Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 26. Oktober 2017

…Otto Schenk wörtlich: Zuerst waren die Eltern älter, dann waren die Schulkolegen älter, dann die Lehrer, die Professoren, die Chefs, die Ärzte,die Politiker  und heute ist selbst der Papst jünger als ich

Michael Niavarani (ein österreichischer Kabarettist, Schauspieler und Autor mit persischen Wurzeln). Wikipedia

…sagte über Otto Schenk:

Otto Schenk kenn ich immer als sehr beweglich und sehr sportlich  wie er jung war,aber seinen Mantel zog er immer so langsam und gemächlich aus als wäre er ein alter Mann.

Otto Schenk sagt über seine Frau:

Wenn wir zwei streiten, wittern wir schon die Versöhnung zwischen den Worten mitten im Streit!

Otto Schenk:

Die Liebe, die Phantasie und die Leidenschaft wird eigentlich nicht alt -nur der Körper

Otto Schenk wird nicht aufhören: Welcher Fisch vetläßt freiwillig das Wasser…

Im Dröhnen der Maschinen…

Insekt des Jahres 2017: Gottesanbeterin!Gut getarnt: Wer sieht die Gottesanbeterin?

Die Gottesanbeterin (Mantis religiosa) wurde heuer 2017 zum Insekt des Jahres gewählt.

Damit will man auf ihre Ausbreitung infolge des Klimawandels aufmerksam machen.

Auch in Niederösterreich ist das Insekt in Trockenrasen und Trockenwiesen zu finden – beispielsweise im Naturpark Sparbach oder im Nationalpark Donau-Auen und bei uns im Eulenwald, ein Ausläufer des Manhatsberges.

Die Gottesanbeterin ist Insekt des Jahres 2017

Die Gottesanbeterin ist die häufigste Fangschreckenart in Zentral- und Südeuropa.

In Niederösterreich ist sie als streng gefährdet eingestuft, wegen des starken Pestizid-Einsatzes.

Lebensraum

Die Fangschrecke stammt ursprünglich aus Afrika, ist aber mittlerweile auch in ganz Österreich heimisch.
Typische Lebensräume sind sonnenexponierte Lagen in Gras- und Buschlandschaften, Halbtrockenrasen und Ruderalflächen mit lockerer Vegetation. Damit ihre Nachkommen im Frühjahr genug Nahrung finden, ist sie an wärmebegünstigte Gebiete gebunden.

Aussehen

Die Weibchen sind deutlich größer als die Männchen. Weibchen werden bis zu 7,5 cm lang. Männchen erreichen eine Länge von etwa 6 cm, sind kleiner und auch schlanker. Der Oberkörper ist markant verlängert. Am Ende des Oberkörpers sitzt der freibewegliche, dreieckige Kopf. Zwei Ecken des Dreiecks sind mit Facettenaugen besetzt. In der unteren Ecke, etwas nach vorne ragend, sitzt der Mund mit kräftigen Beiß- und Greifwerkzeugen.

Ihre typische Körperhaltung hat die Gottesanbeterin berühmt gemacht. Das vorderste Beinpaar ist zu geschickten Fangbeinen entwickelt, die im Ruhezustand eingeklappt sind. Dadurch ist sie auch Vorbild für einen „Kung-Fu-Kampfstil“. Durch diese Körperhaltung hat sie ihren Namen erhalten, sie wirkt, als würde sie beten.

Die Schienen der Fangbeine sind mit Dornen bestückt, so macht sie es ihrer Beute unmöglich zu entkommen. Auf den Innenseiten der Fangarme sitzt ein Augenfleck, der zur Abschreckung von Feinden dient.

Fortbewegung und Färbung

Die größeren Weibchen bewegen sich meist gehend fort. Die kleineren Männchen sind graziler und springen oder fliegen sogar einige Meter weit. Die Flügel sind im Ruhezustand versteckt. Die Färbung der Fangschrecke hat sich in den letzten 30 Jahren verändert: vom ehemals hellen grün in eine eher graubraune Farbvariante.

