Wilmas Bienenblog

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Archiv: März 2019

…zitiert aus dem Buch ,,Leben nach dem Tod“

 

 

 

 

 

150 Menschen, die einmal im medizinischen Sinne gestorben waren und doch überlebt haben berichten im Buch:

,,Leben nach dem Tod“

Sterben, was ist das?

Solange es Menschen gibt, haben sie sich diese Frage gestellt.Den meisten von uns fällt es schwer vom Tod zu reden.

1.Das Todesthema ist tabu.Viele Menschen haben in der Tat das Gefühl, vom Tod auch nur zu sprechen, bedeute schon, ihn geistig heraufzubeschwören, ihn näher heranzuholen auf eine Weise die einen zwingt, der Unausweichlichkeit des eigenen Sterbens ins Auge zu sehen.Weil wir uns dieses seelische Trauma ersparen wollen, versuchen wir, das ganze Thema möglichst zu meiden.

Wenn wir überhaupt vom Tod sprechen wollen, dann müssen wir gesellschaftliche Hemmschwellen überwinden.Oft vergleichen wir den Tod oder das Sterben mit angenehmeren Seiten unserer Erfahrungswelt.

Die gängigste Analogie nach diesem Muster ist wohl der Vergleich zwischen Tod und Schlaf.Sterben, so sagen wir uns ist einschlafen.Sie war anscheinend auch im antiken Griechenland durchaus gebräuchlich den Tod mit dem Schlaf zu vergleichen.

In der Ilias zum Beispiel nennt Homer den Schlaf ,, Geschwister des Todes„Und in der Apologie legt Platon seinem Lehrer Sokrates bei seiner letzten Rede kurz nach der Verkündigung des Todesurteils folgende Worte in den Mund:
Ist der Tod gleichsam ein Schlaf, indem der Schlafende nicht einmal einen Traum sieht, so wäre der Tod ein überschwenglicher Gewinn.

Oder nehmen wir die Redewendung vom Einschläfern.Wenn man seinen Hund zum Tierarzt bringt und ihn dort einschläfern lassen will, dann meint man damit gewöhnlich etwas ganz anderes, als wenn man mit einem Anästhesisten darüber spricht, daß die eigene Frau oder der eigene Mann z.B. vor einer OP eingeschläfert werden muß.

Eine andere sinnverwandte Analogie, die gerne herangezogen wird,wonach das Sterben wie ein großes Loslassen und Vergessen ist.

Stirbt einer, so vergißt er all seine Sorgen, all seine leidvollen und quälenden Erinnerungen sind ausgelöscht. Letztlich aber bleiben sie doch unzureichende Vorstellungen, die uns keinen wirklichen Trost spenden vermögen.

Besagen diese Gedanken aber nur, daß der Tod die endgültige Vernichtung unserer bewußten Existenz ist oder gilt es Lichtblicke zu beweisen.
Welche Aspekte eines Menschenwesens bleiben erhalten, wenn alle körperlichen Funktionen aufgehört haben und der Leib beerdigt wird.

Diese überdauernden Aspekte haben viele Namen unabhängig vom Glauben: Psyche, Seele, Geist, Selbst, Wesen, Sein, Bewußtsein.

Die Bezeichnung spielt keine Rolle; wichtig ist allein die Vorstellung vom Eintritt in eine andere Existenzform nach dem leiblichen Tod, und diese Vorstellung gehört zu den ehrwürdigsten Glaubensinhalten der Menschheit.

Tatsächlich haben uralte Grabfunde in allen Teilen der Welt vom Glauben bezeugt, daß der Mensch nach dem Tode weiterlebt.

Die einen sagen der Tod sei der Untergang des Bewußtseins.Die anderen sagen, der Tod sei das Hinübergehen der Seele oder des Geistes in eine andere Dimension der Wirklichkeit.

Die Erfahrungen in diesem Buch beweisen, daß es eine Vielzahl von Personen gibt, die Todesnähe-Erlebnisse gemacht haben.Erfahrungen mit dem Beinah-Tod.

In diesem Buch sind 150 Fälle der Nahtod-Erlebnisse beschrieben gegliedert in 3 Kategorien:
1.Erfahrungen von Personen, die reanimiert worden sind, nachdem sie von Ärzten als klinisch tot beurteilt worden sind.
2.Erfahrungen von Personen, die bei Unfällen, schweren Verletzungen oder Erkrankungen dem natürlichen Tod sehr nahe gewesen sind,
3.Erfahrungen von Menschen, die ihre Erlebnisse beim Sterben betreuter Menschen nahe am Tod erzählt haben.

