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… biologische Senföle als natürliches Antibiotikum!Natürliche Kieselsäure ist auch in biologischen Kräuterteepflanzen zu finden…

frei von Beate Rossbach

Pflanzen aus biologischen Anbau sind natürliche Antibiotika, die vor schädlichen Keimen schützen. Im menschlichen Körper wirken sie hemmend auf das Wachstum von Keimen wie Bakterien und Viren, wobei sie gleichzeitig Entzündungsreaktionen bremsen können. Die wirkungsvollsten pflanzlichen Antibiotika enthalten:

Meerrettich
Kapuzinerkresse
Salbei
Thymian
Knoblauch

Die keimhemmende Wirkung dieser Pflanzen beruht auf den in ihnen enthaltenen Schwefelverbindungen und ätherischen Ölen. Besonders potente „Keimtöter“ sind Meerrettich und Kapuzinerkresse. Die Glucosinolate in ihren Senfölen hemmen nicht nur das Keimwachstum sondern gelangen bereits in den oberen Darmabschnitten ins Blut. Dadurch können sie im Gegensatz zu chemischen Antibiotika die für das Immunsystem wichtige Darmflora nicht angreifen.

Beide Pflanzen haben sich vor allem im Einsatz gegen Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Blasenentzündungen und grippale Infekte bewährt. Zwar sind in jeder Apotheke Fertigpräparate mit Meerrettich- und Kapuzinerkresse-Extrakten erhältlich – genau so gut können Sie jedoch auch die frischen Pflanzen nutzen. Verrühren Sie z. B. bei einer Bronchitis einen Teelöffel frisch geriebenen Meerrettich mit zwei Teelöffeln Waldhonig. Lassen Sie die Mischung ein paar Stunden ziehen, und nehmen Sie davon dreimal täglich einen Teelöffel ein.

Beginnen Sie den Tag mit einem (biologischen)Getreidebrei

Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) empfiehlt in der kalten Jahreszeit, den Körper mit wärmenden Nahrungsmitteln zu versorgen. Wenn der Körper durch diese Art der Ernährung von innen gewärmt wird, benötigt er nicht so viel Energie zur Aufrechterhaltung der Körpertemperatur und das Immunsystem kann sich voll seinen Aufgaben widmen.

Den besten Start in den Tag gibt Ihnen dazu eine warmer BIO Getreidebrei aus Haferflocken, Dinkel oder Hirse aus biologischen Anbau dem Sie etwas gedünstetes biologisches Obst wie Äpfel, Birnen oder Pflaumen hinzufügen. Durch das Dünsten verliert das Obst seine Säuren, die der Körper am Morgen nur schwer abbauen kann. Einen zusätzlich wärmenden Effekt erreichen Sie, wenn Sie den Brei mit Cardamom oder Zimt würzen.

Vor dem bio – Getreidebrei sollten Sie auf nüchternen Magen ein Glas heißes Wasser(oder Kräutertee) trinken. Dadurch fachen Sie aus fernöstlicher Sicht das „Verdauungsfeuer“ an und geben Ihrem Körper die Flüssigkeit zurück, die er über Nacht verloren hat.

