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Kategorie: Allgemein

Umweltgifte -Gefahr für unsere Kinder

Text vom Jänner 1992
Hautausschläge, Asthma und andere chronische Leiden stellt man immer häufiger fest.
Das atmen ist für die 11 Wochen altes Baby eine Qual.Das Baby leidet an einer schweren spastischen Bronchitis.Die Infektionskrankheit, bei der die Luftwege durch eine chronische verengt sind, verursacht ständig Atemnot.Das Leiden wird sehr häufig durch Umweltschadstoffe hervorgerufen, sagt der Arzt, der das Kind behandelt und Mitglied des ökologischen Ärztebundes ist.
ein anderes 15 Monate altes Kind in Europa ist an einer schweren Neurodermitis erkrankt.Das allergisch mitbedingte Exzem hat die Haut des Kindes hart, trocken und greisenhaft runzelig gemacht.
Sobald die Eltern nicht aufpassen, kratzt sich das Kind wegen des unerträglichen Juckreizes die Haut blutig.
In Europa leiden Millionen Kinder an schweren chronischen Krankheiten wie Bronchitis, Asthma, Neurodermitis und Allergien und den daraus folgenden psychischen Stoffwechselstörungen.
Während die moderne Medizin in den letzten Jahrzehnten die früher oft tödlich verlaufenden Infektionen wie Diphtherie,Kinderlähmung und Tuberkulose oder die ernährungsbedingte Rachitis erfolgreich unter Kontrolle gebracht hat, werden immer öfter chronische Erkrankungen diagnostiziert.
Die Ärzte sind bei der Therapie der häufig durch verseuchte Umwelt verursachten neuen Leiden oft rat- und hilflos.Unsere Geselllschaft in Europa nimmt kaum wahr, daß das Leben vieler Kinder ein Kreuzweg aus Arztbesuchen, Klinikaufenthalten, Diäten und Verboten ist.
Nur gelegentlich wenn Presse und Fernsehen über eine Häufung schwerer Erkrankungen bei Kindern berichten, die in der Nähe von Chemiefabriken, Weingärten,Pestizid-gespritzten Feldern, Atomkraftwerken oder Sondermülldepoien wohnen, sind betroffen.Die Demenz-Zunahme am Land ist wegen LKW-Verkehr und Pestizide-mix mit Medikamenten einnahme bedenklich.Niemand redet darüber.
In der Nähe von Chemie- und Braunkohlezentren leiden aufgrund der hochen Schwefeldioxydemissionen immer mer Jugendliche an Atemwegserkrankungen und Alte Menschen an Demenz.Immer öfter diagnostiziern die Ärzte heute Krebs im Kindesalter.Man rechnet hier mit etwa 1800 neuen Fällen von Leukämie oder bösartigen Tumoren pro Jahr.
In der Nähe von Atomkraftwerken ist die Belastung durch das radioaktive Edelgas Radon sehr hoch.In Wohnhäuser in AKW-Nähe wurden Extremwerte von über 10.000 Becquerel pro Kubikmeter Luft gemessen. als unschädlic für die Gesundheit gelten 250 Becquerel.Kinder , die heir leben tragen ein erhähtes Risiko an Leukämie zu erkranken.
Die VErtreter der klinischen Ökologie, eines neuen Wirtschaftszweiges, der die Zusammenhänge zwischen Umweltbedingungen und der Häufigkeit von Krankheiten erforscht, ist sich sicher, daß die Umweltschadstoffe gravierende Gesundheitsschäden hervorrufen können.Auch der Psyche.
Bei einer Befragung von 12-17jährigen Jugendlichen klagen 41% der europäischen Kinder über Nervösität und Unruhe.46% über Konzentrationsproblemen,,25% über Schlafstörungen. rund 1 Million Kinder unter 14 Jahren werden werden mit Antidepressiva,Tranquilizern, und anderen Psychopharmaka behandelt.
Trotz alamierender Tatsachen hat man bisherkeine wirksamen Hilfsmaßnahmen eingeleitet.
Im Gegenteil, noch immer wird die Wahrheit verharmlost und Pestizid-Warner als Panikmacher diffamiert.
Viele Ärzte nehmen die Welle der chronischen Umweltkrankheiten als schicksalgegeben hin.Die meisten betroffenen Eltern sind durch die intensive Pflege,und Aufmerksamkeit, die ihre Kinder benötigen viel zu erschöpft, um an die Öffentlichkeit zu treten.