Nahrung und Lebensweise

Fangschrecken sind tagaktiv und navigieren ausschließlich mit ihrem Gesichtssinn. Bekannt ist die Gottesanbeterin für ihren Sexualkannibalismus. Es kann vorkommen, dass das Weibchen das Männchen nach der Paarung auffrisstdies ist aber nicht der Regelfall. Bei der Paarung springt das Männchen auf den Rücken des Weibchens und hält stundenlang dessen Fangarme fest.

Bereits wenige Tage nach der Paarung legt das Weibchen bis zu 200 Eier in einen schaumigen Eikokon (Oothek). Die Embryonen schlüpfen im Frühjahr und überwintern im gut isolierten Eikokon. Die erwachsenen Gottesanbeterinnen überleben den Winter nicht. Die Nymphen besitzen nach der ersten Häutung bereits Fangarme, mit denen sie beispielsweise Blattläuse erbeuten können.

Gottesanbeterinnen sind Fleischfresser. Großteils jagen sie Insekten, seltener auch Kleinsäuger und Jungvögel. Bei der Jagd warten sie geduldig und regungslos auf ihre Beute. Sobald das Opfer in der richtigen Position ist, schnellen die Fangarme blitzschnell nach vorne und krallen sich die Beute. Diese wird anschließend gemütlich verspeist. Das österreichische Insekt des Jahres wird vom Natuschutzbund und der Österreichischen Entomologischen Gesellschaft ernannt.

Weitere Informationen:
www.naturschutzbund.at
www.entomologie.org

Der Wald

Eichen-Mischwald

Mich lockte der Wald schon als Kind zu entdecken

die Rätsel und Märchen in dunklen Verstecken

Mich lockte der Wald in den gärenden Jahren, wo rauschende Bäume ein Liebeslied waren.

Ich ging in den Wald in den Jahren der Reife; erquickendes Atmen war Zweck meiner Streife.

Nun steh‘ ich im Wald in den Jahren der Neige.Bald liefern den Kranz sie, die duftenden Zweige.

Absiedlung des Umweltbundesamts: Uralt-ÖVP bedient Parteiinteressen | SPÖ – Sozialdemokratische Partei Österreichs

https://spoe.at/story/absiedlung-des-umweltbundesamts-uralt-oevp-bedient-parteiinteressen

Das wahre Gesicht von Schwarz-Blau: Bei denjenigen sparen, die sich nicht wehren können. Aber um die eigene Klientel zu bedienen und Wahlkampfhilfe für die niederösterreichische Landeshauptfrau zu leisten, sind schnell 50 Mio. Euro aus dem Hut gezaubert. 

Die Umsiedelung des Umweltbundesamts vor die Tore Wiens bringt gar nichts für den ländlichen Raum, sondern verlängert nur den Arbeitsweg für über 500 Mitarbeiter und ist verkehrspolitischer Unfug!

Wie man eine Behörde lautlos absiedelt

https://www.pressreader.com/austria/die-presse/20171007/281827168977516

Standort. Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) will das ***500*** Mann starke Umweltbundesamt möglichst leise von Wien nach Klosterneuburg umsiedeln. Die Kosten für die strittige Entscheidung liegen bei fast 45 Millionen Euro.

Wien/Klosterneuburg. Seit Baumax-Gründer Karlheinz Essl 2015 erst seine Baumarktkette und im Jahr darauf auch noch die Pforten seines Essl-Museums in Klosterneuburg für immer schließen musste, ist es ruhiger geworden im kleinen Städtchen vor den Toren Wiens. Das könnte sich bald ändern. Wie „Die Presse“erfahren hat, ist Umweltminister Andrä Rupprechter (ÖVP) gerade dabei, das 500 Mann starke Umweltbundesamt aus Wien abzusiedeln. Wunschziel sind Teile je- ner Liegenschaften, die durch die BaumaxInsolvenz in Klosterneuburg frei geworden sind. Konkret soll die Umweltbehörde in das sogenannte Schömer-Haus einziehen, wo bisher die Baumax-Zentrale und auch Teile der Essl-Sammlung ihre Heimat hatten.

