Wilmas Bienenblog

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Archiv: Mittwoch, 26. Oktober 2011

Kürbisfest im Retzer Land von 29.-30.Okt. in Obermarkersdorf und am 29. in Zellerndorf

http://www.retzerland.at/

http://www.kuerbisfest.at/kuerbisfest/

…gegen das Verbrennen von Lebensmittel!

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Songtext:

Text: Hubert von Goisern, Musik: HvG, Arrangement: Pohn/Trogbacher/Schartlmüller

Wo is da Platz wo da Teufel seine Kinda kriagt? Wo is da Platz wo all’s z’samm rennt, wo is des Feuer hey wo geht ’n grad a Blitz nieder, wo is´n de Hütt’n, wo is ’n da der Stadl der brennt?

Hab’n ma Pech oder an Lauf, fall’n ma um oder auf samma dünn oder dick, hab’n an Reim oder Glück, teil ma aus, schenka ma ein toan ma uns abi oder g’frein war’n ma Christ hätt ma gwisst wo da Teufel baut in Mist.

A jeder woass, dass a Geld nit auf da Wiesen wachst und essen kann ma’s a nit aber brenna tat’s guat. Aber hoazen toan ma Woazen und de Ruabn und den Kukuruz.* Wann ma lang so weiter hoazen, brennt da Huat!

Wo is des Geld des was überall fehlt, ja hat denn koana an Genierer, wieso kemman allweil de viara, de liagn, de die Wahrheit verbieg’n und wanns nit kriagn was woll’n, dann wird’s g’stohln, he de soll der Teufel hol’n!

Da is da Platz wo da Teufel seine Kinda kriagt, wo all’s z’sammrennt, wo is des Feier, wo geht a grad da Blitz nieder, wo is´n de Hütt’n, wo is ’n da der Stadl der brennt, grad in den Moment jeder woaß…

…der vermehrte Maisanbau für Heizkraftwerke und Gasanlagen und die bienentötlichen Maisbeizmittel samt chemischen Pflanzenschutzmittel erhöhen das Bienensterben…

In den Wind gereimt…von Wolf Martin

Zum nationalen Feiertag
nur Nettes jeder hören mag.
Drum schweig ich heut´ von allen Miesen,
von Murks und Korruption und Krisen,
und wecke Hoffnung frohen Mutes:
Es gibt in Österreich noch Gutes!
Die BIO-Landschaft etwa und die BIO-Speisen,
die alle lieben, loben, preisen.
Und ein paar Brave mit Geschick –
sogar in unsrer Politik

Worauf wir in Österreich stolz sind…was wir feiern:

stolz sind wir
°auf unsere großen Söhne (&Töchter)
°auf unsere unvergleichliche landwirtschaftliche Schönheit
°auf die bioQualität der österreichischen Küche
°die hohe Lebensqualität
°Traditionen und Brauchtum, kulturelle und wissenschaftliche Leistungen,Festspiel, Konzerte, österreichische Sehenswürdigkeiten, wie z.B. den Stephansdom
°vorbildliche Pionierarbeit bei Umweltaktivitäten

besorgniserregend :
°unsere politisches Ansehen in Europa;
°Korruptionsskandale verursachen Zukunftsängste…

Was wir feiern
was wir feiern

wörtlich zitiert:
Ernst Trost von der Kronenzeitung heute:
Was wir feiern:

Auf einer Verkehrsinsel mitten auf dem Wiener Schwarzenbergplatz waren wir Reporter zusammengedrängt.Vor uns marschierte noch einmal Amerikaner, Briten, Franzosen und Russen.Die Abschiedparade der Besatzungsmächte fand am 27.Juli 1955 statt, an dem Tag, da in Moskau Frankreich als Schlusslicht die ratifizierte Staatsvertragsurkunde hinterlegt hatte.Und in Wien zelebrierten die vier nach der finalen Sitzung des Alliierten Rates mit klingendem Spiel das Ende ihres Regimes.Von diesen Tag an lief nun die 90-Tagefrist für den Abzug der Besatzungstruppen.

Moskau hatte seine Rotarmisten bereits bis zum 19.September(=Namenstag:Wilma)heimgeholt.
Am 25.Oktober sollten dann sämtliche fremde Soldaten das Land verlassen haben.Daher hatte Unterrichtsminister Drimmel für diesen Tag den Schulen das Hissen der rot-weiß-roten Farben verordnet.Daran änderte auch nichts, dass eine Handvoll Engländer in Klagenfurt erst am 29 Oktober ihre Kasserne räumte.Ein Jahr später wurde der „Tag der Fahne“auf den 26.Oktober verschoben, dem Datum der Verabschiedung der Neutralitätserklärung durch den Nationalrat.Erst 1965, zehn Jahre danach,trauten wir uns den Nationalfeiertag zu.
so soll´s sein, aber zum Feiern ist der Nation heute in dieser Krisenatmosphäre wenig zumute.Zu viele Ängste und Zweifel bedrücken uns, offene Fragen, auf die die Politiker keine Antworten wissen, nicht nur die unsrigen.Und an der Finanzfront können wir uns Neutralität leider nicht leisten.

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