Agrargiften vor

Neonicotinoide Beizen ab jetzt dauerhaft in Europa verboten

Für einen besseren Bienenschutz hat das Ministerium nun Saatgut von Wintergetreide, das mit den Neonicotinoiden Clothianidin, Imidacloprid oder Thiamethoxam behandelt wurde, in Europa ausnahmslos verboten. In Deutschland und vor allem im Gentech-feien Öko-Bio-Österreich selbst war eine Saatgutbehandlung mit diesen Insektiziden bereits untersagt. Mit der Neuregelung wird nun auch die Einfuhr von solchem Saatgut und dessen Aussaat verboten.

Bienen vor neonicotinhaltigem Staub schützen

Wie das europäische Bundeslandwirtschaftsministerium erläuterte, werden die Bienen mit der neuen Verordnung dauerhaft vor neonikotinoidhaltigem Staub geschützt, der bei der Aussaat von mit Neonikotinoiden behandeltem Wintergetreide entstehen könne. Die Verordnung entspreche der Eilverordnung des EU-Ministerium aus dem Sommer 2015 und verschärfe die EU-Regeln langfristig.

Der Schutz der Bienen liegt uns Imkern in ganz Europa besonders am Herzen, denn der Wert für die Natur und die Menschen ist enorm. Rund 80 % der heimischen Pflanzen müssten bestäubt werden, „damit wir BioObst und BioGemüse ernten können“. Deshalb kämpfen wir Imker und Biobauern schon lange für den Bienenschutz besonders durch Gentech-Verbot in Österreich.Denn Gentechfreiheit ist im österreichischem Europa sogar in der Verfassung verankert.
Öko-Bio-Österreich übt Achtsamkeit bei US-Inporten.Importverbot für Gentech-Produkten
Katholische Forderung:
Kennzeichnung von US-Gentech-Produkten gefordert

Drogeriemarktkette DM ersetzt bienengiftigen Fipronil-Ameisenköder durch unschädliche Alternativen | bbl-mv – Aktuell

http://www.biene-oesterreich.at/dm-listet-ameisenkoeder-mit-bienengiftigem-fipronil-aus+2500+1133979?env=bW9kZT1uZXh0JnBhZ2luZz15ZXNfXzIwJmN0PTIxJmJhY2s9MSZjZD0yMQ

Alternative mit natürlichen Bio-Wirkstoffen soll konventionelles Produkt ersetzen

In einem Schreiben, dass diese Woche an die österreichische Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 erging, bekräftigte die österreichische Drogeriemarktkette DM , den Ameisenköder Nexa Lotte auszulisten. Alternative mit natürlichen Wirkstoffen sollen folgen! 
Dem vorangegangen war, dass GLOBAL 2000 letzte Woche auf eine Gesetzeslücke aufmerksam gemacht hatte: Bienengiftiges Fipronil ist trotz EU-Verboten für landwirtschaftliche Anwendungen noch immer als Haushaltspestizid, in Insektenvernichtungsmitteln, frei erhältlich. Im letzte Woche veröffentlichten Einkaufstest zeigte sich, dass Fipronil in circa 20 Prozent der Ameisenbekämpfungsmittel enthalten ist und fipronilhaltige Ameisenmittel in Drogeriemärkten, im Lebensmitteleinzelhandel, in Baumärkten und Gartencentern verkauft wurden – u.a. auch bei der Drogeriemarktkette DM. Helmut Burtscher, Umweltchemiker bei GLOBAL 2000, stellte dazu fest: „Die Auslistung durch DM ist ein positiver Schritt. Denn gerade wenn eine gesetzliche Lösung noch dauert, kann der Handel und jeder Konsument im Sinne der Umwelt voraus gehen. Schließlich stellt Fipronil laut Bewertung der europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit EFSA ein ‚inakzeptables Risiko für Bienen‘ dar. Und laut österreichischer Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) kann ein ‚mögliches Risiko für Honig- und Wildbienen‘ durch die Anwendung von Fipronil in Haus und Garten nicht ausgeschlossen werden.“

Fipronil wurde wegen seiner Bienengiftigkeit von der EU in der Landwirtschaft weitgehend verboten.
GLOBAL 2000 fordert nun, dass EU-Verbote für Fipronil auch für Haus und Garten gelten. Landwirtschafts- und Umweltminister Andrä Rupprechter ist gefordert, auf EU-Ebene dafür einzutreten, dass diese Gesetzeslücke so bald als möglich geschlossen wird. 

