Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Ausländerfeindlichkeit im Naturschutz?Lebensraumbedrohende Akazienrodung wegen „heimischen Trockenrasen“ gefährdet wichtige Bienenweide und Lebensrückzugsraum für Wild und Honigbienen& andere bestäubende Insekten im Weinviertel

.. falsche Akazienrodung wegen Trockenrasen bedroht die Honigtautracht und Wildzufluchtstätte und Windschutzgürtel im Weinviertel?

Wichtige Bienenweide und Wildzufluchtsort und Wasserspeicher und Windschutzgürtel wird zerstört?

(Akazienblüte=Rubinentracht ist eine nicht wegzudenkende wichtige Honig-Tracht für die Bienen Im Retzerland um den so sehr begehrten Akazienhonig=Rubinenhonig zu ernten)

Akazienwäldchen sind auch eine wichtige Zufluchtsstätte für immer mehr durch den LKW-Grenz-Verkehr zurückgedrängtes Wild wie Rehe und Hasen und auch bestäubende Insekten aller Art finden Zuflucht vor den(noch immer -trotz Medienwirbel- zuwenig auf Bienenfreundlichkeit getesteten) bienentötlichen chemischen Pflanzenschutzspritzungen der Weingärten und den nur bei neu angelegten Maisfeldern (seit 2011)verbotene bienentötliche Beizmittel.

Die seltene Kräutervielfalt(genannt Trockenrasen) im Rezerland ist bekannt und schon seit Jahren geschützt.Jedoch ist der sensibel Kräuter-Trockenrasen viel mehr bedroht durch giftige bienentötliche Beizmittel und nicht auf Honigbienenfreundlichkeit getesteten chemische Pflanzenschutzmittel und chemischen Unkrautbekämpfungsmittel in der konventionellen Landwirtschaft als durch biologisch-naturbelassene Akazienwälder welche der Insektenwelt guten Schutz bieten; diese wahren Ursache wurde von Experten nicht erkannt und zuwenig beachtet..Seit einigen Jahre gibt es aber eine geringe Klimaänderung im Retzerland welche bewirkt hat dass die Akazienwäldchen im Retzerland etwas mehr als früher gewachsen sind. Das so für die Trockenheit Bekannte Retzerland mit der Trockenkräutervielfalt wurde nun fruchtbares Land.Viele Kräuter haben sich vermehrt aber auch die Akazie.Nicht nur Akazien gefällt diese Wandlung von Wüstenklima zur feuchten fruchtbaren Erde. „Experten“ vom Thayatal(die beim Tourismusgeschäft beim Retzerland mitmischen wollen und sich in unser Angelegenheiten „gewaltsam“einmischen) befürchten nun ein Zurückdrängen vom „Trockenrasen“ und wollen die Ursache dafür den Akazienwäldern geben durch die wie Experten meinen „nicht heimischen“Akazienwälder (Ausländerfeindlichkeit auch bei sogenannten „Naturschutzexperten“?)und begannen schon mit einer radikalen Rodungsaktion was von uns Imkern und der Jägerschaft vehement abgelehnt wird.Europa hatte ursprünglich überhaupt keine HEIMISCHE Landwirtschaft.Von den bio-Gewürzen-vielen bio-Gemüsesorten bis zu den BIO-Erdäpfeln sind wir heute noch den Ursprungsländern dankbar für die landwirtschaftliche europäische Kultur die von Indien bis Amerika viele Länder mitgestaltet haben. Statt die wahren Ursachen nämlich ein allgemeines Beizmittelverbot(nicht nur für „neu angelegte“ Maisfelder) und ein neues bienenfreundliches biologisches Pflanzenschutzgesetz durchzusetzen um die Trockenkräuter zu schützen und das Bienensterben zu stoppen setzte man mit Gewalt eine radikale Akazienrodungsaktion(Rubienenrodung)
dadurch daß in Zeiten wie diesen wo Regenzeiten sich mit Hitzeperioden abwechseln und die Natur für jeden Schatten dankbar ist erkannte man nicht die wahren Ursachen des Kräutersterbens und
HONIGBIENEN-Sterbens.