Der Schritt ist nicht unumstritten und wurde seitens des Ministeriums bisher nicht gerade offensiv kommuniziert.

Im April ließ der Minister einen ersten Bericht der „Presse“über das Vorhaben von seiner Pressestelle dementieren. Wenig später holte sich auch die grüne Abgeordnete Christiane Brunner bei einer parlamentarischen Anfrage zum Thema eine Abfuhr.

Zwar sei die „Verlagerung von Bundesbehörden“prinzipiell Teil der Strategie zur Belebung des ländlichen Raums, hieß es damals. Für das Umweltbundesamt gebe es derzeit allerdings keine derartigen Pläne. 

Immerhin sei im Umweltkontrollgesetz Wien als Sitz der Bundesbehörde festgeschrieben.

Ohne Plazet des Parlaments sei an eine Übersiedlung also ohnehin nicht zu denken.

Auch auf Anfrage der „Presse“hieß es am Freitag im Ministerium: „Die Dezen- tralisierung ist prinzipiell natürlich ein Thema.“Das Ministerium sondiere mehrere Möglichkeiten. Noch sei keine Entscheidung gefallen.

Interne Dokumente aus dem Ministerium, die der „Presse“vorliegen, deuten aber darauf hin, dass das Projekt zur Übersiedlung des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg schon sehr weit gediehen ist.

Wenige Wochen nach den Dementis im Frühjahr wurde demnach ein detaillierter Projektplan zur Übersiedlung des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg finalisiert. Nicht nur Andrä Rupprechter trieb das Projekt voran. Auch der Klosterneuburger Bürgermeister, Stefan Schmuckenschlager, und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner (allesamt ÖVP) bemühten sich, die Behörde in Mikl-Leitners Heimatstadt zu lotsen. Viel scheint ihrem Ziel nicht mehr im Weg zu stehen, legen die Dokumente nahe. Schon im Oktober will das Ministerium demnach eine Grundsatzerklärung abgeben, geplanter Projektstart wäre Anfang 2018, die endgültige Übersiedlung solle 2022 erfolgen.

Das Ministerium widerspricht dieser Darstellung. „Es stimmt, über das Umweltbundesamt wird diskutiert“, sagt eine Sprecherin. Aber das Projekt sei „nicht in den finalen Zügen“. Anders sieht dies naturgemäß die grüne Oppositionspolitikerin  Brunner.

 

 

Es ist ein Skandal, wenn der Umweltminister versucht, die zentrale Umweltbehörde des Landes heimlich am Parlament vorbei abzusiedeln“
, sagt sie.


Kauft das Land das Schömer-Haus?

Tatsächlich gäbe es eine Konstruktion, die eine Übersiedlung ermöglicht, ohne das Parlament einschalten zu müssen. Das Umweltbundesamt könnte formal seinen Sitz – und eine Handvoll Mitarbeiter – in Wien behalten, der Großteil der 500 Mitarbeiter würde künftig jedoch nach Klosterneuburg in die Arbeit pendeln müssen.

Derzeit arbeiten die Umweltexperten verteilt auf vier Standorte rund um die Friedensbrücke in Wien. Knapp die Hälfte von ihnen soll den internen Plänen zufolge künftig im Schömer-Haus in Klosterneuburg unterkommen, für den Rest ist ein Neubau geplant. Die notwendigen Liegenschaften sind zum Teil noch im Besitz der Karlheinz-undAgnes-Essl-Privatstiftung. Doch schon im kommenden Jahr soll das Land Niederösterreich das Schömer-Haus von den Essls kaufen, umbauen und mietfrei bis zumindest 2040 an die Behörde übergeben.

