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Hast du Ökostrom am eigenen Dach dann freu Dich in ca 3 Jahren oder sogar früher schon über FIAT CONCEPT CENTOVENTI Elektro-Kleinwagen mit Batterien to go

Hardy Mutschler

Außen immer matt-silbergrau und innen extrem variabel weil modular und mit Batterien, die man in seiner Wohnung nachladen kann: Der Centoventi ist eine Kleinwagen-Idee von Fiat, die vor guten Einfällen fast platzt.

In der Serie würde er wahrscheinlich nicht mal teuer sein.

Nach Cinquecento und Seicento kommt jetzt der Centoventi. Wenn auch erst einmal als Konzeptstudie, mit der Fiat auf dem Genfer Autosalon das 120-jährige Bestehen der Marke feiert.

Dabei handelt es um einen zukünftigen Kleinwagen – ob Panda, 500 oder mit einem vollkommen neuen Namen steht noch gar nicht fest.

Batterien oben in der Wohnung laden

Mit der Standardbatterie soll das 3,68-Meter-Wägelchen 100 Kilometer schaffen.

Wer sich einen größeren Aktionsradius wünscht, kann bis zu drei weitere Akkus kaufen oder mieten, die jeweils zusätzliche 100 Kilometer ermöglichen.

Sie werden unter dem Fahrzeugboden installiert, was dank einer Gleitschiene besonders schnell und einfach gehen soll.

Hinzu kommt jeweils eine Batterie unter dem Fahrer- und dem Beifahrersitz, zusammen bringen sie zusätzliche 100 Kilometer Reichweite.

Der Clou: Diese Batterien lassen sich einfach per Schublade unter den Sitzen hervorziehen und an ihrem Trolleygriff bis hoch in die Wohnung bringen.

Dort können sie geladen werden – 100 Kilometer Reichweite, die komplett ohne eigene Garage oder Ladesäule ins Auto kommen können.

Fiat Centoventi Concept

Hardy MutschlerZusatzbatterie mit Trolley-Griff: Dieser Akku lässt sich in die Wohnung mitnehmen und dort nachladen.

Auch bei der Ladebuchse haben sich wir mit den Italienern Gedanken gemacht.

Dabei handelt es sich um eine Art Kabeltrommel, die hinter einer Verkleidung unterhalb der Windschutzscheibe verstaut ist.

Diese Lösung kann nicht nur die Energie einer Ladesäule als Verteilerstation an mehrere Autos abgeben, sondern auch als Taschenlampe oder Abtauvorrichtung für Windschutzscheiben verwendet werden.

Fiat Centoventi Concept

Hardy Mutschler

Das große wechselbare Display wurde in seiner Form der Draufsicht auf die Turiner Lingotto-Fabrik von Fiat nachemfpunden. Auf dem Dach der Fabrik befindet sich bis heute eine ehemalige Fiat-Teststrecke.

Innen bei Hitze viel kälter als draußen

Das Thema Modularität zieht sich beim Concept Centoventi an vielen Stellen durch. Beispiel Karosserie: Sie wird nur in einem Farbton produziert, im Fall der Genf-Studie ist es ein mattes Silbergrau. Das hat seinen Grund: Laut Centoventi-Designer Klaus Busse reflektiert diese Farbe viel UV-Licht. An heißen Tagen kann die Innentemperatur deshalb gefühlt um bis zu zehn Grad unter der Außentemperatur liegen. Das spart enorm viel Energie beim Klimatisieren.

Ebenfalls gut gegen zu starkes Aufheizen:

Die getönten und in ihrer Höhe niedrigen Fenster.

Wer die Serienlackierung nicht mag, kann sie überfolieren – die Karosserie-Teile sind bewusst einfach gehalten. Eine komplette Folierung soll beim Centoventi nur einen dreistelligen Betrag kosten, freut sich Busse. Die Karosserie kann zudem mit je vier Dächern, Stoßfängern und Radabdeckungen individuell gestaltet werden. Steht einem nach einer gewissen Zeit der Sinn nach anderen Farben, lassen sich die Teile jederzeit tauschen.