Anstatt bienengiftigen Insektenvernichtungsmitteln können in Haus und Garten auch bewährte bienenfreundliche und gesundheitsfreundliche Hausmittel eingesetzt werden – wie Backpulver oder Essigwasser

Bienensterben lässt sich stoppen: Krebserregende Herbizide – Verbot gefordert und weltweit verpflichtender Umstieg auf gesunde Biolandwirtschaft =das Gebot der Stunde!

http://www.heilpraxisnet.de/naturheilpraxis/krebserregend-monsanto-fordert-widerruf-901853448504.php

Dave Schubert, Leiter des zellulären Neurobiologie-Labors am Salk Institut für biologische Studien in La Jolla (Kalifornien, USA) erklärte gegenüber der Nachrichtenagentur „Reuters“, dass „es eine Reihe von unabhängigen, veröffentlichten Manuskripte (gebe), die eindeutig zeigen, dass Glyphosat (…) Krebs und Tumorwachstum fördert.“ Daher sollte das Herbizid seiner Ansicht nach umgehend verboten werden. 

Einsatz von Glyphosat in der konventionellen Landwirtschaft weit verbreitet

Glyphosat ist ein Breitbandherbizid,und krebserregendes Bienengift mit derzeit dem höchsten Produktionsvolumen aller Herbizide.

Es wird laut Angaben der Forscher in mehr als 750 verschiedenen Produkte für die Land- und Forstwirtschaft, aber auch für Heimanwendungen eingesetzt. Rückstände des Herbizids lassen sich nach dem Sprühen in der Luft, im Wasser aber auch auf Lebensmitteln feststellen, berichten die IARC-Wissenschaftler weiter. Auch sei Glyphosat in Blut und Urin von Landarbeitern festgestellt worden. Der Einsatz des Herbizids habe sich mit der Entwicklung gentechnisch veränderter Glyphosat-resistenter Pflanzensorten stark erhöht. Doch nicht nur auf Feldern mit „Roundup ready“-Pflanzen kommt Glyphosat zur Unkrautvernichtung zum Einsatz. Die konventionelle Landwirtschaft, Privatmenschen und auch die Städte und Gemeinden greifen ebenfalls häufig auf das Herbizid zurück. Die nun erfolgte Bewertung durch die IARC als „wahrscheinlich krebserregend“ sollte hier zum Umdenken anregen – daher vermutlich auch die umgehende Reaktion von Monsanto.

http://m.rp-online.de/leben/gesundheit/news/neue-pruefung-von-glyphosat-von-monsanto-gefordert-aid-1.4975012

Die Einschätzung der WHO zeige, dass das „allgegenwärtige Allzweck-Ackergift“ anders als vom BfR beurteilt alles andere als „harmlos“ sei, erklärte der Grünen-Experte Ebner. „Die zuständigen Behörden, allen voran das BfR, müssen ihre offensichtlich unzulänglichen Risikobewertungen überarbeiten.“ Das laufende EU-weite Neuzulassungsverfahren müsse „von Grund auf neu aufgerollt werden“. Der grüne Europaabgeordnete Martin Häusling forderte, die EU-Kommission müsse dafür sorgen, dass die „einseitig zustande gekommene Bewertung“ des BfR kritisch von der zuständigen EU-Behörde EFSA überprüft werde.

Umweltdachverband von ,,Heiligenbrunner“machte auf Verwendung von krebserregenden und bienengiftigen Vöst-Schlacken im Straßenbau aufmerksam:

http://mobil.derstandard.at/1392685628419/Voestalpine-verklagt-Umweltschuetzer-wegen-Kritik-auf-fuenf-Millionen-Euro

Wien/Linz – Die Voestalpine hat den Umweltdachverband und dessen ehrenamtlichen Präsidenten Gerhard Heilingbrunner auf fünf Millionen Euro Schadenersatz geklagt??? Anlass waren kritische Äußerungen zur Verwendung krebserregenden und Bienen-tötlichen Vöst-LD-Schlacken-Sondermüll im Straßenbau.“

Wir haben uns wohlüberlegt dazu entschlossen, uns gegen wiederholte rufschädigende? Falschdarstellungen??? zur Wehr zu setzen", teilte Konzernchef Wolfgang Eder HEUTE,Mittwoch mit.

Die Klage befindet sich nunmehr auf dem Rechtsweg – es gibt dazu auch keine neuen Entwicklungen“, sagte Eder. Die Voestalpine werde daher keine weitere öffentliche Stellungnahme abgeben. Die erste Verhandlung finde am 10. März statt.
Heiligenbrunner sagte am Mittwoch:

!!!“Das ist ein frontaler juristischer Angriff und eine gesellschaftliche Bedrohung von NGOs und dem Ehrenamt.“ Der Umweltdachverband will sich gegen die Millionenklage beim Handelsgericht Wien zur Wehr setzen!!!

Laut Voestalpine sollen die Umweltschützer die Aussage unterlassen und widerrufen?, dass es sich bei LD-Schlacke um Abfall handelt, der gesundheitsschädlich und umweltgefährdend sei. Diese Äußerungen hätten zu einem De-facto-Boykott!!! der LD-Schlacke bei potenziellen Abnehmern wie etwa Straßenbaugesellschaften geführt. Den dadurch verursachten Schaden???(AW.Den gesundheitlochen Schaden hätte die umweltbewußte Bevölkerung) bezifferte dieVoestalpine in ihrer im Jänner eingebrachten Klage mit der nun öffentlich gewordenen Summe von fünf Millionen Euro???

„Dieser Schaden wurde weder von Herrn Dr. Heilingbrunner noch vom Umweltdachverband verursacht –

sie haben weder rechtswidrig noch in Schädigungsabsicht gehandelt“, betonte die Rechtsanwältin der Umweltschützer, Elisabeth Macer, am Mittwoch bei einer Pressekonferenz in Wien. Denn Basis ihrer Äußerungen seien rechtskräftige Bescheide des Lebensministeriums beziehungsweise Gutachten und Studien von Experten, wonach beispielsweise LD-Schlacke Abfall sei und ordnungsgemäß entsorgt gehöre.

Herr Dr. Heilingbrunner und der Umweltdachverband haben vom Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht

– und weder Kredit noch Erwerb der Voestalpine geschädigt noch diese in ihrer Ehre verletzt“, so Macer. Die geltend gemachte Schadenssumme sei „jedenfalls überhöht, und wir haben eine Streitwertbemängelung gemacht – der Streitwert ist angemessen herabzusetzen“, so die Anwältin.

„Gute Nacht“ zur freien Meinungsäußerung

„Mir ist nichts bekannt, dass ein ehrenamtlicher Präsident einer Nichtregierungsorganisation jemals in einer derartigen Höhe auf Schadenersatz geklagt wurde“, sagte Heilingbrunner. Da kann man ‚Gute Nacht‘ sagen zur freien Meinungsäußerung, zu einem offenen, freien, demokratischen Staat.“ Den Streitwert bezeichnete er als „astronomisch hoch“. Für den Umweltdachverband sei das Bedrohungsszenario „ruinös“.

Im Jahr 2013 kam es laut Voestalpine zu einer verminderten Abnahme???beziehungsweise zu einer Nichtabnahme der umstrittenen Schlacke, der Konzern müsse nun mehr als eine gesamte Jahresproduktion – den Angaben zufolge 250.000 Tonnen – in einer Werksdeponie zwischenlagern,(was auch gesundheitsverantwortlich richtig ist,weil es gesundheitsgefährdender Sondermüll ist!) Heilingbrunner und der Umweltdachverband hätten nicht verantwortlich sondern unrichtig, ehrenbeleidigend und kreditschädigend agiert???

Die Umweltschützer wiederum meinen, der Stahlkonzern wolle die Kritiker mit der Schadenersatzklage einschüchtern und mundtot machen.

Allein im Gerichtsverfahren erster Instanz sei mit einem Kostenrisiko von 180.000 Euro zu rechnen, erklärte der ebenfalls mit der Causa betraute Rechtsanwalt von Umweltdachverband und Heilingbrunner, Lorenz Riedler.

An Voestalpine-Generaldirektor Eder appellierte Heilingbrunner, sich – wie andere kleine und mittlere Unternehmen auch – an das ökologische Verursacherprinzip und das Vorsorgeprinzip zu halten, was eine mögliche Gesundheitsgefährdung der eingesetzten Stoffe betreffe.

Heilingbrunner verwies dabei auf die aktuelle Werbekampagne des Stahlkonzerns zum Thema ,,Nachhaltiger Umweltverträglichkeit“ „Wenn man schon als Unternehmen mit Verantwortung wirbt, dann soll man auch als Unternehmen werben, das sich der ökologischen Kreislaufwirtschaft verschreibt“, meint der Naturschützer.