Auch befürchten wir ein noch weiter Absinken des Grundwasserspiegels durch den Kanalbau und die Rodung der Akazienwällder.
Neben Granit haben wir sehr viel Sand(in den Weingärten – Lehm) im Boden, der das Grundwasser zwar gut filtert aber Wasser im Boden weniger speichert als Lehm.Die Akazien haben darum sehr viele Jahrzehnte gut die Funktion als wertvoller Wasserspeicher erfüllt durch das gute Wurzelgeflecht der Akazien und das Sauerstoff-erzeugende Blätterwerk.
Diese Wasserspeicherfunktion sehen wir gefährdet wenn die Akazienrodung weiter fortgesetzt wird und die Kleinklima-bildenden Akazien-Inseln wo auch die Lebenrückzugsräume der Honigbienen auch die Lebensräume bestäubende Insekten wie Wildbienen und Hummeln durch Akazienwäder-Rodungen bedroht werden.
So radikal durchgeführte Rodungsaktionen verkraften gewachsene Naturstrukturen weniger gut und es kommen natürliche Strukturen aus dem Gleichgewicht und wirken sich negativ auf das biologische Landwirtschaftsklimaleben aus.

Auch eine vielfältige Pilzwelt ist dadurch vom Aussterben bedroht weil Pilze die Akazienwälder zum Überleben brauchen, weil sonst die Hitze den Boden austrocknet und Pilze nicht mehr wachsen.

Wir Imker und die Jägerschaft befürchten aber vor allem, daß eine wichtige Bienenweidenzufluchtsstätte und eine Rückzuggebiet für Wild und ein wichtiger Wasserspeicher(durch die Wurzeln der Akazien) für immer verloren gehen könnte durch die Rodung der Rubinien(Akazien)-Wälder.

Ich als ImkerIN will hiermit deutlich gegen diese Rodungsaktion Einspruch erheben und einen Geschäftsverlust anmelden sollte die Rodungsaktion weiter durchgeführt werden. Akazienhonig ist eine der wichtigsten und wertvollsten Honigtracht im Frühjahr.Die Bienen finden nach dem Winter hier eine wichtige Nahrungsquelle.
Der Akazienhonig ist vitaminreich und gut verträglich auch als Winterfutter für die Bienen. Viele Imker aus den verschiedenen Bundesländern schätzen unsere Akazienwäldertracht und wandern gerne in unser Gegend mit den Bienen weil der Akazien- Honigertrag sehr hoch ist und weil die biologischen Akazienwälder auch dafür sorgen dass Bienen geschützt aufgestellt werden können weit ab von Pflanzenschutzweingärten und Beizmittelmaisfelder eine Oase vorfinden.Unberührte Akazienwälder dienen auch hier zusätzlich als Schutz von chemischen Spritzmittel(chemischer Unkrautvernichtung) und bienentötlichem Beizmittel(welches nur bei neu angelegten Maisfelder Gott sei Dank schon seit 2011 verboten sind) und halten die Bienenvölker geschützt und dienen auch als Windschutzgürtel wo Wild sich verstecken kann und Jungwild heranwachsen kann.Durch die klimatischen Veränderungen könnte es durchaus sein, daß extreme Wetterverhältnisse extrem wechseln zwischen Regenzeiten und extremer (Wüsten)Hitze. Da leisten die Akazienwälder eine wichtigen Beitrag zur Schattenbildung und als ganz wichtiger Wasserspeicher in Hitzezeiten.Die Akazien kann man im Retzerland und Umgebung in Niederösterreich sehr wohl schon als HEIMISCH ansehen weil sie schon seit vielen Jahrzehnten unser Gebiet im Weinviertel bereichern und als wichtige Bienenweide für Akazienhonig-Nahrungsquelle für Bienen und Zufluchtstätte von immer mehr vom
Grenz-LKW bedrohtem Lebensraum für Wild und Vogelwelt geworden sind.Auch sind sie gute Holzliferanten, weil das schnell nachwachsende Akazienholz einen guten Heizwert haben.Und nach wenigen Jahren wieder nachwächst und das Kleinklima prägt als Wasserspeicher und Sauerstofferzeuger.Die Wasserspeicherfunktion der Akazien(Rubinien) wurde von Thayatalexperten völlig ausser acht gelassen als die Akazienrodung angeordnet wurde und die wahren Ursachen von Trockenkräutersterben nämlich die chemischen Beiz- und Spritzmittel nicht als Ursache des Zurückdrängens der Kräuterwiesen angesehen werden.

Kommentare sind zur Zeit geschlossen.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 4.9.10
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates