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Apilarnil

Apilarnil
ist ein Extrakt des gesamten Inhalts von 7 Tage alten Drohnenzellen, d.h. es werden sowohl die 6-7 Tage alten Drohnenlarven als auch die in den Zellen befindlichen Nährstoffe (Honig, Bienenbrot, Propolisspuren) verwendet. Zur Herstellung werden die Zellen zerkleinert, homogenisiert, gefiltert und gefriergetrocknet. Wie Gelée Royale besteht auch Apilarnil zu etwa zwei Dritteln (65-75%) aus Wasser, der Rest an Trockensubstanzen enthält Proteine, Kohlenhydrate, Lipide (Fette), 19 verschiedene Aminosäuren, außer Betacarotin und Cholin die Vitamine A, E, B1, B2, B6, sowie Mineralstoffe (Calcium, Phosphor, Sodium, Potassium und Magnesium) und Spurenelemente.
Insgesamt ähnelt die Inhaltsstoffe also denen von Gelée Royale, doch der hohe Anteil an männlichen Hormonen lässt andere Indikationen zu.
Davon abgesehen, dass Apilarnil wegen seiner Nährstoffe, Vitamine und Sexualhormone eine Art Kraftfutter für Mensch und Tier darstellt, eignet es sich wegen seiner leichten Verdaubarkeit auch gerade für kranke und geschwächte Menschen als Energiespender. Wie die von N. Iliescu (hat vor 30 Jahren Apilarnil entdeckt) in seinem 1990 in Rumänien erschienen Buch „Apilarnil – Gesundheit, Kraft und langes Leben“ veröffentlichten, in verschiedenen rumänischen Kliniken erarbeiteten Studien zeigen , gibt es darüber hinaus Heierfolge mit Apilarnil (das oft in Kombination mit anderen Bienenprodukten angewendet wird) bei:
– allen Arten von Erschöpfungszuständen,
– Stoffwechselkrankheiten wie Diabetes,
– Gicht,
– Fettleibigkeit,
– durch den Alterungsprozess hervorgerufenen mentalen und emotionalen Depressionen, -Immunsystemschwächen (Infektionen, grippale Effekte),
– Beeinträchtigungen des neuro-vegetativen Systems,
– Potenzstörungen,
– Funktionsstörungen des endokrinen Systems (Prämenstruelles Syndrom,
– Wechseljahrbeschwerden)
Kurz: Apilarnil dürfte – trotz seiner vielfältigen Wirkstoffe (und andernorts seit Jahrzehnten erprobten Einsatzmöglichkeiten) – das in unseren Breiten am wenigsten bekannte Bienenprodukt sein.
Meinen größten Respekt und Dank an Dr. med. Stefan Stangaciu, Präsident des „Deutschen Apitherapie Bund“, für seine Unterstützung und seine Erlaubnis, seine Berichte hier zu Veröffentlichen.
Ich habe Dr. Stangaciu bei einem Apitherapie Kongress und Apitherapie Seminar im April 2005 in Passau kennen gelernt und ich war sehr begeistert von seinem Wissen, seiner Herzlichkeit und Gutmütigkeit den Menschen zu helfen.
Ich empfehle jeder der interesse an Apitherapie hat, das Buch „Sanft heilen mit Bienen-Produkten“ von Dr. med. Stefan Stangaciu und Elfi Hartenstein zu lesen. Informationen finden sie unter www.apitherapie.de und www.apitherapie.com
Um sich mit Dr. Stangaciu in Verbindung zu setzen klicken sie auf diese E-Mail Adresse: drstangaciu@apitherapie.de oder drstangaciu@apitherapy.com

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