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Statt AKW-Neubau will Tschechien die Laufzeit der beiden bestehenden AKWs in Dukovany verlängern…

Die tschechische Beamtin des Amtes für Reaktorsicherheit sieht mit Österreich diese Pläne kritisch: 

Mit jedem Jahr steigt das Störfallrisiko weiter.Darum muß der Komplett-Ausstieg aus Atom zielstrebig weiter forciert werden.

Grenznahe AnlageTschechien: Laufzeit für 20 Jahre AKW Dukovany verlängert?

..höchstens bis (Gott behüte)zum nächsten Störfall

Es gibt bereits ein gutes Vorwarnsystem,Österreich bleibt wachsam!

19.12.2017 17:58

Tschechien: Laufzeit für 20 Jahre AKW Dukovany verlängert?


Dukovany

Pernkopf (VP)soll sich um Tschechiens Atomkraft kümmern, da ist es noch viel schlimmer mit der Atomrenaissance. Dukovany’s AKW-Laufzeitverlängerung trotz Gefährlichkeit wurde von Pernkopf (VP)trotz Versprechen immer noch nicht verhindert. Wahrscheinlich fließen da reichlich Schmiergelder am Volk vorbei!

Laufzeit vom benachbarten Atomkraftwerk Dukovany endet heuer(2015)und darf nicht verlängert werden!

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Stoppt den Risikobetrieb des Atomkraftwerkes ,,Dukovany“ in Tschechien.

…am 31. Dezember 2015 erlischt seine derzeitige Betriebserlaubnis. Die Betreiberfirma CEZ will den Reaktor 1 aber nicht stilllegen?, sondern noch bis zum Alter von 50 Jahren? weiterfahren – obwohl er kein Volldruck-Containment hat, das im Falle eines schweren Unfalls den Austritt von schmelzendem radioaktivem Brennstoff verhindern kann.

Da sich der Bau von Atomkraftwerken marktwirtschaftlich noch nie gerechnet hat !!!…und staatliche Subventionen (siehe AKW Hinkley Point) immer schwieriger werden… ist es schon sein einiger Zeit die Absicht und Praxis der AKW-Betreiber, ihre immer älter werdenden Reaktoren möglichst lang laufen zu lassen: Jedes weitere Jahr des Betriebs bringt zwischen 100 und 200 Millionen Euro Gewinn pro Reaktor???

Nach “Espoo-Konvention” UVP-pflichtig – erkämpft Juni 2014 –Tschechien weigert sich???

Bisher konnten die AKW-Betreiber einfach bei der nationalen Regulationsbehörde um eine Verlängerung der Laufzeit ihrer Reaktoren ansuchen, die nach (oberflächlicher) Prüfung den Weiterbetrieb um zehn bis 20 Jahre genehmigten.

Seit Juni 2014 ist dies durch einen Sieg der Anti-Atom-Bewegung jedoch anders: Die Laufzeitverlängerung von Alt-AKWs ist nun gemäß “Espoo-Konvention” der Vereinten Nationen verpflichtend einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) mit Öffentlichkeitsbeteiligung zu unterziehen, bei der auch konkrete Unterlagen vorzulegen sind. “Wir haben die tschechischen Behörden mit dieser neuen Erkenntnis der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa konfrontiert

– sie teilen uns jedoch mit, dass dies ihrer Meinung nach nicht für sie gilt”???…sagt Reinhard Uhrig, Anti-Atomsprecher von GLOBAL 2000. “Wir werden dafür kämpfen, dass das internationale Recht auch von Tschechien respektiert und die Laufzeitverlängerung des alten Reaktors 1 in Dukovany durch ein hartes Verfahren gestoppt wird.”

Gefährliche Stresstests zeigen erschreckende Verschleißerscheinungen.
In der EU laufen an 56 Standorten in 14 Ländern noch 131 Atomreaktoren.63 davon sind bereits länger als 30 Jahre in Betrieb.Bei einigen(Niederlande,
Belgien,Schweden) besteht die Gefahr,daß sie bis zu 60 Jahren verlängert werden?