Beispiel Dächer: Grundsätzlich ist der Centoventi nach oben offen, aber ein zweifarbiges Polycarbonatverdeck, ein Stoffverdeck, eine integrierte Ladebox oder ein richtiges Dach samt Solarmodul, das bis zu 50 Watt elektrische Energie erzeugen kann, können dieses Loch schließen.

Den Tausch würde, wie bei allen komplizierteren Arbeiten, die Werkstatt vornehmen.

Die Heckklappe verfügt über ein Display, auf dem der Außenwelt Botschaften mitgeteilt werden können.

Während der Fahrt ist hier das Fiat-Logo zu sehen.

Doch im Stand kann die Anzeige in den „Messenger“-Modus wechseln und beispielsweise Werbebotschaften aussenden.

Aktuell lässt die Rechtlage in Europa das Ausspielen von Textbotschaften auf einem Heckdisplay während der Fahrt noch nicht zu.

Fiat Centoventi Concept

Hardy Mutschler

Viel Licht und ein großzügiges Raumgefühl im Fiat Centoventi

Ein Armaturenbrett wie Lego-Spielzeug

Innen geht es in diesem Stil weiter. Das Armaturenbrett hat viele kleine Löcher – ähnlich wie ein Werkzeugaufnahme-System an einer Werkstattwand.

Hier können verschiedene Komponenten in beliebiger Form und mit vielfältigen Funktionen eingebaut werden – Lego lässt grüßen.

Die Türverkleidungen lassen sich ebenfalls individuell gestalten und tragen Befestigungspunkte, an denen Staufächer, Flaschenhalter und Lautsprecher angebracht werden können.

Die modularen Teile soll der Kunde im Internet kaufen und an einem 3D-Drucker ausdrucken können.

Community handelt mit Anbauteilen

Im Serienzustand hat der Centoventi nur einen Fahrersitz und eine Rückbank. Auf der Beifahrerseite gibt es nur eine Art Ablage, auf der ein zusätzlich gekaufter Sitz genauso montiert werden kann wie ein aufpreispflichtiger Kindersitz.

Fiat hofft, dass um die Zubehörteile des Centoventi eine Art Community entsteht, deren Mitglieder untereinander mit gebrauchten Modulen, wie zum Beispiel einem nicht mehr gebrauchten Kindersitz, handeln. Fahrer- und Beifahrersitzfläche bestehen aus dem gleichen Gummi-Schaumstoff wie die Schuhe des US-Herstellers Crocs. Das Material ist durchgefärbt, leicht zu reinigen und wasserfest. Auf die Idee zu solchen Sitzflächen kam Busse, als er Verantwortliche von Crocs auf einer Möbelmesse traf.

Die Sitzflächen gibt es in verschiedenen Farben und können nach Lust und Laune vom Kunden nachgekauft werden.

Die Rückbank ist elektrisch umklappbar, die im Dach befestigten Kopfstützen klappen dabei nach oben.

Das Armaturenbrett konfiguriert Fiat in zwei Varianten.

Die erste kombiniert einen Zehn-Zoll-Hauptbildschirm mit dem Smartphone des Fahrers; dieses kümmert sich dann um Navigation, Unterhaltung oder Information.

Als Alternative gibt es ein zweites integriertes Display, das den Gesamtmonitor auf 20 Zoll vergrößert. Es gibt Auskunft über Fahrassistenz- und Sicherheitsfunktionen wie Blinker, Totwinkel-Assistent, Bremssystem sowie Batterieladezustand. Die Form des großen Displays wurde der Draufsicht der Fiat-Lingotto-Fabrik in Turin nachempfunden. Auf dem Dach der ehemaligen Fabrik befindet sich bis heute eine ehemalige Fiat-Teststrecke.

EVN foscht nun an einer Ökostrom-Superbatterie um Ökostrom zu speichern

Damit die Atomstrom-Abhängigkeit nicht steigt, braucht es noch mehr Invest in Ökostrom und Atomstrom-unabhäbgige Leitungen!

Weltweiter Ökostromenergie-Zuwachs verkürzt zunehmend europäischen Atomstromgeschäfte: nun drohnen die Atomstrombörsen mit Blackout?

Regierung beschließt Förderung von Ökostrom-E-Mobilität! Atomstromabhängigkeit soll aber nicht weiter steigen!

