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Kranke Bauchspeicheldrüse (Pankreas)

http://www.bankhofer-gesundheitstipps.de/kranke-bauchspeicheldruese-pankreas.html

Der Tee für die Bauchspeicheldrüse

Bei der Therapie nach einer Diagnose müssen die Anweisungen des behandelnden Arztes befolgt werden. Allerdings macht es auch Sinn, unterstützend die Bauchspeicheldrüse mit natürlichen Rezepten zu kräftigen.

Der legendäre österreichische Kräuterpfarrer Hermann Josef Weidinger, der im vergangen Jahr den Himmel bewohnt, hat eine Teemischung für die Bauchspeicheldrüse entwickelt. Lassen Sie in der Apotheke folgende Mischung anfertigen: 3 Teile Käsepappel, 3 Teile Löwenzahn, 3 Teile Odermennig, 3 Teile zerriebener Maiendistelsamen, 2 Teile Mistel, 1 Teil Ringelblume, 1 Teil Schafgarbe, 1 Teil Spitzwegerich, 1 Teil Tausendguldenkraut.

Und so wird der Tee zubereitet: 2 Teelöffel dieser Heilkräuter-Mischung werden mit 2 Liter kaltem Wasser übergossen und dann zum Kochen gebracht. Einmal aufkochen, danach 10 Minuten zugedeckt ziehen lassen. Durchseihen. Man trinkt im Rahmen einer Kur 3 Wochen lang 3 mal täglich – mittags, morgens und abends – 1 Tasse, am besten lauwarm und unbedingt ungesüßt. Dann setzt man eine Woche aus und wiederholt die Kur. Dieser Tee wird in der Naturmedizin als sehr wertvoll bei Pankreatitis eingestuft.

Neue Hoffnung für die Bauchspeicheldrüse

So stärken wir unsere Bauchspeicheldrüse mit(bio)Ernährung

So stärken Sie Ihre Bauchspeicheldrüse mit der Ernährung

von Beate Rossbach

Wenn Sie zur Stärkung mit Ihrer Ernährung Bitterstoffe zu sich nehmen erleichtern sie die Arbeit der Bauchspeicheldrüse.

Diese Nahrungsmittel sind reich an Bitterstoffen:

- Radicchio

- Endivien-Salat

- Chicoree

- Löwenzahn

- Artischocken

- Grapefruits

- Amaranth

In der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) wird Ingwer mit seinen Bitter- und Scharfstoffen seit alters her bei Problemen mit der Bauchspeicheldrüse eingesetzt. Schneiden Sie einfach ein paar frische Ingwerscheiben auf, und überbrühen Sie sie mit einer Tasse kochendem Wasser. Von diesem Tee können Sie täglich zwei Tassen trinken. Schmackhaft und anregend für die Bauchspeicheldrüse ist auch ein Salat mit Löwenzahnlättern.

Zutaten für 2 Personen:

- 300 g frische Löwenzahnblätter

- 100 ml Gemüsebrühe

- 2 Pellkartoffeln

- 1 TL Senf, Salz und Pfeffer

- 1 TL Rapsöl

Verrühren Sie die Gemüsebrühe mit dem Öl und dem Senf und zerdrücken Sie die Pellkartoffeln mit einer Gabel in der Soße. Mischen Sie die gewaschenen Löwenzahnblätter (aus dem Bioladen) unter das Dressing und würzen Sie nach Geschmack mit Salz und Pfeffer. Generell unterstützen Sie Ihre Bauchspeicheldrüse, wenn Sie bei Ihrer Ernährung die folgenden "Spielregeln" beachten:

- Ernähren Sie sich fettarm. Achten Sie dabei auch auf versteckte Fette (z. B. in Schokolade und Frittiertem).

- Bevorzugen Sie pflanzliche Öle, die reich an Linol- und Linolensäure sind wie z. B. Lein- und Rapsöl, da sie leichter verdaulich sind.

- Nehmen Sie mehrere kleine Mahlzeiten zu sich. Fünf bis acht kleine Portionen entlasten Ihre Bauchspeicheldrüse.

- Kauen Sie Ihr Essen gründlich. Durch die im Speichel enthaltenen Amylasen werden die Kohlenhydrate bereits vorverdaut.

- Bevorzugen Sie schonend Gegartes. Gedünstetes und gedämpftes Gemüse ist leichter verdaulich als Rohkost.

- Trinken Sie keinen Alkohol, wenn bei Ihnen eine Schwäche der Bauchspeicheldrüse festgestellt wurde, da Alkohol die Bauchspeicheldrüse schädigt.

So helfen Sie Ihrer Bauchspeicheldrüse

Wenn die Diagnose lautet „Sie haben Probleme mit der Bauchspeicheldrüse“ – dann sollten bei Ihnen alle Alarmlocken schrillen. Denn eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) kann böse Folgen haben – bis hin zum meist tödlich verlaufenden Bauchspeicheldrüsenkrebs. In dieser Drüse werden pro Tag etwa zwei Liter Bauchspeichel produziert – und ohne den funktioniert unsere Verdauung nicht. Wir können nicht überleben. Mit diesem lebenswichtigen Thema beschäftige ich mich in diesem „Bankhofer Newsletter Spezial“.

Die wichtigsten Enzyme der Bauchspeicheldrüse sind die Lipasen für die Fettverdauung, die Amylasen für die Verdauung von Kohlenhydraten und die Proteasen für die Aufspaltung von Eiweiß Ohne diese Hilfe kann unser Körper aufgenommene Nahrung gar nicht verwerten. Der häufigste Grund für eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse ist der regelmäßige Missbrauch von Alkohol. Der kann auf Dauer zum Bauchspeicheldrüsenkrebs führen – meist ein Todesurteil. Wenn Sie täglich mehr als 40 g reinen Alkohol konsumieren ( Mann) oder 20 g (Frau) – dann ist das zuviel. Stellen Sie Ihren Alkoholkonsum so ein, dass Sie in jedem Monat eine Woche bis zehn Tage gar keinen Alkohol trinken. Das erspart Ihnen viel Ärger mit der Bauchspeicheldrüse.

Die Bauchspeicheldrüse hat noch eine weitere lebenswichtige Aufgabe: Sie produziert Insulin und das Hormon Glugakon. Damit wird der Zuckerhaushalt geregelt. Klappt das nicht, dann droht der Diabetes. Neben dem Alkohol (zu 80 Prozent) sind Gallensteine und Diabetes die wichtigsten Ursachen für eine Krankheit der Bauchspeicheldrüse.

Die Symptome für eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse sind: Sehr starke Bauchschmerzen, Durchfälle und starke Blähungen. Fettes Essen, Bohnen und Erbsen sowie alle Kohlgerichte werden nur schlecht vertragen.

Vor allem hilft Beifußsuppe 3 mal täglich

Hilfen für die Bauchspeicheldrüse

Es muss unbedingt der Rat eines Arztes eingeholt werden. Aber dessen Therapie können Sie selbst unterstützen. Es gibt Produkte aus japanischen Pilzen, welche die fehlenden Enzyme ersetzen. Joseph Weidinger, ein österreichischer Kräuterpfarrer, hat folgenden Tee entwickelt:

Mischen Sie drei Teile Löwenzahn, drei Teile Käsepappel, drei Teile Odermennig, zwei Teile Mistel, ein Teil Ringelblume, drei Teile zerriebenen Mariendistelsamen, ein Teil Schafgarbe, ein Teil Spitzwegerich und ein Teil Tausendgüldenkraut (alles Apotheke).

So machen Sie den Tee

Nehmen Sie zwei Liter Wasser und übergießen Sie damit zwei TL dieser Mischung. Dann alles aufkochen und zugedeckt zehn Minuten ziehen lassen. Davon trinken Sie drei Wochen lang morgens, mittags und abends eine Tasse lauwarmen und ungesüßten Tee. Dann machen Sie eine Woche Pause, dann wiederholen Sie die Trinkkur.

Nehmen Sie ein Sitzbad

Mischen Sie je 30 Gramm Pfefferminze und Kamille. Die getrockneten Kräuter mit kochendem Wasser übergießen, zehn Minuten ziehen lassen und dann ins Badewasser gießen Eine Viertelstunde darin baden. Danach gut abtrocknen, den Oberbauch und den Unterleib mit Weizenkeimöl, oder Olivenöl oder Kamillenöl einreiben und massieren. Danach eine Stunde im Bett ruhen. Das sollten Sie täglich machen.

Der Roten Bete misst man bei einer Entzündung der Bauchspeicheldrüse eine heilende Wirkung zu. Essen Sie über zwei Wochen hinweg täglich 200 g gekochte Rote Bete. Wenn Ihnen das zu viel ist, dann können Sie auch täglich 100 ml frischen Rote Bete-Saft trinken.

