Wilmas Bienenblog

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Aufforderung an die konventionellen Kontingent-Maisbauern und konventionellen Landwirte und konventionellen Weinbauern zum freiwilligen Verzicht von Maisbeizmittel und chemischen Pflanzenschutz um das Bienensterben zu stoppen!

Die Geschichte des pestizid-bedingten Bienensterbens bekam besondere Brisanz, seit Pestizide aus der chemischen Gruppe Neonicotinoide, insbesondere das Imidaccloprid in der konventionellen-NICHT BIOLOGISCHEN
LANDWIRTSCHAFT eingesetzt werden.
Der millionenfache BIENENTOD kam insbesondere mit dem MAISBEIZMITTEL “Clothianidin”
Wir IMKER behaupten, das die von den Saatgutmischungen aufgewirbelten STÄUBE , die auf Felder wehten; Wodurch das Nervengift(BEIM WASSERTRINKEN Z.b.)von den Bienen aufgenommen wurden, die mögliche Ursache sein könnten.
Das Julius-Kühn-Institut in Braunschweig hat bei toten Bienen und auf Blätter(wo die Bienen Wasser trinken müssen, und keine natürlichen BIOTOP-Ausweichmöglichkeiten haben)das giftige Beizmittel nachgewiesen:
die Bienen versterben sofort vor ORT bevor sie noch in den Stock zurückkehren können, darum die VERSCHWUNDENEN Bienen und die leeren Bienenstöcke.
Allein in Frankreich starben in den vergangenen 10 Jahren 90 Milliarden Bienen(vielleicht neben der Gentechnik auch wegen der Atomkraftwerke)
Frankreich hat zwar nun das Imidacloprid verboten stattdessen aber das Clothianidin auf den Markt gebracht, welches für die Bienen doppelt so giftig ist, wie Imidaloprid, welches das Nervensystem der Bienen stark schädigt.Die weltweite BIOLANDWIRTSCHAFTslobby erzwang(auch in Italien)schon 2008 ein Anwendungsverbot für die Saatgutbehandlungsmittel Thiamethoxan, Clothianidin, Imidacloprid und Fipronil.
Da diese von der EU ungenügend geprüfte Beizmittel giftige Insektizide sind, besteht noch eine weitere Gefahr. In Süddeutschland ist wegen der MONOKULTUR von(nicht BIO) GEN-MAIS; die am häufigsten angeflogene
Pflanze der Bienen.

Diese Aufforderung zum freiwilligen Verzicht von Maisbeizmittel und Verzicht auf chemischen Pflanzenschutz und Umstellung auf biologische Betriebsweise ergeht an alle konventionellen Landwirte die auf Maisanbau ein Kontingent haben und an alle Weinbauern und Landwirte die chemischen Pflanzenschutzmittel „vorbeugend“ oftmals zuviel anwenden weil die Empfehlungen eher geschäftsfreundlich als bienenfreundlich in den Lagerhäusern schriftlich angeordnet werden. Auf „neu angelegte Maisfelder“ in Österreich gilt schon seit 2011 von der EU verordnete Maisbeizmittelverbot!

Die europäische Politik und die Welthandels-Industrie ist aufgefordert- wenn die Freiwilligkeit der konventionellen Bauern nicht fruchtet auf bienenfreundliche Biolandwirtschaft umzustellen bitte per Gesetz diese Schutzmaßnahmen für die Bienen und die Biolandwirtschaft baldigst einzufordern bevor es zu spät ist.

(Aufzulegen in allen Lagerhäusern und Handelsfirmen die Maisbeizmittel und chemische Pflanzenschutzmittel verkaufen).

Welt ohne Bienen[…frei nach [Rolf Carson]

Welt ohne Bienen[…frei nach [Rolf Carson]

Letztes Jahr veröffentlichten
Alison Benjamin und Brian McCallum ein Buch mit dem Titel“ Welt ohne Bienen, wie das Sterben einer Art unsere Zivilisation bedroht.“ Darin wird geschildert, dass jährlich im April in der chinesischen Provinz Sichuan Tausende von Menschen mit Bambusstöcken, an deren Ende HÜHNERFEDERN befestigt sind, in die blühenden Zweige der zahllosen Birnbäume steigen. Sie bestäuben mühsam die Blüten von HAND; seit die Bienen durch Pestizideinsatz verschwunden sind.