Der Konzern werde sich „bis auf Weiteres auch nicht? an öffentlichen Diskussionen und Spekulationen rund um die Gesamtthematik ‚LD-Schlacke‘ beteiligen“. Die Voestalpine sei „zuversichtlich, dass die Bemühungen des Ministeriums, der Wirtschaftskammer, des Umweltbundesamtes und anderer Beteiligter zu einer konstruktiven, faktenorientierten und raschen Lösung und damit einer wiederhergestellten Rechtssicherheit führen“. (APA, 19.2.2014)

Meine Meinung:
Sondermüll von der Vöst ist UNGIFTIG???..Bundesländer wie Niederösterreich und Wien untersagten den Einsatz von Bienen-tötlichen und krebserregenden Stahlschlacke im Straßenbau hat es richtigerweise  noch vor nicht allzu langer Zeit geheißen..Ökokämpfer Präsident Dr.Gerhard Heiligenbrunnen handelte sich von den Vöst-Mächtigen eine Millionenklage für die ,,wahrheitsgemäße“ Behauptung ein,die Stahlschlacken seien
g e s u n d h e i t s s c h ä d l i ch.
Es kam darum nur zu einem ***Vergleich***,weil Greenpeace und das Umweltamt ***unverständlicherweise*** keine?  Einwände hatten?

Umweltminister Rupprechters E U -Experten planen trotz bekannter
Gesundheitsgefährdung die Erlaubnis zu geben für diese Sondermüll-Entsorgung auf den Bundesstraßen und Autobahnen?(Ausbringung von Stahlschlacken aus den Voest-Hochöfen im Jahr bis zu 800.000 Tonnen?).

WIR -im Namen der Mehrheit des ungefragten,übergangenen,entrechteten umweltfreundlichen,
gesundheitsbewußten Volkes in Österreich&Europa wollen Heiligenbrunner weiter massiv unterstützen und danken für den ehrenhaften  Einsatz seine Bemühungen  und wollen in diesem Thema nicht aufgeben.Es ist ein Himmel schreiendes Verbrechen, daß so fahrlässig mit der Gesundheit der Bürger(innen)in Europa umgegangen wird. Denn die Regierung samt Umweltorganisationen? lassen es zu,das erstmals in der 2.Republik unter massiven Druck der EU-Wirtschaftsmacht Schadstoffgrenzen angehoben werden?Wer weiß…Wie lange wird es dauern,wo man auch zulässt,das Atommüll im Straßenbau verwendet wird?Nicht umsonst sind die Krebsraten immer mehr im Ansteigen.
Für ÖVP-nahe Sonnenschein-Pröll- Wirtschaftspolitik samt ,,fürs Schweigen“ gekaufter EU-höriger Umweltorganisationen und für die benachbarte tschechische Atom-Lobby ist das Gewissen beruhigt,wenn sie das Krebszentrum MedAustrom finanziert bekommen haben.Die ÖVP ist nicht zu wählen,sie sind eine Korruptions-freundliche,volksfeindliche,
Gesundheits-feindliche Partei,die nur der Geldvermehrung und der EU-Wirtschafts-Konzerne- Macht dient ohne Gewissen und belügen und hintergehen das Volk nach Strich und Faden.

Die ÖVP verdienen es nicht mehr sich,,Volkspartei“ zu nennen.

Geld verdirbt den Charakter?

Die Kronenzeitung-Umweltreportage von Mark Perry: Kampf um unsere natürliche, ungebeizte, bienenfreundliche Raritäten-Saat(Verbindungen zwischen der Raiffeisen-nahen Agrarbürokratie und den Saatgutgiganten dieser Welt von Agrar-Rebell Leo Steinbichler aufgedeckt)

Hirtentäschelkraut, Vergissmeinnicht, echte Kamille und Frauenmantel – nicht nur unserem Kräuterpfarrer Benedikt geht bei Nennung dieser Heilpflanzen das Herz auf!

Doch der Agrarkonzern Syngenta hat anderes mit dieser Flora vor.Nämlich die chemische Vernichtung?Und dafür wird unter anderem in den Raiffeisen-nahen Bauern- und in Kammerzeitungen kräftig geworben.

„Diese Blätter sind voller Inseraten.Und die spülen VIEL GELD in die Kassen von #Raiffeisen?
Denn erhältlich sind die chemischen Keulen vorwiegend in den Lagerhäusern der Gibelkreuzler“, deckt Agrarrebell Leo Steinbichler auf.
Laut Grün-Mandatar Wolfgang Pirklhuber hat die Bauernbundzeitung die meisten Pestizidwerbungen:
So gut wie alle führenden Pestizid-Hersteller EU-weit haben dort in Österreich geschaltet, und das obwohl Österreich ein genfreies Land ist und vor dem EU-Beitritt das strengste Umwelt-und Naturschutzgesetzt hatte.
Die Gesamtzahl der Inserate betrug 2010 mehr als 100 und füllt zusammengenommen etwa 26 große A3-Seiten.
Das Inseratenvolumen lag vorsichtig geschätzt bei 400.000 Euro.“