Gute Tees für die Bauchspeicheldrüse Mischen Sie 20 g Schafgarbe, 20 g Erdrauch, 20 g Basilikum und 20 g Tausendgüldenkraut. Von dieser Mischung übergießen Sie einen EL mit einem Viertelliter kochendem Wasser, zehn Minuten ziehen lassen, abseihen und dreimal am Tag eine Tasse trinken. Stellen Sie folgende Tee-Mischung aus jeweils gleichen Teilen her: Arnikawurzel, Pfefferminze, Birkenblätter, Schafgarbe, Kamille und Baldrian. Einen Viertelliter Wasser mit einem TL der Mischung zum Kochen bringen. Einmal aufkochen, dann zugedeckt eine Viertelstunde ziehen lassen. Vor dem Essen ungesüßt und langsam trinken

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Gute ätherische Öle

Auch die ätherischen Öle spielen bei der Pflege Ihrer Bauchspeicheldrüse eine große Rolle. So ist es hilfreich, wenn Sie mehrmals am Tag drei bis fünf Tropfen Zitronenöl, in zwei EL lauwarmes Wasser geben, dieses mit Honig süßen und trinken. Oder massieren Sie den Bauch über der Bauchspeicheldrüse mit Lavendelöl. Verwenden Sie zum Kochen Leinöl. Das wirkt über seine Omega 3-Fettsäuren entgiftend und entzündungshemmend

Der Hirschzungenkräutertrank nach Hildegard von Bingen

Hildegard von Bingen



Der Hirschzungenkräutertrank (Decoctum Asplenii scolopendriae cp.), auch Hirschzungenelixier, Hirschzungenwein oder Hirschzungentrank genannt, ist ein Universalmittel aus der traditionellen Klosterrezeptur nach Hildegard von Bingen.

 Der Trank ist für seine universelle Anwendung zur Stärkung des allgemeinen Wohlbefindens sehr beliebt und kann nach der Hildegard Lehre bei zahlreichen Beschwerden, vor allem zur Reinigung der Lunge, zur Entgiftung des Magen-Darm-Traktes, zur Anregung/Regulation der Hormondrüsen sowie bei der Bekämpfung von zahlreichen Entzündungen verwendet werden.

Anwendungsgebiete:

Der Hirschzungentrank ist ein universell einsetzbares Elixier.

Er kann effektiv bei Bronchitis und Diabetes helfen, lässt sich aber auch als Lebermittel (bei chronischem Leber-Lungen-Husten) einsetzen.

Außerdem unterstützt der Trunk sämtliche Hormondrüsen (Bauchspeicheldrüse, Schilddrüse), entgiftet den Magen-Darm-Trakt und kann wirksam vor dem Burn-out-Syndrom und dem Chrionic-Fatigue-Syndrom bei Hormonmangel, Schlaflosigkeit, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen und Erschöpfung durch Stress schützen.

Des Weiteren kann das traditionelle Mittel

Eileiter-, Eierstock-, Hoden-, Prostata- und Samenleiterentzündungen, sowie Blasen-, Gallenblasen und Adnexentzündung bekämpfen und hilft bei Ausfluss und KINDerwunsch.

 Hildegard von Bingen schrieb dazu:

„Die Hirschzunge hilft der Leber, der Lunge und bei schmerhaften Eingeweideleiden. (…) Das Hirschzungen-Elixier hilft der Leber, reinigt die Lunge und heilt die schmerzenden Eingeweideleiden, beseitigt innere Eiterungen und Verschleimung. (…) Trinke davon oft vor und nach dem Essen.“

Zubereitung:

Das Elixier gibt es als Fertigprodukt in Flaschen zu kaufen, kann aber auch sehr einfach selber hergestellt werden.

Die dafür benötigten Einzelzutaten (Hirschzungengewürz, Wein und Honig) finden Sie bei uns im Sortiment.

Wenn Sie sich für die eigene Zubereitung entschieden haben, können Sie das Elixier wie folgt zubereiten:


Angaben in Bezug auf 1 Packung Jura Hirschzungengewürz mit Ceylon-Zimt, Gesamtinhalt 60 Gramm:
Das Hirschzungenfarnkraut in 2 Liter Wein 5 Minuten kochen, 200 Gramm (10 Esslöffel) Bienenhonig zufügen und aufkochen, Zimtrinde und Langen Pfeffer zufügen und nochmals aufkochen. Anschließend absieben und heiß in Flaschen auffüllen.

Das Hirschzungenfarnkraut, die Zimtrinde und der Lange Pfeffer sind bei uns im Hirschzungengewürz enthalten.

 Anwendung:

In der 1. Woche 3 x täglich 1 Likörglas (25 ml) nach dem Essen einnehmen, danach vor und nach jedem Essen 1 Likörglas bis eine Besserung eintritt. Vorzugsweise kurmäßig einnehmen. Es empfiehlt sich, vor der Hirschzungen-Kur eine Birnhonig-Kur durchzuführen, um so für eine gründliche Entgiftung vorzusorgen.

 

Über die Bestandteile des Hirschzungenelixiers:

Hauptbestandteil des Hirschzungentranks ist das Hirschzungenfarn, eine Pflanzenart aus der Familie der Streifenfarngewächse.  Die Farne enthalten immunstimulierende Polysaccharide (Vielfachzucker, wichtige Rolle beim Speichern der Nahrung), Schleim- und Gerbstoffe zum Schutz vor mikrobieller Zersetzung und Fäulnis sowie Bioflavonoide, ein Pflanzenstoff, der vor allem wegen seiner antioxidativen Wirkung geschätzt wird.

Die Stoffe des Hirschzungenfarns sorgen für die Beseitigung von sogenannten „Freien Radikalen“, eine Art von Molekülen die vor allem bei erhöhtem Stress entstehen und Krankheiten begünstigen sowie den Alterungsprozess beschleunigen.

Der Lange Pfeffer enthält kleine Scharfstoffe und Senföl, das die Wärmerezeptoren und die Drüsen anregt.

So kann eine bessere Durchblutung und eine vermehrte Abgabe von Sekreten über die Drüsen erreicht werden.

Dies führt letztendlich zu der bereits genannten Hormonregulation und der Unterstützung von Leber, Lunge und den Verdauungsorganen.

Zimt wirkt in erster Linie als Gewürz gegen Appetitlosigkeit.

Zusätzlich fördert Zimt die Abgabe von Sekreten aus den Drüsen, allerdings nur bei den endokrinen Drüsen, also die Drüsen, welche die Sekrete nach „innen“ direkt ins Blut abgeben.

So wird die Synthese von Progesteron und die Bauchspeicheldrüse stimuliert, sodass bei Diabetes mehr notwendiges Insulin hergestellt werden kann.

Neben den angenehmen Geschmack kann Zimt die Blutzuckerwerte und den Cholesterinspiegel absenken.

 Herkunft der Hirschzunge:

Vorkommen des Hirschzungenfarns ist vorwiegend in gemäßigten Zonen im östlichen Nordamerika, Europa und Ostasien.

In Europa kommt die Art vor allem in gemäßigten, atlantisch geprägten Zonen vor.

Innerhalb Deutschlands wächst der Hirschzungenfarn hauptsächlich im Südwesten, wie zum Beispiel im Bereich der Schwäbischen Alb, des Rheinischen Schiefergebirges und des Alpenvorlandes. Ansonsten ist in weiten Teilen Deutschlands diese Art sehr selten vertreten.

Auch in Österreich!

Diese mehrjährige Pflanze mit ganzrandigem Blattwedel (dadurch leicht von allen anderen europäischen Farngewächsen zu unterscheiden) steht unter Naturschutz, gilt als „besonders geschützt“ nach der Bundesartenschutzverordnung und ist eine Art der Roten Listen.

Zur Verwendung in der Naturheilkunde wird die Hirschzunge in Gärten kultiviert.

In der mittelalterlichen Naturheilkunde hatte der Hirschzungenfarn große Bedeutung als pflanzliches Heilmittel für allerlei Beschwerden. Geschätzt wurde die adstringierende Wirkung auf die Schleimhäute, den auswurffördernden und schleimlösenden Effekt bei Husten, die entzündungshemmende Wirkung auf Wunden. Den medizinischen Abhandlungen der Naturheilkundigen Hildegard von Bingen ist zu entnehmen, dass er zur Lungenreinigung und verschiedenen Eingeweideleiden verordnet wurde.