Die Autoren kommen zu der Feststellung: Die chemische Landwirtschaft ist es, die Honigbienen durch nicht biologische Ackerbaumethoden und den Einsatz gefährlicher nicht auf INSEKTENFREUNDLICHKEIT-GEPRÜFTER Chemikalien gefährden.
Nur ein Wandel IN DER LANDWIRTSCHAFT AUF ausschließlich biologische Ackerlandbewirtschaftung wird die Katastrophe verhindern.
Die Worte von Albert Einstein:
„Keine Bienen, keine Bestäubung….
Wenn die Biene von der Erde verschwindet, hat die Menschheit nur noch vier Jahre zu leben

Ein Drittel der Ernährung basiert auf Pflanzen, die von Insekten bestäubt werden.80 Prozent davon sind die Honigbienen. Äpfel, Birnen, Pflaumen, ein großer Prozentanteil des Obstes wird zwischen 80 und 90 %von Zuchtbienen bestäubt,(NICHT WEINREBEN) ebenso Mandelbäume, Melonen, Paprika, Kürbisse, Himbeeren und etwa 90 anderer Obst- und Gemüse-Arten- aber auch Tierfutter wie Klee, Luzerne und Alfalfa, das in der USA sehr verbreitet ist.
Allein in Europa verdanken etwa 4000 Pflanzenarten ihr Leben und ihre Bestäubung den Bienen
Der erwirtschaftete Wert, der durch die Bestäubung der Insekten an der weltweiten Agrarproduktion zustande kommt, wird auf 150 Milliarden Euro geschätzt.

Kevin Hackett vom USA-Landwirtschaftsministerium stellte fest:
„Das Bienensterben ist die größte allgemeine Bedrohung der weltweiten Lebensmittelversorgung.“

Die chemische (GENTECH)PfLANZENSCHUTZ-Industrie ist nicht nur eine ökonomische sondern auch eine BEDROHUNG DER ÖKOLOGISCHEN Landwirtschaft.

In den USA sind auch im letzten Winter in großem Stil Bienenvölker verendet, schon das vierte Jahr in Folge
.
Das belegen veröffentlichte Zählungen. Ganze Bienenvölker verschwanden, tote Bienen fanden sie jedoch nicht.
Colony Collapse Disorder(CCD), „Bienenvolk-Kollaps“, haben Forscher das mysteriöse Phänomen genannt.

Nicht nur in den USA, auch in Deutschland sind in den vergangenen Jahren massenhaft Bienen gestorben. Verursacht durch NICHT- BIOLOGISCHE LANDWIRTSCHAFT (GENTECHNIK,PESTIZIDE)ist das Immunsystem der Bienen sehr stark GESCHWÄCHT und anfällig für Parasiten-oder Viren durch das gestörte Ökosystem.
Zusätzlich soll der MOBILFUNK eine negative Rolle spielen bei der ORIENTIERUNG DER SENSIBLEN BIENEN.
Bienentod und PARASITEN
Es können durch das gestörte ökologische Gleichgewicht der Pflanzen-und Tierwelt BIENEN wegen den dadurch ausgelöstem geschwächtem Immunsystem nicht mehr S E L B E R mit Bakterien, Pilzen oder den Varroa-Milben im Bienenstock fertig werden.
Die Varroa-Milben wurden zunächst nur in Asien beobachtet. Inzwischen haben sich die Milben jedoch weltweit ausgebreitet.
Die Milben stören die Nährstoffversorgung der jungen Bienen, indem sie die Lymphflüssigkeit der Larven aussaugen und sie so beschädigen, dass die Bienen oft bereits verstümmelt(ohne FLÜGEL) zur Welt kommen. Die MILBEN saugen aber auch an erwachsenen Bienen und infizieren sie zusätzlich mit Viren und Bakterien, WOMIT DIE Bienen mit starkem IMMUNSYSTEM bislang immer selber fertig werden konnten.So konnten 18 Honigbienenviren neu entdeckt werden (in der USA) welcher die Bienen früher nicht aufkommen ließen, weil ihr IMMUNSYSTEM STARK GENUG WAR und das ÖKOSYSTEM NICHT GESTÖRT WAR:
Nach Ansicht verschiedener Forscher sind die Milben nicht allein für den Tod ganzer Bienenvölker verantwortlich. Leider sind die Varroa-Milben durch die herkömmlich angewendeten Milbenmittel resistent geworden: Die Mittel gefährden NUR zusätzlich das IMMUNSYSTEM der BIENEN:
Ein neuer WEG MUSS ÜBERLEGT WERDEN DER NUR heißen kann: RADIKALE UMSTELLUNG AUF biologische LANDWIRTSCHAFT OHNE Gentechnik.
Bienentod und PESTIZIDE:

Europäische Länder, welche Gentechnik erlauben und wenig Biolandwirtschaft BETREIBEN verursachen das Massensterben von BIENEN:
Die Geschichte des pestizid-bedingten Bienensterbens bekam besondere Brisanz, seit Pestizide aus der chemischen Gruppe Neonicotinoide, insbesondere das Imidaccloprid in der konventionellen-NICHT BIOLOGISCHEN
LANDWIRTSCHAFT eingesetzt werden.