Die Erfahrung des Sterbens

Ein Mensch liegt im Sterben.Während seine körperliche Bedrängnis sich ihrem Höhepunkt nähert, hört er wie der Arzt ihn für tot erklärt.Mit einem Mal nimmt er ein unangenehmes Geräusch war, ein durchdringendes Läuten von Kirchenglocken,oder ein unangenehmes Brummen und zugleich hat er das Gefühl, daß er sich sehr rasch durch einen lagen Tunnel bewegt.Danach befindet er sich plötzlich außerhalb des Körpers, jedoch in der selben Umgebung wie zuvor. Als ob er ein Beobachter wäre, blickt er nun aus einiger Entfernung auf seinen Körper.In seinem Gefühl zutiefst aufgewühlt, wohnt er von diesem seltsamen Beobachtungsposten aus den den Wiederbelebungsversuchen bei.
Nach einiger Zeit fängt er sich und beginnt, sich immer mehr an seinen merkwürdigen Zustand zu gewöhnen.Wie er entdeckt besitzt er immer noch einen ,,Körper“, der sich jedoch sowohl seiner Beschaffenheit als auch seiner Fähigkeiten nach wesentlich vom physischen Körper, den er zurücklassen bereit war, unterscheidet.Bald kommt es zu neuen Ereignissen:

Andere Wesen(Bekannte, Verwandte, Freunde aber auch Fremde nähern sich dem Sterbenden, um ihn zu begrüßen und ihm zu begleiten.Er erblickt die Geistwesen bereits verstorbener Verwandter und Freunde(innen), und eine Liebe und Wäre ausstrahlendes Wesen(Gott), wie er es noch nie gesehen hat; dieses Lichtwesen erscheint vor ihm.Dieses Licht-Wesen(Gott,Engel,) richtet -ohne Worte zu gebrauchen-eine Frage an ihn, die ihn dazu bewegen soll, sein Leben als Ganzes zu bewerten.Es hilft ihm dabei, indem er das Panorama der wichtigsten Stationen seines Lebens in einer blitzschnellen Rückschau an ihm vorrüberziehen läßt.Einmal scheint es dem Sterbenden, als ob er sich einer Schranke oder Grenze näherte, die offenbar die Scheidelinie zwischen dem irdischen und dem folgenden Leben darstellt.

Doch wird ihm plötzlich schnell bewußt, daß er zur Erde zurückkehren muß, da der Zeitpunkt seines Todes noch nicht gekommen ist.Er sträubt sich dagegen, denn seine Erfahrungen mit dem jenseitigen Leben haben ihn so sehr gefangengenommen, daß er nun nicht mehr umkehren möchte.Der Sterbende ist von überwältigenden Gefühlen der Freude, der Liebe und des Friedens erfüllt.Trotz seines Widerstandes- und ohne zu wissen, wie -vereinigt er sich dennoch wieder mit seinen physischen Körper und lebt weiter.

Bei seinen späteren Versuchen, anderen Menschen von seinen Erlebnis zu berichten, trifft er auf große Schwierigkeiten.Zuerst einmal vermag er keine menschlichen Worte zu finden, mit denen sich überirdische Geschehnisse dieser Art angemessen ausdrücken ließen.

Da der Betroffene zudem entdeckt, daß man ihm mit Zweifel und Spott begegnet, gibt er es auf, anderen davon zu erzählen.Dennoch hinterläßt das Erlebnis tiefe Spuren in seinem Leben.Vorerst ein paar Fakten, wie Sterbeerfahrungen gesehen werden müssen.selben
1.Ungeachtet der auffallenden Ähnlichkeiten zwischen den einzelnen Nahtod-Erfahrungsberichten finden sich keine zwei darunter, die vollkommen miteinander identisch wären.(obwohl manche dem selben  bemerkenswert nahe kommen).
2.Bei keinem treffen ALLE Komponeten ein
3.Keines der Elemente der zusammenhängenden Erlebnisse kehrt regelmäßig in alle Zeugnissen wieder; nichtsdestoweniger könnte man einiger dieser Tatsachenberichte als universell bezeichnen.
4.Die unterschiedlichen Berichte tauchen in unterschiedlichen Erzählungen unabhängig voneinander in ähnlicher Art und Weise auf.
5.Die Reihenfolge der Erlebnisse sind ähnlich:Stärkere Abweichungen treten nur selten auf.
6.Wie weit ein Sterbender in das vollständige Nahtod-Erlebnis hineingerät, scheint davon abhängig zu sein, ob der klinische Tod erkennbar bei ihm eingetreten ist, und wenn ja, wieviel Zeit er in diesem Zustand zugebracht hatte.Im allgemeinen sieht es so aus, als ob diejenigen, die ,,tot“ gewesen sind, gelangen tiefer als die Menschen, bei denen es nur kurze Zeit gedauert hat.
7.Menschen, die bereits für tot erklärt worden waren, und wieder ins Leben zurückgebracht wurden und keinerlei Erlebnisse berichten.Bei mehreren Sterbeerlebnissen derselben Personen, hatten diese wie bei der ersten Nahrtoderfahrung auch bei den nachfolgenden keine Erlebnisse besonderen Art.

Betrachtung mehrerer Sterbeerfahrung unabhängig voneinander

°Unbeschreibbarkeit
°Das Hören der Todesnachricht
°Gefühl von Frieden und Ruhe
°Geräusch(dröhnen, klingen,Glockenläuten aus der Ferne,Wind, majestätische Musik,klingen japanischer Wind- Glöckchen)
°Der dunkle Tunnel(Höhle, Schacht, Rinne, eingeengter eingegrenzter Raum,Trichter, Vakuum, Röhre, Rohr,Leere, Tal, Zylinder mit dem Licht am Ende
°Das Verlassen des Leibes
°Begegnung mit anderen

°Das Lichtwesen

Wohl das erstaunlichste in den Berichten ist mit Sicherheit dasjenige in den Erzählungen wiederkehrende Element, das die tiefste Wirkung ausübt, ist die Begegnung mit einem sehr hellen lebendig beseelten Licht.
Bei seinem ersten Auftreten ist es in der Regel matt, worauf es seine Helligkeit jedoch sehr rasch bis zu überirdischer Leuchtkraft steigert.Trotz der unbeschreiblichen Helligkeit dieses Lichtes(das gewöhnlich als weiß und klar, durchsichtig bezeichnet wird)belastet es die Augen in keiner Weise.Weder blendet es, noch hindert es daran, Dinge in der Umgebung wahrzunehmen.(vielleicht auch deswegen, weil die Betroffenen keine physischen Augen mehr benutzen, die geblendet werden können).

Ungeachtet seiner ungewöhnlichen Erscheinungsform haben alle Beteiligen versichert, daß das Licht ein lebendiges Wesen sei, ein Lichtwesen.Und nicht allein ein Lichtwesen sondern ein Wesen mit personalen Charakter und persönlichen Willen.Unbeschreibliche Liebe und Wärme strömen dem Sterbenden von diesem Wesen herzu.Er fühlt sich davon vollkommen umschlossen und ganz darin aufgenommen.In der Gegenwart dieses Wesens(Gott oder SELBST)empfindet er vollkommene Bejahung und Geborgenheit.
ER fühlt eine unwiderstehliche gleichsam magnetische Anziehung von ihm ausgehen.
Der Sterbende wird unausweichlich zu (Gott)hingezogen.
Ohne die geringste Abweichung wird das Lichtwesen jedoch unterschiedlich beschrieben, je nach religiösem Hintergrund.
die Mehrzahl der Katholiken sieht Gott in dem Lichtwesen.Juden sahen in dem Licht einen ENGEL(Todesengel).Aber alle hielten das Licht für einen Abgesandten oder Führer mit überidischer Autorität.Ein Betroffener ohne religiöser Überzeugung nannte dieses Wesen einfach Lichtwesen.
Kurz nach seinem Erscheinen beginnt das Lichtwesen mit dem Sterbenden Verbindung aufzunehmen.
Bemerkenswerterweise läuft die Verständigung mit ,,Auffangen der Gedanken“ ab, ohne Stimme und sonstige Laute.Vielmehr heißt es, daß dabei direkte, ungehinderte Gedankenübertragung stattfinde, und zwar auf so eindeutige Weise, daß sowohl Mißverständnisse als auch jegliche Lügen dem Licht(Gott)gegenüber von vornherein ausgeschlossen seien.
Obwohl sich dieser ungehemmte Austausch noch nicht einmal in der Muttersprache des betreffenden Menschen vollzieht, ist dieser vom den Sinn des Gesagten dennoch augenblicklich und vollständig überzeugt.

