Wilmas Bienenblog

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Archiv: März 2016

Nicht allein Bienen mögen Kräuter und Blüten

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Veilchensirup mit Honig

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Fröhliche Ostern!

Ein neuer Tag!
Das Licht vertreibt die Dunkelheit
Die himmlische Hoffnung nimmt alles ein…
fließt durch alles in alles
Denn wenn Gott beschließt das Erblühen zu bewirken,dann erblüht alles!
Wie ein Phönix aus der Asche
Die Nacht 🌃 der Trauer schickt Nebel und will das Licht der Freude trüben,
doch auch wenn der Kampf verloren scheint,
gewinnt das Licht der Liebe immer wieder über alles.
Raureif wird zu Perlen,
die wie die Tränen Gottes das Leben unaufhaltsam adeln.
Die Farben der Welt bringt die Seele wieder zum Singen
Die Vögel am Morgen künden von der Freude Gottes über alles Leben
Wenn die Sonne der Barmherzigkeit aufgeht, ist die Nacht vorbei!

Vorbei
die Scherben alter Wunden
die schweren Schleier schwarzer Stunden
das leere Grab der Traurigkeit
Denn das Lächeln Gottes erhellt den Weg!

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Nein zu Roundup!Mehrheit in Europa fürs Bio!

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Erfolg in Aussicht?Keine Wiederzulassung von Glyphosat?Konventionelle Weinwirtschaftspestizide weiterhin in Verdacht!

Während die konventionelle Weinwirtschaft mit einer ganzen Reihe von schädlichen Bienengift-Pestiziden kritiklose Anwendungsfreiheit genießt, wurde ein Sündenbock für das Bienensterben dingfest gemacht.

Nach einer Schweigeminute fand gestern die Sitzung des Umweltausschusses des EU-Parlaments in Brüssel statt. Und endete mit einem klaren Votum:

Keine Wiederzulassung von Glyphosat Roundup!

38 Stimmen gegen die Glyphosat-Wiederzulassung.
6 dafür?
18 Enthaltungen?

Leider ist das derzeit immer noch keine bindende Entscheidung? Es ist aber ein starkes Signal, das uns Mut gibt für unseren Kampf um eine Glyphosat-freie Bio-Zukunft. Der Umweltausschuss fordert außerdem, dass die Europäische Kommission ihre Bewertungsgrundlagen – die Studien der Industrie – öffentlich macht.

Österliches Brauchtum

In der Karwoche – von Montag bis Montag hat jeder Tag eine traditionelle Bedeutung.
Die Aufstellung reicht vom,, Stillen Montag“ über den Blauen Erchtag(Dienstag), den Krumpmittig(heute Mittwoch), den Weichenpfinstig
(morgen,Gründonnerstag),
Klagfreitag(Karfreitag),
Klag- und Ruhsamstag(Karsamstag)bis zum,,Heiligen Tag“(Ostersonntag) und,, Ostermorgen Emausgang“(Ostermontag).

Schauen wie  einmal auf den morgigen Weichenpfinstig-Gründonnerstag mit seinem reichen Brauchtum:
Schon zeitig in der Früh morgen vor dem Tagwerden müssen im Hühnerstall alle Eier, die vielleicht noch vom Vortag sind,aus den Nestern genommen werden,weil nur die Eier,die am Gründonnerstag gelegt werden, für den Ostertisch gebraucht werden.Sie werden am Abend des Gründonnerstag’s in einen Korb eingesammelt,gekocht und schließlich bemalt.Das Färben und Bemalen der Ostereier hat übrigens eine lange Geschichte.
Erstmals wurden die Eier nur rot bemalt,weil man der roten Farbe Schutz-und Zauberkräfte zuschrieb.Darum wurde dieser katholische Mythos zum
Alltags-gebräuchlichen heidnischen Volks-Ritual.
Das Osterei gilt als Symbol für einen  Christus (Gott mit uns)der Auferstehung und des Lebens!
Darum segnet die Hausfrau oder das rangälteste Familienmitglied am Ostertisch die Ostereier.
Somit sind sie geweiht.
Jedes Familienmitglied isst etwas davon.
Am Gründonnerstag verstummt jeder Streit,Hass und Rache und alle Glocken vor Ort und fliegen dann alle nach Rom um die Einigkeit mit dem Papst zu symbolisieren,der die immerwährende Aktualität der Lehre von Christus und der Einigkeit der katholischen Christenheit zu bestätigt.Die Ratscherkinder müssen nun aktiv werden und zeigen die Ortsverbundenheit.
Zu Mittag am morgigen Gründonnerstag gibt es eine Grünsuppe, die aus frischen jungen Brennesselblättern und verschiedenem Gemüse und Grünzeug gekocht wird,das jetzt schon ums Haus herum sprießt.
Die Frühlingsuppe soll helfen,den Körper nach langer Fastenzeit zu reinigen.Sie hilft die Frühjahrsmüdigkeit zu überwinden und macht den Geist frei für die Osterfreude.In vielen Gegenden bereitet man am Gründonnerstag  die sieben- oder Neunkräutlsuppe oder ein Brennesselspinat, wohl wissend,daß die jungen Triebspitzen der Brennessel,Vitamine,Mineralstoffe,Gerbstoffe und basische Wirkung mit organischen Säuren bewirkt.
Beim,, Baumbeten“,das wie eine mystische Kulthandlung anmutet, sucht sich jedes Mitglied der Familie im Obstgarten oder Wald einen Lieblingsbaum,
kniet dort zur Erinnerung an die Ölbergsszene zu einem kurzen Gebet nieder und denkt an den Kreuzweg eines nahen Bekannten in der Familie.
Osterneumond – Ostervollmond

