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Archiv: Donnerstag, 14. März 2019

Briten stimmen für eine Brexit-Verschiebung

Briten stimmen für eine Brexit-Verschiebung https://www.heute.at/welt/news/story/53693003

Untergang von „Grande America“: Ölteppich vor Frankreichs Küste 

https://de.sputniknews.com/panorama/20190314324316988-grande-america-oelteppich-frankreich/

Nachdem der italienische Frachter „Grande America“ vorgestern,-Dienstag gut 330 Kilometer westlich der französischen Küste gesunken war, wurde vor Ort ein kilometerlanger Ölteppich entdeckt.
Laut der Meerespräfektur in Brest wurde am Untergangsort ein Ölteppich von etwa zehn Kilometern Länge und einem Kilometer Breite entdeckt.

​Ein Spezialschiff zur Bekämpfung von Umweltverschmutzungen aus Brest sei bereits in die Zone der Havarie beordert worden. Es solle dort heute- Donnerstagvormittag ankommen.

Der italienische Frachter war am Dienstag gut 330 Kilometer westlich der französischen Küste gesunken. 

Das Schiff hatte nach Angaben der Meerespräfektur 45 Container mit „Gefahrgut“ und 2200 Tonnen Öl geladen.

​Die „Grande America“ war auf dem Weg vom Hamburger Hafen nach Casablanca in Marokko, als am Sonntagabend ein Feuer an Bord ausbrach. 

An Bord des Schiffes befanden sich internationalen Nachrichtenagenturen zufolge 27 Menschen. Sie wurden vom britischen Kriegsschiff „HMS Argyll“ gerettet.

EU-Parlament gegen Handelsgespräche mit USA: USA müsse wieder das Pariser Klimaabkommen akzeptieren !

EU-Parlament gegen Handelsgespräche mit USA http://www.heute.at/welt/news/story/59166844

EU-Parlament gegen Handelsgespräche mit USA

US-Präsident Donald Trump droht der EU bekanntlich mit Strafzöllen, um bessere Handelsbedingungen für sich zu erzwingen. 

Er will vor allem die eigene Stahl- und Aluminiumproduktion schützen, andrerseits in Europa minderwertige und genmanipulierte US-Lebensmittel und Agrarprodukte verkaufen. 

Um einen Handelskrieg aufgrund von gegenseitigen Zöllen zu verhindern, hat die EU-Kommission die Mitgliedsstaaten um das Mandat gebeten, mit den USA Handelsgespräche für neue Abkommen zu führen. 

Handelskommissarin Cecilia Malmström hat allerdings betont, dass in absehbarer Zukunft die am Widerstand der Bevölkerung gescheiterten TTIP-Verhandlungen nicht wieder aufgenommen werden.


Trotzdem lehnte das EU-Parlament HEUTE Donnerstag neue Gespräche mit den USA ab: 

Zwar stimmten nur 458 der 750 Abgeordneten ab, allerdings sprachen sie sich mit 223 zu 198 Stimmen gegen Verhandlungen aus. 37 enthielten sich. 

Oder genauer gesagt: Das Parlament will, dass die Mitgliedstaaten der Kommission keine Zustimmung zur Aufnahme von Gesprächen geben, was technisch nicht ganz dasselbe ist, wie sie formell abzulehnen.

Weltklima ausschlaggebend

Zahlreiche Abgeordnete hatten versucht, Verhandlungen daran anzuknüpfen, dass die USA wieder das Pariser Klimaabkommen akzeptieren  müssen – Trump war ja daraus ausgetreten. 

Als dies durch einen Änderungsantrag nicht gelang, stimmten sie dagegen Handelsgespräche. 

Theoretisch kann die EU-Kommission trotzdem Gespräche mit den USA aufnehmen, da die Mitgliedsstaaten selbst, also der EU-Rat, diese anordnen können. 

