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„Erstaunliche Wirkung: Dieses Kräutlein ,,Beifuß“ verwandelt bösartige Krebszellen in gutartige Zellen 


Bio-Wildkräuter-Dinkel-Sonnenblumenkerne-Brot im Römertopf mit Wildkräuter wie Bärlauch, Girsch,Vogelmiere, Fenchel, Beifuß,Gundelrebe, Brennessel,Löwenzahn,

Beifuß-Samen,Brennesselsamen sammeln…

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Beifuß ist gut für die Bauchspeicheldrüse.
Beifuß -Salz ist gesund.

Brennesselsamen stärken!

Mit Beifuß und Meisterwurz gegen Schlaganfall

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Weiterlesen:
°Beifuß, der Bruder des Wermuts
°Mistel und Meisterwurz zur Schlaganfallvorbeugung
°Weißdorn stärkt das Herz,schützt vor Cholesterin und Blutgerinsel

Beifuß-Samen-Brennesselsamen-Salz

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Beifuß ist das beste Kraut für die Bauchspeichelsrüse…und Brennesselsamen wirken allgemein stärkend.

Beifuß-der Bruder des Wermuts(jedoch bei Weitem nicht so bitter)Beifußsuppe & kleine Frühlingskräuterkunde

Wuchshöhe: 60 cm.
Sammelzeit: April bis zum Frost

Wirkung:
Verbessert die Fettverdauung, unterstützt die Bauchspeicheldrüse,menstruationfördernd gegen das Prämenstruelle Sundrom, bei Eierstockentzündung, und Blasenentzündung.
Beifuß kann als Tee, Kräuterumschlag,Gewürz, Salat,Gemüse und Elexier verwendet werden.

Tee: 1/4 Liter kochendes Wasser über 1-2 Löffel Beifußblätter gießen und 5 Minuten ziehen lassen.

Beifuß-Kräutersalz:
Fördert den Fettstoffwechsel.
3 Teile Salz,2 Teile Thymian, 1 Teil Rosmarin und 1 Teil Beifuß

Zur Behandlung von Wunden zerstößt man Beifußblätter, drückt den Saft heraus und benetzt damit die Wunde.Man kann den Saft auch teelöffelweise trinken.

Beifußsuppe:

2 Handvoll kleingehackter junger Beifußblätter, 1/2 Liter Wasser,Kräutersalz Galgant,
Muskat,Sauerrahm(bio)
Mehl in Butter rösten, Beifußblätter dazu mit Kochenden Wasser übergießen und würzen; frischen Beifuß als Schnittlauchersatz.
Wem so wie mit ein ein Paniermeh(bio)l, Brösel(bio) und Ei(bio) übrig bleiben daraus eine Beifuß-Eintropfsuppe machen.
fertig ist die kostensparende Bio-Suppe.

Kleine Frühlingskräuterkunde

Bärlauch:
=reich an Vitamin C, wirkt antimikrobiell, stoppt Entzündungen und kann den Cholesterinspiegel senken.
er wird vor allem als Suppe oder Soße verarbeitet, Passt zu Käse, Salaten und Aufläufen.
Achtung Verwechslungsgefahr mit den giftigen Maiglöckchen.

Brennessel:
Eher junge Blätter ernten, da sie etwas weniger Brennhaare haben und feiner schmecken;
vorab blanchiert verarbeitet man sie – ähnlich wie Spinat- zu Aufläufen, Suppen, Soßen, Salat oder Nockerl.
Brennessel enthalten neben Eisen besonders viel Vitamin C und Flavoide und Chlorophylin – diese wirken blutreinigend und entgiftend.

Gänseblümchen
Wirken stoffwechselanregend, werden für Salate, Cremen, Suppen, Aufstriche, Essenzen und Süßspeisen verwendet.