Bei einem Öko-Gipfel in Wien wird Österreich im Antiatomkampf von Luxenburg(Carole Dieschbourg)unterstützt und gemeinsam mit anderen Atomgegnern in der EU die Überprüfung von alten Atommeilern gefordert…

Da Stresstest im Allgemeinen bekanntlich nicht ungefährlich sind, wäre vernünftigerweise die Abschaltung alter Atomreaktoren die bessere und naheliegendste Lösung.

Gegen die Laufzeitverlängerung des heuer(2015) ablaufendem, störungsanfälligen Atomkraftwerk Dukovany

Gegen die Laufzeitverlängerung des heuer abgelaufenen Atomkraftwerk Dukovany

 

 

  AKW Dukovany

Nur 35 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt steht in Dukovany das ältere der beiden Atomkraftwerke in der Tschechischen Republik. Das Foto oben wurde von einem Hügel in Platt, ca. 10 km südlich (!) von Retz, mit einem starken Teleobjektiv aufgenommen. Links im Vordergrund sieht man die Kirche von Unterretzbach, knapp an der Staatsgrenze zu Tschechien.

Dieses Kraftwerk besteht aus 4 Reaktorblöcken vom sowjetischen Typ WWER-440, dem am weitesten verbreiteten Druckwasserreaktor im Bereich des früheren Ostblocks. Vom gleichen Typ sind zum Beispiel 2 der 4 Reaktorblöcke, die in Bohunice, Slowakei, stehen. Auch Greifswald in der ehemaligen DDR ist vom gleichen Typ. Nach der Wiedervereinigung wurde das Kraftwerk wegen mangelnder Sicherheit stillgelegt.

Die Anlage in Dukovany ist in der Zeit von 1985 bis 1987 in Betrieb gegangen. Das Kraftwerk hat kein Containment (= Schutzhülle aus Stahl und Beton), sondern ein Druck-Abbausystem, dessen Wirksamkeit sehr umstritten ist. Jedenfalls würde ein AKW mit dieser Ausstattung in keinem Land Westeuropas eine Betriebserlaubnis bekommen. Insbesondere ist das Kraftwerk gegen gewaltsame Einwirkungen von außen kaum geschützt.

Nur wenige Kilometer von Dukovany entfernt liegt ein Militärflugplatz. Der Raum über dem Kraftwerk ist zwar zur Sperrzone erklärt. Im Falle eines unkontrollierbaren Absturzes kann jedoch ein Flugzeug eine der sensiblen Einrichtungen der Anlage (Reaktoren, Atommüllager) treffen und Radioaktivität freisetzen. Im Frühjahr 2000 wäre das fast geschehen: ein Jet der tschechischen Lufwaffe stürzte in der Nähe von Dukovany ab. Hätte er ein Reaktorgebäude getroffen, so wäre es wahrscheinlich zu einer Katastrophe gekommen, die mit dem Unfall in Tschernobyl vergleichbar gewesen wäre.

Die Störanfälligkeit des AKW zeigt sich in den jährlich wiederkehrenden Meldungen der tschechischen Atomsicherheitsbehörde SUJB, die für 1996 insgesamt aufgrund der Alterung eine Verschlechterung der Sicherheitsmerkmale feststellte:

  • 1996 ereigneten sich 76 Störfälle
  • 4 der Störfälle wurden mit Stufe 1 auf der internationalen INES-Störfallskala bewertet
  • 9 Störfälle wurden vom Personal verursacht
  • in 54 Fällen lag die Ursache in Mängeln der Anlage selbst (1995: 31)
  • fünfmal war die Betriebsvorschrift fehlerhaft
  • für 10 Störfälle konnte die Ursache schlicht nicht gefunden werden
  • 6 mal mußte eine Reaktor-Schnellabschaltung durchgeführt werden (1995: 1)

Das Jahr 1996 war bisher der traurige „Höhepunkt“ der Störfallstatistik des AKW Dukovany. In den folgenden Jahren wurde ein Verbesserungsprogramm umgesetzt, das die Zahl der Zwischenfälle drastisch senkte. Im Jahr 2000 traten insgesamt 26 Zwischenfälle auf, davon keine einzige Schnellabschaltung. Trotzdem musste bei immerhin 9 Störfällen das elektronische Reaktor-Schutzsystem einschreiten, um Ärgeres zu verhindern. Auch wenn bisher noch kein schwerer Unfall zu einem Austritt von Radioaktivität geführt hat, ist die Vielzahl von Störfällen sehr besorgniserregend. Denn schließlich hat Tschernobyl gezeigt, daß ein schwerer Unfall zumeist eine Folge des Zusammentreffens mehrerer „kleiner“ Ursachen ist.

Als eine weitere Gefahrenquelle kam im Jahr 1995 noch ein Zwischenlager für abgebrannte Brennelemente hinzu.

Die schlechte Nachricht des Tages: Tschechien hat den bislang störungsanfälligen Atommeiler Dukovany, der im Weinviertel sogar in Sichtweite liegt, nach einer sicherheitstechnischen Stesstest- Abschaltung leider wieder auf Vollbetrieb geschaltet.Dazu ist nichts zu sagen! 

Vor den Risiken einer Wiederinbetriebnahme  hat nicht allein Österreich sondern auch die tschechische Atomaufsicht  ,, Daba Drábová“ gewarnt.

Alle sprechen im Namen aller besorgten Bürger von ,, ungeheuren Unsicherheiten“ vor allem weil die offizielle Laufzeit schon abgelaufen ist.

Weder mit Euratomgeldern noch mit Korruptiondgelder darf ein Atomrenaissonce-Ausbau, der bis 7,7 Mrd. kosten soll, erfolgen, denn schon in der Bibel steht:

Kein neuer Wein in alte Schläuche!

EU-Vorsitz von unserem atomfreien Österreich aktuell: Beim EU-Energieministertreffen (übermorgen) diesen ,,Dienstag“in Linz wird es eine europaweite Allianz für den Atomausstieg mit mehr als sechzehn EU-Regionen geben, die im Namen der europaweiten Atomgegner-Bürgerschaft für eine Begrenzung der gefährlichen Laufzeitverlängerung von uralt-Akws sowie gegen neue und alte(illegale) Atommüllager an der tschechischen Grenze eintreten!

Die Rebublik Österreich und ihre AKW-freien Bürger sind mit allen europäischen Atomgegnern gemeinsam äußerst besorgt über die tschechischen Atommüll-Endlagerpläne  im Blick auf die Errichtung von Atommüll-Endlager für hochaktive radioaktive Abfälle mit strahlenden problematischen  Atommüll-Brennelementen aus AKWs in der Nähe der österreichischen Staatsgrenzen.

Dazu steht Österreich als Atom-freies Land weiter zu den  Klagen gegen den AKW-Ausbau von Ungarns AKW ,, Paks II“  sowie den Klagen gegen das britische Hinkley Point.

Atomenergie ist keine Energie der Zukunft

Die Uranbelastung im Grundwasser an den österreichischen Grenzen stammt ■einerseits von der Uranausschwemmung von Granit durch extrem hohe Nitratbelastung der Pestizid-und Dünger-Landwirtschaft 

■und andererseits durch Uranabbau in Tschechien mit illegalen Atommüllagerstätten.

Das EU-Vorsitzland Österreich fordert eine Prüfung von illegalen Atommüllagerstätten an den Grenzen Tschechiens und die Auswirkungen auf das Grundwasser.

Daher sollen Fördergelder mit öffentlichen Staatsbörsenengeldern nur in erneuerbare Energie investiert werden.