Die Gedanken und Gespräche, die abliefen, während er sich an der Schwelle des Todes befand, kann er nicht ohne weiters in die menschliche Sprache übersetzen, die er sich nach der Wiederbelebung nun erneut bedienen muß.

Wenn wir die nächste Phase des Erlebnisses betrachten, wird die Schwierigkeit des Übersetzens aus dieser ausgesprochenen Sprache sofort deutlich.

Fast unverzüglich richtet das Wesen(Gott, Engel)einen bestimmten Gedanken an den Menschen, in dessen Dasein es so unvermittelt eingetreten ist.Die Personen formulieren diese Gedanke als Frage:
1.Bist du darauf vorbereitet von der Erde zu gehen?
2.Bist du bereit loszulassen
3.Was hast du in deinem bisherigen Leben getan, das du mir sagen willst
4.Was hast du mit deinem Leben angefangen, das bestehen kann.Was willst du mitnehmen?
5.Welchen Wert hat das bisherige Leben, in das der Sterbende zurückkehren muß im Lichte dessen was er aus den jetzigen Erfahrungen gewonnen hat.Was könnte anders werden?

Dabei versichern alle Beteiligten, daß die Fragen keineswegs vorwurfsvoll,weder anklagend noch drohend gestellt wurden. Sie fühlten alle dieselbe uneingeschränkte Liebe und Bejahung von diesem Lichtwesen ausgehend.

Der Sinn der Fragen scheint vielmehr darin zu liegen, den Sterbenden dazu anzuregen, sein Leben offen und ehrliche zu durchdenken.
Wie ein Film läuft das bisherige Leben vor den seelischen Augen ab.Es sind, wenn man so will, sokratische Fragen, die nicht um der vordergründigen Antworten gestellt werden, sondern um den Gefragten zu helfen, selber auf den Weg zur Wahrheit voranzuschreiten.

Berichte der Beteiligten über das überirdische Wesen:

1.Bericht!
Ich hörte die Ärzte noch sagen, ich sei tot- und von jenem Augenblick an hatte ich das Gefühl, durch Finsternis und eingeengten, begrenzten Raum zu schweben.Alles war schwarz, nur weit in der Ferne konnte ich dieses Licht sehen, dieses unglaublich helle Licht.
Am Anfang schien es nicht sonderlich groß zu sein, doch wuchs es immer mehr an, je näher ich kam.Ich versuchte mich zu diesem Licht hinzubewegen, weil ich glaubte es war Gott oder ein Engel.Ich gab mir alle Mühe um nahe am Lichtwesen zu sein.Das Erlebnis machte mir keine Angst.- Es war eher freudig.
Da ich gläubig bin hatte ich mich an das Wort von Jesus erinnert: Ich bin das Licht der Welt.

2.Bericht
Ich war aufgestanden und durch den Gang gegangen, um mir etwas zu trinken zu holen, dabei muß mein Blinddarm geplatzt sein, wie man später feststellte.Ich bekam einen Schwächeanfall und fiel zu Boden.Da überkam mich auf einmal das Gefühl zu schweben, mich mit meiner Seele, Geist, wahres Sein heraus und wieder hineinzubewegen und zugleich hörte ich wunderbare Musik.Ich schwebte den Gang hindurch und zur Türe hinaus auf die mit einem gitter umgebene Verander.Da erhob sich ein rötlicher Nebel und ich schwebte geradewegs durch das Gitter, so als ob es überhaupt nicht vorhanden wäre und weiter hinauf in das reine kristallleuchtende Licht.-Ein leuchtend weißes Licht.
Es war wunderbar angenehm, hell strahlend und tat den Augen nicht weh.So ein Licht kann man auf Erden überhaupt nicht beschreiben.Ich erkannte das Licht zwar nicht als persönliches oder göttliches Wesen(Gott), weil ich nicht gläubig war, aber es hatte zweifelsohne eine persönliche Individualität höchsten Verstehen´s und vollkommener Liebe.
Da erreichte der Gedanke mein Bewußtsein: ,,Liebst du mich?“Gleichzeitig mit der Frage kam die Antwort:,,Wenn du mich liebst, , dann geh zurück und vollende,was du in deinem Leben noch tun willst.“
Währenddessen fühlte ich mich die ganze Zeit in überwältigende Liebe und Barmherzigkeit eingehüllt.

