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Archiv: Montag, 2. Oktober 2017

Ägyptens mysteriöse Waffenkäufe in Nordkorea

https://www.nzz.ch/international/aegyptens-mysterioese-waffenkaeufe-in-nordkorea-ld.1319632

Dümmste Meldung des Tages:

Achtung Gentec-Alarm!Die Grüne Politk tut nichts!Bio braucht Schutz! ZUCKER-NEWS: DAS ENDE DER EUROPÄISCHEN ZUCKERMARKTORDNUNG (01.10.2017)

http://www.projekt-gesund-leben.de/2017/10/zucker-news-ende-der-europaeischen-zuckermarktordnung/

Die EU-Zuckermarktverordnung ist zum 30. September 2017 ausgelaufen. Diese beschränkte bisher unter anderem die Produktion von Isoglukose durch eine Quote.

Mit dem Auslaufen der Zuckermarktverordnung wird der Industrie erstmals erlaubt, unbegrenzte Mengen an Isoglucose herzustellen.

In Europa betrug der Marktanteil von Isoglukose bisher nur etwa fünf Prozent aller verwendeten Zuckerarten, in den USA hingegen ganze 50%!

Aber was ist Isoglucose überhaupt?

Isoglucose bzw. Isoglukose ist ein Zuckersirup, der aus GENMais- oder GENWeizenstärke hergestellt wird und auch als „HFCS“ bekannt ist. „HFCS“ steht für High Fructose Corn Syrup (Glucose-Fructose-Sirup bzw. Fructose-Glucose-Sirup). Es handelt sich dabei um künstlich hergestellte Fructose, die geschmacklich kaum von Haushaltszucker (Saccharose) zu unterscheiden ist.

HFCS hat jedoch eine viel höhere Süßkraft als Haushaltszucker – davon wird also weniger benötigt. Gleichzeitig ist HCFS bis zu 40% billiger als raffinierter Zucker. Das macht sich die Nahrungsmittelindustrie natürlich zunutze und setzt den billigen GenZuckersirup vielen industriell hergestellten Produkten zu.

Mit dem Auslaufen der EU-Zuckermarktordnung könnte Isoglucose ab dem 1. Oktober 2017 noch mehr industriell hergestellten Nahrungsmitteln zugesetzt werden.

Denn schon jetzt ist es technisch möglich, 25-30 Prozent der bisher in Nahrungsmitteln verwendeten Zuckerarten durch Isoglukose zu ersetzen.

Wie du erkennst, ob Isoglukose in einem Produkt steckt

Ob Isoglucose in einem Produkt steckt, erkennst du anhand der Zutatenliste. Isoglucose wird als „Glucose-Fructose-Sirup“ bzw. „Fructose-Glucose-Sirup“ deklariert. Weitere Informationen rund um das richtige Lesen von Zutatenliste und Nährwerttabelle (insbesondere bezogen auf zugesetzten Zucker) findest du in diesem Beitrag.

Kanzler Kern(SPÖ) kämpft gegen Zwei-Klassenmedizin!

Kanzler Kern(SPÖ):

Der Zugang zum Gesundheitssystem darf nicht von der Zahlungsfähigkeit abhängen!

Notstand in der Teilrebublik Jakutien wegen Stromausfall!310.000 Betroffene!

Kanzler Kern(SPÖ) hat mit Schmutzkübel – Kampagne seiner politischen Gegner nichts zu tun!

Kern zur Silberstein-Affäre:
Mitte August haben wir die Zusammenarbeit mit Tal Silberstein und seinem Team beendet. Unser Vertrauen wurde missbraucht, weit über das bisher bekannte Ausmaß hinaus. Mir ist es wichtig, ausdrücklich festzuhalten, dass ich diese teils rassistischen und antisemitischen Inhalte persönlich zutiefst und aus vollster Überzeugung ablehne. Das ist nicht mein Stil, das ist mit meinen Werten und meinen Überzeugungen nicht vereinbar. Daher ist es mir auch besonders wichtig, so rasch wie möglich Licht in die Sache zu bringen. Deshalb werde ich eine interne Task Force einrichten, um alle Vorgänge lückenlos aufzuklären. Jeder, der an dieser Schmutzkübel-Kampagne beteiligt war, hat mit entsprechenden Konsequenzen zu rechnen.

