Wilmas Bienenblog

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Archiv: Januar 2010

Aloe-Cocktail


Balkon- und ZimmerpflanzenAloen

Die Aloe vera ist nur eine von dreihundert verschiedenen Aloe-Arten. Viele davon gibt es im Kakteenland Steinfeld in der Südpfalz zu bewundern.

Manche werden riesig und eignen sich nur als Kübelpflanzen für Balkon und Terrasse. Andere bleiben klein und sind damit ideal für die Fensterbank. Aber egal, ob groß oder klein, alle haben die gleichen Ansprüche.

Sie sind sehr pflegeleicht und robust, nur kalte Temperaturen unter acht Grad vertragen sie nicht. Im Sommer kann man sie auch rausstellen.

Wie jede Pflanze freuen sich Aloen über frische Luft und Sonne. Man gießt immer dann, wenn der Boden durchgetrocknet ist. Gießt man sehr wenig, schrumpeln die Pflanzen eventuell etwas. Gießt man mehr, wachsen sie schneller.

Nur zwei Aloen-Arten besitzen die seit über dreitausend Jahren beschriebenen Heilkräfte. Je nach gewünschter Wirkung wird entweder die eine oder die andere eingesetzt.

Nun ist es im Kakteenland Steinfeld gelungen, aus Aloe arborescens und Aloe vera eine Hybride zu züchten, die als Aloe agens vertrieben wird. Sie vereint die guten Eigenschaften beider Eltern in sich.

Die Aloe arborescens wird vor allem zum gesunden Verzehr empfohlen, die Aloe vera ist die Favoritin beim Thema Hautpflege.

Verwendet wird auch Aloe agens allerdings hauptsächlich äußerlich, bei Sonnenbrand und als Hautpflegemittel.

Dazu schneidet man einfach ein Stück Blatt ab, schält es und schneidet es in der Mitte durch. Dann streicht man sich einfach mit der Innenseite über die Haut.

Das kühlende Gel zieht sofort ein und hinterlässt einen ganz leichten, pflegenden, angenehm erfrischenden Film auf der Haut. Den Rest können sie gleich essen und so auch von innen etwas für Ihre Schönheit tun.

Bei der Ernte sollten die Blätter der Aloe übrigens nicht abgeschnitten, sondern herausgedreht werden. Man macht lediglich einen kleinen Schnitt am Blatt-Ansatz und dreht die Blätter dann mit einem heftigen Ruck heraus.

So laufen die wertvollen Inhaltsstoffe der Pflanze während der Lagerung und des Transports nicht gleich aus den Blättern heraus.

Aloenblätter werden immer beliebter. Sie eignen sich nicht nur zur äußeren Anwendung, sondern sind auch ein gesundes Nahrungsmittel.

Für einen Cocktail, der ausgesprochen gesund und vitalisierend wirken soll, schneidet man einfach dreihundert Gramm geschälte Blätter – am besten frisch geerntet – klein, püriert sie in einem Mixer und gibt fünfhundert Gramm Honig dazu.

Die relativ einfache Rezeptur veredelt man – der besseren Konservierung wegen – mit einem Gläschen Schnaps.

Danach muss das Ganze noch einmal kräftig durchgemischt werden – fertig ist ein Cocktail mit heilender Wirkung, der ursprünglich vom brasilianischen Franziskanermönch Romano Zago entdeckt und verbreitet wurde.

Man sollte ein Schnapsglas voll davon am Tag trinken. Die hier hergestellte Menge hält bei zwei bis drei Personen etwa einen Monat.

Damit die guten Stoffe nicht so schnell verloren gehen, sollte man den Aloe-Vital-Cocktail in einem verschließbaren Glasgefäß im Kühlschrank aufbewahren.

Kräutergarten im Schnee

Kräutergarten rund um den Vereins-Bienenstock im Jänner 2010.