Diese Verflechtungen aber erklären wohl auch den Widerstand GEGEN ein Verbot der Bienengifte.
Und auch beim Kampf gegen die EU-Saatgutverordnung werfen sich die Agro-Herrn in Wien (bei der Landwirtschaftskammer werken allein neun Pflanzenbaudirektoren)nicht in die Bresche.
Zwar hat Brüssel „zum Schein“ zurückgerudert – doch die Betriebe wie den Burgenländischen Bio-Paradeiser-Produzenten Erich Stekovics würde das das Ende seines Lebenswerks bedeuten.
Er müsste – weil er mehr als zehn Mitarbeiter hat, jede seiner 3000 Sorten neu? zertifizieren lassen.- mit MILLIONENKOSTEN?
… aus unseren Einkaufskörben würde so Rares sie die Salattomate „Naama“ oder der “ Grüner aus Mara Lankowitz“ verschwinden.
Die Versprochenen Erleichterungen gelten nur für historische Sorten, noch nicht aber für die Vielfalt, prangert SPAR-Vorstandsvorsitzender Drexel neuerlich an.
Wie berichtet hatte er vor allem Agrarminister Berlakovich(er ist übrigens auch ein großer leider NOCHkonventioneller Maisbauer und noch nicht bio-Umstellbetrieb) kritisiert und ihn aufgefordert, für die Interessen von uns (bio)Konsumenten einzutreten, statt Chemiekonzernen in die Hände zu spielen.“
Unterstützung kommt vom Sozialminister Hundsdorfer.
Das alles soll den großen Agrarkonzernen nutzen und den Biobauern schaden?Es muß weiter möglich sein, nicht industrielles ungebeiztes Bio-Saatgut zu kaufen.
Per Unterschrift stellt sich der Politiker Hundsdorfer hinter die Forderungen von Global 2000 und Arche Noah in Schiltern.

Dankbar nehmen wir Naturschützer in diesen schicksalsschweren Stunden jede Hilfe an.
Auch Agrarminister Berlakovich will jetzt endlich einen Vorstoß Richtung Brüssel machen und meint dazu wörtlich:
„Wir werden helfen.“

für die Interessen der Konsumenten einzutreten

Freude bei uns Naturfreunde und Imkern


Jubelstimmung & Freude bei uns Naturschützern und Imkern:
Am Montag rangen sich die EU-Staaten in Europa ENDLICH zu einem Verbot für die 3 giftigsten Pestizide durch, die bislang europaweit Millionen Bienen das Leben gekostet hat.
Clothiandin, Imidacloprid und Thiamethoxan das -so sagt sogar Agro-Industrie-freundliche EU-Gesundheitsbehörde EFSA als bedenklich eingestuft hatte.
Genau jene chemischen Pflanzenschutzmittel werden jetzt verboten.In Brüssel waren 15 der 27 europäischen Länder FÜR den Vorschlag der Kommission.
Untersagt werden die Beizmittel bei Sonnenblumen, Raps, Mais und Baumwolle.Vorerst erlaubt bleibt leider derzeit noch der Gebrauch der Chemikalien aber für konventionelles Wintergetreide und konventionell angebaute Pflanzen, die keine Bienen anziehen.

Im Biolandbau gibt es keine Probleme mit dem Bienensterben.

Auch für die Aussaat von konventionellen Mais in diesem Sommer gelten die Bestimmungen derzeit leider noch nicht.
Sowohl Greepeace als auch GLOBAL 2000 üben dennoch weiterhin Kritik: „Es darf keine Ausnahmebestimmungen geben.“
Petition unter: www.bienenschutz.at

Im Bio-Landbau gibt es kein Bienensterben!

Summ mir das Lied vom Tod.

Bienen bestäuben 75 % unserer wichtigsten Kultur­pflanzen und sind so nicht nur für das Ökosystem, sondern auch für uns Menschen von großer Bedeutung. Leider wehren verschiedene Pflanzen­schutz­mittel nicht nur schädliche Insekten ab, sondern haben auch verheerende Auswirkungen auf die Bienen.

Unsere Bienen

Für die Lebens­mittel­produktion sind vor allem Honig- und auch Wildbienen von großer Bedeutung. Auch andere Insekten wie Schmetterlinge oder Fliegen machen wertvollste Bestäubungs­arbeit. Ohne diese wären die Menschen und zahlreiche Tier­arten um einen Teil ihrer Nahrungs- und Lebens­grundlage beraubt. Ohne die Bestäuberleistung von Bienen, Wildbienen, Hummeln und anderen Insekten müssten wir auf gut ein Drittel unserer Nutzpflanzen verzichten oder andere Bestäubungsmethoden finden. Bei bis zu 75% der Kulturpflanzen sind sie auch am Ernteerfolg maßgeblich beteiligt. 4.000 in Europa angebaute Gemüsesorten gibt es nur dank fleissiger Bienen.