Stadt, Land und Ministerium verpflichten sich zudem, entsprechende Fördermittel für das Vorhaben zur Verfügung zu stellen. Die geplanten Kosten für die gesamte Übersiedlung des Umweltbundesamts werden intern auf 45 Millionen Euro geschätzt.

Und wofür dieser Aufwand? Befürworter argumentieren mit der hohen Zentralität in Österreich, mit den Jobs und der Wertschöpfung, die der Umzug der Umweltbehörde für die Region brächte. Umgekehrt verspricht die bisherige Nähe der Umweltexperten zu den Politikern und anderen Behörden in Wien immerhin kurze und emissionsarme Wege und geringere Kosten, so die Gegner. Zudem sei Klosterneuburg, das sich selbst immer wieder als 24. Bezirk Wiens ins Spiel bringt, nicht unbedingt der klassische „ländliche Raum“, der nach Wiederbelebung schreit.

 

Nationalfeiertag: Obernalb

 

Das Umweltbundesamt wird nach Klosterneuburg übersiedelt. Die Wiener Stadtregierung ist gar nicht „amused“.Maria Vassilakou wiederum sieht dahinter taktische Entscheidungen: „Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet.

***Schwarz-blau will Wien finanziell aushungern!“***

Weiterer Grund könnte sein: In Wien könnte künftige Umweltarbeit auf das Konto der in Wien erfolgreichen SPÖ gehen.
NÖ will ,,Grün“-Stimmen für sich vereinnahmen…nachdem sie planmäßig die Grünen Niederösterreich-weit mundtot von der Bildfäche eliminiert haben…
wenn die ÖVP in Zukunft umweltfreundlicher sein will muß als allererstes der Nitratgehalt im Grundwasser gesenkt werden und nicht einfach ohne Umwelt-Maßnahmen den Grenzwert für Nitrat von 50 auf 100 mg erhöhen.
***Tipp: Halbierung der Anwendermenge für Dünger und Pestizide***
***Kein Aufbringen von B*i*o-Gasanlagen-Schlacken auf die Felder wegen hoher Nitratwerte

Dienstag, verkündeten Umweltminister Andrä Rupprechter, nö. Landeschefin Johanna Mikl-Leitner und Klosterneuburgs Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager, dass sich das Umweltbundesamt künftig in Klosterneuburg befinden werde. Dazu wurde eine Grundsatzerklärung unterzeichnet. Die Standortsuche läuft („Heute“ berichtete hier).


Das Argument, mit der Maßnahme den ländlichen Raum beleben zu wollen, wird nämlich für ,,Humbug“ gehalten:

Klosterneuburg ist ungefähr so ländlich wie Döbling„, ätzt Sima. Weiters sei im Umweltkontrollgesetz klar festgehalten, dass der Sitz des Amtes in Wien ist. „Die ganze Sache ist so absurd“, so die SP-Stadträtin.

Maria Vassilakou wiederum sieht dahinter taktische Entscheidungen: „Meine Befürchtungen haben sich bewahrheitet. Schwarz-blau will Wien finanziell aushungern!“

Tag der Fahne für unser Öko-Österreich ohne Atomkraftwerke!

FPÖ und ÖVP sprechen sich FÜR ein Verbot des gefährlichen Herbizids Glyphosat aus, stimmen aber im Europa-Parlament DAGEGEN – ist das der „neue Stil“?

Der US-Agrarriese Monsanto protestiert mit Erpressung gegen die EU-Bemühungen Glyphosat zu verbieten.
Der Konzern hat Brüssel in einem von gefinkelten Anwälten verfassten Schreiben mit einer Millionenklage im 2-stelligen Bereich gedroht, sollte die Zulassung des gesundheitsschädlichen Krebs-verdächtigen Mittels ,,Glyphosat" nicht verlängert werden
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