Regierung beschließt Förderung von E-Mobilität

https://f7td5.app.goo.gl/BjPZH

Atom-freundlicher Politik in Niederösterreich? Ende vom Ökostrom-Produktion in Gmünd? Holzkraftwerk liefert nur noch Wärme?

Der Unmut über die Vorgangsweise der Politik ist bei den Ökostromproduzenten riesig.

Parteien im Nationalrat in Wien konnten sich auf keine Nachfolgeregelung für das Ökostromgesetz einigen.

Stattdessen wurde die Ausführung und die damit verbundene Tarifverantwortung an die Bundesländer abgeschoben.

Die groß angelegten Demonstrationen des ÖVP-Bauernbundes gegen die Holzimporte aus Tschechien waren nur Show…

🤨😐🤔😶🙄🤡

Um die E-Mobilität durchzuboxen braucht es Umweltförderungen aber mit Ökostrombindung

Fragen des Tages:

☆Wie machen das andere Länder in Europa und weltweit?

☆Warum verpflichtet man nicht die gesamte LKW-Industrie zuerst mit dem Umstieg auf E-Mobilität?Die meiste Belastung kommt vom LKW-Transitverkehr.

☆Wenn Dieselfahrverbote, dann bei Transit-LKW.Transit-

☆Lkws die durch Österreich fahren, müssen einen E-Motor eingebaut haben um in Österreich auf E-Mobilität umschalten zu können.

☆Es kann nicht sein daß die Österreicher mit Dieselfahrverbote bei PKW konfrontiert werden, und die ausländischen LKW donnern mit unzureichend ausgerüsteten LKWs durch Österreich.

☆Es braucht hier EU-weite Umweltgesetze auch für den immer mehr zunnehmenden Flugverkehr, der den Klimawandel mitverursacht.

☆Wie ausgereift ist die Batterie-Technik

☆Fördert E-Mobilität die Atomrennaissance in Europa und weltweit?

☆Welche Recyclingprogramme laufen angefangen bei Wirtschaft bis zu zur Auto-Industrie?

☆Welche umweltfreundlichen Alternativen gibt es zur E-Mobilität.

☆Die E-AUTOS sind viel zu schwer und zu teuer.Es fehlt ein günstiger Volkswagen mit leichter Bauweise und leichter Wechselbatterien für zu Hause mit Reserve-Motor -Umstellung auf Diesel im Notfall!

☆Es fehlt bei der Umweltförderung die Bedingung ,,Ökostrom“ zu tanken.Wer Solarflächen zu Hause aufweisen kann sollte mehr Umweltförderung bekommen, ansonsten fördert man Atomstrom-tanken!
☆Warum werden Dieselfahrzeuge besonders einmal LKWs nicht zusätzlich mit Elektromotoren ausgestattet, statt Dieselfahrverbote.So kann man an Smog-gefährdeten -Gebieten auf E-Motor umschalten.Ebenso Diesel-Landwirtschaftgeräte !
Vorteil: Alte Dieselfahrzeuge sind wertvoll und könnten umgerüstet statt entsorgt werden.
Wertvolle seltene Erden müssten nicht entsorgt werden.

Ebenso sollte die Biolandwirtschaft mehr als die Konventionelle Pestizidlandwirtschaft bekommen.

Österreichs Wasserkraftwerke produzierten heuer,-2018 um 20% weniger Ökostrom wegen des niedrigen Wasserstandes und der Klimahitze im heurigen Sommer

Derzeit wird endlich  an Speichermethoden für Ökostrom geforscht!

EU-Kern-Vorsitz Österreich: Öko-Strom auf Knopfdruck für Elektroautos – steiermark.ORF.at /Öko-Kritik: Noch zuwenig Forschung in Ökostromspeichertechnik und Batterientechnik

https://steiermark.orf.at/news/stories/2937637/

Strom auf Knopfdruck für Elektroautos

Die Energie Steiermark startet ein Testprojekt für ihre Elektrofahrzeug-Flotte.

Die E-Autos werden mittels einer neuen Ladetechnologie per Knopfdruck automatisiert geladen. Stecker und Kabel sind zum Laden nicht mehr erforderlich.

Der steirische Landesenergieversorger Energie Steiermark arbeitete für dieses Testprojekt mit dem Hightech-Start-Up Easelink zusammen: Dabei sucht sich ein sogenannter „Laderüssel“ auf Knopfdruck Strom am Boden.

