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Frauenminze und Duftjasmin,Sommerflieder,Herzlstrauch neu im Bienen-Kräuterwaldgarten!

Frauenminze

… auch Balsamkraut oder Marienblatt Riechblättchen, Schmeckablaadl genannt, wurde heute in den Kräutergarten gepflanzt.

Die Frauenminze ist gar keine Minze, sondern eng verwandt mit Rainfarn und Mutterkraut, sie ist also ein Korbblütler.

Den Namensteil „Minze“ erhielt die Frauenminze wohl, weil sie minzähnlich duftet, denn sie enthält ähnliche ätherische Öle wie die Minzenarten.

Die Heilwirkung der Frauenminze ist auch recht ähnlich wie bei den Minzen, sie stärkt also die Verdauungsorgane.

Wie bei allen stark wirksamen Heilkräutern sollte man nach sechs Wochen Daueranwendung eine Pause einlegen und vorübergehend einen anderen Tee mit ähnlicher Wirkung trinken. Anschliessend kann man wieder sechs Wochen lang Frauenminze-Tee trinken. Durch die Pause werden eventuelle unerwünschte Langzeitwirkungen verhindert und die erwünschte Frauenminze-Wirksamkeit bleibt erhalten und lässt nicht durch Gewöhnung nach.

Die Wirkung gegen Frauenbeschwerden gab der Frauenminze wahrscheinlich den vorderen Teil ihres Namens. Sie fördert die Menstruation und löst krampfartige Beschwerden während der Periodenblutung.

Im Mittelalter war die Frauenminze eine hochgeschätzte Heilpflanze und ist sie bis heute noch für echte Kräuterliebhaber.

Wenn Frauenminzetee ähnlich wie Mutterkraut wirkt kann auch der Frauenminzetee gegen Spannungs-Kopfschmerzen und Migräne verwendet werden. Mutterkrautblatt gekaut wirken bei Spannungskopfschmerzen sehr gut.Auch ein Tee aus Mutterkrautblättern hilft gegen Kopfschmerzen.Achtung vor Überdosierung!
Frauenminzetee kann auch bei Kopfschmerzen und Depressionen gut verwendet werden, weil der Tee wie beim Mutterkraut adstringierend,
antiseptisch,
harntreibend,
und krampflösend wirkt.

Auch bei Depressionen wirkt Frauenminze- und Mutterkrauttee.
weil: Durchblutungs fördernd,
Gefäss erweiternd;

Tee:
Für einen Frauenminze-Tee übergiesst man ein bis zwei Teelöffel Frauenminze mit einer Tasse kochendem Wasser und lässt ihn zehn Minuten ziehen.

Anschliessend abseihen und in kleinen Schlucken trinken.

Von diesem Tee trinkt man ein bis drei Tassen täglich.

Haupt-Anwendungen:

Verdauungsschwäche,
Heilwirkung: adstringierend,
antiseptisch,
harntreibend,
krampflösend,
Anwendungsbereiche: Fieber,
Blähungen,
Verdaungsstörungen,
Verstopfung,
Würmer,
Leberschwäche,
Nierenschwäche,
Blasenschwäche,
Ödeme,
Geschwollene Füsse,
Ohnmachtsneigung,
Menstruationsbeschwerden,
Menstruations fördernd,
Periodenkrämpfe,
Insektenabwehr,
Läuse,
Wunden
,
Innerlich
Frauenminze kann man innerlich gegen Verdauungsbeschwerden einsetzen. Besonders gut soll sie gegen Verstopfung helfen.

Ausserdem hilft Frauenminze gegen Beschwerden bei der Menstruation.

Früher wurde die Frauenminze auch eine stärkende Wirkung auf die Harnorgane nachgesagt. Sie regt den Harnfluss an und soll so auch gegen Wasseransammlungen im Gewebe helfen können.

Im Mittelalter wurde die Frauenminze auch gegen Fieber und die Neigung zu Ohnmachtsanfällen verwendet.

Äusserlich

Äusserlich kann man Frauenminze-Tee in Form von Umschlägen, Bädern oder Waschungen anwenden.

Mit dieser Art der Anwendung kann man die Wundheilung fördern.

Frauenminze wurde auch gegen Läuse eingesetzt, ähnlich wie ihr Verwandter der Rainfarn.

Die Blätter der Frauenminze duften sehr intensiv. Der Duft erinnert an Minze, was der Pflanze wohl ihren Namen gab.

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Duftjasmin(Pfeifenstrauch ):
…ist nur eine Duftpflanze und wird sehr häufig von Bienen und Insekten besucht!


Der Pfeifenstrauch, auch Duftjasmin, Falscher Jasmin oder Bauernjasmin (Philadelphus erectus), ist ein Strauch, der zur Familie der Hortensiengewächse gehört. Er wächst aufrecht sowie leicht überhängend und eignet sich besonders zur Pflanzung in Vorgärten oder in der Nähe eines Sitzplatzes. Er kann eine Wuchshöhe von circa eineinhalb Metern und eine Breite von etwa einem Meter erreichen. Wie der Name Bauernjasmin schon vermuten lässt eignen sich diese Pflanze sehr gut zur Bepflanzung in einem Landhaus- oder Bauerngarten.

Auch in Parks und Gärten kommt ihm eine besondere Bedeutung zu, da seine in Trauben hängenden weißen Blüten in der Zeit von Juni bis Juli einen kräftigen Duft verströmen, der insbesondere zahlreiche Bienen und andere Insekten anlockt. Seine Früchte sind jedoch eher unscheinbar.

Die ursprüngliche Heimat des Duftjasmins befindet sich in Südosteuropa sowie in Italien.

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