Wilmas Bienenblog

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Archiv: Oktober 2017

Sturmtief “Herwart“: Tod und Zerstörung in Europa « kleinezeitung.at

http://www.kleinezeitung.at/international/5311052/Sturmtief-Herwart_Tod-und-Zerstoerung-in-Europa

Hunderttausende Haushalte waren in ganz Tschechien ohne Strom, weil Freileitungen beschädigt wurden. In Most (Brüx) warf das Unwetter eine erst vor sieben Jahre eingeweihte orthodoxe Holzkirche um. 

Keine Toten oder Schwerverletzten in Niederösterreich

  1. http://www.kleinezeitung.at/oesterreich/5311241/Oesterreich_Hunderte-Einsaetze-wegen-Herbststurm

In Niederösterreich wütete der Sturm in nahezu allen Regionen. Massiv betroffen waren die Bezirke Amstetten, Melk und Krems, Mödling und Baden.

Verletzte wurden bis dato nicht gemeldet, die Arbeit der Feuerwehren bestand nach Angaben von Sprecher Franz Resperger zu 90 Prozent darin, umgestürzte Bäume von Strom- oder Telefonleitungen sowie Straßen zu beseitigen, Kamine und Dächer sowie instabile Fassadengerüste zu sichern.

Im Waldviertel waren vorübergehend Tausende Haushalte ohne Strom.

Am Nachmittag hielt man bei insgesamt 1.000 Einsätzen. 3.000 Mitglieder waren mit der Schadensbekämpfung beschäftigt, ein Ende sei noch nicht in Sicht, so Resperger.

Straßensperren aufgrund umgestürzter Bäume betrafen laut dem ÖAMTC unter anderem die Mariazeller Straße (B20) an mehreren Stellen, Gutensteiner Straße (B21) bei Terz, Lahnsattel Straße (B23) über den Lahnsattel, Erlauftal Straße (B25) zwischen Lassing und Landesgrenze, Puchenstubener Straße (B28) zwischen Lassingrotte und Winterbach, Ybbstal Straße (B31) zwischen Hollenstein und Opponitz, Zellerrain Straße (B71) über den Zellerrain.

Berger Schokolade stellt Produktion auf Bio um – Unternehmen – derStandard.at › Wirtschaft

http://mobil.derstandard.at/2000066780435/Berger-Schokolade-stellt-Produktion-auf-Bio-um?ref=rec

Kamillentee bei Fieber! bei Rückenschmerzen Homöopathie?

..Ob bei chronisch-entzündlichen Erkrankungen wie Morbus Bechterew oder akuten Schmerzen durch Verspannungen: Homöopathie kann bei Rückenschmerzen helfen

Von Verspannungen bis Morbus Bechterew – für akute und chronische Beschwerden der Wirbelsäule gibt es viele Ursachen. Die Homöopathie bei Rückenschmerzen bietet wirksame und nebenwirkungsfreie Arzneien, die jeder selbst anwenden kann.

Egal, ob akut durch einen Hexenschuss oder chronisch aufgrund von Morbus Bechterew – bei Rückenbeschwerden verschreiben Ärzte in der Regel zunächst starke medizinische Schmerzmittel wie Naproxen oder Ibuprofen. Das Problem: Diese Medikamente bekämpfen nur die Symptome, nicht aber die Ursachen der Beschwerden, und müssen häufig über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

Flexionsdistraktion gegen Rückenschmerzen

…zuviel Homöopathie bewirkt Schwindel und darum erhöhte Sturzgefahr!

Homöopathische Pflanzentherapie auch wenn sie  gut wirksam ist, arbeitet nicht selten mit Informationen von Giftpflanzen getrennt von Stofflichkeit, die auf Dauer – und zuviel angewendet nervenschädigend auf das Nervensystem wirkt.

Besonders der Gleichgewichtsnerv ist besonders empfindlich.

Der Körper wird eigentlich durch Homöopathie hinters Licht geführt.

