Wilmas Bienenblog

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Archiv: Donnerstag, 12. Oktober 2017

Der Großvater

Mein Großvater las eigentlich keine Gedichte
Er wollte ursprünglich  sein Gärtlein eigentlich nicht verlassen, daß er so innig liebte und auch nicht den kleinen Kamin seines Heims.
Einst aber, als er einen der seltenen Male das Flußufer entlang wanderte, als er jung war, schwärmte er von Rosálie.
Immer mehr wollte er etwas über die Gedichte der Senhora Rosália de Castro erfahren, dem jungen Mädchen mit den sanften Umgangsformen und sogleich verliebte er sich rettungslos in sie.
Tag für Tag wartete er an der Brücke mit einen Strauß Rosen.
Von Berührung zu Berührung näherten sie sich heißhungrig.
Heiße Traumnacht
Heute voll Erinnerung besuche ich dich und tröste:
Schüttle die Wolken ab, die sich auf dein Haar legen…
Schüttle die Sorgen ab, die dir den Blick trüben…
Schüttle die Träume ab, die schwerer wiegen als Grabsteine…
Denn ich bin gekommen, und es gut daß wir hier sind, damit du mit deiner Einsamkeit nicht mehr allein bist.

 Österreich wird gegen Deutschland wegen Pkw-Maut klagen

http://www.n-tv.de/20079614

Glyphosat: EU-Abgeordnete fordern Untersuchungsausschuss | ZEIT ONLINE

http://www.zeit.de/amp/politik/ausland/2017-10/glyphosat-monsanto-eu-abgeordnete-untersuchungsausschuss

Glyphosat:
Hat Monsanto Wissenschaftler gekauft?
Schwere Vorwürfe: Monsanto soll Forscher bezahlt haben, damit diese positiv über Glyphosat berichten.

Ruthenium in der Luft…Radioaktivität: Höchster Wert in Wien gemessen


In den vergangenen Tagen wurde in Österreich Radioaktivität festgestellt: In der Luft wurde Ruthenium gemessen.

Verschiedenen Messstationen in Europa stellten Anfang Oktober in Europa erhöhte Werte des radioaktiven Stoffes Ruthenium-106 fest – so auch in Österreich, wo in Wien mit 42 Millibecquerel pro Kubikmeter laut niederländischer Strahlenschutzbehörde der höchste Wert gemessen wurde.

Auch in Italien, der Schweiz, Deutschland, Tschechien und Ungarn wurden ebenso erhöhte Werte gemeldet.

Aufgrund der Zeitpunkte, zu denen die Substanz detektiert wurde, gehen die Experten des deutschen Bundesamts für Strahlenschutz (BFS) davon aus, dass sie ursprünglich in der letzten Septemberwoche in Osteuropa freigesetzt wurde, vermutlich im Südural.

Wo genau und unter welchen Umständen dies geschah, ist allerdings nach wie vor unklar. Die radioaktive Substanz kommt nicht natürlich vor.

Fest steht laut dem BFS nur, dass die erhöhten Werte nicht auf einen Unfall in einem Atomkraftwerk zurückzuführen sind, weil dann mehrere verschiedene Stoffe freigesetzt worden wären. Es wurde aber ausschließlich Ruthenium-106 gemessen.

Die gute Nachricht: Das Strahlenwarnsystem funktioniert. Die schlechte: Es hat gestern- Mittwoch Alarm geschlagen!
Schwach radioaktive Wolke -nach den schweren Regenfällen gemessen -möglicherweise von Ukraine oder Südrussland über ganz Europa》(angeblich Betroffen war unter anderem Österreich, aber nicht Deutschland?( Mehrere Orte in Europa betroffen Behörden melden erhöhte Radioaktivität auch in Sachsen)Ein Unfall in einem Atomkraftwerk sei als Ursache ausgeschlossen. Ruthenium-106 wird demnach unter anderem für die Tumor-therapie und in der Stromversorgung von Satelliten eingesetzt!Experten beruhigen: 

Keine Gefahr für die Umwelt & Gesundheit!

Castor-Transport auf dem NeckarSpezialschiff holt dritte Atommüll-Ladung ab

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