Wilmas Bienenblog

Ein weiteres tolles WordPress-Blog

Laborwahrheiten sind generell zu hinterfragen: Mutationen von Gen-Impfung/Gen-Landwirtschaft/GEN-Ernährung/Gen-Medikamente…. Gen-Variation begünstigt schwere Corona-Erkrankung

COVID-19 kann unangenehme Auswirkungen auf die Haut haben

Corona-Impfungen legen in Österreich nur leicht zu.Die Impfungen in Österreich gehen nur langsam voran. Mittlerweile sind über 500.000 Impfungen im E-Impfpass eingetragen, rund 118.000 Impfungen gab es vorige Woche.Höchste Durchimpfung in Kärnten und Vorarlberg

22.02.2021

Rund vier Prozent der Bevölkerung tragen diese spezielle Gen-Mutation in sich.

Rund 4 % der Bevölkerung tragen diese spezielle Gen-Mutation in sich. ©APASchwere Verläufe bei einer Coronainfektion könnten mit der genetischen Veranlagung des Infizierten zusammenhängen. Bei rund 4 % der Menschen sei es kompliziert, so eine Studie der MedUni Wien

„Long Covid“

Spitalspatienten mit Covid-19 weisen deutlich öfter eine bestimmte Gen-Variation auf als Personen mit milden Verläufen. Vor allem Betroffene mit einem teilweisen oder gänzlichen Fehlen des NKG2C-Rezeptors erkranken schwer, berichtete die MedUni Wien heute,- Montag. „Dieser Teil der Immunantwort könnte daher auch ein wichtiger Angriffspunkt für Medikamente sein, die dabei helfen könnten, schwere Covid-19-Erkrankungen zu verhindern“, sagte die Virologin Elisabeth Puchhammer-Stöckl.

Gen-Defekt bei 4 % der Bevölkerung

Die antivirale Immunantwort durch natürliche Killerzellen (NK-Zellen) ist ein wichtiger Schritt, um die Virusvermehrung bereits in der Anfangsphase der Infektion zu bekämpfen, wurde in der MedUni-Aussendung erläutert. Diese Killerzellen weisen auf ihrer Oberfläche spezielle, aktivierende Rezeptoren auf. Darunter ist auch der NKG2C-Rezeptor, der mit einer infizierten Zelle über eine ihrer spezifischen Oberflächenstrukturen, das HLA-E, kommuniziert. Diese Interaktion führt zur Zerstörung der virusinfizierten Zellen.

Bei etwa 4%der Bevölkerung fehlt aufgrund einer Gen-Variation der aktivierende Rezeptor NKG2C, bei rund 30 Prozent der Population ist der Rezeptor nur teilweise vorhanden.

Eine Forschergruppe aus dem Zentrum für Virologie der MedUni unter der Leitung von Puchhammer-Stöckl zeigte nun in Kooperation mit Ärzten aus der Wiener Klinik Favoriten, dass vor allem Menschen mit einem teilweisen oder gänzlichen Fehlen des NKG2C-Rezeptors schwere Verläufe entwickeln.

Auch andere genetische Faktoren möglich

„Besonders häufig war das Fehlen des Rezeptors bei Patienten, die mit Covid-19 auf Intensivstationen behandelt werden mussten, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Auch genetische Variationen am HLA-E der infizierten Zelle waren mit der Schwere der Erkrankung assoziiert, wenn auch in geringerem Ausmaß“, erklärte Puchhammer-Stöckl. Die aktuelle Studie, die kürzlich im Journal „Genetics in Medicine“ erschienen ist, zeige daher die große Bedeutung der NK-Zellantwort im Kampf gegen die SARS-CoV-2-Infektion.

Forderung: Verpflichtende Biolandwirtschaft weltweit &Gen-freie Pflanzenmedizin

(APA/Red)

Kommentare sind zur Zeit geschlossen.

Wilmas Bienenblog läuft unter Wordpress 5.2.9
Anpassung und Design: Gabis Wordpress-Templates