In dieser Situation dürfen wir allerdings nicht vergessen, dass in 14 Tagen darüber entschieden wird, in welche Richtung sich unser Land in den kommenden Jahren entwickeln wird. Ich habe in den vergangenen Tagen und Wochen erklärt, was meine Ideen für unser Land sind und welches Österreich ich gemeinsam mit euch bauen möchte: Das ist ein Österreich in dem unsere Kinder in die besten Schulen gehen. Das ist ein Land, in dem sich alle auf die beste Gesundheitsversorgung verlassen können. Ein Österreich, in dem die Starken sich um die Schwächeren kümmern, in dem man sich abends am Heimweg sicher fühlt. Ein Land, in dem unsere Eltern und Großeltern ihren Lebensabend in Würde verbringen können. Das ist das Österreich, das ich gemeinsam mit euch bauen will. Dafür brauche ich in den kommenden zwei Wochen bis zum 15. Oktober und darüber hinaus eure Unterstützung. Gemeinsam kommen wir weiter!

ÖVP(Busek)-SagerGescheite Leute wollen sie nicht in der Politik? Ich schon!Darum trotz allem SPÖ wählen!

Silberstein im ÖSTERREICH-Exklusivinterview: „Mich zu feuern, war genau die richtige Entscheidung.“

No Comment zu Dirty-Campaigning Vorwürfen, aber: „Hatte Maulwurf, der von der anderen Seite rekrutiert wurde.“ –

Treffen mit Sebastian Kurz bestätigt

Wien (OTS) – Im Exklusiv-Interview für die Sonntagsausgabe der Tageszeitung ÖSTERREICH spricht Ex-Kern-Berater Tal Silberstein über seine Arbeit in Österreich, Bundeskanzler Christian Kern und ÖVP-Chef Sebastian Kurz.

Zu den aktuellen Vorwürfen des Dirty Campaigning will Silberstein vor der Wahl nichts sagen, er kommentiere den Wahlkampf nicht. Der israelische Politberater vermutet aber, dass Mitarbeiter von ihm vom politischen Gegner eingeschleust worden wären. Über das an die Öffentlichkeit geratene Geheimpapier, inklusive eines Psychogramms des Kanzlers („Eitle Prinzessin“) sagt Silberstein:

Dieser ganze Leak wurde durch einen Maulwurf, der offenbar von der anderen Seite rekrutiert wurde, gemacht.“

Für Bundeskanzler Kern findet Silberstein nur positive Worte:

Er ist einer der beeindruckendsten Persönlichkeiten, mit denen ich je die Ehre hatte, arbeiten zu können.“

Dass er von Kern rausgeschmissen wurde, nimmt Silberstein nicht übel. Er sieht’s mit Humor: „Meine Frau sagte mir, und sie hat recht, dass ich der SPÖ als Berater genau diesen Rat gegeben hätte, mich in der gleichen Sekunde zu feuern. Es war die absolut richtige Entscheidung.“

Silberstein bestätigt gegenüber ÖSTERREICH auch ein zufälliges Treffen mit ÖVP-Chef Sebastian Kurz: „Es war 2014, nachdem er Außenminister wurde. Wir waren zufällig im selben Flieger und ich stellte mich ihm vor. Er wusste, wer ich war und forderte mich auf neben ihm Platz zu nehmen. Wir haben recht lange geredet. Ich weiß nicht mehr genau, ob es eineinhalb oder zwei Stunden waren, aber es war ausführlich .. Er erkannte meinen Namen und wusste, wer ich bin. Ich weiß nicht, warum es eine Schande sein sollte, mich zu kennen. Vielleicht jetzt …“

Über eine Zusammenarbeit mit Kurz sei nie konkret gesprochen worden. Silberstein: „Im Sommer 2015 sprachen mich Menschen, die mich sehr gut kennen, darauf an, dass Leute aus dem Team von Kurz mich gerne treffen würden. Und, dass diese daran interessiert seien, mich als Berater zu engagieren.“ Es sei aber nie zu einem Treffen gekommen?

1/4 aller Krankheiten und Todesfälle in Europa und weltweit sind auf Umweltschadstoffe zurückzuführen (WHO)

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