3.Bericht
Ich wußte daß ich starb, und das es nichts gab, was ich dagegen hätte tun können, auch weil mich doch keiner mehr hörte.Ich befand mich außerhalb meines Körpers, ganz ohne Zweifel.Ich konnte mich auf den Untersuchungstisch liegen sehen.Meine Seele war ausgetreten.Zunächst drückte mich all dies furchtbar nieder, aber dann erschien dieses gewaltig helle Licht.Am anfang war es wohl ein bißchen matt,aber dann schwoll es zu einem riesen Strahl – es war einfach eine enorme Lichtfülle, mit ienem hellen Scheinwerfer überhaupt nicht zu vergleichen., wirklich ungeheuer viel Licht.Außerdem strahlte es Wärme aus; ich konnte diese Wärme deutlich spüren.Obwohl das Licht alles zu bedecken schien, konnte ich doch meine ganze Umgebung erkennen.Das Licht sprach zu mir ob ich bereit wäre mitzukommen und gleichzeitig wußte das Lichtwesen, daß ich noch nicht bereit war.Es war als ob ich geprüft werde.Dennnoch habe ich mich in der Nähe des Lichtes so wohlgefühlt, geborgen, geliebt.Die Liebe, die das Licht ausströmte, ist einfach unvorstellbar, überhaupt nicht zu beschreiben.Es war ein Vergnügen, sich in seiner Nähe aufzuhalten, und es war auch humorvoll auf seine Art, weil es für mich sehr vergnüglich war,heimzukommen woher ich stammte.

°Rückschau
°Grenze,Schranke
°Umkehr,Rückkehr
°Mitteilungsversuche
°Folgen im Leben(nach Rückkehr bewußt gutes Leben)
°Neue Sicht des Todes ohne Angst
°Erzähungen, Beweise

 

Fortsetzung folgt

Energie-Tee gegen Frühjahrsmüdigkeit und gegen Grippe

Wermut(bitter)

3 junge Blätter der wilden Karde stärkt das Immunsystem; (bitter)

Lindenblüten
Käsepappel

Weidenäste

JUNGE Mädesüß-Blätter
Dürre Blüten vom Sommerflieder

Kamille

bei Husten junge Efeublätter

Grüne Lavendelblätter

frische Hollasproßen

Muskatellasalbei

Ananassalbei

Junge Girschblätter

junge Brennesselblätter

zu diesen Energie-Kräutern dazu Bio-Apfelsaft damit der bittere Wermut abgefedert wird!

Chinesischer Oolongtee stärkend

schmeckt interessant.

Biofischaufstrich mit Kräuter

Gesundheitstipps für Stefan Gehrer – Moderator der Mittagszib des ORF.at

https://der.orf.at/unternehmen/who-is-who/tv/gehrer102.html

Vorsicht:

hoher Blutdruck wegen Testosteron und zu stärken Kaffee im ORF.

Tipp:

○Kaffee-fasten

○Melissentee

○Wermuttee

○Lavendeltee
○Knoblauch
○Biobrot
○Schafgarbentee und Mutterkraut bei Kopfschmerzen

○Baldriantropfen für den Abend

Tipp:

○schwimmen

○entspannen durch Spazieren gehen,

○ 1 Stunde joggen statt Stress-Sport.

○Mehr besseres Wasser trinken.Nicht vom Wasserballon.(totes Wasser)

Der Klimaschutz, die Hoffnung und der österreichische Präsident

Zum  Freitag vorige Woche sind 10.000 Schülerinnen und Schüler im Rahmen von ,,Fridays for Future“ für den Klimaschutz medienwirksam auf die Straße gegangen.
Gestern Montag bewiesen  die Initiatoren mit einen Besuch beim Präsidenten wie ernst die Lage bereits sei!

Afrika – Zyklon „Idai“ wütet in Mosambik und Simbabwe – 

https://www.sueddeutsche.de/panorama/afrika-wirbelsturm-mosambik-simbabwe-1.4372291

In dem schweren Tropensturm Idai, der heftige Regenfälle und Überschwemmungen verursacht hat, sind im Osten Simbabwes mindestens 89 Menschen ums Leben gekommen. 