So haben sich bisher nur wenige engagierte Ärzte und Eltern zu Gruppen zusammengeschlossen und wenige Politiker trauen sich das Problem ,,Umweltbelastungen der Pestizidlandwirtschaft“ anzusprechen.
Die Arbeitsgemeinschaft Allergie-kranker Kinder hat auch politische Aktionen gestartet.Obwohl für diese Gruppen und die klinischen Ökologen kein Zweifel besteht, daß Schadstoffe in der Landwirtschaft und (Atom)Industrie chronische Krankheiten verursachen, oder zumindest ihre Entstehung begünstigen, lä´t sich der wissenschaftliche Nachweis meist so schwer erbringen wie z.B. die Arges Studie über die Ursachen des Bienensterbens.
Selten gibt es klare Kausalketten zwischen gift und Symptomen, wie etwa bei Säuglingen, die Leberschäden, weil das Trinkwasser mit Kupfer verseucht ist.
Umweltkrankheiten werden fast immer durch ein Zusammenwirken mehrerer Gifte ausgelöst.
die einzelne Substanz ist wegen ihrer geringen Konzentration vielleicht nicht einmal wirk-schädlich. Doch wenn sich die Schadstoffe in ihren Wirkungen summieren oder gar potenzieren, können sie den komplexen menschlichen Zellstoffwechsel stören.
Die Fahndung nach Krankheitsursachen wird noch dadurch kompliziert, daß die von den Schadstoffen ausgelösten Symptome oft unspezifisch und individuell verschieden sind.
Sie äußern sich häufig in allgemeiner Infektanfälligkeit., in einem geschwächten Immunsystem, Mattigkeit oder Konzentrationsmangel und sind deshalb kaum einer bestimmten chemischen Umwelt-Belastungs-Chemikalie zuzuordnen.
Darum wurde das Glyphosat leider noch nicht verboten.
Dennoch gelten einige Erkenntnisse inzwischen als gesichert.Schon das Ungeborene nimmt über den Organismus der Mutter Umweltgifte auf, so der ökologische Ärzte-Bund.Die Schwermetalle, Industriechemikalien und Pestizid-Pflanzenschutzmittel, denen jeder Mensch ausgesetzt ist, können Organe, Immunabweh und geistige Entwicklung des Embryos in verstärkten Maße schädigen, denn sein Organismur ist überaus empfindlich.So haben Professor Karl-Heinz Nissen und Dr.Manfred Teufel von der Universitätsklinik Mannheim(D) 1990 bei einer Untersuchung an 18 Neugeborenen festgestellt,daß bei ihnen schon vor dem ersten Stillen fast 2.5 Milligramm giftiger chlorierter Kohlenwasserstoffe pro Kg Fettgewebe nachweisen ließen.
Mit der Muttermilch nimmt der Säugling weitere gefährliche Stoffe auf.sie enthält oft Dioxine,die den vom Bundesgesundheitsamt empfohlenen Grenzwerte um das 10-100 fache überschreiten oder auch giftige Schwermetalle wie Cadmium.
Säuglinge und Kleinkinder leiden besonders unter der zunehmenden Verseuchung von Luft, Wasser und Nahrung mit chemischen Stoffen und chemischer Belastung im Grundwasser,wo es nicht die Lösung sein kann jährlich die Grenzwerte in Ausnahmeregelungen in die Höhe zu schrauben, denn das Enzym-System von Babys ist noch nicht voll entwickelt, und die Entgiftungsleistung der Leber ist begrenzt.
SPÖ-Politiker im atomfreien Österreich fordern zurecht neben Glyphosatverbot verpflichtende Biolandwirtschaft, die möglich wäre, denn Lebensmittel und Trinkwasser müssen für die Zukunft gesund sein.
Verantwortliche Politiker und Behörden müssen endlich das Ausmaß der Gesundheitsbelastungen erkennen und Maßnahmen gegen die Industrielle Verseuchung in die Wege leiten.
Die Gründerin der Initiative gegen die Verletzung ökologischer Kinderrechte meinte schon 1992:Was heute geschieht ist ein Verbrechen von Wehrlosen.Der Schutz unserer Kinder und ihrer Lebensräume muß gesetzlich verankert werden.Nicht allein die nächste Generation sondern wir alle haben ein Recht auf ,, Gesundheit des täglichen Lebens“