Girsch(Geißfuß): Als „klassisches (Un)BEIKRAUT“in fast allen Gärten zu finden.
Schmeckt und riecht nach Sellerie,Karotte und Pastinake; enthält viel Vitamin C und wirkt verdauungsfördernd.
Als Einlage für Suppen, Aufläufe und Fleischgerichte schmekt das Kraut besonders schmackhaft.
Achtung: Nicht mit den giftigen Schierling oder Bärenklau verwechseln

Gundelrebe(Gundermann)wirkt Appetit- anregend, verdauungsfördernd und antioxitativ.

Kerbel:

Riecht nach Anis, regt Verdauung und Kreislauf an.enthält viel Vitamin A und C , Magnesium und Eisen.
Man sollte das Kerbelkraut frisch oder roh verarbeiten, vor allem als Soßen zu Fleischgerichten.
Achtung nicht mit den giftigen Schierling verwechseln.Dieser hat im Gegensatz zum Kerbel einen rot gefleckten Blattstiel, der nciht behaart ist.

Löwenzahn: eher junge zarte Blätter sammeln.Den bitteren Geschmack kann man durch Einlegen der Blätter in gesalzenes Wasser mildern, ansonsten ist bitter gesund.Die enthaltenen Bitterstoffe regen Appetit und Verdauung an.Löwenzahn enthalten viel Vitamin C, A und Betacatotin, weiters Eisen und Kalium und wird vor allem für Salate und Aufläufe verwendet.Die Blüten lieben die Bienen wenn es genug geregnet hat honigt der Löwenzahn und der Löwenzahnhonig ist einer der besten Honige.

Sauerrampfer:
Die leicht bitteren jungen Blätter wirken appeditanregend, blutreinigend, harntreibend und leberstärkend.Enthält viel Mineralien und Vitamin C.Zubereitung ähnlich wie Spinat, als Soße, Suppe oder Salat.

Gnocci mit Sauerrampfersoße:
Zutaten:
450 g bio-Erdäpfeln(mehlig), 150g bio-Dinkelmehl griffig,1 EL Sonnenblumenöl(bio), 2 EL Weizengries(bio), 1 EL-Kräutersalz;

Soße:
100 g Sauerrampfer frisch, 1 Schalotte(bio)1 Tl Sonnenblumenöl,2 El Kräuteressig(Weinessig)200ml klare Gemüsesuppe, 1 große Erdäpfel(bio) roh;1 EL Sauerrahm(bio)

Zubereitung:
Erdäpfel kochen, schälen und pressen;mit Mehl, Gries, Salz Öl und Ei zu einem glatten Teig kneten und ca.25 Minuten rasten lassen.Zu dünnen Rollen formen, in ca.1 cm.dicke Stücke schneiden, mit einer Gabel eindrücken und in Mehl wälzen.
In Kochendes Salzwasser ca 5 Minuten ziehen lassen und abseihen.

Für die Soße Sauerrampfer waschen und fein schneiden.Schalotte fein hacken, in wenig Öl anschwitzen,Sauerrampfer beigeben und mitdünsten.Mit Weinessig(Kräuteressig) ablöschen und mit Gemüsesuppe aufgießen.Einen großen rohen Erdapfel zur Bindung hineinreiben. und mitkochen lassen
Mit Sauerrahm zu einer sämigen Soße vollenden.Gnocchi anrichten und mit der Soße übergießen.

Spitzwegerich Wird gene als Hustenmittel in Form von Saft verwendet.Wirkt krampf- schleimlösend sowie entzündungshemmend.Junge Blätter finden Verwendung in Suppen, Saucen und Salaten.

Vogelmiere: ein (un)KRAUT das überall zu finden ist.Hat einen hohen Vitamin C und Eisengehalt.Schmeckt hervorragend als Pesto und in Salaten.

Zitronenmelissewirkt nervenstärkend, beruhigend und krampflösend.Ist auch geeignet zum Aromatisieren von Getränken,Salaten und Kompotten.