Der millionenfache BIENENTOD kam insbesondere mit dem MAISBEIZMITTEL „Clothianidin“
Wir IMKER behaupten, das die von den Saatgutmischungen aufgewirbelten STÄUBE , die auf Felder wehten; Wodurch das Nervengift(BEIM WASSERTRINKEN Z.b.)von den Bienen aufgenommen wurden, die mögliche Ursache sein könnten.

Das Julius-Kühn-Institut in Braunschweig hat bei toten Bienen und auf Blätter(wo die Bienen Wasser trinken müssen, und keine natürlichen BIOTOP-Ausweichmöglichkeiten haben)das giftige Beizmittel nachgewiesen:
die Bienen versterben sofort vor ORT bevor sie noch in den Stock zurückkehren können, darum die VERSCHWUNDENEN Bienen und die leeren Bienenstöcke.

Allein in Frankreich starben in den vergangenen 10 Jahren 90 Milliarden Bienen(vielleicht neben der Gentechnik auch wegen der Atomkraftwerke)
Frankreich hat zwar nun das Imidacloprid verboten stattdessen aber das Clothianidin auf den Markt gebracht, welches für die Bienen doppelt so giftig ist, wie Imidaloprid, welches das Nervensystem der Bienen stark schädigt.Die weltweite BIOLANDWIRTSCHAFTslobby erzwang(auch in Italien)schon 2008 ein Anwendungsverbot für die Saatgutbehandlungsmittel Thiamethoxan, Clothianidin, Imidacloprid und Fipronil.
Da diese von der EU ungenügend geprüfte Beizmittel giftige Insektizide sind, besteht noch eine weitere Gefahr. In Süddeutschland ist wegen der MONOKULTUR von(nicht BIO) GEN-MAIS; die am häufigsten angeflogene
Pflanze der Bienen.
Nicht biologische GEN-MAIS-PFLANZEN produzieren ständig GLuttationstropfen, in denen Konzentrationen von 10 bis 100 ppm des Insektizids gefunden wurde.
Bienen, die das hochkonzentrierte GLUTTATIONSWASSER von nicht biologischen GEN-PFLANZEN aufnehmen, leben nur noch 2-5 Minuten. Im MÄRZ 2010 haben deutsche Wissenschaftler in Pollen, Wachs und in den Körpern der Bienen neben nicht biologisch bewirtschafteten FELDERN aufgestellten Bienenvölkern 121 verschiedene Pestizide nachgewiesen.

<strong>Bienentod und GENTECHNIK

In den USA und in Kanada werden konventioneller Mais, Soja und Raps auf über 70(KANADA)-80 %(USA) der Anbaufläche mit genmanipuliertem Saatgut bepflanzt

Insbesondere nicht biologischer Bt-Mais und Bt-Baumwolle enthalten ein Giftgen des Bodenbakterium Bazillus Thuringensis(Bt)
Ein riskanter möglicherweise folgenschwerer Versuch der Universität Jena hat ergeben: „BIENEN, die mit Bt-verseuchten POLLEN(Gift-Gen) konfrontiert werden, können eine höhere Anfälligkeit gegenüber Parasiten haben.
Doch dieser nicht biologische GENVERSEUCHTE Bt-Pollen befindet sich auch, nach Angaben des bayrischen Landesamtes in jedem 3.bayrischen Honig, weil GENTECHNIK IN BAYERN erlaubt ist.
In Österreich ist Gensaat generell verboten;JEDOCH IN DER KONVENTIONELLEN LANDWIRTSCHAFT GIBT ES EINE GESETZESLÜCKE WO GENTECHNIK ERLAUBT IST BEIM Zukauf nicht heimischer; NICHT BIOLOGISCHER FUTTERMITTEL, es sei denn der BAUER verzichtet freiwillig auf den Zukauf von genmanipuliertem Futtermittel
Nur in der BIOLANDWIRTSCHAFT welche in Österreich sehr boomt sind mit SICHERHEIT Gentsaat und GENFUTTERMITTEL verboten.

UND
Großer Sieg über die Genlobby!
Österreichs Umweltschützer jubeln über ein bahnbrechendes Gerichtsurteil in Deutschland. Dort bekommen Bauern und Gärtner ab sofort Entschädigungen, wenn ihre Saat verseucht ist….
„Ein Präzedenzfall für GANZ EUROPA, der speziell für Grenzgebiete wie das Wein-und Waldviertel Bedeutung hat.Denn wenn nun tschechische Agrarbetriebe unsere Felder kontaminieren, dann müssen sie Schadenersatz zahlen“,Jubelt Karly Nowak …

