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Archiv: Montag, 26. September 2016

Österreichische Kultserie mit Starbesetzung ohne Tabu

ORF-Krimi „Pregau“ startet mit Online-Profiler

Spruch von mir zum Nachdenken: Während das Böse immer mehr medialen Raum erobern will, gewinnt das Gute den realen Weg der Wirklichkeit zurück?

Wer von beiden wird den Weltfrieden retten?

In den fälschlich als Unkräuter definierten Kräutern steckt nicht nur Heilsames für den Menschen, sondern es profitiert auch der Boden von deren Existenz

Kanzler Kern(SPÖ) in Europa nicht allein!Pakt- Widerstand auch in anderen Ländern

Auch in Belgien gibt es massenhaften Widerstand: Der Brüsseler Stadtrat und das wallonische Regionalparlament haben dem Kanada-Abkommen eine Absage erteilt.Und ohne die geht es nicht.

,,Österreichs Bundeskanzler Dr.Christian Kern steht mit seiner mutigen Haltung in Europa nicht allein da.Denn in Belgien ist der Widerstand besonders groß.Und auch Rumänien und Bulgarien stellen Bedingungen“,

machen Spar-Chef Dr Gerhard Drexel und Greenpeace-Aktivistin Hanna Simons Mut.

Aber die wichtigsten Verbündeten der SPÖ hier und in den allermeisten EU-Ländern sind Millionen Bürger,die sich klar gegen die Allmacht der Konzerne positionieren.

Und beim deutschen Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe langen vier Anträge ein, die den Ratifizierungsprozess stoppen könnten.Die unabhängigen Richter wollen bei Eilverfahren am 13.Oktober darüber entscheiden.

Den genfreien Öko-Bauernstand immer mehr anstreben und Ökoboden retten!

Historischer Friedensschluss der kommunistischen FARC-Rebellen mit Kolumbien

Nach vierjährigen Friedensverhandlungen in der kubanischen Hauptstadt Havanna hat damit eine der erbittertsten Guerillagruppen Lateinamerikas den 297 Seiten dicken Friedensvertrag mit der Regierung Kolumbiens zugestimmt, die Waffen abzugeben.

UNO-General kommt zu Unterzeichnung

Zur Unterzeichnung des Friedens-Abkommens am kommenden Montag werden neben vielen Staatschefs aus der Region auch UNO-General Ban Ki moon,US-Außenminister John Kerry und der stellvertretender Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin aus dem Vatikan erwartet.

Am 2.Oktober schließlich wird in Kolumbien eine Volksabstimmung über die Aufnahme des Friedensvertrages stattfinden.

Der Ausgang dieses Votums ist aber ziemlich ungewiss.Zu blutig war der Krieg, zu tief die Wunden.Und für viele Kolumbianer ist, so scheint es, höchst fraglich und zweifelhaft, ob der Vertrag auch hält, was er verspricht.

Die FARC hat sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem durch Koka-Anbau, Drogenhandel, Entführungen und Schutzgelderpressungen finanziert.

Viele befürchten jetzt, daß die damaligen Guerillos aus den Dschungelcamps in die Städte ziehen und sich dort schlicht zu gewöhnlichen Kriminellen werden.

Es gibt Beispiele aus anderen lateinamerikanischen Staaten, die besagen, daß diese Befürchtungen berechtigt sein könnten.

Guerillos haben Angst vor Gewalt- Übergriffen

Auf Seiten der FARC wiederum fürchten viele um die Erhaltung der Sicherheit, wenn sie die Waffen abgeben.Auch eine nicht unberechtigte Angst, wenn man an Gewaltmassaker rechtsgerichteten Paramilitärs aus der Vergangenheit denkt.

Es ist also noch vieles offen in Kolumbien, ein wirklicher Erfolg des Friedensvertrages noch nicht gesichert, aber zu ersten Schritten ist man allerdings bereit.

Flüchtlingsgipfel: Balkanroute für immer geschlossen?

59% halten zwei Blaue an der Spitze für nicht akzeptabel

Falls Hofer nicht die BP-WAHL erzwingen kann, könnte das Strache den Posten kosten?

Wie lange noch kann man noch ohne Gesichts-Verlust die Guten spielen ohne das Böse konsequent zu unterlassen?Wer sich zwischen zwei Stühle setzen will, ist vielleicht diplomatisch, aber wenig konsequent.

Laß dich in keinen Kompromiß,
du verlierst die Sach’, das ist gewiß.

Deutsches Sprichwort

Allzuviele Kompromisse lähmen die Botschaft.

© Johannes Dyba

(1930 – 2000), deutscher Bischof, zeitweilig Nuntius des Vatikans in Holland, Argentinien und Zaïre

Regierung fixiert Notverordnung bei gleichzeitiger Aufstockung der Miliz?Was für eine Not!

Flüchtlinge: Regierung fixiert Text für „Notverordnung“

Burgenlands Landeschef Hans Nissel(SPÖ) unterstützt Kanzler  Christian Kern gegen TTIP&CETA !Alle mit Hausverstand gegen grenzenlose Liberalisierungsräume der internationalen Großkonzerne um Umweltstandarts zu erhalten!

Eisenstadt.Burgenlands Landeshauptmann Hans Niessel (SPÖ), einer der Mitkämpfer gegen die umstrittenen Handelsabkommen TTIP und CETA unterstützt Kanzler Kern(SPÖ) in seiner ablehnenden Haltung zu 100 %.

Der ÖVP wirft Niessl(SPÖ) rückgradlose, rücksichtslose, grenzenlose Liberalisierungsräume zugunsten internationaler Großkonzerne vor, die der österreichischen  Lebensqualität massiv schaden werden.

Eine Absenkung von Arbeits-,Sozial- und Umweltstandarts werde es mit der SPÖ nicht geben.

Weitere Privatisierungen von Staatseigentum darf es nicht geben.

Dem Koalitionspartner ÖVP richte der Landeshauptmann von Burgenland aus:

,,Vizekanzler Mitterlehner und Außenminister Kurz dürfen bei der derzeitigen Vertragsverfassung zu CETA nicht ohne rechtlich bindende Zusatzerklärungen und ohne die mehrheitliche Zustimmung des heimischen Parlamentes zustimmen und bedenkenlos und ohne wenn und aber unterschreiben, denn das wäre ausschließlich zum Wohle von Großkonzernen und gegen die Bedenken vieler österreichischen Staatsbürger(+innen).“

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