Topfen-Kräuter-Laibchen
Zutaten:
500 g Topfen(bio)50 g Schinken(bio)2 Eier(bio)6 EL Vollkornbrösel(bio)1 Zwiebel(bio)1 Knoblauchzehe,Salz, Pfeffer,Wild oder Gartenkräuter(frisch gehackt)

Zubereitung:
Schinken fein schneiden.Zwiebel, Kräuter und Knoblauch fien hacken. Alle Zutaten miteinander vermischen und gut abschmecken.Bei Bedarf Vollkornbrösel(bio) beigeben.
Mit feuchten Händen 8 kleine Laibchen formen.
Im vorgeheizten Rohr bei 180°C auf einen mit Backpapier ausgelegten Blech beidseitig goldbraun backen.
Tipp: Als Beilage Erdäpfeln und gemischten Blattsalat oder gedünstetes Gemüse servieren.

Wilde Cremesuppe

Zutaten:
250 g junge Brennesselblätter, 250 g hellgrüne Girschblätter, 250 g Spinat oder Bärlauch, 1 L Gemüsebrühe(bio)
2 Zwiebeln mittelgroß, 1 EL Olivenöl, Kräutersalz, Pfeffer, etwas Sauerrahm;
Zubereitung:
Klein geschnittene Zwiebeln in Öl glasig anrösten, Wildkräuter und Spinat waschen, grob zerkleinern und zu den Zwiebeln geben.Kurz mitrösten.Mit Gemüsebrühe aufgießen und zugedeickt ca. 15 Minuten kochen lassen.Suppe pürieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken.Eventuell etwas Sauerrahm hinzufügen und mit dem Schneebesen verrühren.

Das Beifußkraut – so oft als Unkraut verteufelt in den Gärten und doch DER KÖNIG der Heilkräuter

Beifußtee nach den Weihnachtstagen versöhnt den Magen und Galle nach Ernährungssünden und hilft gegen Blähungen!
…die Haut profitiert:
50 g getrocknetes und zerkleinertes Beifußkraut und 100 g getrocknetes blühendes Goldrutenkraut (Solidago virgaurea) werden mit 3 l kochendem Wasser übergossen und ½ Stunde lang angesetzt. Danach abseihen, 3 Esslöffel Honig daruntermischen und dem Badewasser in der Wanne beigeben. Ein Monat lang jeden 3. Tag 15 Minuten lang ziemlich warm darin baden, strafft fettige Haut und verleiht unserer äußersten Hülle einen rosigen Teint.

PFLANZENMEDIZIN GEGEN CORONA?

Forschung von WHO unterstützt

Können Coronakranke mit einer Pflanze behandelt werden? Die Beifuß-Art Artemisia Annua, bisher bekannt für gute Erfolge bei der Behandlung von Malaria, gerät zunehmend in den Corona-Fokus: die WHO unterstützt jetzt die Erforschung der Pflanzenmedizin, auch das deutsche Max-Planck-Institut forscht. 

Wien, 12. Oktober 2020 | Wurde die Pflanze und ihre mögliche Wirksamkeit zur Behandlung bei SARS-CoV2 zunächst als Medizin-Mythos in Frage gestellt, erhält sie zunehmend Aufmerksamkeit aus Wissenschaft und Politik. In Madagaskar und einigen anderen afrikanischen Staaten wird der Kräuter-Trunk „Covid-Organics“, der unter anderem Extrakte aus Artemisia Annua enthält, bereits groß angelegt präventiv verabreicht, ZackZack berichtete. Mittlerweile gibt es auch ein Medikament mit denselben Inhaltsstoffen, es wird weltweit verkauft. Doch die Kritik ließ nicht lange auf sich warten: Die Wirkung sei unerforscht, es gäbe keine Studien zur Wirksamkeit des pflanzlichen Präparats oder des in der Artemisia Annua enthaltenen Artemisin. Das könnte sich jetzt ändern.

