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Coronavirus: So verändert SARS-CoV-2 unsere Zellen

Volker Blasek

Verfasst von Diplom-Redakteur (FH) Volker Blasek, Medizinischer FachredakteurQuellen ansehen24. November 2020 in News Leseminuten 3 min 

Eine grafisches Darstellung eines Coronavirus der neben einem Mikroskop schwebt.
Bislang war nicht genau bekannt, wie sich das Coronavirus SARS-CoV-2 vermehrt und wie es dabei zum Absterben der Zelle kommt. Ein europäisches Team konnte diesen Prozess nun entschlüsseln. (Bild: Paulista/stock.adobe.com)

Radikale Zell-Veränderungen nach SARS-CoV-2-Infektion

Was passiert, nachdem das Coronavirus SARS-CoV-2 in eine Zelle eingedrungen ist? Dieser Frage ging nun ein Forschungsteam an der Universität Heidelberg auf den Grund und zeigte auf beeindruckende Art und Weise, wie das Virus besetzte Lungenzellen zuerst in Virenfabriken umfunktioniert und anschließend die zelluläre Selbstzerstörung provoziert.

Die Forschenden der Universität Heidelberg dokumentierten im Rahmen einer aktuellen Studie, wie im Zuge einer SARS-CoV-2-Infektion ein radikaler Umbauprozess im Zellinneren stattfindet. Das Team spricht von einer Rekonstruktion der ganzen Zelle.

Um dies zu erreichen übernimmt das Virus die Maschinerien der Wirtszelle und verändert diese zugunsten des Erregers.

Die Forschungsergebnisse wurden kürzlich in dem renommierten Fachjournal „Cell“ vorgestellt.

Feindliche Übernahme

Mithilfe modernster bildgebender Analyse, genauer gesagt mittels fokussierter Ionenstrahl-Rasterelektronenmikroskopie, bildete die Arbeitsgruppe des Europäischen Laboratoriums für Molekularbiologie (EMBL) erstmals den SARS-CoV-2-Infektionsablauf auf Zellebene in 3D ab. Auf diese Weise konnten die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mehr über das Virus selbst und dessen Replikation erfahren. So fand das Team beispielsweise heraus, wie es dem Virus gelingt, infizierte Zellen umzuprogrammieren.

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Grundlage für neue Medikamente

Wie bereits bekannt ist, sterben von SARS-CoV-2 infizierte Zellen innerhalb von 24 bis 48 Stunden ab.

Wie es im Detail dazu kommt, galt bislang als noch nicht ausreichend verstanden. Die aktuelle Studie konnte an dieser Stelle Licht ins Dunkel bringen.

Die Identifizierung der morphologischen Veränderungen, die nach einer Coronavirus-Infektion stattfinden, kann dem Studienteam zufolge maßgeblich zur Entwicklung neuer Medikamente beitragen.

„Um Medikamente zu entwickeln, welche die virale Replikation unterdrücken und damit auch die Folgen der Infektion und des virusinduzierten Zelltods, ist es entscheidend, die biologischen Mechanismen, die den Replikationszyklus des Virus antreiben, besser zu verstehen,“ erläutert Ralf Bartenschlager aus dem Studienteam.

Er ist Professor in der Abteilung für Infektionskrankheiten der Universität Heidelberg.

SARS-CoV-2 (Impfung)macht Zellen zur Virusfabrik

Die Forschenden zeigen erstmalig in dreidimensionalen Abbildungen, wie das Virus drastische Umbauten im Zellinneren anstößt.

Die Zelle wird so zu einer regelrechten Virusfabrik umfunktioniert.

„Wir liefern kritische Einblicke in virusinduzierte Strukturveränderungen in den untersuchten menschlichen Zellen,“ berichtet Bartenschlager.

SARS-CoV-2 schafft sich selbst beste Bedingungen?

Dies gelingt dem Virus, indem es zuerst das sogenannte Endomembransystem besetzt – eine Art Aufteilungszentrum der Zelle, wo verschiedene Abteilungen und Orte innerhalb der Zelle definiert werden.