Die Hildegard-Medizin lehrt ebenso wie die TCM, die Traditionelle Chinesische Medizin, dass bei chronischen Erkrankungen die Leber mitbehandelt werden muss. Der Hirschzungenfarn wurde daher immer zusätzlich als Stärkungs- und Reinigungsmittel der Leber eingesetzt. Anwendung fand er gegen Husten, zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse, gegen Kopfschmerzen und als harntreibendes Mittel. Offene Wunden wurden mit den Blättern behandelt. Eine ausgleichende hormonelle Wirkung während der Menstruation und Wechseljahre wird der Pflanze ebenfalls nachgesagt.

Zu den wichtigen Inhaltsstoffen der Pflanzen gehören Schleimstoffe, Gerbstoffe, Cholin und Vitamin C. Cholin spielt zusammen mit anderen Stoffen eine wichtige Rolle im Fettstoffwechsel und hat daher Einfluss auf die Verdauungsorgane. Hirschzungenfarn wird hauptsächlich als Elixier verwendet, in manchen Fällen auch als Pulver. Da die Pflanze unter Naturschutz steht, muss auf getrocknete Kräuter aus der Apotheke zurückgegriffen werden oder der geschickte Gärtner versucht die Anpflanzung im eigenen Garten.

Ein Pulver aus Hirschzungenfarn hat sich als Sofortmaßnahme bei verschiedenen Schmerzgeschehen, Nervosität und Ängsten vor Prüfungen oder Reisen bewährt. Es schmeckt allerdings etwas bitter.

Bedeutung für die Gesundheit, Behandlung & Vorbeugung

Die Wirkung des Hirschzungenfarns wird in der modernen Naturheilkunde heute noch hoch geschätzt. Er dient der Entgiftung des Magen-Darm-Traktes, hilft bei Unterleibsschmerzen, gegen Hormonstörungen während der Wechseljahre, bei Funktionsstörungen von Schilddrüse und Bauchspeicheldrüse, gegen chronischen Husten und Bronchitis, bei allergischem Asthma, und er unterstützt die schwache Lunge oder Leber.

Hirschzungenfarn gilt als optimale Schmerztherapie ohne Nebenwirkungen. Das Pflanzen-Elixier kann als fertige Mischung gekauft oder selbst hergestellt werden. Dazu wird das Kraut des Hirschzungenfarns benötigt, Honig (vorzugsweise Maronihonig der besonders die Leber stärkt), Stangenpfeffer, Zimtrinde und lieblicher Wein. Im ersten Kochgang werden Kräuter und Wein gekocht, im zweiten den Honig hinzufügen, im dritten Pfeffer und Zimt. Alles zusammen noch einmal aufkochen, danach abfiltern. Der Sud hält sich im Kühlschrank etwa zwei Wochen. Von diesem Elixier dreimal täglich ein Likörglas trinken.

Bei chronischen oder länger andauernden Erkrankungen, wie Leber- und Lungenleiden, Bronchitis oder auch zur Stärkung des Verdauungstraktes empfiehlt sich eine kurmäßige Anwendung, die sich über sechs Wochen erstrecken sollte. Gegen asthmatische Beschwerden sind Intervalle sinnvoll. Mit einer Acht-Wochen-Kur beginnen, danach acht Wochen Pause, um dem Körper Ruhe zur Verarbeitung zu gönnen. Danach wieder mit einer Acht-Wochen-Kur beginnen. Diesen Rhythmus solange beibehalten, bis die Beschwerden endgültig abgeklungen sind. Sollten sie erneut auftreten, mit der zyklischen Kur wieder anfangen.

Auch wenn der Hirschzungenfarn-Wein ein gutes Mittel gegen Bronchitis und asthmatische Beschwerden ist, so hilft er nicht beim sogenannten Raucherhusten. Äußerlich helfen Umschläge mit der Tinktur gegen Hautentzündungen und Verbrennungen. Als Besonderheit gilt das Hirschzungenfarn-Pulver, aufgrund seiner raschen Wirkung. Daher wird es als Sofortmedizin bei Unfällen eingesetzt, wenn danach Kopfschmerzen, eine Gehirnerschütterung oder posttraumatische Zustände auftreten.

Das Pulver wird in einem Likörglas mit warmem Wein oder Fencheltee aufgelöst und dem Unfallopfer drei Tage lange alle zwei Stunden verabreicht. Das Pulver kann auch pur mehrmals täglich direkt von der Hand aufgeleckt werden(etwa zwei Messerspitzen). Auch Schmerzen in den Gelenken und an der Wirbelsäule sprechen auf das Farnpulver an. Je nach Schmerzgrad mehrmals täglich das Pulver von der Hand lecken. Wem das Pulver zu bitter ist, kann ersatzweise mehrmals am Tag einen Esslöffel des Elixiers einnehmen.

Bei akut auftretenden Schmerzen wird das Pulver stündlich eingenommen, bis die Schmerzen nachlassen. Verkrampfungen im Körper, die aufgrund eines Schocks entstanden sind, lassen sich ebenfalls mit Hirschzungenfarn-Pulver therapieren, selbst wenn die Ursache schon längere Zeit zurückliegt. Die Behandlungsdauer beträgt zwischen sechs und zwölf Monaten.

LUNGENKRANKHEIT IN CHINA – 17 NEUE FÄLLE ENTDECKT

Schmerzfrei mit MSM-Schwefel

Allgemeine Wirkung von MSM auf den Körper

  • reduziert Schmerzen
  • reduziert Entzündungen
  • steigert die Blutzirkulation

MSM für Gelenke und Knorpeln

  • fördert den Knorpelaufbau
  • hilft bei rheumatischer Polyarthritis
  • lindert Rückenschmerzen
  • hilft bei Gelenkschmerzen
  • reduziert Gichtbeschwerden

MSM für das Nervensystem

  • lindert Migräne
  • hilft bei Nervenschmerzen

MSM für Magen, Darm und Blase

  • stärkt die Schleimhaut im Darmtrakt
  • hilft bei chronischer Verstopfung
  • stärkt die Schleimhaut der Harnwege

MSM für das Immunsystem

  • senkt die Autoimmunreaktion
  • mildert Allergien
  • beugt Erkältungen vor

MSM für Bindegewebe und Anti-Aging

  • stärkt das Bindegewebe
  • verbessert die Elastizität der Haut
  • reduziert die Faltenbildung
  • verlangsamt den Alterungsprozess
  • hilft bei Akne und trockener Haut
  • beschleunigt die Wundheilung
  • fördert das Wachstum der Haare
  • kräftigt die Nägel

MSM für Sport & Fitness

  • hilft bei Tennisellbogen
  • hilft bei Schleimbeutelentzündungen
  • hilft bei Sehnenscheidenentzündung
  • lindert Zerrungen und Verstauchungen
  • entspannt verhärtete Muskeln

MSM Wirkung bei Schmerzen und Entzündungen

Eines der wichtigsten Anwendungsgebiete von MSM als Nahrungsergänzungsmittel ist seine erwiesene Fähigkeit zur Linderung von Schmerzen und Entzündungen. Diese treten fast immer gemeinsam auf. Grund dafür ist, dass die durch die Entzündung hervorgerufene Gewebsschwellung auf die umliegenden Nerven drückt und Schmerzen auslöst.

MSM hat gezeigt, dass es die Durchlässigkeit der Zellmembran für körpereigene schmerzhemmende Hormone wie z.B. Cortison auf das betroffene Gewebe optimiert und so deren Wirkung verbessert.

Weiters wirkt MSM über den Abtransport von Gewebsflüssigkeit abschwellend und fördert die Durchblutung und Nährstoffversorgung des kranken Gewebes. MSM entspannt die Muskeln, welche ebenfalls zu Schmerzen führen kann.

Klinische Studien belegen auch, dass MSM durch die Unterdrückung der Schmerzleitung entlang der Nervenfasern schmerzlindernd wirkt. Es muss jedoch beachtet werden, dass MSM kein Medikament ist, dessen Wirkung sofort einsetzt.

Oft dauert es mit MSM aber nur Tage, bis man eine Verbesserung spürt. Der weiterer Vorteil ist, dass MSM absolut keine Nebenwirkungen hat und man es über einen unbegrenzt langen Zeitraum einnehmen kann. Deshalb ist MSM eine natürliche Möglichkeit, Entzündungen und Schmerzen dauerhaft erfolgreich zu bekämpfen.

Wenn starre fibröse Bindegewebszellen anschwellen und sich entzünden, führt dies zu Druck und Schmerzen. Da MSM Zellwänden ihre Flexibilität und Durchlässigkeit zurückgeben kann, kann Flüssigkeit leichter durch das Gewebe gelangen. Das hilft, den Druck auszugleichen und den Grund für die Schmerzen zu reduzieren oder zu eliminieren.