Am Boden installiertes Pad liefert den Strom

Der Startschuss für das Testprojekt ist im Oktober – ab dann wird die weltweit erste Flotte von Elektrofahrzeugen automatisiert im Alltagsverkehr geladen.

Der Konnektor der Ladetechnologie „Matrix Charging“ erinnert optisch an einen Rüssel, technisch liefert er die Grundlage für den Ladevorgang von morgen: Er ermöglicht die Verbindung zwischen Fahrzeugbatterie und einem robusten, auf einem Parkplatz installierten Pad und damit die vollautomatisierte Ladung des E-Fahrzeugs.

Ladestation Elektroautos

Energie Steiermark/Easelink

Die neue Ladetechnologie „Matrix Charging“

Kein Hantieren mehr mit Steckern und Kabelsträngen

Der Ladevorgang findet unbemerkt und ohne Zutun des Fahrers statt.

Unterstützt durch die Gravitation verbindet sich der Konnektor vom Fahrzeugunterboden mit dem Pad und ersetzt das Hantieren mit uneinheitlichen Steckern sowie Kabelsträngen.

Schon seit einiger Zeit bekennen sich internationale Automobilhersteller zur automatisierten Ladetechnologie, nun wird „Matrix Charging“ erstmals für eine gesamte E-Flotte im Realverkehr implementiert, hieß es gestern, -Montag von der Energie Steiermark.

Revolution im Ladestellen-Netz

„Die Bündelung unseres Know-Hows im Netzbereich und der Infrastruktur in Kombination mit der fortschrittlichen Technologie ‚Matrix Charging‘ macht das Vorhaben international zu einem der innovativsten in der Elektromobilität“, sagte Energie-Steiermark-Vorstandssprecher Christian Purrer, und Vorstandsdirektor Martin Graf ergänzte:

„Diese Entwicklung hat das Potential, das bisher bekannte, klassische E-Ladestellen-Netz zu revolutionieren.

Wenn das Mitführen des notwendigen Ladekabels entfallen kann, ist das für die Nutzer natürlich ein deutlicher Vorteil.“

Ladestation Elektroautos

Energie Steiermark/Eeaselink

So könnte die Parkgarage der Zukunft für E-Autos aussehen

Keine komplexe Mechanik am Parkplatz

Easelink-Gründer Hermann Stockinger sprach von einem „Leuchtturmprojekt“: „Es ist Vorlage für weitere, weltweite Anwendungen unserer Ladetechnologie“, sagte Stockinger, „damit setzen wir den nächsten wichtigen Schritt, um ‚Matrix Charging‘ als internationalen Ladestandard für E-Fahrzeuge zu etablieren“.

Standort für das Testprojekt ist das Areal der Energie Steiermark in Graz. Der E-Fuhrpark wird hier für den Testbetrieb umgerüstet, die Lade-Pads werden in den kommenden Wochen auf den Parkplätzen des Headquarters E-Office montiert. Das System ist laut Christian Purrer parkplatz- bzw. infrastrukturseitig wartungsfrei. „Es gibt keine komplexe Mechanik, keine bewegten Teile. Diese Einfachheit ist ein entscheidender Vorteil“, sagte Purrer.

Leichtere Bedienung für Fahrzeuglenker

Der Fahrzeuglenker müsse sich ab sofort keine Gedanken mehr über das Laden des E-Fahrzeugs machen – das schaffe mehr Vertrauen in die E-Mobilität insgesamt, sagte Purrer weiter. Auch der genaue Parkpunkt muss nicht ganz exakt angesteuert werden: Der rüsselförmige Konnektor verbinde sich flexibel vollautomatisiert mit dem im Boden verankerten Lade-Pad. Was die Leistung des Ladevorgangs betrifft, sei diese vier Mal stärker als Ladesysteme, die auf elektromagnetischer Induktion basieren, so die Energie Steiermark.

Links:

VWs neues E-Auto

soll ab 25.000 Euro

zu haben sein

Öko-Kritik: E-Autos kosten in der Produktion weitaus weniger weil ein Elektromotor viel billiger ist als ein Diesel-oder Benzinmotor.Darum ist es eigentlich eine Frechheit, wenn E-Autos soviel kosten.

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