Die Information ist da, aber allein ohne Erdung durch Pflanzenstoffe und bewirkt zwar kurzzeitig eine Linderung oder möglicherweise eine Besserung der Syptome.Da aber Information allein ohne Erdung eine Verwirrung stiftet, können sich geerdete Ordnungen der Körpersysteme nicht orientieren.Sie werden mit einer Ordnung konfrontiert, auf die sie auf Dauer nicht andocken und nicht antworten können, weil die Wirklichkeit der Kommunikation fehlt, wo sie einstimmen können und das Gelernte festigen und zuordnen können.Dazu braucht es Stofflichkeit.(Das Böse(Geist ohne Leibbindung) ist an Leiblichkeit gebunden um sich zu bewähren).Darum entsteht Schwindel, später Aggression weil der Körper mit Informationen ohne stoffliche Erdung überfordert ist, weil er das Gelernte von Information ohne Stofflichleit allein weder speichern kann noch einer Stofflichkeit zuordnen kann; Stofflichkeit, die er braucht, um die Wirkung in eine  (göttliche)Ordnung einreihen kann, aus der der Köper selber stammt.(Gott).Information darf also nie von Stofflichkeit getrennt auf einen langen Zeitraum angewendet werden.Durchschaut der Körper das Lügengebäude, spielt die Seele nicht mehr mit -die zu allem den Segen gibt.Die Wahrnehmungen drehen sich im Kreis weil der Gleichgewichtsnerv verwirrt reagiert, der zwischen Körper und Seele stets ausgleichend wirkt.

Ähnlich verhält es sich mit den Wetterkreisläufen der Erde.Die Wolken wie der Boden und das Wasser werden gezwungen durch Flugverkehr und Industrie wie Pestizidlandwirtschaft immer wieder Schadstoffe aufzunehmen und ihre eigen Ordnungskreisläufe zu verlassen und immer wieder abzuändern und anzupassen,(zu schlucken und zu schlucken)ohne die Möglichkeit zu erhalten sich in Zeiträumen nach eigener Ordnung zu neutralisieren.

Dabei stauen sich Kräfte auf, die sich  in Stürme entladen.

Die Lösung könnte ähnlich wie beim Medikamenten-fasten aussehen.Es dürften in ausreichenden Zeiträumen keine Flugzeuge fliegen und die Raumfahrt müsste pausieren, sowie Kriege  möglichst weltweit eingestellt werden.Alle Verkehrswege müssten naturverträglich angepasst werden.Extreme Bautätigkeiten vermieden werden. Anstatt Neuproduktionen Recykling und altes Renovieren müssten in den Vordergrund gerückt werden.

Ressourcen-schonendes Handeln in allen Bereichen müsste das Gebot der Stunde sein!

Länger angewendet führt Homöopathie (wie Umweltbelastung)nicht nur zu Schwindel, -in späterer Folge zu Tinnitus sowie zu agressiven Verhalten.

Die Information allein kann nie auf Dauer heilen ohne Erdung und Stofflichkeit-Bindung, weil der Leib selber stofflicher Natur ist.Information von Heilstoffen müssen also immer in Zusammenarbeit mit der Feinstofflichkeit des gemeinschaftlichen Zusammenspiels allumfassend wirken.Isololiert bewirkt Information eine Überforderung der Stofflichkeit und früher oder später den Zusammenbruch der stofflichen-leiblichen Ordnung und zum Zusammenbruch der Ordnungen und Kreisläufe.

Genauso verhält es sich mit gut und böse.Wenn dem Guten mit permanent nachhaltig bösartigen Einsatz von bösen Informationen die Kraft genommen wird das Böse in ,,gut“zu verwandeln, gewinnt das Böse auf Kosten der guten Kräfte an Macht und löst Kathastrophen aus in Seele und Umwelt.Und alles darum, weil das gute Gewissen, das vom Urgrund her die Grenzen von bösen Handeln aufzeigt mit Drogen derart abgeändert wird, und die Gedanken der Gewissens-Seele zugeschüttet werden, so daß das vernünftige Handeln nicht mehr geordnet werden kann.

Daraus ergeben sich Fehlhandlungen oder gleich-schlimm gleichgültige Passivität in derart gravierendem Ausmaß, daß Folgen daraus übergroßen Ausmaß an Erschreckendem erreichen.Das gilt besonders der Börsensystem-Blase, die sich derart aufbläht und Kapital ausspukt, diese aber in der selben Intension für das Reperieren der Schäden und permanenten Zerstörung aufwenden muß, welches Ressourcen verschlingt wie ein Raubtier ohne Leine!

 

Es ist also nicht WURST ob du dich für gut oder böse entscheidest, weil alles letztendlich, ohne es verstehen zu müssen in Zusammenhang steht.

Ein Turm an guten Gedanken und guten Meinungen kann mit einem bösen Wort zu Fall genracht werden.

Pass also auf-Mensch was du denkst, deine Gedanken werden Worte, Worte zu Handlungen oder Passion, Handlungen oder Nichthandeln führen  zu Ergebnisse und diese Ergebnisse oder Ereignisse werden unser Schicksal sein.

 

 

 

 

 

  • Fieber entsteht nicht selten als Nebenwirkung von Arzneimitteln (zum Beispiel Diuretika, Antibiotika, Antihistaminika.Prinzipiell kann fast jeder Wirkstoff bei einer Überempfindlichkeit des Körpers zu Fieber führen.
  • Fieber-Medikamentenallergie tritt meist bei älteren auf, die schon einen langen Zeitraum Medikamente, Drogen oder Testosteron ect. zu sich nehmen.
  • Gegentherapie: Medikamenten-fasten!Der Körper muß eine Möglichkeit erhalten sich von jeglicher Medikation zu erholen, Organe müßen wieder die Chance erhalten unbelastet ihre Aufgaben zu erfüllen und darum wieder ins Gleichgewicht zu kommen um Kräfte zu sammeln zur gesunden Abwehr.
  • Nieren, Leber, Magen und Blut, Nerven erholen sich beim Medikamenten-fasten und können sich regenerieren.
  • Auch wenn es zu Entzugserscheinungen kommen sollte, sollte man nicht nachgeben.
  • Auch mit dem Rauchen absetzen!
  • Das gilt auch von Nahrungsmittel-ergänzungen(Testosteron, Drogen, ect)
  • Unbelastete Kräutertee’s zur Ausschwemmung von Giftstoffen sind erlaubt und werden vom Körper bestens vertragen.

Homöopathie bei Rückenschmerzen

UNO-Konferenz verbessert Artenschutz

http://www.n-tv.de/20107296

Monsanto-Lobby darf nicht mehr ins EU-Parlament

Monsanto-Lobby darf nicht mehr ins EU-Parlament http://www.heute.at/wirtschaft/news/story/50178349

„Demokratische Spielregeln ignoriert“

„Wer demokratische Spielregeln ignoriert, verliert auch seine Rechte als Lobbyist im Europäischen Parlament“, erklärte der Grüne EU-Fraktionschef Philippe Lamberts. „Monsanto muss sich den Fragen der Parlamentariern stellen und darf die Aufklärung nicht behindern“, forderte der Fraktionschef.

Kern sagt Nein zu Glyphosat

In Österreich hat sich Bundeskanzler Christian Kern (SPÖ) bereits für ein Totalverbot von Glyphosat ausgesprochen.

 

EU darf Glyphosat nicht für weitere 5 Jahre erlauben

EU will Glyphosat für weitere 5 Jahre erlauben ?http://www.heute.at/welt/news/story/55114393

Ansprache des Bundespräsidenten zum Nationalfeiertag


..Die gesamte Ansprache im Wortlaut:


Meine Damen und Herren!

Heute ist Nationalfeiertag. Es ist ein besonderer Tag.

Nicht nur, weil wir heute die immerwährende Neutralität Österreichs feiern. Sondern auch, weil wir uns unmittelbar nach der Wahl zum Nationalrat befinden.

Mitten in einer Zeit des Umbruchs, in der sich alte Konstellationen verabschieden und neue formieren. Mitten in einer Welt, die sich täglich schneller verändert. Der heutige Nationalfeiertag ist eine wichtige Nachdenkpause für unser Land.

Die Verhandlungen zur Regierungsbildung haben begonnen. Jetzt werden Weichen für die Zukunft gestellt. Ich bin überzeugt, dass die agierenden Personen sich der Verantwortung bewusst sind, die sie in diesen Wochen in ganz besonderem Maße tragen. Ich jedenfalls werde penibel darauf achten, dass stets das Wohl Österreichs über das jeweilige Partei-Interesse gestellt wird.

Ich habe keinen Zweifel daran, dass wir Österreich in eine gute Zukunft führen, wenn wir das Miteinander nicht aus den Augen verlieren. Warum? Weil das auch in der Vergangenheit stets eine unserer größten Stärken war.

Sehen Sie sich unser Land an. Es ist ein gutes Land. Ein Land, in dem – bei aller Kritik – vieles gelingt und gelungen ist. Ein Land voller großartiger Menschen. Ein Land, in dem der Stärkere auf den Schwächeren schaut. In dem wir uns umeinander kümmern. In dem jeder nach seiner Fasson glücklich werden darf. In dem wir nicht nur für uns leben, sondern auch an die denken, die nach uns kommen.