Euratom darf weder neue AKWs in Europa finanzieren noch problematische Laufzeitverlängerungen von abgelaufenen AKWs wie Dukovany vorantreiben, und so die Sicherheit in Europa weiter gefährden.

Österreichs 9 Bundesländer stellen sich gegen Ausbau von AKW Dukovany in Tschechien

http://orf.at/stories/2420658/

..Die neun österreichischen Bundesländer bereiten eine Stellungnahme gegen den Ausbau des tschechischen AKW Dukovany vor. Diese soll bis 15. Jänner an das tschechische Umweltministerium übermittelt werden, wie der niederösterreichische Landeshauptmann-Stellvertreter Stephan Pernkopf (ÖVP), der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) und die Wiener Städträtin Ulli Sima (SPÖ) gestern bekanntgaben.

Gefahr nicht allein für Österreich

Der neue tschechische Ministerpräsident Andrej Babis will, wie auch die Vorgängerregierung, den Ausbau der Atomkraft in Tschechien vorantreiben. Das über 30 Jahre alte südmährische AKW Dukovany steht dabei im Zentrum der Überlegungen.

Erst unlängst wurde die Laufzeit für alle vier bestehenden Reaktoren zeitlich unbefristet verlängert. 

Außerdem soll zumindest ein zusätzlicher Reaktorblock gebaut werden.

Die Initiatoren der länder- und parteiübergreifenden Anti-Atom-Initiative wollen in der geplanten Stellungnahme auf mehrere Mängel hinweisen. Vor allem die Laufzeitverlängerung für die Reaktoren 3 und 4 werde zu kritisieren sein, so die Bundesländervertreter in der Aussendung. 

 

Erst im November war Reaktorblock 4 nach einer Panne vom Netz gegangen.

 

Zahlreiche Bedenken

Der Betrieb von zusätzlichen Reaktoren sei „im Hinblick auf die noch ungewissen regionalen Einflüsse des Klimawandels“ und die damit verbundene Frage der Kühlwasserversorgung „äußerst gefährlich zu sehen“ und müsse „jedenfalls ausgeschlossen werden“.

Weiterer Kritikpunkte seien die „verbesserungswürdige“ „Einschätzung der Erdbebengefährdung für Kernreaktoren am Standort Dukovany“ und die ungelöste Frage der Entsorgung radioaktiven Abfalls.

Mit ihrer Stellungnahme wollen die Bundesländer zum Ausdruck bringen, „dass die Nukleartechnologie als hochrisikoreiche Form der Energiegewinnung klar abgelehnt wird“.

Die „Betrachtung von Alternativen“ sei „nicht ausreichend verfolgt worden“, so die Bundesländervertreter.

Der Ausbau erneuerbarer Energieträger sei auch in der Tschechischen Republik kostengünstiger und technisch einfacher möglich“.

Petition gegen AKW Dukovany-Ausbau

Stresstests an alten Akws sind extrem gefährlich.Tschechisches AKW Dukovany: Reaktoren zur Überprüfung abgeschaltet…

http://www.oekonews.at/index.php?mdoc_id=1101440
Gestern,19.9. 2015 wurde Reaktor 3 im tschechischen Atomkraftwerk Dukovany außerplanmäßig? heruntergefahren, nachdem bereits vorgestern Reaktor 2 ungeplant? vom Netz genommen wurde. Reaktor 1 steht seit 28. August für eine umfassende Überprüfung des Reaktordruckbehälters und einen Brennstoffwechsel still. 
GLOBAL 2000 hatte im Frühjahr 2015 mit Partnerorganisationen wie Energieagentur Niederösterreich ENU und Umweltinstitut München über
60 000 Unterschriften an Minister Rupprechter übergeben, der seine Unterstützung der BürgerInnen für ihr internationales Recht auf Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) von Dukovany 1 zugesagt hatder Betreiber CEZ wird jedoch bis Ende September um eine Laufzeitverlängerung von 10 Jahren ohne UVP ansuchen?
GLOBAL 2000 fordert, die Hochrisiko-Reaktoren nach den Kontrollen gar nicht wieder in Betrieb zu nehmen und gleich abgeschaltet zu lassen.