Seit mehreren Jahren sterben weltweit auffällig immer mehr Bienenvölker. Die Gründe dafür sind vielfältig: Unsere Landschaft wird immer monotoner. Dadurch verlieren Bienen ihre Lebens- und Futtergrundlage. Immer weniger blühende Blumen, Gräser, Sträucher und Bäume bedeuten weniger vielfältige Nahrung.

Parasiten und Krankheiten machen Bienen zusätzlich das Leben schwer. Auf Äckern und in Gärten werden zudem giftige Chemikalien zur Schädlingsabwehr oder Unkrautbekämpfung eingesetzt. Viele davon sind für Bienen giftig.

In Österreich
werden jährlich rund
3.500t chemische
Pflanzenschutzwirkstoffe
in Verkehr gebracht.

Ursachen

Immer monotonere Landschaften bedeuten schwindende Artenvielfalt und Verluste von intakten Ökosystemen und sind eine der Hauptgründe für das Bienensterben. Unterschiedliche Blütenpflanzen sind wichtig für einen vielseitigen Speisezettel der Biene. Die IUCN geht aber davon aus, dass in den nächsten Jahrzehnten weitere 20.000 Blütenpflanzen verschwinden werden. Im Gegensatz zur Honigbiene, die vom Menschen gepflegt wird, brauchen Wildbienen aber auch ungestörte Lebensräume um Nester bauen zu können. Diese werden immer seltener.

Auch Parasiten, Viren oder Bakterien machen Bienen krank. Die Varroamilbe ist mittlerweile weltweit eine ernsthafte Bedrohung für Bienenvölker. Sehr viele Imker sind damit konfrontiert. Erste Hinweise deuten darauf hin, dass der regelmäßige Kontakt mit Umweltgiften Bienenvölker schwächen und krankheitsanfälliger machen.

In der Landwirtschaft, aber auch in Privatgärten oder öffentlichen Grünflächen werden in Österreich jährlich rund 3.500t chemische Pflanzenschutzmittelwirkstoffe verkauft, zur Unkrautbekämpfung oder zur Schädlingsabwehr. Genaue Zahlen über den Einsatz sind nicht bekannt.

Breitbandherbizide dezimieren die Artenvielfalt und rauben der Biene dadurch ihr Lebensgrundlage. Insektizide töten nicht nur Schädlinge, sondern auch Nützlinge. Im Gegensatz zu oberflächlichen Behandlungen verteilen sich systemische Pestizide in der ganzen Pflanze. Bereits das Saatgut wird damit behandelt Bienen sind diesen Giften während der ganzen Vegetationsperiode ausgesetzt. Aber auch gesprührt werden viele bienentödliche Insektizide. Die zur Gruppe der Neonicotinoide gehörenden Wirkstoffe Imidacloprid, Clothianidin, Thiamethoxam oder sind besonders bienenschädlich. Sie können ihren Orientierungssinn beeinträchtigen und zu höherer Mortalität in Bienenvölkern führen.

Aber auch Fipronil, Chlorpyrifos, Cypermethrin, Deltamethrin sind sehr gefährlich für die Bienen und sollten daher verboten werden.

Das Bienensterben

Vor allem Imker aus Europa und Nordamerika vermelden seit den späten 1990er-Jahre ungewöhnliche hohe Verluste von Bienenvölkern. Vor allem mittel- und südeuropäische Länder sind davon betroffen – auch Österreich.

Wie stark die Anzahl Wildbienen oder andere Bestäuber­insekten betroffen sind, weiß man nicht genau.

«Bye bye Biene» –
der Greenpeace Report

Wenn Sie das nächste Mal eine Biene sehen, dann denken Sie daran, dass ein Großteil der Nahrungs­mittel, die wir zu uns nehmen, maßgeblich von Insekten­bestäubung abhängig ist. Es handelt sich dabei um eine entscheidende Öko­system­dienst­leistung, die von Bienen und anderen Bestäubern erbracht wird.

Report anschauen

Lösungsansätze

Maßnahmen zur Förderung der Artenvielfalt im Kulturland und der Schutz von intakten Ökosystemen bieten Bienen eine Umwelt die sie zum Leben brauchen. Hecken, Buntbrachen und möglichst vernetzte Lebensräume tragen dazu bei.