PS:Bei amerikanischen Imkern die aus NICHT BIOLOGISCHEM GEN-MAIS GEWONNENE Fructose für die Winterfütterung der Bienen verwendeten, erhielten die BIENEN AUF DIESEN UMSTRITTENEN VERSUCHEN auf diese Weise Gifte und fremde Eiweiße aus genmanipuliertem Mais.
Im Sommer 2009 hatten US-Forscher berichtet, dass bei den betroffenen VERSUCHSBIENEN die Eiweiß-Synthese offenbar gestört wurde. Sie entdeckten ungewöhnlich große Bruchstücke ribosomaler RNA.
Die EIWEISSHERSTELLUNG ist beim Bienenvolk Kollaps gestört.
Der AUSFALL einer so zentralen Eigenschaft, wie der Eiweißsynthese, macht den Organismus anfällig für verderblicher, tödlicher, schädliche Einflüsse.
Das Ribosom ist zentral für das Überleben von jedem Organismus

Zum Überleben braucht man Proteine.

Bienentod und Mobilfunk

Auch HANDY-STRAHLUNG wurde
durch eine Untersuchung der Universität Koblenz-Landau für das Verschwinden der Bienen verantwortlich gemacht. Die elektromagnetische Strahlung von MOBILTELEFONEN können das innere Navigationssystem der Bienen stören und irritieren
Die Bienen können sich auf dem Flug verirren und nicht mehr zurückkehren.

Die Frequenz elektromagnetischer Felder, mit deren Hilfe sich Bienen beim Schwänzeltanz verständigen und die Frequenz der Mobiltelefone sollten im gleichen Bereich liegen.
Die Trägerfrequenz von Handysignalen soll in etwa dieselbe
Schwingung uf eine Wabe erzeugen, wie der TANZ DER BIENEN, die dadurch die SIGNALE ihrer Mitbewohner nicht mehr empfangen können.
Auch Prof.ULRICH WARNKE belegte an der Universität SAARBRÜCKEN(2007)die toxischen Wirkungen des künstlichen
Elektromagnetismus auf das Bienenverhalten.

Forscher der Punjab University suchten konkrete Hinweise einer Mitursache des Mobilfunks am Bienensterben.
Sie bestrahlten einen Bienenstock mehrmals täglich mit 2 HANDYS: Nach drei Monaten verzeichnete sich eine deutliche Verkleinerung des Bienenvolkes und eine geringere Anzahl von Eiern. Außerdem war die Honigproduktion zum Erliegen gekommen.
Die Arbeiterinnen kehrten, nachdem sie Nektar gesammelt hatten, immer seltener zum Bienenstock zurück. Auffällig war wie bei BEIZMITTEL-KONTAKT, dass die BIENEN nicht in ihrem Stock starben und auch in der näheren Umgebung nicht vermehrt tote BIENEN zu finden waren.

In dieser Richtung wurden auch in Deutschland vom Forscher Robert Findeisen interessante Erfahrungen gemacht. Er entwickelte eine sogenannte „Bienenkachel“, da sich die Bienen durch die eingelagerten kleinsten Magnetiten nicht dem flächendeckenden Elektrosmog ent.ziehen können.In der Bienenkachel sind im hochgebranntem Ton Substanzen mit spezifischen Lichteigenschaften eingemischt.
Wird die Kachel eingelegt oder angehängt, wird das Immunsystem der Bienen gestärkt und ihr Verhalten normalisiert. Durch den Bio-IMKER ; Herr Dauwalter in Owingen, wurden sehr positive Erfolge registriert und festgehalten.
Alle verwirrenden Symptome, die Völker in unmittelbarer Nähe zu Sendemasten aufzeigen, verloren sich ab dem Moment der Kachelposition.

Zusammenfassung

In den USA, in Europa, dem mittleren Osten und in Japan sind mittlerweile die Bienenkolonien bis zu 85 PROZENT geschrumpft.
Eine einzelne Ursache dafür wurde noch nicht entdeckt.Sicher spielt hier ein Synergismus, ein Zusammenwirken mehrerer Faktoren und Ursachen eine wichtige ROLLE:

Es wird immer deutlicher, dass durch die nicht biologisch bewirtschafteter Monokulturen automatisch vermehrt Insektizide, Pestizide und Fungizide eingesetzt werden, mit zerstörenden Folgen für die Biospähre. Doch es ist noch nicht zu spät. GANZ DRINGEND ist ein UMDENKEN, eine ökologische(biologische) Ethik und ein umweltbewusstes Handeln gefordert. Als „nationale Katastrophe“ stufen Wissenschaftler mittlerweile den Bienengau in den USA ein. Die Bienen sind unentbehrlich für das biologische und ökologische Gleichgewicht .
Heute sind die Bienen massiv bedroht.
deshalb bedeutet Umweltschutz auch Bienenschutz und damit auch LEBENSSCHUTZ

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