Wilmas Bienenblog

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Archiv: Februar 2017

Über den Frieden

Trenne Dich nicht mit Gewalt von einem Geschäftspartner , -nicht mit einem Fußtritt, wenn Du es auch mit einem Händedruck machen könntest. frei nach Edgar Faure

Frieden ist ein anderes Wort für gelingende Auseinandersetzung. T. Geisler

Alle Kriege entstehen um den Besitz von Geld und Gut. Plato (429-347 v. Chr.)

Wir tragen den Frieden wie ein Gewand, an dem wir vorne flicken, während es hinten reißt. Wilhelm Raabe (1831-1910)

Friede bedeutet Sicherheit für das Volk, Krieg unvermeidlichen Verfall. Thukydides (456-396 v. Chr.) Griechenland

Der Krieg besteht nicht darum weiter, weil es Böses gibt, sondern weil man ihn immer noch für gut hält. Bertha von Suttner (1843-1914)

Frieden ist nicht Abwesenheit vom Krieg; Friede ist eine Tugend, eine Geisteshaltung, eine Neigung zu Güte, Vertrauen, Gerechtigkeit. Baruch de Spinoza<

Der Friede soll uns über alles teuer sein, es gibt keinen größeren Ruhm, als den Frieden zu erhalten. Wie gottlos ist doch der durch Greueltat erlangte Siegesruhm! Augustinus (354-43)

Den ungerechtesten Frieden finde ich immer noch besser als den gerechtesten Krieg.“ Marcus Tullius Cicero

Es gab noch nie einen guten Krieg oder einen schlechten Frieden.“ Benjamin Franklin

Wo Frieden ist, da ist das Leben glücklich!

Ein ungerechter schlechter Friede ist besser als ein guter gerechter Krieg.

Der Friede ist ein Baum, der eines langen Wachstums bedarf.Antoine de Saint-Exupèry

Eine Gesellschaft, die Gewalt als Selbstverständlichkeit zur Erlangung des Friedens akzeptiert, ist dringend therapiebedürftig.

Konstantin Wecker

 

Es gibt einen Weg zum Frieden, weil ich als Friede der Weg, die Wahrheit und das Leben bin !Nicht einen Frieden den die Welt gibt, geb ich euch…denn in der Welt (der Reichen)gibts selten Frieden(=Zufriedenheit) (Jesus Christus)

Dechant Franz Mantler, derzeit schon in Pension war lange Jahre Schirmherr der Zellerndorfer Laien-Theatergruppe!

Heuer wurde das Theaterstück: ,,Ottello darf nicht platzen“ gespielt!

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Ökostrom-E-Auto für Öko-Papst

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Schade!Kein Faschingsscherz: Oder?Klingt wie ein schlechter Scherz:

Europa soll eigenen Friedens-Weg gehen!

Papst Johannes Paul II überraschend aktuell wörtlich .:

Wo immer die Starken die Schwachen ausbeuten, wo immer die Reichen die Armen übervorteilen, wo immer die Großmächte dominieren und anderen ihre Ideologien aufzwingen wollen, da bleibt die Arbeit,Frieden zu schaffen, ungetan; da wird der Dom des Friedens von neuem zerstört.Ausmaß und Schrecken heutiger Kriege -ob mit Atomwaffen oder nicht – machen sie zu einem völlig untauglichen Mittel,Streitigkeiten zwischen Staaten auszutragen.Der Krieg sollte der tragischen Vergangenheit angehören, – der Geschichte; im künftigen Kalendarium der Menschheit darf für Krieg kein Platz mehr sein.

Bislang geschützte Fischottern richten immer wieder großen Schaden in der Natur an!ÖkoBauern, Jäger und Förster und Gemeinden mit Bürgern fordern wie früher die natürliche Reduktions-Auslese und Dezimierung der Fischottern-Population weil Fischottern keine natürlichen Feinde haben

Alles zum.Thema ,,Fischottern“

PETITION: Nein zum Fischotter-Mord in Niederösterreich!

NGOs immer mehr für Tierschutz und immer weniger für Natur-und Menschen-Schutz?

MITTEL FÜR FISCHOTTERABWEHRMASSNAHMEN!
.Die vom Land Niederösterreich beschlossene Dezimierung von 40 Fischottern wegen Überpopulation sorgt bei NGOs für Entsetzen.Der WWF und Vier Pfoten fordern nun in einer Pedition, daß die Fischottern nicht getötet werden dürfen.,,Umweltlandesrat Stephan Pernkopf positioniert sich angeblich mit der notwendigen Reduktionsmaßnahme gegen den Arten- und Tierschutz“, kritisiert Christian Pichler vom WWF sehr scharf.

Kompromiss.Pernkopf (ÖVP ) hingegen spricht von einem Kompromiss, da ursprünglich die Tötung von 84 Ottern geplant war.

Da Fischottern keine natürlichen Feinde (außer dem Menschen) haben,muß aber ein Ausgleich geschaffen werden, weil auch andere geschützte Arten sowie Natur-und Umwelt, Fischarten -Vielfalt nicht durch überdimensionale Fischottern-Vermehrung bedroht werden dürfen!