Der Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel muss zur Norm werden. Im Gegensatz zur konventionellen Landwirtschaft werden im biologischen Landbau keine chemischen Pflanzenschutzmittel verwendet. Unkrautbekämpfung erfolgt mechanisch, Förderung der Artenvielfalt gehört dazu. Abwechselnde Kulturen sind in einer bienenfreundlichen Landwirtschaft ein weiteres Instrument, um den Schädlingsdruck auf Äckern zu minimieren. Naturgärten und Parks mit einheimischen Pflanzen sind weitere Gewinne. Auch hier soll auf chemische Pestizide verzichtet werden und eine hohe Artenvielfalt gefördert werden.

Die Bienen
befinden sich in
Not und brauchen
Ihre Hilfe.

Greenpeace fordert

  • Umweltminister Berlakovich muss als ersten Schritt den Kommissionsvorschlag von 15. März 2013 zum teilweisen Verbot von drei der bienentödlichsten Pestizide aus der Gruppe der Neonicotinoide unterstützen (namentlich: Imidachloprid, Tiamethoxam, Clothianidin).
  • Ein europaweiter Aktionsplan zum vollständigen Verbot aller für Bienen und andere Bestäuber gefährlichen Pestizide muss folgen (inklusive Imidachloprid, Tiamethoxam, Clothianidin, Fipronil, Chlorpyrifos, Cypermethrin, Deltamethrin). Bis zum Inkrafttreten des europaweiten Verbots muss sich Minister Berlakovich für ein Aussetzen der Zulassung dieser Pestizide in Österreich einsetzen.
  • Eine Umverteilung der Förderungen, weg von chemieintensiver industrieller Landwirtschaft hin zu ökologischer Landwirtschaft, muss eingeleitet werden.
  • Ein klarer Schwerpunkt auf die Förderung biologischer Landwirtschaft im neuen Agrarumweltprogramm 2014-2020, mit dem Ziel eine Verdopplung der Bio-Anbauflächen in Österreich von 20% auf 40% bis 2020 zu erreichen.
  • Die Fruchtfolge, das Kernelement einer nachhaltigen, zukunftsfähigen Landwirtschaft, muss Fördervoraussetzung im neuen Agrarumweltprogramm werden.


Danke für Ihren Einsatz gegen Bienengifte!
Danke für Ihren Einsatz gegen Bienengifte!
Rufen Sie jetzt Ihre Regierung an!

Lassen Sie uns sicherstellen, dass die Politiker in der EU unsere Forderung wahrnehmen und starke Maßnahmen ergreifen, um Bienen vor gefährlichen Pestiziden zu schützen. Nehmen Sie sich einen Moment Zeit, um das Landwirtschaftsministerium von Herrn Berlakovich anzurufen und ihn zu bitten, das vollständige Verbot der Bienengifte zu unterstützen.

Einen dringenden Anruf machen

Rufen Sie jetzt direkt im im Landwirtschaftsministerium von Herrn Berlakovich an. Die Telefonnummer ist: +43 1711 000

Hier finden Sie einige hilfreiche Gesprächsargumente:

Ich fordere Sie dazu auf, den Vorschlag der Europäischen Kommission für eine Einschränkung der Verwendung von neonikotinoiden Pestiziden zu unterstützen.
Eine umfassende, wissenschaftliche Studie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit hat ergeben, dass neonikotinoide Pestizide ein „hohes, akutes Risiko“ für Honigbienen darstellen.
Die wissenschaftlichen Befunde sind eindeutig. Nun muss Europa handeln, um den Schwund unserer Bienen zu stoppen, bevor es zu spät ist.
Dem Druck der Unternehmenslobby nachzugeben, was die Zeitfristen, Durchsetzung oder Reichweite dieser Einigung anbelangt, ist ein Schlag für unsere Demokratie, unsere Lebensmittelversorgung und die Umwelt.

Bitte seien Sie höflich und geduldig. Wenn die Telefonleitungen besetzt sind, versuchen Sie es solange, bis Sie durchkommen.

Es ist unfassbar, doch Monsanto & Co. schlagen wieder zu. Die gierigen Biotech-Firmen wollen die alleinige Kontrolle über das Saatgut haben — die Quelle unserer Nahrung. Doch wenn wir entscheidende europäische Staaten dazu drängen, die zerstörerischen Patentvorhaben zu verhindern, können wir diesen Angriff auf unsere BIO-Nahrungsmittel stoppen. Klicken Sie hier, um unsere BIO-Lebensmittel zu verteidigen:
Jetzt unterzeichnen

Bienensterben:Wirkungslose Alibihandlung der euopäischen Politik:_Anpassung_der_ Zulassung_von_insektiziden _Beizmitteln_ für_ Mais _zum_ Schutz _der_Bienen_?

zum Leben zuwenig…zuviel zum Sterben!