Afrikanische Union: WHO unterstützt Suche nach pflanzlichem Heilmittel

Die WHO hat gemeinsam mit der afrikanischen Seuchenbehörde sowie der Kommission für soziale Angelegenheiten der Afrikanischen Union ein „Protokoll für klinische Versuche der Phase III eines pflanzlichen Arzneimittels für Covid-19“ genehmigt und damit einen entscheidenden Schritt in der Erforschung einer pflanzlichen Corona-Medizin gesetzt:

„Wenn sich herausstellt, dass ein traditionelles Medizinprodukt sicher, wirksam und qualitätsgesichert ist, wird die WHO es für eine schnelle lokale Produktion in großem Maßstab empfehlen“,

so Prosper Tumusiime, einer der WHO-Direktoren in Afrika.

Max-Planck-Institut forscht bereits

Das Potsdamer Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung untersuchte bereits in der Vergangenheit die effiziente Gewinnung von Artemisinin aus der Pflanze Artemisia annua – im Zuge der Corona-Krise soll jetzt die Wirkung des Pflanzen-Extrakts bei Covid-19-Erkrankten untersucht werden – und das nicht nur im Labor. Der leitende Wissenschaftler und Direktor des Instituts Peter Seeberger bezeichnet die laufenden Untersuchungen gegenüber dem Fernsehsender „ARTE“ als „vielversprechend“: Die Idee sei nicht, Ansteckungen zu verhindern, aber mittels des Pflanzenextrakts den Krankheitsverlauf gelinder zu gestalten, so Seeberger.

Erfolge bei Malaria-Behandlung

Artemisia Annua stammt ursprünglich aus Asien und findet insbesondere in der traditionellen chinesischen Medizin seit über 2.000 Jahren Anwendung – unter anderem als Schmerz- und Fiebersenker. Weltweit bekannt wurde die Pflanze durch die erfolgreiche Behandlung von Malaria-Erkrankten: Für die Entdeckung des Inhaltsstoffs Artemisin erhielt die Entdeckerin Youyou Tu 2015 den Medizin-Nobelpreis. Die Sterblichkeitsrate der an Malaria Erkrankten konnte damit deutlich reduziert werden.

(lb)

Unser europäischer Beifuß. das Allheilmittel!

Künstliche Intelligenz lernt von der Natur

Toleranz ohne das Güte-Fundment -im Herzen für die Wahrheit sägt am eigen Ast des Lebens und foltert mit Lüge, Krieg, Zerstörung und Untergang und baut sich seine eigenen Hölle

Spruch des Tages:

Wer Gott nicht mag, kriegt seine Frau, (die Welt) auch nicht!
Ysop
Im Gemüsegarten vermindert der Duft den Befall von Kohlweißlingen.Einem Kräuterbeet geben Ysoppflanzen eine heckenartige Einfassung.Die oberen Teile der Ysop-Gartenpflanze werden gebündelt aufgehängt und an einem halbschattigen Ort getrocknet.Staubfrei und hängend aufbewahrt oder in Gefäßen verstaut
Volksnamen:Ispenkraut,Josefskraut,Weinespenkraut,Ispen,Bienenkraut
Drogennamen:Hyssopi herba

Pflanzenart – Höhe: Lippenblütler(Lamiaceae)mehrjährig, 60 cm.
Boden und Standort: lockerer Kalkboden,Sonne
Aussaat:April im Frühbeet
Vermehrung: Stecklinge der Triebspitzen im September

Blütezeit: Juni bis August
Sammelzeit: Vor und während der Blüte
Verwendete Teile: Blühendes Kraut
Inhaltsstoffe: Gerbstoffe,Bitterstoffe,Farbstoff Hyssopin,Gummi,Harz, Zucker,ätherisches Öl,Sitosterin,Ursolsäure
Eigenschaften: schleimlösend,blutdrucksteigernd,

Volksglaube und Mythologie:
Die Legende erzählt, dass der Schwamm, der Jesus bei der Kreuzigung gereicht wurde,auf einen Ysopstengel steckte.Deshalb wurde der Ysop hinfort ein frommes Sträuchlein und Attribut der heiligen Maria.Den Ysop verwendete man als Wedel, wenn man etwas mit geweihten Wasser oder aber mit Blut von Opfertieren besprengte.Ysop ist das Sinnbild der Demut, trug man eine Speise über die Straße, so sollte sie mit einem Ysopzweig bedeckt sein.“Entsündige mich mit Ysop“ sagte König David in der Bibel.