Stoppt den Risikobetrieb des AKW Dukovany | GLOBAL 2000 | APA-OTS

http://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20141027_OTS0027/global-2000-startet-petition-stoppt-den-risikobetrieb-des-akw-dukovany

Laufzeitverlängerung für 30 Jahre alten Reaktor muss harter Umweltverträglichkeitsprüfung unterzogen werden – tschechische Behörde weigert sich???

Wien (OTS) – Am 24. Februar 2015 war Reaktor 1 des tschechischen Atomkraftwerks Dukovany genau 30 Jahre am Netz , am 31. Dezember 2015 erlischt seine derzeitige Betriebserlaubnis. Die Betreiberfirma CEZ will den Reaktor 1 aber nicht stilllegen, sondern noch bis zum Alter von 50 Jahren? weiterfahren – obwohl er kein Volldruck-Containment hat, das im Falle eines schweren Unfalls den Austritt von schmelzendem radioaktivem Brennstoff verhindern kann.

Da sich der Bau von Atomkraftwerken marktwirtschaftlich noch nie gerechnet hat !!!…und staatliche Subventionen (siehe AKW Hinkley Point) immer schwieriger werden… ist es schon sein einiger Zeit die Absicht und Praxis der AKW-Betreiber, ihre immer älter werdenden Reaktoren möglichst lang laufen zu lassen: Jedes weitere Jahr des Betriebs bringt zwischen 100 und 200 Millionen Euro Gewinn pro Reaktor???

Nach „Espoo-Konvention“ UVP-pflichtig – erkämpft Juni 2014 –Tschechien weigert sich???

Bisher konnten die AKW-Betreiber einfach bei der nationalen Regulationsbehörde um eine Verlängerung der Laufzeit ihrer Reaktoren ansuchen, die nach (oberflächlicher) Prüfung den Weiterbetrieb um zehn bis 20 Jahre genehmigten.

Seit Juni 2014 ist dies durch einen Sieg der Anti-Atom-Bewegung jedoch anders: Die Laufzeitverlängerung von Alt-AKWs ist nun gemäß „Espoo-Konvention“ der Vereinten Nationen verpflichtend einer grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) mit Öffentlichkeitsbeteiligung zu unterziehen, bei der auch konkrete Unterlagen vorzulegen sind. „Wir haben die tschechischen Behörden mit dieser neuen Erkenntnis der Wirtschaftskommission der Vereinten Nationen für Europa konfrontiert

– sie teilen uns jedoch mit, dass dies ihrer Meinung nach nicht für sie gilt“???…sagt Reinhard Uhrig, Anti-Atomsprecher von GLOBAL 2000. „Wir werden dafür kämpfen, dass das internationale Recht auch von Tschechien respektiert und die Laufzeitverlängerung des alten Reaktors 1 in Dukovany durch ein hartes Verfahren gestoppt wird.“

Gefährliche Stresstests zeigen erschreckende Verschleißerscheinungen.
In der EU laufen an 56 Standorten in 14 Ländern noch 131 Atomreaktoren.63 davon sind bereits länger als 30 Jahre in Betrieb.Bei einigen(Niederlande,
Belgien,Schweden) besteht die Gefahr,daß sie bis zu 60 Jahren verlängert werden?

Bei einem Öko-Gipfel in Wien wird Österreich im Antiatomkampf von Luxenburg(Carole Dieschbourg)unterstützt und gemeinsam mit anderen Atomgegnern in der EU die Überprüfung von alten Atommeilern gefordert…

Da Stresstest im Allgemeinen bekanntlich nicht ungefährlich sind, wäre vernünftigerweise die Abschaltung alter Atomreaktoren die bessere und naheliegendste Lösung.

Gegen die Laufzeitverlängerung des störungsanfälligen AKW ,,Dukovany“.

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