Schau dir „ARD-Reportage – Die Story im Ersten: Gekaufte Agrarpolitik? (Sendung vom 29.04.2019)“ auf YouTube an

Die Schlacken der BIo-Gasanlagen, die als Dünger auf Felder aufgebracht werden, erhöht das Nitrat in Österreich wie der aufgebrachte Tier-Dünger in Deutschland.


Alles schaut Fußball…

Billig-Export in Atomländer macht Österreich arm

Das gute Geschäft mit atomfreien Österreich-BIO

Bis 20.00 Uhr ist Rendi Wagner(SPÖ) noch in Korneuburg

Alles Gute!

SPÖ NÖ und NÖ GVV präsentieren 10-Punkte-Paket zur Aufwertung des ländlichen Raums, weil ÖVP es nicht tut:

SPÖ NÖ und NÖ GVV präsentieren 10-Punkte-Paket zur Aufwertung des ländlichen Raums

Nach der immer weiter fortschreitenden Ausdünnung des ländlichen Raums steuern nun SPÖ NÖ-Vorsitzender LH-Stv. Franz Schnabl und NÖ GVV-Präsident Bgm. Rupert Dworak klar dagegen.
Schnabl und Dworak unisono: „Glasfaserkabel quer durch unser Land zu legen ist richtig und wichtig, aber das allein wird nicht dazu beitragen, die Abwanderung in die Ballungszentren zu stoppen. Da braucht es viel mehr!“

Das 10-Punkte-Programm:

  • Sicherstellung der Nahversorgung mit wichtiger Infrastruktur, wie Lebensmittelgeschäften, Postämtern, Bankomaten, Bahnkassen und der Ausbau des Glasfaserkabelnetzes.
  • Sicherstellung der ärztlichen Versorgung mit ausreichend praktischen Ärzten und flächendeckender ärztlicher Bereitschaft an Feiertagen und Wochenenden.
  • Wiedereinrichtung von zumindest 20, der durch die ÖVP-InnenministerInnen allein in Niederösterreich geschlossenen Polizeiinspektionen.
  • Leistbarer Wohnraum – durch die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf Mieten und der Maklergebühren für MieterInnen sowie die Einführung der Widmungskategorie „Sozialer Wohnbau“.
  • Ausbau des Angebots verschränkter Ganztags-Schulen und Gratis-Nachhilfe.
  • In Sachen Klimaschutz: Förderung von Gemeinde-Initiativen zur Plastikvermeidung. Weiters: ●Einführung eines Pfandsystems und die Unterstützung des Klimavolksbegehrens.
  • Eine optimale Pflegenahversorgung – durch die Attraktivierung des Pflegeberufs, die Einführung der Pflegegarantie und den Rechtsanspruch auf Pflegekarenz.
  • Nachhaltige Entlastung der Familien. Z.B. dadurch, dass Niederösterreichs Kindergärten endlich ganztags, ganzjährig und kostenfrei zur Verfügung stehen (wie z. B. die Landesaktion im Burgenland).
  • Die bereits präsentierten Forderungen im Bereich der Arbeitswelt, wie etwa das Recht auf die 4-Tage-Woche.
  • Kostengünstiger, wohnortnaher, gut getakteter öffentlicher Verkehr, 365-Euro-Öffi-Jahresticket.

 

Nachdem sich mittlerweile jede Menge Postämter und Banken aus dem ländlichen Raum verabschiedet haben, wird nun von der ÖVP in Niederösterreich auch der Abzug von Bankomaten und die Schließung von Bahnkassen achselzuckend zur Kenntnis genommen. 

Deren Schließung würde, insbesondere für ältere bzw. nicht technik-affine Menschen, eine massive Verschlechterung bedeuten, wissen die beiden SPÖ-Politiker: 

„Verantwortungsvolle Politik hat dafür Sorge zu tragen, Servicestellen für die NiederösterreicherInnen und in diesem Fall kompetente und umfassend geschulte Ansprechpartner im Zugang zum öffentlichen Verkehr zu erhalten. 