Ysoppulver gemischt mit Kümmel, Honig und Salz ergab eine Salbe, die auf die Bisse giftiger Tiere aufgetragen wurde und das Gift aus den Wunden ziehen sollte und heute noch nicht an Aktualität verloren hat.
Hildegard:

Der Ysop ist für alle Speisen nützlich, aber gekocht oder pulverisiert ist er nützlicher als roh.Wenn die Leber infolge der Traurigkeit des Menschen krank ist, soll er junge Hühner mit Ysop kochen und er esse oft,sowohl den Ysop als auch die jungen Hühner.
Chinesische Medizin:

Die thermische Wirkung ist warm, die zugeordneten Organe sind Nieren, Dickdarm und Lunge.Ysop regt die Lunge an, vertreibt Windkälte,stimuliert Milz-Yang und die Gebärmutter.

Genommen wir Ysop vor allem bei Menstruationskrämpfen, bei Infektionskrankheiten der Atemwege und bei Asthma.
Anwendungen:

In biblischen Zeiten wurden Leprakranke in einem Kraut namens“ezob“(wahrscheinlich unser Ysop)gebadet, von einem antibiotischen Schutz wußte man damals nichts.Forscher haben herausgefunden,dass der Schimmel,aus dem Penicillin gewonnen wird, auf den Blättern des Ysop wächst.
Der Tee stärkt die Nerven, hilft bei Asthma und Bronchitis und bei Heuschnupfen,lindert Melancholie, Schwermut und Menstruationsschmerzen.Er hilft bei lästigen Nachtschweiß, Hals und Brustleiden, geschwollenen Mandeln, Heiserkeit, Rheuma,Gallen-und Nierenleiden, vor allem aber wird er einen niedrigen Blutdruck normalisieren.
Tee:

Der Tee wird aus 2 Teelöffel zerschnittenem getrockneten oder frischen Kraut zubereitet, das man mit 1/4 Liter kaltem Wasser ansetzt und nach dem Aufkochen kurz ziehen lässt.3mal Tasse ungesüßt trinken.
°Mit Thymian und Bibernellwurzeln zu gleichen teilen gemischt, gekocht in Wasser und Wein, wirkt Ysop günstig auf die Darmflora.Kocht man Ysop mit Feigen auf und trinkt den Absud, so wirkt das ausgesprochen stuhlfördernd.

Die Blätter haben einen minzeartigen, etwas herben Geschmack und bringen eine Verfeinerung in Suppen ,Fleischgerichte(besonders Huhn), Salaten oder fein gehackt auf Marillen und Pfirsichkuchen.
°Bei juckender Kopfhaut verwendet man den Ysoptee als Waschwasser und zur Einreibung.
°Die Sehkraft wird gestärkt wenn das Kraut in Wein gekocht, anschließend in ein Säckchen gefüllt und auf die geschlossenen Augenlider aufgelegt wird.
°Das Ätherische Ysopöl ist überall zu kaufen und nicht nur als Raumaroma beliebt.Der Duft steigert die Aufmerksamkeit,stärkt die Nerven und lindert Depressionen und Schuldgefühle.

Im Sommer soll immer ein Ysopzweig in der Vase stehen, im Winter hilft man sich mit den Aromalampen.
°Für eine Brusteinreibung bei Husten und Infekten wird das ätherische Öl 1:60 mit Mandel- oder Olivenöl vermischt, man kann auch Eukalyptus- oder Thymianöl dazugeben.Ins Badewasser geben, lindern schon 5-10 Tropfen des Öls Melancholie und Traurigkeit.
Rezept

Ysop-Bad für empfindliche, unreine Haut:
°4 Esslöffel getrocknete oder frische Ysopblüten mit 1/4 Liter Apfelessig übergießen und verschlossen 2 Wochen an einen kühlen Ort ziehen lassen, dann abseihen.