Wir können wirklich stolz darauf sein, was wir alle gemeinsam erreicht haben. Dafür möchte ich Ihnen danken. All den Frauen und Männern. Den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, den Unternehmerinnen und Unternehmern, den Pensionistinnen und Pensionisten, den Menschen die sich noch in Ausbildung befinden, den Mitbürgerinnen und Mitbürgern, die derzeit ohne Arbeit sind, den Kindern und ihren Eltern,all den ehrenamtlich und unentgellich Tätigen, den Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern.Den Menschen auf dem Land und denen in den Städten.

Danke Ihnen allen! Denn wir alle gemeinsam sind Österreich. Aber der Stolz auf das Erreichte darf uns nicht träge machen. 

Es bedarf einer steten, behutsamen Veränderung, einer steten Überprüfung der bestehenden Verhältnisse, um das, was uns nicht mehr hilft, zu ersetzen durch das zukunftsträchtigere Neue.

Im Rahmen der Wahlen denken wir regelmäßig darüber nach, was sich ändern soll. Und dass sich jetzt etwas ändert, ändert sich, weil Sie, liebe Österreicherinnen und Österreicher, es so entschieden haben. Das ist Sinn und Schönheit unserer Demokratie.

Achtzig Prozent haben sich beteiligt an der Wahl, das ist ein Prozentsatz, der weltweit seinesgleichen sucht. Das zeigt, wie engagiert und interessiert Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, an der Gestaltung unserer gemeinsamen Zukunft sind. Auch dafür möchte ich Ihnen danken.

Das Resultat dieser Wahl zeigt einen Willen zur Veränderung. Aber es braucht eine exakte Unterscheidung zwischen den Dingen, die verändert werden müssen und den Dingen, die wir in unserem Land als immerwährend sehen:

Unsere Verfassung. Unsere Neutralität. Das Beachten der Grund- und Menschenrechte, und der Rechte der Minderheiten. 
Das klare Bekenntnis zu Solidarität und Empathie, sodass der Stärkere dem Schwächeren hilft. Ein klares Ja zur europäischen Zusammenarbeit. Diese Werte stehen außer Streit. Sie sind das Fundament unserer Republik und unseres Zusammenlebens.


Auf dieser Grundlage, und nur auf dieser Grundlage, sollten wir uns den Dingen widmen, die zweifellos verändert und verbessert werden müssen.

Ja, wir stehen vor großen Herausforderungen: Die Digitalisierung. Die aktuelle Migrationssituation. Und nicht zuletzt die Klimakrise.

Der zukünftigen Bundesregierung muss klar sein, dass sie spätestens zum Nationalfeiertag 2022, also in fünf Jahren, an folgenden Fragen gemessen werden wird: Werden wir ein Land sein, in dem die jungen Leute Chancen haben? Werden wir Bildung und Ausbildung soweit reformiert haben, dass Österreichs nächste Generationen nicht nur wettbewerbsfähig sind, sondern auch die notwendige Herzensbildung haben werden? Wird es eine faire Balance zwischen Wirtschafts- und Sozialpolitik geben? Wird Österreich als unser aller gemeinsames Projekt erlebt werden und die Polarisierung ein Ende genommen haben? Werden die Menschenrechte bedingungslos geachtet? Wird klar sein, dass die Heimat Österreichs Europa ist?

Zusammengefasst: Wird Österreich ein besserer Ort sein als heute?

Liebe Österreicherinnen und Österreicher!

Nach Vorliegen des endgültigen Wahlergebnisses habe ich den Vorsitzenden der stimmenstärksten Partei, ÖVP-Obmann Sebastian Kurz, mit der Regierungsbildung beauftragt. Ich habe klargestellt, dass eine Voraussetzung für die neue Regierung – im Interesse Österreichs – das unbedingte Bekenntnis zu Europa ist.

Die Gespräche haben begonnen und ich hoffe, dass ein tragfähiger, vernünftiger Regierungspakt unter dem Christbaum liegen wird.

Ich wünsche uns allen einen schönen Ausklang des Nationalfeiertags. Unserer Heimat einen fruchtbaren, neuen Beginn. Und Ihnen persönlich alles Gute. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Wahl 2017: Die Spitzenkandidaten -innen in Werken der klassischen Kunst





Achtung eine wichtige Information der Landeswarnzentrale Niederösterreich: Stumwarnung für Samstag und Sonntag

Bitte geben Sie die Information auch an Personen weiter die nicht über einen Internetanschluss verfügen. Bitte sichern Sie im Garten lose Gerätschaften.

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