…Ps Wichtig: Wer auf bioQualität bei der Ernährung achtet, der hat weniger Kieselsäuremangel.Denn biologisch bewirtschaftete Böden bieten den Nutzpflanzen eine Vielfalt an Nährstoffen die die Pflanze auch aufnehmen kann und zwar so dass sie vom menschlichen Körper (sowie von der Pflanze-vom Boden) auch in der richtigen Weise auch aufnehmen und verwertbar gemacht werden kann.
Überdüngte nicht biologische Nutzpflanzen hingegen lassen das Gemüse zwar sehr groß und schön aussehen aber die Verwertbarkeit der Inhaltsstoffe für den Körper geht verloren.Darum ist man wenn man gänzlich sich „nicht biologisch“ auf Dauer ernährt im wahrsten Sinne des Wortes „mangelernährt“.
Kieselsäuremangel tritt ein und schwächt das Immunsystem.
Kieselsäure findet man in Stützgerüsten von kleinsten Meerestierchen, den Kieselalgen. Sie lebten vor 80 Millionen Jahren bereits in den Urmeeren. Die Gerüste der abgestorbenen Kieselalgen lagerten sich auf dem Meeresgrund ab und bildeten dort gewaltige Halden.
Zum Beispiel Ackerschachelhalmhat besonders viel Kieselsäure.
Der Acker-Schachtelhalm wird in Japan als Gemüse angebaut.
Eine Jauche oder ein Kaltwasserauszug aus Acker-Schachtelhalm dient als Stärkungsmittel für Pflanzen und zur vorbeugenden Bekämpfung von saugenden Schädlingen wie z. B. Blattläusen ist sie hervorragend geeignet. Der hohe Kieselsäuregehalt festigt die Zellstruktur der Pflanzen und erschwert es Schädlingen, die Oberfläche der Pflanze zu zerstören. Die Besprühung mit Schachtelhalm-Tee hilft gegen Mehltau und Rost an Obstgehölzen und Tomatensträuchern. Zur Herstellung des Tees muss der Schachtelhalm ca. 20 min. mit Wasser aufkochen, damit sich die Kieselsäure löst.
biologische Pflanzenschutzmittel

Im ökologisch- biologischen Feldbau werden nicht nur Extrakte von Schachtelhalm sondern auch von Senfsamen und Meerrettich zum Beizen von Saatgut verwendet. Dabei werden beachtenswerte Ergebnisse erzielt.Konventionelle Mittel sind mittlerweile bekanntlich schädlich für Bienen und die gesamte Insektenwelt.
Als Heilpflanze einige Zeit fast vergessen, wurde er vor allem als Reinigungsmittel für Gegenstände aus Zinn verwendet, woraus sich auch einige seiner volkstümlichen Namen ableiten. Dabei wirken die enthaltenen Kieselsäurekristalle als Putzkörper.

In Konzentraten wird Acker-Schachtelhalm von Sportlern zur Stärkung von Sehnen und Bändern verwendet.

Auch rohe gemahlene biologische Braunhirse hat viel stärkende Kieselsäure.
3 EL täglich stärkt das Knochensystem samt Nägeln und Haare.

Bei uns im Weinviertel wächst wenig Ackerschachtelhalm weil bei uns alles sehr trocken ist und Ackerschachtelhalm man eher in feuchteren Regionen findet .Ausserdem darf man die Ackerschachtelhalm nicht verwechseln weil eine sehr ähnliche Pflanze(Sumpfschachtelhalm die meist a u c h an feuchten Ufern und Sümpfen zu finden ist) sehr giftig ist, darum sollte man solche Kräuter nur bei fachkundigen Quellen suchen.
515_Equisetum_arvense
Im Gegensatz zum Ackerschachtelhalm(Bild) ist der Supfschachtelhalm giftig.

Die Zähne der Blattscheide des Ackerschachtelhalms sind schmutzig braun und dreieckig zugespitzt, beim Sumpfschachtelhalm sind die Zähne weiß umrandet und liegen der Blattscheide eng an

Kieselsäuretee

Um Haut, Haar und Nägel zu stärken, kann man folgende getrockneten Kräuter zu gleichen Teilen mischen: Kamille, Heidekraut, Gänsefingerkraut, Zinnkraut und Spitzwegerich. 3 Esslöffel davon setzt man mit einem 3/4 Liter Wasser 3 Stunden lang an. Dann kurz aufkochen und abseihen. In eine Thermosflasche gefüllt, werden 3 Tassen den Tag über davon getrunken. Am besten ist eine Kur von drei Wochen, mit einer Woche Pause und dann erneut drei Wochen lang fortsetzen.

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