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Winterlandschaft

Dez2009 323Warten auf den Frühling…
Leider noch kein Lebenszeichen von den Birkenwaldbienen.
Heute:3.3.2010

BienenkönigINNENKennzeichnungsfarbe für 2010 ist „BLAU“

Jiogulan: Ewiges- Leben- Kraut

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Ein wiederentdecktes Heilkraut aus China und Japan mit Ginseng-Wirkung!
Die frühesten Aufzeichnungen aus China datieren um das Jahr 1400 n. Christus. Ein Aufguss aus den süß-herb schmeckenden Blättern wird seit Jahrhunderten in den bergigen Regionen Südchinas verwendet als ein belebender, verjüngender, täglich getrunkener Tee.

Der in dieser Gegend übliche Name „Xiancao“ heißt soviel wie „Kraut der Unsterblichkeit“, und die Leute dort sagen:
„Es wirkt wie Ginseng, aber besser als Ginseng!“

In der Provinz Guizhou wird der überdurchschnittliche Anteil an über 100jährigen auf den dort verbreiteten, regelmäßigen Genuss von Jiaogulan-Tee zurückgeführt. In Japan heißt die Pflanze „Amachazuru“, das heißt soviel wie „süße Tee-Ranke“, und ist auch dort als Tee- und Gemüsepflanze bekannt. Jiaogulan (sprich: „Dschiau-gu-lan“) ist eine leicht zu ziehende Rankpflanze aus der Familie der Kürbisgewächse. Die Pflanze wächst in guter Erde schnell, und man kann schon nach wenigen Wochen ernten. Im Herbst zieht sie ein, und treibt aus Rhizomen im nächsten Frühjahr wieder aus. Unsere Pflanzen entstammen einer Herkunft, wo sie bis mindestens -18°C winterhart sind. Aber es ist auch eine Überwinterung im Haus möglich, dann wächst sie das ganze Jahr über. Das hat den Vorteil, dass man auch im Winter problemlos die Blätter ernten kann und somit eine lückenlose Versorgung mit frischen Jiaogulanblättern hat.

Der Tee aus den Blättern lässt sich sowohl aus getrockneten, als auch frischen Blättern zubereiten, wobei die frischen Blätter einfach besser schmecken. Mit den jungen, knackigen Triebspitzen lassen sich Salate geschmacklich bereichern. Wenn Sie den Geschmack von echtem Ginseng kennen, werden Sie beim Naschen von den frischen Triebspitzen der Pflanze einen ganz ähnlichen, lakritzartigen Geschmack auf der Zunge haben: Dieser kommt hauptsächlich von den wirksamen Bestandteilen der Pflanze, den Gypenosiden und den Ginsenosiden. Einige Leute verspüren sofort einen willkommenen Energieschub, wenn sie nur ein paar der frischen Blätter zu sich nehmen.

Als echtes Adaptogen hat Jiaogulan keinerlei Nebenwirkungen im Gebrauch, und wirkt immer ausgleichend, balancierend. Es wird auch Frauenginseng genannt, weil Jiaogulan für Frauen besser verträglich ist. Während Ginseng nur etwa 20 Saponine enthält, sind in Gynostemma über 80 Saponine nachweisbar.

Hier die beeindruckende Liste der nachgewiesenen Wirkungen:

  1. Herzstärkungsmittel:
    Verbessert die Pumpleistung des Herzens, und damit auch die allgemeine Durchblutung.
  2. Gegen Bluthochdruck:
    Der Blutdruck wird, wie bei Ginseng im normalen Bereich gehalten, zu niedriger Blutdruck wird angehoben.
  3. Gegen zuviel Cholesterin:
    Jiaogulan senkt vor allem den LDL-Spiegel, und auch die Triglyceride. Deshalb auch eine Gewichtsreduzierende Wirkung bei Übergewicht.
  4. Gegen Schlaganfall und Herzinfarkt:
    Jiaogulan verhindert die Verklumpung der Blutplättchen, so dass die Gefahr, dass lebensbedrohliche Blutgerinnsel entstehen erheblich sinkt. Wirksam auch präventiv gegen Thrombosen.
  5. Immunsystemstärkend:
    Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt bei Kranken wie auch bei Gesunden.
  6. Blutbildend:
    Besonders die Bildung weißer Blutkörperchen wird unterstützt. Nützlich zur Rekonvaleszenz nach Chemotherapie oder radiologischer Behandlung.
  7. Gegen Diabetes:
    Senkt Blutzucker und Blutfette.
  8. Krebshemmend:
    Ginsenosid Rh2 ist ein im Ginseng (Panax Ginseng) in einer Menge von 0,001% vorkommendes, besonders tumorhemmendes Glykosid. Gynostemma pentaphyllum enthält auch genau dieses Glykosid – aber in wesentlich größerer Konzentration.
  9. Stressabbauend:
    Ausgleichende Wirkung auf das Nervensystem. Die bessere Stressverträglichkeit des Organismus und, bei Sportlern wichtig, eine Steigerung der Ausdauerleistungen.
  10. Stoffwechselfördernd:
    Durch das Zusammenspiel von besserer Kapillar- und Herzdurchblutung, Verbesserung des Blutbildes und anderen Faktoren erklärt sich die Stoffwechselanregende Wirkung.