Hunderte weitere Menschen gelten noch als vermisst, sagte Minister July Moyo gestern,- Montag. 

Am Wochenende hatten die Behörden noch von 40 Todesopfern gesprochen. Die meisten Opfer waren in der Provinz Manicaland zu beklagen. 

Es sei schwierig, Hilfsgüter in die am schlimmsten betroffenen Orte unweit der Grenze zu Mosambik zu bringen, weil viele Brücken und Straßen überflutet seien. 

Aufgrund der chaotischen Verhältnisse sind die Opferzahlen noch nicht überschaubar.

Der mosambikanische Präsident Filipe Nyusi rechnet laut staatlichen Nachrichten sogar mit mehr als 1000 Toten – es blieb zunächst unklar, wie diese Einschätzung zustandekam.

Auch in dem Nachbarland ist die Lage teils katastrophal. Dort kamen mindestens 68 Menschen ums Leben. 

Vor Ort eingetroffene Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes berichten, dass der Zyklon 90 Prozent der Küstenstadt Beira beschädigt oder zerstört habe. „Die Lage ist schrecklich“, heißt es in einer Pressemitteilung

Seit Donnerstagabend sind die etwa   500 000 Einwohner ohne Strom, auch das Kommunikationsnetz brach zusammen. 

Ein Dammbruch habe die letzte Zufahrtstraße zu Beira zerstört, berichtet das Rote Kreuz und warnt davor, dass die humanitären Folgen der Naturkatastrophe noch nicht absehbar seien. 

Vorgestern,- Sonntag konnte zumindest der Flughafen wieder geöffnet werden.

Überschwemmungen auch in Simbabwe

Idai war in der Nacht zu Freitag mit Windböen von bis zu 160 Kilometern pro Stunde vom Indischen Ozean her kommend im Zentrum Mosambiks auf Land gestoßen. 

Der Zyklon hatte die Stärke vier von fünf. 

Es kam zu Sturmfluten und schweren Regenfällen. Der Sturm schwächte sich über Land ab und zog weiter ins nahe Simbabwe, wo es zu Überschwemmungen kam.

Bereits seit Monatsbeginn leidet Mosambik unter schweren Regenfällen. Schon vor dem Durchzug von Zyklon Idai kamen dort mindestens 66 Menschen ums Leben.

 Im benachbarten Malawi starben wegen der Unwetter seit Monatsbeginn 56 Menschen, 

Zehntausende wurden obdachlos. 

Mosambik und Malawi gehören zu den ärmsten Ländern der Welt. Bereits seit mehreren Jahren wechseln sich dort lange Trockenzeiten und schwere Regenfälle mit verheerenden Folgen ab.

Gegner der 3.Piste planen nun EU-Beschwerde.

Höchstgerichte lehnen alle Einsprüche gegen Flughäfen Wien ab?

Bis in Schwechat die Bagger rollen, wird es noch Jahre dauern.Dem VIE gehören noch nicht einmal die Grundstücke für die 3.Piste.

■Vor 2030 ist die Fertigstellung nicht realistisch.

Klimaschutz-3.Piste-Gegner wollen dennnoch Wege finden,  um die 3.Piste klimapolitisch zu verhindern.

Sie wollen sich mit einer Beschwerde an die EU-Kommission wenden und die Einleitung eines Vertragsverletzungsverfahren gegen die Republik Österreich anregen, wie Rechtsanwalt Wolfram Proksch sagte.

Begründen will man die Vorgangsweise damit, daß die Flugrouten und deren Klima-Lärm-Auswirkungen auf die Bevölkerung (Umweltverträglichkeitsprüfung verjährt)nicht neu geprüft worden sind.

Rossmann/JETZT: Bau der 3. Piste klimapolitisch schwerer Fehler | Parlamentsklub JETZT, 18.03.2019

https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20190318_OTS0153/rossmannjetzt-bau-der-3-piste-klimapolitisch-schwerer-fehler

Die Versäumnisse der Verkehrspolitik wird uns Milliarden kosten

Wien (OTS) – Die Emissionen aus dem Flugverkehr steigen immer weiter, unternommen wird dagegen nichts. Im Gegenteil, es werden munter weitere Flughafenpisten gebaut, und die Regierung feiert es als einen Erfolg für den Wirtschaftsstandort und die Zukunftsentwicklung. „Anstatt sich grundsätzlich zu überlegen, wie wir den Verkehr von der Luft auf die klimafreundliche Schiene verlagern können, wird der heutige Entscheid des VwGH noch beklatscht. 

