Wilmas Bienenblog

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Archiv: März 2011

Ursache des Bienensterbens wird erforscht

http://derstandard.at/1297821173306/Ursachen-fuer-Voelkersterben-Bienen-aus-dem-Labor-als-neuer-Forschungs-Ansatz
http://derstandard.at/1297820363236/UNEP-Bericht-Weltweites-Bienensterben-hat-mehrere-Gruende

Alternative zu Atom: Strom aus Wärme

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,532560,00.html

Aktuelle Strahlenwerte in Österreich:

Teletext Seite 623

…derzeit nicht erhöht.Gefährlich und gesundheitsgefährdend werden die Werte erst wenn sie aufs „doppelte ansteigen.

Süßwasseralgen: Chlorella & Spirulina

http://www.keimling.at/.cms/adw_Spirulina/46-8?gclid=CO_67Jrf7KcCFQMjfAodak75bg
Sehr gut für die Schilddrüse für Erwachsene wie Kinder.
Empfohlen werden die Einnahme von Spirulina-Algen besonders im Sommer.Im Winter soll mit der Spirulina-Algen-Einnahme pausiert werden weil sie ein kaltes Gefühl erzeugen, weil Spirulina im Zusammenhang mit der Sonne wirken.

Kräuter im März

http://www.pflanzenrad.at/kraeuterkreis_maerz.htm

Schabockskraut

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/scharbockskraut.htm

Wolkenträumer

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Hans-Peter-Martin: „Der große EU-Atomschwindel“

EU für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan/
EU-Sicherheitsstandards auf inakzeptablem Minimum und erst in drei(!)
EU-Staaten in Kraft / Systematisch verheimlichte Informationen /
EU-Atomförderungen im EU-Budget versteckt und größer als angenommen /
Skandalöser Einfluss von Atom-Lobbyisten / Voreingenommene EU-Beamte /
AKW-Stresstests als Placebo / 50 kritische Anfragen an die
EU-Kommission

Der gesamte Text:
„Entgegen den Behauptungen aus der EU-Kommission ist die Europäische Union
für AKW-Störfälle noch schlechter gerüstet als Japan, insbesondere bei
grenznahen AKW wie Fessenheim (Frankreich), Temelin oder Dukovany
(Tschechische Republik).
Ein Kommunikations- und Einsatzchaos wäre zu erwarten. Es gibt keine
EU-weit verbindlichen Notfallpläne oder gar Evakuierungsvorschriften.
Sogar das gerne gefeierte EU-Informationssystem ECURIE erwies sich bei
seinem bislang einzig ernsthaften Einsatz 2008 (Krsko) als
„Kommunikations-GAU“.

Die minimalen EU-Sicherheitsstandards für AKW basieren auf den
Einschätzungen der bekannt atomfreundlichen Internationalen
Energie-Organisation in Wien (IAEO). Außerdem ist diese entsprechende
EU-Richtlinie 71/2009 erst in drei Mitgliedsländern in Kraft getreten, in
24 EU-Staaten ist sie bislang nicht in das jeweilige nationale Recht
übernommen worden. Es herrscht ein unüberschaubares, nationales
Normen-Labyrinth.

Unter Berufung auf Artikel 44 des Euratom-Vertrages werden – unter
Missachtung grundsätzlicher EU-Transparenz-Vorschriften wie Artikel 15
des Lissabon-Vertrages und der Aarhus-Konvention – unzählige wichtige
Informationen zu Nuklearfragen systematisch vor dem Europäischen Parlament
und der Öffentlichkeit geheim gehalten.

Neben der eindeutigen Haushaltslinie 3205 „Kernenergie“ im EU-Budget für
„Kernenergie“ sind unter verschiedenen anderen Posten noch eine Vielzahl
von Zuwendungen an Atomkraftbetreiber und Nuklearforscher versteckt, die
insgesamt weit über eine Milliarde Euro je Jahr betragen. Zusätzlich wird
die Entwicklung des Fusionsreaktors ITER in den Jahren 2012/2013 ein
EU-Finanzloch von 1,4 Milliarden Euro reißen.