Nach der Übernahme zwingt das Virus die Zelle dazu, eine spezielle Organelle entstehen zu lassen, in der beste Bedingungen für die Replikation des Virus vorherrschen.

Transmissionselektronenmikroskopie von Zellen, die von dem Coronavirus SARS-CoV-2 infiziert wurden.
Ein Bild aus der Transmissionselektronenmikroskopie: In den abgeschirmten SARS-CoV-2-spezifischen Strukturen (rechts im Bild rot gekennzeichnet) repliziert sich das Virus in hoher Kopienzahl. (Bild: Yannick Schwab/EMBL)

Genauer gesagt: SARS-CoV-2 lässt von der Zelle zahlreiche Membranen produzieren, die wie Ballons abgeschirmte Bereiche innerhalb der Zelle bilden. In diesen Blasen repliziert und vermehrt sich das Virus in Rekordzeit.

Wie das Forschungsteam berichtet, finden diese drastischen Umbauten bereits wenige Stunden nach der Infektion der Zelle statt.

„Wir sehen, wie und wo sich das Virus innerhalb der Zelle vermehrt und wie es seine Wirtszellen manipuliert, um nach der Vermehrung freigesetzt zu werden,“ fügt Studienkoautor Dr. Yannick Schwab hinzu.

Erkenntnisse beschleunigen die Entstehung von Therapien?

Bislang war nur wenig über den Mechanismus bekannt, der infizierte Zellen absterben lässt. Die nun vorhanden Informationen können den Forschenden zufolge dazu beitragen, die Entwicklung von geeigneten Therapien zu beschleunigen?

Um die weltweiten Fortschritte im Kampf gegen das Virus voranzutreiben, stellten die Forschenden ihre Erkenntnisse frei zur Verfügung. „Ich glaube, dass wir damit einen Präzedenzfall dafür schaffen, dass wir alle Daten, die wir produziert haben, mit der wissenschaftlichen Gemeinschaft teilen“, unterstreicht Schwab. Das Team hofft so, zur Entwicklung eines antiviralen Medikaments beizutragen. (vb)

mRNA-Impfstoff ist der gefährlichste Impfstoff überhaupt……dass man diesen Impfstoff überhaupt zugelassen hat für die klinische Erprobung ist sträflich.Wenn der Virus durch die Impfung in den Zellen hergestellt wird, fällt immer Abfall an.Der Abfall (Eiweiß)wird vor die Tür gesetzt.Der Körper will den Virus bekämpfen mit Killerlyphozyten.Dann kommen die Killer-Lyphozyten und versuchen die körpereigene Zelle umzubringen, damit die Virusfabrik geschlossen wird.Die Forscher der Pharmaindustrie der neuen Impfung haben haben die Virusgene in der Impfung so verpackt, daß die mRNA von der Zelle aufgenommen wird, ohne daß sie als Schädlingsviren erkannt werden.Der Körper wird durch die Impfung zur Virenfabrik mißbraucht um Killerlyphozyten des Immunsystems anzuspornen sich gegen körpereigene Zellen zu richten(ähnlich bei Rheuma)Angeblich hat das im Tierversuch funktioniert.Aber sie haben wie bei Atomstrom nicht an den Müll gedacht.Der Müll der Impfung (Eiweiß)wird von den Killerzellen gesehen und als Feind erkannt und diese bekämpfen nun sich die eigenen Zellen-sich selber.Es kommt zu einer #Autoimmunreaktion.Deshalb gibt man auch zur Impfung #Entzündungshemmer.Drosten und Co sollten das bedenken.Die Menschen sind im Augenblick #Versuchstiere.Das sind #Menschenversuche.Leberzellen und Herzzellen werden durch die Impfung angegriffen.Prof.Bhakdi weiß als Einziger von diesen Nebenwirkungen, weil er es studiert hat und er hat nun ein Buch darüber geschrieben.Das was jetzt mit der Impfung geschieht, ist ein Verbrechen an der Menschheit.

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