Um stets sicher sein zu können, die richtige und günstigste Fahrkarte zu erwerben. Es ist ‚höchste Eisenbahn‘ rasch gegen zu lenken.“

 In diesem Zusammenhang setzt sich Schnabl auch für den Ausbau und die optimale Taktung öffentlicher Verkehrsmittel ein: „Zudem braucht es eine spürbare finanzielle Entlastung der Pendler-Innen, die in öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit fahren und ihre Freizeitgestaltung bestreiten und damit unserem Planeten und dem Klimaschutz einen hehren Dienst erweisen.“

 

Zum Abzug von Bankomaten bemerkt Schnabl

„Wichtig ist, dass die NiederösterreicherInnen weiterhin wohnortnah und kostenlos Zugriff auf ihr Erspartes haben. Hier dürfen die Banken nicht aus der Verantwortung entlassen werden. 

Die Politik war es, die diese in einer Notsituation gerettet hat – dafür haben sie die Versorgung der NiederösterreicherInnen mit Bargeld zu garantieren.

 Der Vorschlag von Gemeindebund-Präsident Riedl, der die Bevölkerung durch andere Unternehmen vor Ort versorgen möchte wird dabei kritisch gesehen: 

„Es ist nicht einzusehen, dass erst etwas konsumiert werden muss, um an sein Bargeld zu kommen.“

 

Und die ÖVP hat bereits viele Polizeipostenschließungen in diesem Land zu verantworten. Dazu Schnabl, der als ehemaliger Polizei-General ein ausgewiesener Sicherheitsexperte ist:

Ein Mehr an Sicherheit für die Bevölkerung wird nicht durch eine Negierung der steigenden Kriminalitätsraten, durch leere Versprechungen oder eine Beschönigung der Kriminalitätsstatistik erreicht, sondern vor allem durch mehr Personal und eine bessere Ausstattung.“

 

Abschließend zieht der Gemeindevertreter Dworak Bilanz: 

„Die Gemeinden haben in den vergangenen Jahren sehr viele öffentliche Einrichtungen verloren. 

Jetzt ist der ländliche Raum massiv in Gefahr. 

Wir müssen endlich von Reden ins Handeln kommen. 

Aufgrund dieser zahlreichen Schließungen haben die Gemeinden schon viele Aufgaben zusätzlich übernommen. 

Zum Beispiel in den Bereichen Post, Nahversorgung oder Sicherheit. Wobei ich schon sagen muss, speziell das Thema Sicherheit sollte die Sache von Profis, sprich von bestens ausgebildeten PolizistInnen sein.

Gemeinden werden also vermehrt zu Postpartnern, setzen sich für die Erhaltung von Bankomaten ein, kümmern sich oft um den Fortbestand des letzten Lebensmittelgeschäfts und unterstützen praktische Ärzte bei der Ansiedlung. 

Das alles sind nicht ihre ursächlichsten Aufgaben, aber die Gemeinden sind quasi gezwungen, sich auch darum zu kümmern, da es um die Lebensqualität der BürgerInnen geht.

Viele Gemeinden müssen im Augenblick um einen praktischen Arzt kämpfen. 

Und um die flächendeckende Wochenendbereitschaft der praktischen Ärzte. 

Von 136 Ärztesprengeln sind derzeit am Wochenende 30 nicht besetzt.

Und von der steten Ausdünnung des ländlichen Raums ist auch das in Niederösterreich bestens ausgebaute Ehrenamt bedroht

Dieses kann aber nur dann funktionieren, wenn die Menschen in den Gemeinden bleiben und sich dort engagieren. 

Unser Rettungswesen, Feuerwehrwesen und das Vereinswesen überhaupt sind schon jetzt in Gefahr.“

Königsberger-Ludwig/Silvan(SPÖ): „Konzernpolitik wird zusehends gefährlicher“

ÖVP-Pläne zur Gesundheitsversorgung und Pflege geben Anlass zur Sorge – Pflegekonzept der Bundes-SPÖ ist sicher, nachhaltig und verlässlich.