Schädliche Substanzen, wie Milchsäure und Giftstoffe können abtransportiert werden, während Nährstoffe eindringen können. Das verhindert, dass sich in Zellen Druck aufbaut, welcher Entzündungen hervorruft.

MSM hat die außerordentliche Fähigkeit, Muskelschmerzen und Krämpfe bei älteren Patienten und Athleten zu reduzieren oder zu eliminieren. Es wird sogar Rennpferden vor dem Rennen verabreicht, um Muskelkater zu verhindern; nach dem Rennen wirkt es gegen Krämpfe.

Menschen mit Arthritis berichten bedeutende und langanhaltende Erleichterung durch MSM Nahrungsergänzungsmitteln. Wenn es gemeinsam mit Glucosamin, einer Schlüsselsubstanz für die Neubildung von Knorpelgewebe, eingenommen wird, kann MSM Schmerzen lindern und dabei helfen, abgenützte oder geschädigte Knorpel in Gelenken, Sehnen und Bändern durch gesunde, flexible, neue Zellen zu ersetzen.

Sicherheit ist ein wichtiger Punkt bei der Schmerzlinderung, da viele Schmerzmittel Nebenwirkungen haben. NSAR-Schmerzmittel sind alleine für über 20.000 Todesfälle und über 100.000 Krankenhausaufenthalte in den USA verantwortlich.

Im Gegensatz dazu ist MSM komplett sicher, auch wenn es in höheren Mengen eingenommen wird. Der Grund dafür ist, dass MSM eine natürlich vorkommende Substanz ist, welche in kleinen Mengen auch in Obst, Gemüse, Getreide, Fleisch, Milch und Meeresfrüchten zu finden ist.

MSM Mangel

Da Schwefel in jeder Zelle jedes lebenden Organismus vorkommt, könnte man glauben, dass wir ausreichende Mengen dieses essentiellen Minerals aus Lebensmitteln aufnehmen können und daher keine Nahrungsergänzungsmittel nötig sind – das ist aber nicht der Fall.

Fleisch, Geflügel, Fisch, Eier und Milchprodukte sind die Hauptquellen von Schwefel, uns wurde allerdings geraten, viele dieser Lebensmittel aus unserer Ernährung zu streichen oder diese zu reduzieren.

Vegetarier, speziell jene, die keine Eier essen, sind besonders von einem Schwefelmangel bedroht. Pflanzenzellen enthalten zwar Schwefel, allerdings nicht in großen Mengen. Außerdem geht das vorhandene MSM in verarbeiteten Lebensmitteln durch Waschen, Kochen oder Dünsten verloren.

Und natürlich sinkt der Gehalt an Schwefel im Körper stark mit dem Alter. Je älter Sie also werden, desto wichtiger wird es, dem Körper ausreichende Mengen an Schwefel zur Verfügung zu stellen.

MSM Dosierung und Einnahme

MSM sollte täglich eingenommen werden. Am besten beginnen Sie mit 1500mg MSM in der ersten Woche, um zu verhindern, dass der Körper zu schnell entgiftet, was manchmal eintreten kann, wenn zu Beginn zu viel MSM eingenommen wird.

Nach der ersten Woche kann die Dosis auf 3 bis 10 Gramm pro Tag (3000 bis 10000 mg) erhöht werden. Diese Dosis kann so lange wie nötig eingenommen werden.

Wenn Sie größere Dosen einnehmen, ist MSM in Pulverform praktischer und günstiger. Um den Geschmack des MSM Pulvers zu verbessern, lösen Sie es in Wasser auf und fügen etwas Fruchtsaft hinzu.

MSM gemeinsam mit anderen Nahrungsergänzungsmittel einzunehmen ist ebenfalls eine gute Idee, da MSM synergistisch mit allen Nährstoffen wirkt. Für die besten Resultate sollten Sie die MSM-Dosis gleichmäßig über den Tag verteilen. Da Vitamin C eine positive Synergie liefert, sollte es gemeinsam mit MSM eingenommen werden.

MSM ist auch in höheren Dosen sicher. Bis heute wurden noch keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten gefunden. Viele Menschen berichten auch, dass MSM Pulver im Badewasser eine schmerzstillende und entgiftende Wirkung hat.

Eine ausführliche Diskussion der Vorteile von MSM finden Sie im Buch The Miracle of MSM: The Natural Solution for Pain (Putnam Press, 1999) von Stanley Jacob, M.D., Ronald Lawrence, M.D., Ph.D. und Martin Zucker.

Stanley Jacob, M.D. wird als einer der Pioniere der klinischen Anwendung von MSM bezeichnet, in seinem Buch diskutiert er viele Fallstudien, in welchen er MSM anwandte, um Schmerzen, Entzündungen, Asthma, Osteoarthritis, Autoimmunkrankheiten, Karpaltunnelsyndrome, Fibromyalgien, Sehnenscheidenentzündungen, Sinusitis (Nebenhöhlenentzündungen), Schienbeinkantensyndrome (Shin Splints), kraniomandibuläre Dyfunktionen, Rückenschmerzen, Allergien und andere Krankheiten zu behandeln.

MSM Nebenwirkungen

Aufgrund seiner positiven Wirkung werden 2000 bis 6000 mg MSM in Form von MSM Kapseln oder MSM Pulver als Nahrungsergänzungsmittel pro Tag empfohlen, eingenommen in 2 bis 3 Portionen.

MSM ist in der empfohlenen Dosis extrem sicher.[2] Es hat praktisch keine Nebenwirkungen und wird oft als so sicher wie Wasser bezeichnet.

In manchen Fällen können Durchfall, Bauchschmerzen und Übelkeit, und in ganz seltenen Fällen Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Allergien, Hautausschläge und Kopfschmerzen.

Wenn MSM als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen wird, gelangt es innerhalb kürzester Zeit an jene Stellen, wo der Körper es benötigt. Nach rund 12 Stunden werden überschüssige Mengen ausgeschieden.

MSM, welches zur Schwefelfamilie gehört, sollte nicht mit Sulfonamide-Medikamenten verwechselt werden, auf die einige Menschen allergisch reagieren. MSM kann jedenfalls keine Allergien auslösen.

Natürlich hängt die optimale Tagesdosis MSM von Ihrer Körpergröße, dem Alter und der Art und Schwere von eventuell vorhandenen Mangelerscheinungen ab.

MSM Aufnahme in den Körper

MSM war als Nährstoff immer Teil unserer Ernährung und ist eine natürliche Komponente unseres Plasmas. Leider reduzieren Hitze während der Zubereitung den MSM-Gehalt von Lebensmitteln stark, was dazu führt, dass viele Personen eine suboptimale Menge dieses wichtigen Nährstoffes zu sich nehmen.

Der Hauptvorteil von MSM ist, dass es den Körper mit Schwefel versorgt, welcher für die gesundheitsfördernden und schmerzstillenden Eigenschaften von MSM verantwortlich ist.[3]

Rund die Hälfte des Schwefels im Körper befindet sich in den Muskeln, in der Haut und in den Knochen. Schwefel ist unter anderem für die Herstellung von Kollagen, dem primären Baustein von Knorpeln, Haut und Bindegewebe, notwendig.

MSM wird bei oraler Aufnahme sehr rasch im Darm aufgenommen, sehr gut im Körper verteilt und effizient über den Urin ausgeschieden.[4]

Studien zeigen, dass MSM nach der Einnahme seinen Schwefelanteil abgibt, damit der Körper Kollagen und Keratin herstellen kann. Auch die AminosäurenMethionin und Cystin sowie Serumproteine werden daraus hergestellt.[5]

Im Gegensatz zu DSMO wird MSM nicht vollständig über die Haut aufgenommen und es trägt auch nicht dazu bei, dass andere Substanzen über die Haut in das Blut aufgenommen werden. Wenn DSMO oral eingenommen oder auf die Haut aufgetragen werden, werden etwa 15% in MSM umgewandelt.[6]

MSM wird auch in das Gehirn aufgenommen, ohne neurologische Schäden zu verursachen.[7]

MSM Anwendungsgebiete:

  • Chronische Schmerzen
  • Muskelschmerzen
  • Fibromyalgie
  • Osteoarthritis
  • Sehnenscheidenentzündung
  • Karpaltunnelsyndrom
  • Arthritis
  • Muskelschmerzen und Krämpfe
  • Brüchige Haare und Nägel
  • Interstitiale Zystitis
  • Asthma
  • Allergien
  • Bursitis
  • Rheuma
  • Akne
  • Sodbrennen
  • Candida Pilzinfektionen
  • Chronische Erschöpfung
  • Verstopfung
  • Diabetes
  • Verdauungsprobleme
  • Migräne-Kopfschmerzen
  • Parasiten
  • Hautschäden und Hautaterung
  • Ansammlungen von Giftstoffen
  • Ausleitung von Quecksilber
  • Geschwüre

MSM und Allergien

MSM hat eine stark entzündungshemmende Wirkung im Körper, welche wirksam dabei helfen kann, Entzündungen zu reduzieren, die häufig bei allergischen Reaktionen vorkommen.