Ostern, das zu den beweglichen Festen im Jahreslauf gehört, erinnert uns daran, daß es auch vor Einführung des Kalenders bereits eine uralte Zeitrechnung als Orientierung gegeben hat.Damals richteten sich die Menschen nicht nur nach Himmelserscheinungen, Gestirne und Konstellationen vor allem nach der mit der belebten Natur.Aus uralten Überlieferungen und aus dem Brauchtum der Völker wissen wir, daß es schon immer Feste und Riten gab, die mit den Geheimnissen kosmischer Kräfte im direkten Zusammenhang standen.
So feierte man schon bei den Germanen zum ersten Frühjahrsvollmond eine Art Ur – Osterfest mit der Tag – und Nachtgleiche; also zu einer Jahreszeit wie jetzt, da man schon ahnen kann, wie der Kampf zwischen Winterkälte und wärmender Frühlingssonne ausgehen wird.Es wächst überall die Hoffnung, sie manifestiert sich im zunehmenden Mond, und gipfelt beim Ostervollmond im Fest der Auferstehungsfreude!Bei diesem Festkreis wird also besonders deutlich, wie eng katholisches Gedankengut mit kultischen Handlungen unserer Vorfahren verwoben ist.Vom Neumond an, der gleichsam der neutrale Nullpunkt und Neubeginn darstellt,spürten die Menschen, daß von nun an in der Natur wieder neue, aufsteigende Kräfte wirksam werden.Sie spürten gefühlsmäßig, wie wir es heute wissen – daß in dieser Zeit des Aufstrebens die wiederkehrenden Tätigkeiten , z.B. die Kulturarbeiten in Garten und Feld, besser mit Freude gelingen.Das harmonische Zusammenspiel der Natur und den Fleiß der Menschenwerke wird gefühlt.

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Aus dem Grab-Erbe vom Volksfreund-,, Haider“

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Europa trauert

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Dem Steuerzahler verpflichtet…

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Finanzminister Schelling:

Es gibt einen bestehenden Vertrag, der von allen beteiligten NGOs
unterschrieben wurde.Steuergeld kann nur dann ausbezahlt werden, wenn rechtliche Grundlagen eingehalten werden und Kosten nachvollziehbar seien.

SPÖ vermittelt mit Ostermayer:

Es soll eine gemeinsame Lösung mit den Hilfsorganisationen gesucht werden, die soll nicht eine 1:1 Gegenrechnung umfassen.

Mit der Angst leben!

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Zum Thema:
,,Flüchtlingslager in Idomeni“ machte die Innenministerin den NGOs den berechtigten Vorwurf, daß sie die Flüchtlinge zum Ausharren bzw.illegalen Grenzübertritten
überredet hätten,obwohl das chancenlos war und weiter ist.
Letzten Sonntag gab es Kritik an den NGOs:

Ja, manche Bilder vom Lager sind schrecklich,aber noch schlimmer ist,
daß NGOs den Flüchtlingen einreden,
bleibt weiter im Schlamm, dann schafft ihr es in die EU

Geistgeöffnet

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Federleicht trohnt Gott
wie du Maria
ruhend in sich selbst
als Hoffnung aller,
die an Jesus glauben,
den besonderen Sohn
Leise fallen Feuerzungen
aus der Hand des Vater’s
wie bisweilen
lichte Sterne fallen
in den Dunkelhorizont der Nacht

Gottes Geist sät Samenkörner
in die aufgebrochen
Furchen Hoffnung –
tilgt die Ängste und die Wehrufe
schreibt die Botschaft der Verheißung
mit dem Strahlenfinger seiner Liebe
an die Klagemauer aller Sehnsucht

Gottes Wort fliegt weit
wie Wüstenflugsand
berührt die Herzen
trocknet Tränen
wo im Elend voll mit Blut und Trauer
Gottes Nähe nur als Grabschrift modrig lebte…?

Du Maria – selig ausgezeichnet
neigst dein Haupt und wiegst die Weisheit Gottes aus
dein Hören gilt einen großen Ruf
Dein Schweigen schon ist uns ein Trost

sinkend in das Abendrot der Welt

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