Besorgt zeigen sich die stellvertretende Landesparteivorsitzende der SPÖ NÖ, Gesundheitslandesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig und der Spitzenkandidat der SPÖ NÖ zur Nationalratswahl und Landesgeschäftsführer der Gewerkschaft Bau-Holz, Rudolf Silvan, über die Aussagen der ÖVP bzgl. des Pflegesystems. 

Wie hinlänglich bekannt ist, hat ÖVP-Gemeindebundpräsident Riedl den Vorschlag gemacht, auf das 13. und 14. Gehalt im Pflegefall zugreifen zu wollen. 

„Diese respektlose Forderung zeigt wieder einmal das wahre Gesicht der ÖVP, die den Menschen in unserem Land nicht einmal ein Altern in Würde zugesteht!“, findet Silvan klare Worte.

Pflegesystem neu geregelt werden muss, steht für die SPÖ außer Frage, dies dürfe jedoch keinesfalls zu Mehrbelastungen für die Ärmsten und Schwächsten in Österreich führen, so Königsberger-Ludwig: „Das vorgeschlagene Pflegekonzept der Bundes-SPÖ ist sicher, verlässlich und nachhaltig, könnte sofort umgesetzt werden und bietet 450.000 Menschen in Österreich und deren Angehörigen umgehende Hilfe. 

Durch einen staatlichen Pflegegarantiefonds wäre die Finanzierung gesichert und bundesweit einheitliche Pflegeservicestellen würden den Betroffenen eine bestmögliche Unterstützung garantieren.

Das planlose Herumirren der ÖVP zeigt sich auch im erneut präsentierten Vorschlag von Karoline Edtstadler im TV, die Finanzierung der Pflege auf die AUVA abtreten zu wollen.Ein gefährliches Spiel!“, befindet Silvan:

„Bei dem Vorschlag, dass die AUVA die Pflege mitfinanzieren soll, da die Arbeitsunfälle rückläufig seien, kann es sich nur um eine Schnapsidee handeln. Wenn man der AUVA Geld nimmt, das zu einem Großteil den Klein- und Mittelbetrieben, und schlussendlich deren Mitarbeitern, zu Gute kommt, sind diese Leistungen, und somit auch die Zukunft dieser Betriebe und gleichzeitig viele Arbeitsplätze, in Gefahr.“

Denn Betriebe mit einer Mitarbeiteranzahl von bis zu 50 Mitarbeitern erhalten im Falle eines Ausfalls eines Angestellten durch einen Unfall oder eine Krankheit bis zu sechs Wochen lang eine 50-prozentige Entgeltfortzahlung durch die AUVA, bei Betrieben mit einer Mitarbeiteranzahl von bis zu zehn Mitarbeitern sind es gar 75 Prozent.

 2018 hat die AUVA bspw. 105 Millionen Euro an die Betriebe mit einer Mitarbeiteranzahl von bis zu 50 Mitarbeitern refundiert. „Darüber hinaus ist die AUVA auf die Unfallheilbehandlung, -prävention und -rehabilitation spezialisiert, aber bestimmt nicht auf die Pflege“, wie Silvan betont.

All diese Leistungen für die ‚Kleinen‘ sind in Gefahr, wenn die ÖVP versucht, die Finanzierung des Pflegesystems mit ihrer Konzernpolitik auf die Beine zu stellen, nur um die Reichen noch reicher und die Armen noch ärmer zu machen. 

Denn diese Art von Politik werden schlussendlich insbesondere die Menschen spüren, deren Geldbeutel nicht prall gefüllt ist“, so Königsberger-Ludwig und Silvan abschließend, die darum kämpfen werden, dass die Menschen in Österreich und Niederösterreich bei einem Krankenhaus- oder Arztbesuch auch weiterhin die E-Card und nicht die Kreditkarte verwenden müssen.

Neue Regeln für Shopping und Online-Banking

SPÖ für Rechtsanspruch auf Pflegekarrenz

Liste JETZT: Keine Strafen für Bürger, die Österreich-Adler mit unterschiedlichen Abbildungen verwenden, wenn es den Behörden erlaubt ist!

GRÜNE träumen von 6-7 %.

Kogler(Grüne):In Deutschland wäre der Parteivorstand der Türkiesen schon im Gefängnis.

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