wissenswertes über Bienen und Imkerei

Bienen 012bWussten Sie

das eine Biene eine Strecke von

München nach Moskau und zurück braucht,

um 1 Kilogramm Honig zu sammeln?

Das sind ca. 6000 Kilometer!

Für ein Kilogramm Honig muss eine Biene

3 Kilogramm Nektar sammeln.

Für ein Kilogramm Wachs müssen die Bienen ca.

1.250.000 Wachsschüppchen schwitzen.

100 000 Ausflüge sind erforderlich um

ein Kilogramm Honig zu erzeugen.

Eine Biene wiegt 0,1 Gramm.

Ein starkes Bienenvolk im Sommer besteht aus einer Königin,

200-3000 Drohnen (Männern)

40 000 bis 60 000 Arbeiterinnen.

Ein Bienenvolk was in Schwarmstimmung ist,

kann bis zu 20 Weiselzellen (Königinnenzellen) pflegen.

Eine Königin legt in der Hauptzeit bis zu 2000 Eier täglich

das entspricht das 4 fache ihres Körpergewichtes.

Eine Königin lebt zwischen 2-5 Jahren, verrichtet aber in der heutigen Zeit meist nur 2-3 Jahre ihren Dienst.

Im Jahr kann eine Königin 150 000 Eier legen.

In ihrem ganzen Leben bis zu 500 000 Eier.

Eine Arbeitsbiene lebt im Sommer 4-6 Wochen je nach Tätigkeit.

Eine Winterbiene unterscheidet sich kaum von einer Sommerbiene, der Unterschied liegt an der Tätigkeit. Der Ammendienst zur Aufzucht der Brut schlaucht eine Biene sehr stark, dadurch ist ihr Leben verkürzt.

Eine Winterbiene lebt zwischen 4-9 Monate, je nach Tätigkeit.

Ab den 20 Lebenstag wird eine Arbeiterin zur Sammelbiene.

Eine Königin braucht vom Ei bis zum Schlupf 16 Tage.

Eine Arbeiterin braucht vom Ei bis zum Schlupf 21 Tage.

Eine Drohne (Männchen) braucht vom Ei bis zum Schlupf 24 Tage.

Eine Königin wird 5-7 Tage nach dem Schlupf geschlechtsreif.

Eine Drohne ist ca. 35-40 Tage nach dem Schlupf geschlechtsreif

ToBee-Bienenpflegemitteltücher

Heute hab ich von einem Vereinsfreund 10 Päckchen

ToBee Bienenpflegemitteltücher

gegen die Milben bekommen weil ich  neuerlich bei einer Testreihhe

mitmachen darf.

Milbebehandlung mit ToBee

Erfolgt bei  Bienenableger ab dem Abfall von 10 Milben pro Tag.

Vorteil:

°einfach in der Anwendung

°geringer Zeitaufwand je Volk

°Kein Aufbrausen der Bienen wie bei der Ameisensäurebehandlung

°Keine Königinnenverluste

°Keine Rückstände in Honig und Wachs

°Biozulassung

°Anwendung auch im Frühjahr möclich

Info

www.tobee-organic.com

Vertrieb: JH Naturrein Biogarten GmbH

Fohrafeld 1, A-3233 Kilb

TEl.+43(0)2748/6609

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