Das alles hat einen banalen Grund: Die EU-Institutionen sind fest im Griff
der Atom-Lobbyisten. Die sogenannte Kontrolle ist oft selbstreferenziell,
die Prüfer prüfen sich selbst. In den zahlreichen „Expertengruppen“ beider
EU-Kommission und dem Rat sind vor allem Interessensvertreter der
Atomindustrie vertreten. Die Arbeit geschieht zumeist im Verborgenen.

EU-Kommission und Rat beteiligen sich auch mit EU-Beamten, die zumeist
einseitig aus Atombehörden rekrutiert wurden, an dubiosen europaweiten
„technologischen Plattformen“, die von Lobbyisten aus der Nuklearindustrie
dominiert, aber aus EU-Geldern hauptfinanziert werden. Entsprechende
Recherche-Ergebnisse werde ich in Kürze öffentlich machen.

In Summe ergibt sich ein erschreckendes Bild: Die EU-Institutionen, die
ansonsten zahlreiche Lebensbereiche der Bürger genau reglementieren, haben
aus der Katastrophe von Tschernobyl vor 25 Jahren kaum Konsequenzen
gezogen.

Die nunmehr angekündigten AKW-Stresstests sind nur unter strengen Vorgaben
sinnvoll: Es bedarf eines Kriterienkataloges, der sich nach den jeweils
strengsten Sicherheitsvorschriften für die einzelnen Reaktortypen richtet.
Alle Dokumente müssen öffentlich zugänglich sein und von
Industrieinteressen unabhängige Experten sind maßgeblich zu beteiligen.
Ansonsten verkommen die Stresstests zur Augenauswischerei.

Die EU-Kommissare Günter Oettinger (Energie) und Johannes Hahn (Regionen)
sind nun besonders gefordert. Eine Energiewende kann nur funktionieren,
wenn im EU-Budget massiv umgeschichtet wird: Die Euratom-Darlehen dürfen
nicht verlängert werden, die Forschungsförderung muss sich auf erneuerbare
Energien konzentrieren. Und zumindest zehn Prozent der derzeit jährlich 51
Milliarden Euro für den Regional- und Kohäsionsfonds werden auch für neue
Stromnetze als entsprechende Anschubfinanzierung benötigt, die ja dann
national aufgedoppelt würde.

Das Ziel muss ein rascher und geordneter Ausstieg aus der Atomkraft sein.

Soeben habe ich 50 parlamentarische Anfragen eingebracht, die helfen
sollen, eine Schneise durch den EU-Atomdschungel zu schlagen.“

Die Anfragen finden sich ab Montag unter www.hpmartin.net

Pestizide verursachen Massensterben der Bienen

Pestizide verursachen Massensterben der Bienen
Die deutsche Coordination gegen BAYER-Gefahren heute hat Anklage gegen Werner Wenning, Vorsitzender des Bayer-Vorstands, mit der Staatsanwaltschaft in Freiburg (Süd-West Deutschland). Die Grupp…e wirft Bayer der Vermarktung gefährlicher Pestizide und damit die Annahme des Massensterben der Bienen in der ganzen Welt. Die Koalition stellte die Ladung in Zusammenarbeit mit deutschen Imker, die Tausende von Quaddeln nach Vergiftung durch das Pestizid Clothianidin Mai dieses Jahres verloren.