Dabei wird es gerade im Verkehrsbereich noch ein böses Erwachen geben, nämlich dann, wenn wir unsere CO2-Ziele verfehlen und dafür tief in die Tasche greifen müssen“, sagt der Klubobmann und Umweltsprecher von JETZT, Bruno Rossmann und weiter: 


„Diese kurzsichtige Politik wird den österreichischen Steuerzahler mittel- bis langfristig Milliarden kosten.


Bruno Rossmann kritisiert vor allem massive Steuerbegünstigungen im Bereich des Flugverkehrs: „Man muss sich das so vorstellen: 

Der Flugverkehr ist als einziger Sektor praktisch steuerbefreit.

 Zuerst werden Flughäfen mit Unterstützung öffentlicher Mittel gebaut, die Flugzeuge auf diesen Flughäfen werden steuerfrei mit Kerosin betankt und der Fluggast betritt das Flugzeug mit einem Ticket, auf das keine Mehrwertsteuer gezahlt wurde. 

Eine derart massive Steuerbefreiung gibt es in keinem weiteren Bereich.

 Vor dem Hintergrund der Klimakrise ist das eine völlig verfehlte Politik, die nur Probleme verursacht. 

Der bodengebundene Bahnverkehr kann mit einem derart gestützten Flugbetrieb unmöglich konkurrenzfähig sein. 

Dabei ist das Thema auch klimapolitisch ein viel Grundsätzlicheres: 


Flugzeuge bringen Treibhausgase in eine besonders sensible Atmosphärenschicht aus, wo die Emissionen volle Treibhauswirkung entfalten können. 


Die Regierung muss endlich aufwachen und sich diesem grundlegendem Problem stellen. Nichtstun ist verantwortungslos.“

Rückfragen & Kontakt:

JETZT im Parlament 
Mag. Martin Friessnegg 
06648818 1043 
martin.friessnegg@nr-klub.jetzt

Die Wörter

Sind sie  aus Gottes kristallenen Tempel seiner Ohnnacht, die Wörter,

einige wie ein Dolch, wie eine Feuersbrubst; andere wie Tau.

Heimlich kommen sie gefüllt mit Erinnerungen; unsicher segeln sie: Kiele oder Küsse, die Wasser erzittern vom Mosaik Wahrheit,die die Wörter gestalten wollen, nur im Zusammenhang sind sie Wahrheit? -die Wörter.-Wie der Frühling

Wehrlos, unschuldig,leicht; gewebt sind sie aus Licht und sind doch aus der Nacht.

 

 

Selbst bleich gemahnen sie noch an grüne Paradiese.

 

Wert hört sie, Gottes Botschaften; wer sammelt sie so ein, daß die Wahrheit Gottes nicht um ihre KrAFT gebracht wird.

In ihren reinen Muscheln.

hellblaue Sternhyazinthen

 

Heidelbeere

Dirdeln(oben)

Brokkoli im Glashaus(unten)

Winterjasmine

Lungenkraut

Frühlingsknotenblumen

Muskatellasalbei neben Zitronenmelissen

Mutterkraut (oben)

Maibeere(unten)

Schwarze Ribisel

Pilz veröffentliche Koalitionsentwurf zu Sicherungshaft – news.ORF.at

https://orf.at/stories/3115564/

Jetzt-Mandatar Peter Pilz hat heute einen Gesetzesentwurf zur Sicherungshaft veröffentlicht, der seinen Angaben zu Folge aus dem Justizministerium stammt. 

Dieser enthält im Wesentlichen das, was ÖVP und FPÖ ohnehin öffentlich angekündigt haben. Das Justizministerium sprach von einem „Arbeitspapier“.

Pilz kritisierte in einer Pressekonferenz, dass sich die Regierung weigere, ihre Pläne in Gesetzesform publik zu machen. Daher werde er das nun tun, sagte der Abgeordnete und verteilte den „Rohentwurf“, der mit 13. März datiert ist.

Laut diesem soll über eine Verfassungsänderung eine Art Schutzhaft etabliert werden, die zunächst von der Verwaltungsbehörde verhängt wird. 