°Den Ysopessig dem warmen Vollbad zufügen°Die Essigmenge reicht für 2 Bäder.
Verwendung
Junge Blätter werden kleingehackt in Salate und Gemüse gegeben. Er ist Bestandteil des Chartreuse (Likör). Auch wird Ysop bei der Parfümherstellung verwendet.
Ysop: Er hilft gegen Ohrensausen, Atembeschwerden, und Zahnweh. Das frische Kraut mit Honig zerstoßen, hilft bei frischen Wunden und Schnitten.
Ysop:

Die Pflanze: Die aus dem Mittelmeer stammende Pflanze hat seit dem späten Mittelalter einen fixen Platz in unseren Kloster und Bauerngärten.Es gibt die Ysop-Pflanzen in Weiß, Blau und lilablühend, der Duft ist stark aromatisch.die Pflanze liebt die Sonne und trockene Böden.

Ysop, auch Bienenkraut oder Josefskraut genannt, ist ein Würz- und Arzneikraut und FAST in Vergessenheit geraten.

Sammelzeit: bis in den Spätherbst

Sammelgut :ganze Pflanze

Wirkung: bei Husten, Verschleimung, gegen Parasiten, verdauungsanregend, hilft bei Akne(mit Gesichtswaschungen)

Verwendung: als Würzkraut,
Heilendes Rezept (nach Hildegard von Bingen):Elexier zur Lungen- und Leberstärkung: 40 dag Süßholz, 10 dag Zimtrinde, 15 dag Ysop zerstoßen oder gemahlen, 20 dag Fenchelsamen.die Zutaten werden mit 1 Liter Wasser oder Bio-Wein gekocht.Ausreichend Honig dazu.Diese Mischung 9 Tage und 9 Nächte eingraben, dann die Flüssigkeit abseihen und 3 Mal täglich 2 EL einnehmen.
Schnelles Rezept:
Ysopsuppe

Suppen-Wurzelwerk-Gemüse dämpfen, 1 Kochlöffel bio-Butter, 4 EL Dinkelmehl(bio), 1/2 Liter Wasser, Kräuterslaz,Beifuß, Galgant, Ysop frisch oder getrocknet).Mehl und Kräuter in erwärmter Butter anschwitzen, mit Wasser aufgießen, Gewürze und gedämpftes Gemüse dazugeben kurz aufkochen lassen, servieren
wärmende Reissuppe mit Ingwer und Zwiebel

Rundkornreis (50 g) mit 3 Scheiben Ingwer, 1 Bund junge Zwiebel geschnitten, 2 EL weißer Essig, im Reiskocher kochen,mit Salz und Pfeffer würzen.

Warmes Fußbad dazu.

Ysop in der Literatur

Der in der Bibel mehrfach erwähnte Ysop (Num 19,18 EU, hebr.: Esov; Joh 19,29 EU) ist nicht mit Hyssopus officinalis gleichzusetzen, der in Israel nicht wächst. 

Vielmehr handelt sich in der Heiligen Schrift um eine Majoran- bzw. Oregano-Art, die jedoch zur selben Unterfamilie wie Hyssopus officinalis gehört. Entsprechend beinhaltet das auch heute teilweise als „Biblischer Ysop“ verkaufte Gewürz die „Saatar“ genannte Mischung.

Wipferlkräuterhonig bei Husten

Fichten-Wipferl, Föhren-Wipferl,Salbei Malve, Blätter der Trauerweide,Palmkätzchenblätter, Mädesüß, Eibisch, Wermut,Zitronenmelisse,EngelwurzblätterSauerdorm,Fenchel, Tymian, Beifuß,Anis usw.

Wilmas Wald-und Wiesen-Honig!

Einige Zeit stehen lassen, bis er schmeckt.

Der Geschmack ist leicht zitronig und hilft bei Husten!


Natürlich müssen auch die Umweltbedingungen berücksichtigt werden.Rauchen,Weingartenspritzmittel und Glyphosat wirken sich auf Asthma-Husten dementsprechend negativ aus.

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