Sowohl Umwelt- als auch Nahrungsmittelallergien können durch MSM reduziert werden. Menschen, die unter Asthma und Heuschnupfen leiden, konnten durch MSM signifikante Verbesserungen erfahren.

Eine Studie mit 55 Testpersonen zeigt, dass 2600mg/Tag für 30 Tage die Symptome von saisonaler allergischer Rhinitis effektiv reduzieren konnte.[8]Dabei handelte es sich um Symptome wie laufende Nase, wässrige, juckende Augen, verstopfte Nase und Niesen, sowie Symptome der Atemwege wie Husten und Kurzatmigkeit.

Es wird vermutet, dass MSM die Allergien durch seine antientzündliche und antioxidative Wirkung verringert, indem es sich an die Schleimhaut bindet und dadurch den Kontakt zwischen dem Allergen und dem Host blockiert.

MSM liefert Schwefel – das Schönheitsmineral

Eine gesunde Haut sowie schöne Haare und Nägel haben einen sehr hohen Gehalt an Schwefel. Dieser ist entscheidend für die Bildung von Keratin, dem Baustein, der Haare dicker und Nägel härter macht.

Schwefel macht auch die Haut elastischer und straffer, indem es den Aufbau von Kollagen und Elastin im Bindegewebe fördert. So wirkt MSM der Faltenbildung entgegen und lässt uns jünger aussehen.

MSM Gelenkschmerzen und Arthritis

Wissenschafter haben entdeckt, dass entzündete Gelenke eine niedrigere Schwefelkonzentration haben als gesunde. Deshalb ist MSM vor allem als Gelenknährstoff bekannt geworden.

MSM lindert Gelenkschmerzen, indem es das Gelenk mit biologisch aktivem Schwefel versorgt und dadurch schmerz- und entzündungslindernd wirkt. Gleichzeitig reduziert es den Knorpelabbau, erhöht die Durchblutung und entspannt verhärtete Muskulatur.

MSM hat exzellentes Potential bei der Behandlung von Osteoarthritis. Daher kann MSM ein effektives Mittel zur Schmerzlinderung bei Osteoarthritis ist, und dies ohne Nebenwirkungen welche oft bei Medikamenten vorkommen.

Bei einer Studie mit Osteoarthritis Patienten erhielten diese 12 Wochen lang 1125mg MSM dreimal täglich.[11] Das Schmerzniveau sowie die Entzündungen verringerten sich, während sich die körperliche Funktionsfähigkeit verbesserte. Die Schmerzen reduzierten sich um 33%, basierend auf einem Bewertungsskala für Osteoarthritis Patienten.

Diese Verbesserungen waren zwar eher gering, daher steht noch nicht fest, ob diese klinische signifikant ist, da es noch keine Langzeitstudien mit MSM für Osteoarthritis gibt.[12] Die Erfahrung von Anwendern in der Praxis zeigt jedoch, dass MSM sehr wohl eine Linderung bei Gelenkschmerzen bringen kann.

MSM hat sich auch als hilfreich bei der Behandlung von rheumatoider Arthritis erwiesen.

MSM und Diabetes

Schwefel ist auch ein Bestandteil von Insulin, dem Hormon, das den Kohlenhydrat-Stoffwechsel reguliert. Nicht ausreichende Mengen an Schwefel können zu einer reduzierten Insulinproduktion führen.

Es ist auch möglich, dass fehlender bioverfügbarer Schwefel die Zellen so starr und undurchlässig macht, dass diese nicht mehr effizient Zucker aus dem Blut aufnehmen können, was zu erhöhten Blutzuckerwerten führt.

Studien zeigen, dass die regelmäßige Einnahme von MSM Kapseln oder MSM Pulver als Nahrungsergänzungsmittel dazu führen kann, dass die Zellen durchlässiger werden. So hilft MSM bei der Regulierung des Blutzuckers, wodurch die überanstrengte Bauchspeicheldrüse in den Normalzustand zurückkehren kann.

MSM bei Interstitieller Zystitis

Eine Interstitielle Zystitis/Cystitis (IC) ist eine chronische, abakterielle Blasenentzündung, verbunden mit Blasenschmerzen und häufigem Harndrang.[13]

Dimethyl Sulfoxide (DMSO) hat in klinischen Studien gezeigt, dass es die Blasenentzündung reduzieren kann. Es wurde auch von der FDA als Behandlungsethode für interstitielle Zystitis befürwortet.[14]

MSM, welches aus DMSO hergestellt wird, wurde ebenfalls als wirkungsvolle Behandlung für interstitielle Zystitis befürwortet, ohne die unangenehmen Nebenwirkungen von DMSO zu haben.[15]

MSM verbessert die Muskelerholung

Creatinkinase (CK) und Lactatdehydrogenase (LDH) sind normalerweise nach einer intensiven Muskelbeanspruchung erhöht. MSM fördert die Reparatur der Muskelzellen und die Ausscheidung von Milchsäure, welche für das Muskelbrennen nach dem Training verantwortlich ist.

MSM repariert auch starre fasrige Gewebszellen in den Muskeln, die während der Muskelbeanspruchung entstehen. Folgedessen reduziert MSM Muskelschmerzen, fördert die Muskelerholung und steigert das Energieniveau.

In einer Doppelblindstudie mit 18 gesunden Männern über 10 Tage erhielt eine Hälfte der Testpersonen täglich 50mg MSM pro kg Körpergewicht in 200ml Wasser, während die zweite Hälfe ein Plazebo erhielt. Danach absolvierten die Teilnehmer einen 14 km Lauf. Blutproben wurden vor und sofort dem Training entnommen, sowie nach 30 Minuten, 2 Stunden, 24 und 48 Stunden.

CK und Bilirubin war in der Placebo Gruppe nach 24 Stunden, verglichen mit der MSM Gruppe, signifikant erhöht. Die Total Antioxidant Capacity (TAC) war in der MSM Gruppe nach 2 und 24 Stunden signifikant erhöht.

Diese Studie zeigt, dass die 10-tägige Zufuhr von MSM die Muskelschäden aufgrund der antioxidativen Kapazität von MSM reduzierte.[16] [17]

MSM bei Magen- und Darmproblemen

MSM kann zum Wiederaufbau der Innenauskleidung des Verdauungssystems beitragen. Dadurch kann es die Symptome bei Patienten mit Leaky Gut Syndrom verbessern.[18]

Bei einer Studie mit Ratten, die unter Colitis litten, zeigte die Einnahme von MSM antientzündliche und antioxidative Wirkung, wodurch MSM einer Schädigung des Darms vorbeugen konnte.[19] Weitere Studien werden benötigt, um zu eruieren, ob MSM auch bei chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen beim Menschen helfen könnte.

MSM bei Sodbrennen

Pilotstudien haben gezeigt, dass MSM extrem effektiv und schnell Beschwerden reduzieren kann, die durch überschüssige Säuren hervorgerufen werden. Dies geschieht in Gegensatz zu verschreibungspflichtigen Antazida oder Säureblockern ganz ohne Nebenwirkungen.

MSM kann jeden Tag eingenommen werden, ohne die normalen Körperfunktionen, inklusive dem Säure- Basen-Haushalt, zu stören.

MSM für Hautprobleme

Eine andere Studie zeigte, dass MSM die Symptome bei erythematös-teleangiektatischer Rosacea verbessern kann. Es verringert die Hautrötung, die Bildung der Papeln, Juckreiz sowie Trockenheit und bewirkte, dass die Haut wieder die normale Farbe annahm.

MSM konnte jedoch nicht das Brennen reduzieren, das manche Rosacea Betroffene verspüren. Es konnte jedoch die Intensität und die Länge der stechenden Symptome verringern.[20]

MSM und Vorbeugung von Krebs

Studien mit Tieren haben gezeigt, dass oral eigenommenes MSM vor dem Entstehen von Brustkrebs, Darmkrebs und Melanomen schützen kann. Sowohl in Brustkrebs- als auch in Darmkrebs-Studien hat MSM die Entstehungszeit beider Tumor- und Krebsarten signifikant verlängert.[21] [22] [23]

MSM ist ideal bei Sportverletzungen

Aufgrund seiner abschwellenden, knorpelaufbauenden, entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaft ist MSM bei Sportverletzungen ideal. Empfohlen wird es bei Verstauchungen, Zerrungen, Bänderrissen, Prellungen und Schmerzen der Muskeln und Gelenke, um den Heilungsprozess zu beschleunigen.