Hab einen lustigen Faschingsdienstag

Ein Mensch erschrickt, und ihm wird klar:
Mensch heute ist doch Karneval.
Dann sucht er, Mensch ich krieg’ die Motten,
Im Keller Karnevalsklamotten.

Der Hut ist alt, aus Opas&Omas Schrank,
Das Nachthemd, längs gestreift, macht schlank.
Ein bunter Schal noch um den Hals,
Denn Karneval ist’s immer kalt.

Damit man sein Gesicht nicht sieht,
Er einen Strumpf sich überzieht.
Zwei Augen schlitzt er noch hinein,
Ein Loch für’s Nasenbein muß sein.

Zwei Socken dann, links grün, rechts rot,
So zieht der Mensch als Narr dann los.

Es stürzt der Mensch sich ins Getümmel,
Im  Fasching als König(in)oder Lümmel
Doch ihn schert’s nicht, denn dieser Tag,
Ist einmal nur in jedem Jahr.

So singt und swingt und trinkt der Mensch,
Versäuft vielleicht sein letztes Hemd,
Und wankt nach Haus – sonst braver Vater –
Mit schiefem Gang und Faschingskater.
Am Mittwoch ist es dann vorbei.
Zurück im Alltagseinerlei,
Erkennt der Mensch sehr rasch: das war’s
Nicht viel und doch, er hat’s gewagt.

Das hält ihn fit und gibt ihm Kraft;
Denn nächstes Jahr, genau um acht,
Wird dieser Mensch erneut sich fragen,
An einem der drei Narren- Tage:

Soll ich als Mensch mich neu verkleiden
Und mich in dem Getümmel mit einem Faschingskostüm mitleiden?
Und trinken, swingen und auch singen,
Erneut den Kater heimwärts bringen?

Weil er sich doch am besten kennt,
Wird er es tun; im Fasching als Mensch.
Und darum sei auch Euch gesagt,
Vergeßt des Alltags Last und Plag’.

Seid fröhlich, lustig, spritzig, heiter;
Denn Lebensuhren gehen weiter.
Der nächste Morgen kommt bestimmt,
Weil er heut‘ schon das Gestern nimmt.

Und auch am Ende ist Euch klar,
Daß morgen längst schon gestern war.
So ist und war es allemal
Und nicht zuletzt im Karneval.

© Wolfgang (WoKo) Kownatka 
(*1938), deutscher Luftwaffen-Offizier, NATO-Pressestabsoffizier, Bankkaufmann, freier Journalist und Aphoristiker

 Öko-Energie der Thermischen Wärme; Salz -Speicher für Häuser speichert Energie ewig im Salz!Im Sommer auftanken, im Winter Wärme!

Bio-Faschingskrapfen 

…gesund mit bio

Österreich-ungarische Grammelpogatscherl

Eu-Kommission drückt sich vor Umweltschutz-Verantwortung bei Glyphosat und co.Keine Verantwortung für Nationalstaaten – auch keine großen Börsengeschäfte mehr !

Eu füchtet um Bösengeschäfte bei Verbot von Glyphosat- Pestiziden und co und schiebt Umweltarbeit auf die nationalen Länder ab.Das ist aber gegen die Vereinbahrungen.Da Österreich in der Europäischen Union Vertragspartner und Nettozahler-Mitglied ist, sollten auch Umweltschutz-Maßnahmen miteinander getragen werden.

Die EU behandelt uns in Österreich als wären wir Nicht-Nettozahler.

Umweltschutz ist nur sinnvoll, wenn alle an einem Strang ziehen.

Die Grünen finden den Vorschlag gut, weil Umwelt-und Landwirtschaftsminister Rupprechter die Verantwortung für die weitere Verwendung von Glyphosat in Österreich nicht mehr auf die EU abschieben kann.

Trotzdem wäre eine globale Lösung natürlich für die europäische Öko-Landwirtschaft besser weil es ja Handelsfreiheit mit Genländern gibt, denn unsere Biolebensmittel kassieren dann Exportländer , während wir an konventionellen Glyphosat Gen-Importe festhalten müssen?

Zusammen in Europa für eine gemeinsame Ökolandwirtschaft ohne Glyphosat wäre umweltpolitisch sinnvoller als allein nur interne Verbote durchzusetzen.

Denn Monsanto, dem weltgrößte Glyphosat-Produzenten fehlen die Pestizid-Geschäfte nicht, wenn nur ein kleines Land wie Österreich auf Glyphosat verzichtet, aber wenn Glyphysat-Geschäfte von ganz  Europa bei Monsanto wegfallen würden,und ganz Europa sich für eine giftfreie Biolandwirtschaft entscheiden würde, das wäre für den Pestizid-Konzern schon ein großes Verlustgeschäft vor allem an der Börse.

Am besten wäre es, es gibt ein großes Umdenken auch an der Börse, wo es nicht nur um Quantität der Waren und um Bösengewinne ohne wenn und aber geht, sondern auch um den Gesundheitswert und Zukunft  von Boden und Wasser geht.

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