Seit 1991 hat Bayer produziert das Insektizid Imidacloprid, das eines der meistverkauften Insektiziden in der Welt, häufig als Beizmittel für Mais, Sonnenblumen, Raps und verwendet wird. Bayer exportiert in mehr als 120 Ländern Imidacloprid und der Stoff ist Bayer das meistverkaufte Pestizid. Da der Patentschutz für Imidacloprid abgelaufen in den meisten Ländern, Bayer im Jahr 2003 brachte einen ähnlich funktionierenden Nachfolger Produkt, Clothianidin, auf den Markt. Beide Substanzen sind Chemikalien, die systemische Arbeit den Weg aus den Samen durch die Anlage. Die Substanzen auch in den Pollen und Nektar zu bekommen und können nützliche Insekten wie Bienen Schaden.

Der Beginn der Vermarktung von Imidacloprid und Clothianidin fiel mit dem Auftreten von großen Bienensterben in vielen europäischen und amerikanischen Ländern. Bis zu 70 Prozent aller Bienenstöcke betroffen gewesen. Allein in Frankreich rund 90 Milliarden Bienen starben innerhalb von zehn Jahren verringert Honigproduktion um bis zu 60%.

Harro Schultze, Rechtsanwalt der Coordination gegen BAYER-Gefahren: „Die Staatsanwaltschaft muss klären, welche Bemühungen BAYER, um ein Verbot von Imidacloprid und Clothianidin nach dem Verkauf der beiden Substanzen wurden in Frankreich gestoppt verhindern unternahm Wir ahnen, dass Bayer fehlerhaft vorgelegten Studien. zu verharmlosen die Risiken von Rückständen von Schädlingsbekämpfungsmitteln in behandelten Pflanzen „. In Frankreich hat Imidacloprid als Saatgut verboten Verband für Sonnenblumen seit 1999 und war 2003 auch als Zuckermais Behandlung verboten. die von der Regierung einberufen Französisch, erklärte, dass die Behandlung von Saatgut mit Imidacloprid ein erhebliches Risiko für Bienen führt. Bayer-Anwendung für Clothianidin wurde auch von Französisch Behörden abgelehnt.

„Bayer-Vorstand hat zu verändern, da die Risiken der Neonicotinoide wie Imidacloprid und Clothianidin haben nun seit mehr als zehn Jahren bekannt. Mit einem Jahresumsatz von fast 800 Millionen Euro Neonicotinoide genannt werden, sind unter Bayer wichtigsten Produkte. Das ist der Grund, warum Bayer, trotz der schweren Umweltschäden, gegen jede Anwendung Verbote „kämpft, sagt Philipp Mimkes, Sprecher der Coordination gegen BAYER-Gefahren. Die Koalition fordert, dass Bayer zurückziehen alle Neonicotinoide vom Markt weltweit.

Der Vorwurf der fehlerhaften Studien von der kanadischen Pest Management Regulatory Agency (pmrA), die auf der Bayer-Clothianidin Anwendung beurteilt wird, bestätigt: „Alle auf dem Felde / semi-Feldstudien, jedoch erwiesen sich als mangelhaft in Konzeption und Durchführung der Studien und wurden daher als ergänzende Information. Clothianidin eine Gefahr für die Bienen und andere Bestäuber darstellen, wenn die Exposition erfolgt über Pollen und Nektar von Kulturpflanzen aus behandeltem Saatgut „gewachsen. PRMA fügt hinzu: „Es sollte auch angemerkt werden, dass Clothianidin sehr anhaltend im Boden ist, mit hohen carry-over von Rückständen auf die nächste Vegetationsperiode Clothianidin ist auch mobil im Boden..“

Im Mai 2008 deutschen Behörden angelastet Clothianidin für den Tod von Millionen von Honigbienen.Das deutsche Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) suspendiert die Registrierung für acht Pestizide zur Saatgutbehandlung Produkte, darunter Clothianidin und Imidacloprid, auf Mais und Raps.Mehr anzeigen

Die Radioaktivitätsmessstelle in Retz ist aktiv

Die Radioaktivitätswerte in Retz(NÖ- -Weinviertel) sind im Normalbereich

http://members.aon.at/plattform.umweltgefahren/

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