Häufig gestellte Fragen:hier

Die Angst vor Atom,-Umweltgifte-Krebs  nimmt zu ,-sowie die Angst vor dem Wolf!Und: Warum der Wolf nicht mit dem zahmen und treuen Haus-und Hofhund verwechselt werden sollte…

@Im europäischen Transit-Österreich starben 2017 rund 400 Personen bei Autounfällen im Verkehr.

@Etwa 20 Opfer sterben durch Pferde.

@Im Haushalt ereignen sich bei Hausarbeiten rund 306.000 Haushatsunfälle.

@Die Ansiedelung der Wölfe ist mit Schadenersatzahlungen an die Öko/BIO Landwirtschaft verbunden.

@Weitaus ärmere europäische Länder leben schon länger mit dem Wolf, er wurde da nie ausgerottet.Von bettelarme Bürgern wird weltweit abverlangt mit Wildtieren zu leben.

Aber bitte keine Ablenkungspolitik vor der Renaissance des chemischen Pflanzenschutzes mitten im Bio-Buum und Öko-Zukunft, nur weil der Wolf sogar  in Tschernobyl überlebt hat und die Ratte weit mehr atomare Stahlen aushält als der Mensch.

Frage des Tages:

Wie wir jetzt mit Atomgefahr,Wolf, Luchs, Biber und Frostspanner-Borkenkäfer,Erdäpfelkäfer,Bienensterben,Hitzesommer mit Trockenheit; Maikäfer,Schadinsekten in Wäldern und Fluren umgehen ist die Nagelprobe, ob wir im Umgang mit unserer Öko-Natur, so es sie noch unbelastet gibt etwas dazulernen wollen, oder weiter engstirnig ignorant börsen-hörig Börsen-politisch auf stur schalten, und die Grün-rote Zukunfts-Bewegung weiter ignorieren.

Im Jahr 2015 gab es laut Statistik Austria knapp 40.000 Krebsneuerkrankungen. Mehr als die Hälfte machten Lungen-, Darm-, Brust- und Prostatakrebs aus

 Zum Jahresende 2015 lebten 340.840 Personen mit einer Krebsdiagnose in Österreich. Zugleich wurden 39.906 Neuerkrankungen für das Jahr 2015 verzeichnet.

Bei etwas mehr als der Hälfte aller neuen Fälle wurde Lungen-, Darm-, Brust- oder Prostatakrebs diagnostiziert. 10.865 Männer und 9.344 Frauen starben 2015 an Krebs. Damit waren Krebserkrankungen für etwa ein Viertel der jährlichen Todesfälle verantwortlich.

Pro Jahr erhalten in Österreich rund 21.000 Männer und 19.000 Frauen eine Krebsdiagnose. Die häufigste Krebsneuerkrankung war im Jahr 2015 bei Männern Prostatakrebs, der mit rund 4.900 Fällen knapp ein Viertel aller bösartigen Krebserkrankungen (23 Prozent) ausmachte. Auch rund jeder zehnte Krebstodesfall war 2015 bei Männern auf Prostatakrebs zurückzuführen (rund 1.100 Männer).

Brust, Lunge, Dickdarm

Brustkrebs war in Österreich im Jahr 2015 mit etwa 5.400 jährlichen Neuerkrankungsfällen (29 Prozent) weiterhin die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Mit 1.600 Sterbefällen (17 Prozent aller Krebssterbefälle bei Frauen) war Brustkrebs auch die häufigste krebsbedingte Todesursache bei Frauen.

An zweiter Stelle der Krebserkrankungen bei Männern – und seit 2015 auch bei Frauen – folgte Lungenkrebs mit knapp 4.900 Fällen (rund 3.000 Männer und knapp mehr als 1.900 Frauen).

Lungenkrebs nahm bei Männern den ersten Rang unter den krebsbedingten Todesursachen ein (etwa 2.400 Männer). Bei Frauen stand er mit rund 1.500 Sterbefällen (16 Prozent) an zweiter Stelle nach Brustkrebs.

Sowohl das Erkrankungs- als auch das Sterberisiko bei Lungenkrebs nahmen in den vergangenen Jahren bei Frauen massiv zu, was eine Folge der zunehmenden Häufigkeit regelmäßigen Rauchens bei Frauen ist.

Die dritthäufigste Krebsart mit etwa 4.400 Fällen (rund 2.500 Männer und etwas weniger als 1.900 Frauen) war Dickdarmkrebs, rund zehn Prozent der Krebssterbefälle entfielen auf diesen Typus.

Zahl an Krebs erkrankter Menschen wird steigen

Die geringste Überlebensrate gibt es nach wie vor bei Bauchspeicheldrüsenkrebs, fünf Jahre nach der Diagnose leben nur noch 9,3 Prozent der Betroffenen. Bei Leberkrebs beträgt die Fünf-Jahres-Überlebensrate 13,3 Prozent, bei Speiseröhrenkrebs 18,7 und bei Lungenkrebs 19,2 Prozent.

Wie die Daten von Statistik Austria zeigen, gehen im Zeitverlauf sowohl das Risiko einer Neuerkrankung als auch das Sterblichkeitsrisiko tendenziell zurück, während die Überlebenswahrscheinlichkeit steigt. Trotz sinkenden Erkrankungsrisikos wird gemäß einer aktuellen Prognose von Statistik Austria die Zahl der an Krebs erkrankten Personen für das vergangene Jahr auf 358.000 Erkrankte und 2030 auf 458.000 Menschen steigen.

Dies ist im Wesentlichen eine Folge der absehbaren Zunahme älterer Personen durch die demografische Alterung, da Krebserkrankungen vorrangig im fortgeschrittenen Lebensalter auftreten, sowie der gestiegenen Überlebenswahrscheinlichkeiten.

Dieser spürbare Anstieg der Krebsprävalenz ist etwa seit der Jahrtausendwende zu beobachten: Lebten im Jahr 2000 noch 191.200 Personen mit einer Krebsdiagnose in Österreich, was 2,4 Prozent der damaligen Bevölkerung entsprach, werden laut der Prognose Ende 2030 bereits 4,9 Prozent aller Österreicher an Krebs erkrankt sein.

Die größte Gefahr: Metastasen

90 Prozent aller Krebstodesfälle gehen auf das Konto von Metastasen, schätzt die Weltgesundheitsorganisation WHO.

Krebszellen, die sich vom Primärtumor absondern, gelangen in entfernte Körperregionen und wachsen dort zu Tochtergeschwülsten heran. „Während sich viele Primärtumoren vor allem in frühen Stadien heute gut behandeln lassen, sind Metastasen die eigentliche und letztlich tödliche Gefahr“, sagt Susanne Weg-Remers vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).

Forscher schätzen, dass sich von einem Tumor in der Größe eines Kubikzentimeters täglich etwa eine Million Zellen ablösen können.

Doch nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz davon wächst tatsächlich zu einem Tochtergeschwulst heran. „Die Metastasierung ist im Grunde genommen extrem ineffizient: Es müssen sehr viele Voraussetzungen zusammenkommen, dass es dem Tumor gelingt, sich auszubreiten.

 Trotz der immensen medizinischen Bedeutung der Metastasierung ist dieser Prozess leider noch sehr wenig verstanden“, sagt Hellmut Augustin von der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg.

Bevorzugte Organe

Heute ist unbestritten, dass sich Krebszellen – anders als früher vermutet – auch schon von kleinsten Tumoren ablösen können.

Um sich nun im Körper zu verbreiten, ist ein Transportsystem erforderlich – und das organisiert sich der Tumor selbst: Von einem Durchmesser von etwa einem Millimeter an ist jedes Krebsgeschwulst auf die Versorgung durch Blut- oder Lymphgefäße angewiesen. Die lockt es aktiv mit Wachstumsfaktoren herbei – und zweckentfremdet sie als Fernstraßen, um Lunge, Leber oder das Gehirn zu erreichen.

Was die Krebsforschung noch weiß: Metastasen treten nicht nach dem Zufallsprinzip im Körper auf, sondern – je nach Tumorart – bevorzugt in bestimmten Organen. So siedelt Prostatakrebs besonders häufig in die Wirbelsäule ab, Melanome in das Gehirn. Woran das liegt, ist nur teilweise bekannt. Allein an der Blutmenge, die ein Organ durchströmt, kann es nicht liegen, sonst müsste es beispielsweise viel mehr Metastasen in den Nieren geben – was aber tatsächlich sehr selten vorkommt.