Allerdings muss das EU-Parlament dem Ergebnis von Verhandlungen schlußendlich zustimmen um ein Abkommen zu ratifizieren. Wenn die Abgeordneten nicht einmal Gespräche wollen, dann ist davon auszugehen, dass sie jeglichen Deal ohnehin ablehnen wollen. (red

NEOS-Chefin erlaubt Sohn Teilnahme an Klima-Demo?

NEOS-Chefin erlaubt Sohn Teilnahme an Klima-Demo http://www.heute.at/oesterreich/niederoesterreich/story/49138394

Anders sieht das Ganze die JVP, die kritisiert den Veranstalter für den Termin am Vormittag. Landesobmann Bernhard Heinreichsberger sagt: 

„Ich bin positiv überrascht, dass viele Schüler und Schülerinnen ihre Rechte wahrnehmen wollen um auf ein, vor allem für uns Junge, sehr wichtiges Thema aufmerksam zu machen. Deshalb ärgert es mich umso mehr, dass die Demonstration während der Unterrichtszeit stattfindet

Schließlich kann man vom Versammlungsrecht auch nach dem Unterricht oder am Wochenende Gebrauch machen“, so Heinreichsberger.

Auch Bildungsdirektor Johann Heuras aus Niederösterreich spricht über Fehlstunden und Konsequenzen.





Klima-DemoÖsterreichweite Jugend-Proteste für Klimaschutz eine Medien-Show organisiert von Klimawandelverursacher: Industrie?

https://www.noen.at/niederoesterreich/politik/klima-demo-oesterreichweite-jugend-proteste-fuer-klimaschutz-wien-oesterreich-demonstration-klimawandel-schule-vorschau-wien-oesterreich-139921319

Gut gemeint aber nicht zielführend!Organisieren sich die Klimawandel-Verursacher  ihre eigenen Klima-Demos und bedienen sich die Medien der Jugend als Aushängeschild?

 

 

In 7 Landeshauptstädten Österreichs gehen morgen,- Freitag junge Leute bei einem Schulstreik auf die Straße, um im Rahmen der weltweiten Aktion „FridaysForFuture“ für Klimaschutz zu demonstrieren.

In anderen Städten gibt es ebenfalls Aktionen: In Graz wird am Abend zu einem „Lichtermeer fürs Klima“ geladen. Auch in Linz streiken und marschieren Jugendliche ab 11.00 Uhr am Hauptplatz für das Klima. In Salzburg wird ab 13.00 Uhr nach einer Demo eine Kundgebung am Residenzplatz abgehalten. In Bregenz findet beim Landhaus um fünf Minuten vor 12.00 Uhr die Schlusskundgebung statt. In Kärnten sind gleich zwei Demonstrationen geplant: in Klagenfurt und in Villach.

An sich gibt es in Österreich kein Streikrecht für Schüler, es kann ihnen vom Klassenvorstand oder Direktor jedoch ein „Fernbleiben aus wichtigen Gründen“ erlaubt werden.

Während ein Besuch der Klima-Demo in den Bildungsdirektionen in Wien, Niederösterreich, Salzburg und Vorarlberg jedenfalls als ungerechtfertigtes Fernbleiben gesehen wird, wollen die übrigen Bundesländer die Schulen entscheiden lassen.

 

Die Aktionen sind Teil einer internationalen Protestbewegung. 

 

Sie wurde von der schwedischen Schülerin Greta Thunberg ausgelöst, die im August 2018 damit begann, vor dem Parlament in Stockholm für einen stärkeren Einsatz Schwedens gegen den Klimawandel zu demonstrieren.

Ihr „Schulstreik fürs Klima“ fand tausende Nachahmer in aller Welt, die 16-Jährige selbst wurde zum Gesicht der internationalen Klimaschutzbewegung.

Morgen,-Freitag soll das bisher größte Zeichen gesetzt werden. Die Zahl der Teilnehmer wuchs auch rasant:

Ab heute,-Donnerstag wollten sich bereits Schüler und Studierende in mehr als 1.650 Städten in 105 Ländern beteiligten, wie aus einer Liste des globalen #FridaysForFuture-Netzwerks hervorging.