Innerhalb von maximal 48 Stunden hat ein Gericht die Anordnung aufzuheben, wenn die Voraussetzungen dafür nicht vorliegen

Pilz: Regierung widerspricht Menschenrechtskonvention

Pilz’ Angaben zufolge hat es im Justizministerium einen Streit gegeben, ob in der Änderung „Gericht“ oder „ordentliches Gericht“ stehen soll. Mit der Festlegung auf Ersteres durch ÖVP-Ressortchef Josef Moser komme nun das Bundesverwaltungsgericht zum Zug. Dieses sei im Gegensatz zu anderen Gerichten nicht unabhängig, sondern ein regierungsabhängiges Organ, wie Pilz ausführte. Laut Ministerium entscheiden schon jetzt Verwaltungsrichter über die Schubhaft – und die Sicherungshaft sei eine adaptierte Schubhaft.

Danach werde zunächst nach zwei Wochen und später im Vierwochenrhythmus überprüft, ob die Rechtmäßigkeit des Freiheitsentzugs gegeben ist. Zwar sieht der Gesetzestext eine Maximaldauer von sechs Monaten vor, nicht jedoch, sofern vom Betroffenen eine „besondere, tatsächliche, gegenwärtige und hinreichend erhebliche Gefahr für die öffentliche Ordnung oder nationale Sicherheit ausgeht“.

Dazu sei im Gesetz überhaupt keine Obergrenze der Sicherungshaft vermerkt, lediglich in den Erläuterungen ist von 18 Monaten die Rede. Für Pilz widerspricht diese Passage eindeutig Menschenrechtskonvention und Grundrechtecharta.

Jetzt wirft Kickl Behördenversagen vor

Dass die Regierung das Thema Sicherungshaft vorantreibt, sieht Pilz einem Ablenkungsmanöver geschuldet. Seiner Ansicht nach sei der Anlassfall – die Tötung eines Dornbirner Beamten durch einen kriminellen Asylwerber – durch Behördenversagen entstanden. Der Mann hätte nämlich in Gewahrsam genommen werden können.

Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) versuche nun, seine politische Verantwortung abzugeben. Da es sich nicht um den ersten Fall solch eines Behördenversagens handle, braucht es für Pilz einen U-Ausschuss. Darüber sei er mit der SPÖ schon im Gespräch, auch mit NEOS wolle er reden.

Öko-Klima-Kritik an Weltrekord-Funken in Lustenau – vorarlberg.ORF.at

https://vorarlberg.orf.at/news/stories/2960389/

Das Abbrennen des Funkens stellt eine enorme Belastung für die Luft dar, kritisiert die Naturschutzanwaltschaft.

Die Kritik von Naturschutzanwältin Katharina Lins richtet sich nicht generell gegen das Brauchtum des Funken-Abbrennens, sondern gegen die Höhe und die Menge des Holzes, das dabei verbrannt wird: 

Rund 100 Tonnen sind es. 

Grundsätzlich sei das Verbrennen von Holz aus gutem Grund unter freiem Himmel verboten, sagt Lins: „Das Holz ist zwar ein biologischer Stoff, er produziert aber sehr viele Rauch, wenn man ihn außerhalb von gut wirksamen Anlagen verbrennt.“

Ausnahmen gebe es nur für Brauchtumsfeuer. Dem Weltrekord-Funken kann sie dennoch wenig abgewinnen: „Holz in dieser Menge zu verbrennen, so viel Rauch  zu erzeugen und auch Energie zu verschwenden, finde ich eigentlich nicht notwendig.“ 

In Vorarlberg gibt es eine Verordnung, die das Funken-Abbrennen als Brauchtum genehmigt. Normalerweise läuft die Ausnahme Mitte März ab. Für den Weltrekord-Funken wurde sie vonseiten des Landes aber verlängert.

Funken fast 60 Meter hoch 

Die Lustenauer Funkenzunft will mit ihrer Aktion den bisherigen Weltrekord in der Kategorie „höchstes Lagerfeuer“ überbieten, den die norwegische Hafenstadt Ålesund hält: 

Am 25. Juni 2016 brannte dort ein Mitsommerfeuer (Slinningsbålet) in der Höhe von 47,396 Metern. Die Lustenauer wollen den Rekord auf 58,60 Meter schrauben – mehr dazu in Lustenauer Funken-Bauer jagen Weltrekord.

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