Was die Therapie besonders schwierig macht: Metastasen sind auch deswegen schwer zu behandeln, weil sie sich häufig stark von den Krebszellen des Ursprungstumors unterscheiden.

 „Neue Medikamente, die verhindern, dass Tumoren sich überhaupt auf diese Weise ausbreiten, könnten die Krebstherapie bedeutend verbessern. 

Bis dahin ist es umso wichtiger, dass Krebs früh erkannt wird, bevor der Tumor gestreut hat. Rechtzeitig behandelt, gibt es heute bei vielen Krebsarten eine gute Chance auf Heilung“, so Susanne Weg-Remers. (red, APA, 3.2.2018)

Lymphdrüsenkrebs: Heilungschancen erhöht
Die Heilungschancen bei Lymphdrüsenkrebs sind durch neue Therapien stark gestiegen. Neue Behandlungsmethoden und eine damit verbundene Studie bei uns in Salzburg tragen zu den Erfolgen einiges bei.

Wenn Schafe jagen könnten müssten sie acht geben, daß sie nicht ihre selbst angesiedelten und durchgefütterten Lieblingsfeinde ausrotten.
Sonst müssten sie am Ende gar erkennen, daß die Schafe selbst nur Wölfe im Schafspelz sind und müssten sich selber als Feinde ausrotten.

Papst mußte bei Messe beim Weltkirchenrat in Genf und tierischer Hitze aufgefangen werden: Gott hat ihn aufgefangen:,,Gott sei Dank keine Verletzungen“

Papst stürzt bei Messe in Hitze http://www.heute.at/welt/news/story/54238909#videoid=4012444

Kritik an Organisatoren:

1.,,Keine Barrierefreiheit beim Altar“

2.Keine Trinkmöglichkeit bei großer Hitze

Tipp von mir:
.. bei jeder HL. Messe ein Glas Bio-Tomatensaft(österreichischen BIO-Paradeisersaft) oder Wasserglas Rosmarin(kauen) -und Pfefferminze-Weißdorn-Lavendel-Baldrian (Tee) als Trinkwasser.

○Keine Drogen-Pharma-Medikamente in Zusammenhang mit Alkohol

Natürliche Mittel bei Herz-Kreislaufschwäche: Weißdorn, Mistel(statt Blutdrucksenker), Magnesium(Dolomit), Fischölkapseln, GeleeRoyal,

Keine Zuckersenker und keine Blutdrucksenker mehr

Alterszucker darf nicht gesenkt werden, da der Kreislauf und dazu noch die Bauchspeicheldrüse dadurch geschwächt wird.


Beifuß-Suppe zur Stärkung der Bauchspeicheldrüse

○ Nicht fasten…Im.Alter soll man immer ein Bio-Dinkelkeks einstecken haben um den Unterzucker zu vermeiden…

Hitzearbeiter sollen Hitze-frei haben!

Bitterstoffe stärken das Immunsystem

http://www.gesund.at/a/bitterstoffe-gesund

Bitterstoffe fördern die Verdauung

Sobald unsere Zunge die Geschmacksrichtung „bitter“ wahrnimmt, starten sämtliche Verdauungssäfte übereifrig ihre Arbeit. Bitterstoffe regen die Produktion von MagensaftGallenflüssigkeit und Bauchspeicheldrüsensekret an, um die Nahrung in verwertbare Bestandteile aufzuspalten. Wichtig für den Darm, denn nur so kann er die eintrudelnden Nährstoffe richtig aufnehmen. Apropos Darm: Bitterstoffe haben noch eine positive Eigenschaft. Sie fördern die Peristaltik, also den Transportweg der Nahrung. Dadurch wird die Schleimhaut des Darms dazu angeregt, verstärkt Stoffwechselschlacken-auszuscheiden.

Bitterstoffe stärken das Immunsystem

In der Darmschleimhaut befinden sich mehr als 80% des körpereigenen Immunsystems. Heißt also: Geht es dem Verdauungssystem gut, profitieren auch die Abwehrkräfte. Durch ihre sekretfördernden Eigenschaften wirken Bitterstoffe wie ein Training auf die Schleimhaut des Verdauungstraktes. Durch den bitteren Geschmack ziehen sich die Schleimhäute zuerst zusammen und dehnen sich dann wieder aus –  Krankheitserreger, Gifte und Schlacke werden rascher ausgeschieden.  

Doch es gibt noch eine andere wissenschaftliche Hypothese, weshalb Bitterstoffe das Immunsystem pushen: Der Körper nimmt den Geschmack als gefährlich wahr und geht auf Abwehr, um das vermeintliche „Gift“ wieder loszuwerden. Mit dem angenehmen Nebeneffekt, dass dadurch alle Körperfunktionen schneller ablaufen und das Immunsystem angekurbelt wird.

Bitterstoffe sind gute Basenspender

Der übermäßige Verzehr von Zucker und Fertigprodukten bewirkt im Körper eine vermehrte Freisetzung an Säuren. Langfristig reagiert ein mit Säuren überschwemmter Organismus vergrämt – eine verstärkte Krankheitsanfälligkeit kann die Folge sein. Der reichliche Genuss von basischen Lebensmittelnwirkt dem entgegen. Bitterstoffe sorgen dafür, dass der Säureüberschuss im Gewebe des Körpers abgebaut und ausgeschieden werden kann.

Dabei liefern Bitterstoffe nicht nur Basen, sondern fördern auch deren Produktion. Sie stimulieren nämlich die sogenannten basophilen Drüsen im Verdauungstrakt, die eine Schlüsselfunktion in der körpereigenen „Basenproduktionsstätte“ haben. In Hinblick auf die täglich eintreffenden Säuren stellen sie ein wichtiges Puffersystem dar.

Bitterstoffe helfen beim Abnehmen

Bitteres hat sich auf dem Weg zur Wunschfigurin mehrfacher Hinsicht bewährt. Bitterstoffe hemmen den Appetit auf Süßes. Zugegeben, es kostet Überwindung statt zu Keksen und zu Schokolade zu Rucola und Artischockenherzen zu greifen. Durch den bitteren Geschmack im Mund lässt jedoch der Gusto auf Süßes rasch nach. Indem sie rascher das Gefühl vermitteln, satt zu sein wirken Bitterstoffe als natürliche Essbremse. Und noch einen Vorteil haben sie: Bitterstoffe regen die Energieverbrennung an, fördern die Fettverdauung und tragen so zur gesunden Regulation des Körpergewichts bei.

Balance für das Nervensystem

Bitterstoffe wirken durchblutungsanregend und herzstärkend. Besonders empfehlenswert sind sie bei Schwächezuständen, beispielsweise in der Rekonvaleszenz. Interessant ist, dass bitter schmeckende Substanzen je nach Dosierung sowohl den Sympathikus als auch den Parasympathikus anregen. Der Sympathikus ist für Aktivität, der Parasympathikus für Ruhe zuständig. Die Geschmacksinformation „bitter“ ist nun in der Lage, die Organe zu stärken und Energie zu schenken. Gleichzeitig aktivieren die Bitterstoffe Verdauung und Ausscheidung und sorgen somit für Regeneration. 

Bitterstoffe unterstützen die Leber

Die Leber ist ein äußerst robuster Zeitgenosse, die kleine Schädigungen problemlos selbst ausgleichen kann. Trotz guter Regenerationsfähigkeit freut sich das Organ über Achtsamkeit. Besondere Zuwendung erhält die Leber durch die reichliche Zufuhr von bitter schmeckenden Kräutern, Gemüse und Obst. Diese Lebensmittel wirken wie Kooperationspartner von Leber und Gallenblase. Bitterstoffe kurbeln den Gallenfluss an und unterstützen die Leber in ihrer Entgiftungsfunktion.  

 

Zimt: Gewürz und Heilmittel zugleich –

http://www.kraeuterallerlei.de/zimt-gewurz-und-heilmittel-zugleich/

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Zimt: Gewürz und Heilmittel zugleich

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KRÄUTER ALS HEILMITTEL

Zimt: Gewürz und Heilmittel zugleich

Der Zimt war den Chinesen schon vor über 2000 Jahren bekannt. Sie verwendeten ihn nicht nur als Gewürz sondern auch als Heilmittel. Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) wird auch hierzulande immer beliebter. Höchste Zeit also, dem Zimt ein paar Worte zu widmen.

Zimt kann so viel, neben seiner Eigenschaft als Gewürz. Während wir ihn hauptsächlich zur Verfeinerung unserer Süßspeisen verwenden, gibt es für die köstliche braune Rinde noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten.