…wirkungslose Alibihandlung der europäischen Politik?

Zulassung von von bienentötlichen synthetisch hergestellten Nikotinverbindungen die in Maikeimbeizmittel Poncho und Cruiser enthalten sind wurden für weitere 4 Jahre verlängert?Was für eine Europapolitikzwangsmaßnahme für das gensaatfreie Bio-Land Österreich?Die Bienen nehmen das starke Nervengift auf und gehen weltweit daran zugrunde.Nicht nur die Bienen sterben.Das Gift der Beize gelangt in den Ackerboden und damit in das Grundwasser.Studien belegen, dass diese Neonicotinoide das Nervensystem zahlreiche Nutzinsekten schwer schädigen.Sie bleiben langlebig in der Erde , sie werden aus dem Boden von Pflanzen immer wieder aufgenommen, auch die Bienen nehmen sie durch Wassertropfen am Mais auf und sterben in kurzer Zeit.Neonicotinoide töten auch andere Nutzinsekten und verringern die Artenvielfalt.Diese Studien werden anscheinend nicht ernst genommen. Der Umweltminister Berlakovich schweigt nicht nur zu den Bienengiften sondern verlängert einfach nur das Projekt Melissaum weitere 4 Jahre statt Maisbeizmittel einfach europaweit SOFORT zu verbieten wie viele andere Nachbarländern in Europa und ignoriert die bereits europaweit bekannte Gefahr durch Maisbeizmittel ect.

Vorgeschlagene Maßnahmen des Projekts“Melissa“wie die Einrichtung von Vorrichtungen an den Traktoren zu Verminderung von Stäuben oder Mittel zur besseren Haftung des Wirkstoffes am(nicht biologischen) Saatgut sind für eine wirksame Risikoverminderung UNGENÜGEND.
http://www.ages.at/uploads/media/Anpassung_der_Zulassung_von_insektiziden_Beizmitteln_fuer_Mais_zum_Schutz_der_Bienen_HP_03.pdf

Nur die immer weiter fortschreitende konsequente Umstellung auf weltweite biologische Betriebsweise und striktes Beizmittelverbot in der Landwirtschaft(sowie freiwilliger Verzicht) auch in Gärtnereien ect. kann das Bienensterben stoppen!

…frei nach Kronenzeitung heute:
Der Skandal um das millionenfache Bienensterben (nicht nur) in Österreich weitet sich aus!Während in Deutschland bereits aktiv gegengesteuert wird (jedoch das Gensaatproblem nicht nur in Deutschland bis nach Amerika noch unterschätzt wird als Ursache für das Bienensterben und leider nur durch genfreie Biozonen den Bienen&der Biolandwirtschaft etwas Freiraum geschaffen werden sollte und könnte), werden einige kritische Pestizide in der konventionellen Landwirtschaft leider noch eingesetzt.Eigentlich ist es ein europäisches Problem.Global 2000 Experte Burtscher fordert jetzt eindringlich:AGRARMINISTER BERLAKOVICH muß in Österreich endlich was dagegen tun und in Europa intervenieren wegen Qualitätsgarantien für die Biolandwirtschaft und eine allgemeine gesetzliche Regelung durchsetzen dass die gesamtem europäische Landwirtschaftsraum endlich Biorichtlinien annehmen muß.
Heftige Kritik gibt es auch an den Studien der Gesundheitsarbentur „Ages“, die unwahr behauptet, dass das Bienensterben zurückgehen würde.“Nach den realen Daten stimmt das so sicher nicht, meint Imker Roland Netter:Nur ein Verbot der giftigen Beizmittel und noch besser -die Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf biologische Betriebsweise würde unser Bienen und die Biolandwirtschaft retten.
Die konventionelle Landwirtschaft in Europa ist Handlanger der Giftindustrie;das darf nicht so weitergehen!Wir wollen keine toten Böden,keine toten Bienen und keine krankheitsauslösende konventionelle Nahrung die mehr und mehr sich von der Biolandwirtschaft entfernt und eine Giftkultur fördert die das Bodenleben zum erlöschen bringt und der Boden zur vergifteten Wüste wird.dieses ist aber ein weltweites Problem und diese Bitte um dringende Umstellung auf Biolandwirtschaft richtet sich auch bis nach Amerika wo die Genkonzene und Pharmakonzerne diese Giftindustrie zu fördern scheinen.
Trotzdem rechtfertigt diese Tatsache nicht die Untätigkeit des Minister Berlakovich.Sein Bemühen Österreich gentechnikfrei zu halten ist lobenswert jedoch ohne Beizmittelverbot wird diese Maßnahme unglaubwürdig.

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