Greta Tintin Eleonora Ernman Thunberg ist eine schwedische Klimaschutzaktivistin. Ihr Einsatz für eine konsequente Klimapolitik findet international Beachtung. 

Die von ihr ausgelösten Schulstreiks für das Klima sind inzwischen zu globalen Fridays For Future gewachsen. Wikipedia

 

Brexit-Hoffnung: Verlängerung

Um den NO-Deal-Brexit zu vermeiden, könnten London und die EU, so sich sich einigen , eine Verschiebung des Brexit beschließen.Geht die Verlängerung über Mai hinaus, könnte sie die EU-Wahl verkomplizieren.

Gabriele Moser und ihr Kampf für Gerechtigkeit!Sie wechselte von den Grünen zur Liste ,, Jetzt“.

Sie litt seit 1987 an einem gutartigen Tumor am Gehörnerv.Nach einer Kopf-OP trug sie eine Perücke.

Ihre Arbeit war stets vom Gerechtigkeitssinn geprägt und sie verlieh damit der aktuellen Tages-Politik mehr Glaubwürdigkeit.

Dienstag Morgen diese Woche wurde sie von ihrem Leiden erlöst und zu Gott berufen.

Sigi Maurer kann aufatmen, denn das erstinstanzliche Urteil gegen sie ist nun Geschichte.Noch hat sie nicht gewonnen.Sie ist aber zuversiçhtlich, daß sie diesmal freigesprochen wird.

Das Oberlandesgericht Wien hat das erstinstanzliche Urteil gegen die grüne Ex-Politikerin aufgehoben.Nun muß das Verfahren wiederholt werden.

Das Verfahren muß nun von einem anderen Richter vollkommen neu durchgeführt werden, erklärte Maurers Anwältin Maria Windhager.Sie ist zuversichtlich im 2.Rechtsgang erfolgreich zu sein.

6 Jahre Gerichtsurteil: Muß Kardinal George Pell(77) ,,unschuldig“ als Sündenbock für tatsächliche oder vermeintliche Verfehlungen der Kirche ins Gefängnis?

 

Der ehemalige Vertraute von Papst Franziskus kann im Juni dieses Jahres auf ein Berufungsverfahren hoffen.

 

Als Finanzchef des Vatikans war der Australier die NR.3 des Vatikans.

Daß unsere katholische  Kirche nicht schon früher Schaden durch böse Nachrede erlitten hat, ist diesem Kardinal zu verdanken, der alles bislang durch heiliges Schweigen abgefedert hat, weil er das Beichtgeheimnis nicht verraten hat.

Zu den Vorwürfen schweigt er.Warum verteidigt er sich nicht…um andere nicht belasten zu müssen?

 

Es ist unerträglich mitansehen zu müssen, wie unschuldige katholische Geistliche, wie er  als Sündenbock dafür gerade stehen müssen, damit andere nicht verurteilt werden.

Wer die Wahrheit kennt und schweigt, wird als Verbrecher abgeurteilt?

Sein einziges Verbrechen war es mehr zu wissen als manche wollen.Weil er geschwiegen hat, – das war sein Verbrechen.

Vielleicht kennt Kardinal George Pell (77) die wahren Drahtzieher eines Medien-Mißbrauchs-Netzwerkes, die der Kirche schaden wollten  und hat geschwiegen?

Gott und ich wissen: Dieser Mann hat sich nicht persönlich schuldig gemacht.Er muß die Jesus-Sündenbockrolle dafür tragen, daß andere nicht belangt werden.

Er hat die Kirche solange Zeit getragen und solange vor Schaden bewahrt, bis man ihm das Schweigen als Sünde aufgehalst hat, damit höhere Würdenträger schadlos gehalten werden können.

Die Geschichte mit den beiden 13 Jahre alten Chorknaben ist frei erfunden.Er würde dies nie tun.Dafür leg ich meine Hand ins Feuer.

Weil es leider keine Gegenbeweise gibt, wurde sie als Verurteilungsgrund in den Medien ausgeschlachtet.

Die Berufung im Juni wird hoffentlich für Gerechtigkeit sorgen!

 

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