Ursprung und Inhaltsstoffe des Zimtes

Im deurschsprachigen Europa kennen und verwenden wir überwiegend den chinesischen Cassia-Zimt. Viel erlesener und feiner ist dagegen der 1498 von Vasco da Gama entdeckte Ceylon-Zimt. Dieser gedeiht auf Sri Lanka. Die Insel ist auch heute noch eines der größten Ceylon-Zimt-Anbaugebiete weltweit.

Folgende Stoffe sind im Zimt enthalten: Ein ätherisches Öl, das zu 75 Prozent aus Zimtaldehyd besteht, das Polyphenol Methylhydroxy-Chalcone-Polymer (MHCP), aber auch Ascorbinsäure, Borneol, Kalziumoxalate, Kampfer, Eugenol, Gerbstoff, Cumarine, Limonen, Linalool, Salicylate, Schleim, Sesquiterpene und Zink.

Die enthaltenen Cumarine, haben dem Zimt den Ruf eingebracht, leberreizend zu sein. Darüber wird bis heute gestritten. Lediglich bei Arzneimitteln wurde nachgewiesen, das darin enthaltenes Cumarin die Leber reizt. Das konnte bisher aber noch in keiner Studie für das im Zimt enthaltene Cumarin nachgewiesen werden. In den USA wird der Zimt daher als gesundes Lebensmittel eingestuft und ohne Verzehrbeschränkungen empfohlen.

Was der Zimt alles kann

Der Zimt ist unglaublich vielseitig. Gerade deshalb hat ihn die TCM auch für sich entdeckt. Nachfolgend sollen nur ein paar Beispiele der unglaublichen Wirkung des Zimtes genannt werden. Er wirkt antibakteriell, er lindert Schmerzen, er hilft gegen Appetitlosigkeit, gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen, Übelkeit und Erbrechen. Auch gegen Fieber, Erkältung, Nebenhöhlenentzündung, Bronchitis und vielem mehr soll der Zimt helfen.

Lange Zeit bis heute gilt der Zimt auch als Geheimtipp gegen zu hohe Blutzuckerwerte. Das führte dazu, dass

Zimtkapseln und viele weitere Produkte in Apotheken und Drogerien erhältlich sind. Inzwischen haben Forscher die zuckersenkende Wirkung bewiesen,aber nicht im Zusammenhang mit Zuckersenkern.

In zwei Studien, konnte kein Zusammenhang zwischen der Einnahme von Zimt und dem Absinken des Blutzuckers festgestellt werden.Vor allem im Zusammenhang mit Zuckersenker-Medikamenten und Isulinspritzen.Die Natur hat nur dann eine Chance zu wirken, wenn die Schulmedizin nicht aggressiv die Heilwirkung der Natur behindert.Es ist völlig kontraproduktiv sich von der Natur Heilung zu erwarten, aber mit der Schulmedizin weiter zu belasten.Darum hat die Zimttherapie nur dann eine Chance, wenn mit Zuckersenkern pausiert wird und damit(mit Zimt)der  Bauchspeicheldrüse eine Chance gegeben wird, wieder ihre Arbeit aufzunehmen.Mit Zuckerspritzen und Zuckermedikamenten wird die Bauchspeicheldrüse lahmgelegt.(verwöhnt).Sie muß kein Insulin mehr produzieren, das verlernen ihr die Zuckermedikamente.Sie lernt es erst wieder, wenn sie es ohne Zuckermedikamente muß!Angeregt wird die Bauchspeicheldrüse auch durch das Gewürz Zimt, aber nur wenn Zimt allein wirken kann ohne Zusammenhang mit Medikamenten, kann Zimt positiv wirken.

Die antibakterielle Wirkung der Zimtrinde und auch die verdauungsfördernde, sogar den Kreislauf anregende Wirkung lassen sich dennoch nicht von der Hand weisen. Etwas gemahlener Zimt im Kaffee, kann sogar dessen für den Magen schon recht aggressive Wirkung abschwächen. Da sich Zimtpulver ohnehin schlecht löffeln lässt, empfiehlt es sich tagsüber einen leckeren Zimt- oder Yogi-Tee zu trinken oder unseren Zimthonig der Imkerei Kirchner Obernalb zu konsumieren. . Ersterer stillt zudem noch die Lust auf Süßes. Das macht ihn gerade für Abnehmwillige in der Vorweihnachtszeit interessant.

Zimthonig mit zugesetzten Bio-Ceylon-Zimt 


Familie Kirchner

Obernalb, Hornerstraße 12

2070 Obernalb

Tel. 02942/2739

Schlank in den Sommer!Honig zum Abnehmem!Diäten boomen!30 % in Österreich setzt auf:,, Iss die Hälfte…, weniger naschen,Honig statt Zucker,…Abendessen canceln…Kohlsuppe(bio)…

Honig ist süß und kann dennoch beim Abnehmen helfen.Wir alle wissen, wie Übergewicht langfristig der Gesundheit schaden könnte.Die Risiken: Bluthochdruck, Herzversagen, koronare Gefäßererankungen, Herzverbreiterung, Schlaganfall,vaskuläre Demenz,Durchblutungsstörungen im Gehirn, Nierenversagen, Disbetes Typ 2, Fettleber, Gallensteine,Atemaussetzer im Schlaf (Schlafabnoe)Krebs,Artritis,Reflux,Gicht ect.
Herkömmlich industrieller Tafelzucker hat keine eigenen Nährstoffe.Damit Zucker vom Körper verdaut werden kann, muß der Körper einen Großteil der Nährstoffe aus der aufgenommenen Nahrung aufwenden.Es bleibt also wenig für die Stärkung des Immunsystems übrig.Auch kann die Leber nicht unendlich viel Zucker aufnehmen.Wenn also zuviel Zucker mit der Nahrung aufgenommen wird, kann der Körper diesen zuviel an Zucker nicht verwerten, und wird schließlich zurück ins Blut geführt und als Fett eingelagert.Vor allem am Bauch und Po.
Honig dagegen dient als echter Nährstofflieferant, anstatt daß er dem Körper Nährstoffe entzieht.Honig versorgt uns mit wertvollen Vitaminen und Mineralien.Die Verdauung bleibt gut,der Körper bekommt was er braucht, Fett und Cholesterinspiegel geraten nicht außer Kontrolle.
Und nun das Wichtigste zum Abnehmen: Honig regt tatsächlich aktiv die Fettverbrennung im Körper an.Honig regt auch die Leber an, natürliche Glucose herzustellen; Diese natürliche Glucose ist nun der Stoff, der unser Gehirn stimmuliert mehr Fettverbrennungstoffwechselstoffe zu produzieren.Die Fettreserven werden von diesen Stoffwechselstoffen aufgelöst und werden geringer.Neues Fett kann mit Honig nicht so schnell eingelagert werden wie mit Zucker.Der Körper wird gesünder und die Kilos schwinden.Honig besitzt 22 Aminosäuren und Mineralien, die beim Abnehmen helfen.Honig regt Verdauung und Kreislauf an und hemmt den Heißhunger.Nahrung, die Kohlehydrate enthält, hat einen sogenannten Glykämischen Intex.Dieser beschreibt, wie stark ein Nahrungsmittel den Blutzuckerspiegel hebt, wenn man es dem Körper zuführt.Man kann sich also von einer ganzen Reihe von Krankheiten wie Diabetes, Insulinresistenz, Herz-und Stoffwechselkrankheiten wie Übergewicht mit Honig schützen.Ein niedriger Glykämischer Index verhindert, daß der Blutzuckerspiegel sprunghaft ansteigt und dann sprunghaft sich wieder senkt.Dadurch wird die Bauchspeicheldrüse gezwungen mehr Insulin zu produzieren.Für die Bauchspeicheldrüse ist das schwer zu verkraften.Honig hat einen niedrigen Glykämischen Index als der industrielle Tafelzucker.Honig ist somit für unseren Körper einfacher in Energie umzuwandeln und hat keine negativen Nebenwirkungen sondern nur positive.
Man kann z.B.jeden Tag am Morgen damit beginnen, ein Glas lauwarmes Wasser mit etwas Honig und Zitronensaft zu sich nehmen.Das wirkt als natürliche Entschlackungskur und hilft beim Abnehmen, einfach nur indem das Honigwasser die Leber stimuliert.Mit mehr Bewegung (3mal die Woche Sport) und abwechslungsreiche Bio-Ernährung und Honig kann der Körper beim Abnehmen unterstützt werden.Auch beim Zunehmen nach einer Krankheit hilft der Honig.
Abnehmen: Honig mit Wasser
Zunehmen: Honig mit Bio-Milch.

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